Was macht ihr denn gerade?

  • Es kommt doch immer wieder der Einwand, daß das keine Zulassung hat.

    Vom TÜVer eintragen lassen oder wie läuft das dann ?


    Wie lange hat das Gutachten fürs H-Kennzeichen seine Gültigkeit ?

    Gibt es eine Frist, innerhalb der ich zur Zulassungsstelle traben muß ?

    Wie bekommt man das "H" und die Saisonzahlen gleichzeitig aufs Schild ?

  • Zitat

    Übrigens: Die Umrüstung auf DOT 5 ist rechtlich möglich, denn Betriebsstoffe sind der Wahl des Fahrzeugbesitzers ausdrücklich freigestellt.

    Quelle:

    Eine Frage des Safts | Bremsflüssigkeit (oldtimer-markt.de)


    Heute ist der Stand mit der Zulassung der, dass keine ABE für Bremsflüssigkeiten nötig/erforderlich sind, sondern nur die Normen FMVSS116, ISO4925 erfüllt sein müssen, und das tut DOT 5 vollkommen problemlos.

  • Eine Betriebsflüssigkeit hat keine "Zulassung". Maximal eine Freigabe.


    Sie hat spezifische Parameter, die einzuhalten sind.


    Ob jemand dem KTA die Umstellung von Globo blau auf Karipol grün gemeldet hat?


    Oder das westgermanische DOT4?


    Der nahezu ausschließlich stehende CT5 hat 2018 eine neue Bremse mit DOT5 bekommen. Unauffällig.


    In diesem konkreten Fall hydraulische Anhängerbremse ist der Vorteil noch weitaus spürbarer - den nicht Betroffenen aber schlicht unbekannt.

    Was manches "Argument" hier erst recht relativiert....




    Ach ja....


    In der mäßig beheizten Garage Teile fürs Sandstrahlen und die Verzinkerei vorbereitet....


    Bremssättel zerlegt, aus toten, festgegammelten RBZ und HBZ das wässrige DOT4 rausgekippt um doch Totalersatz bestellen zu müssen, Traggelenke präpariert und in den Achsteilen die Gewinde geschützt. Mortgen noch Lappen in die Auspuffteile, Frischhaltefolie um die Karosserie und dann ab, zum Herrn des schnell fliegenden Sandes und dann schnelles Abendgebet, das noch was zum Schweißen übrigbleibt.

  • Weil es gerade woanders ein wenig um die Haltbarkeit von Motoren geht, ich habe heute meinen Rasenmäher gewartet, der ist gerade mal rund 10 Jahre alt, ein Gutbrod mit Briggs & Stratton Motor. Das Ding bläut mittlerweile wie ein halbwarmer Trabant. Ich hatte erst den Luftfilter in Verdacht, wenn der sich zusetzt, zieht der Motor auch Öl. Is aber nicht. Eigentlich müsste ich den aufmachen... Ich probiere noch 20W50 vom 1.1er, denke aber nicht, dass das was bringt.

    Starterkranzschmierer, Luftwerkzeugbenutzer, 15W40 Mischer, Westblechpfleger, Autovordergaragemitwarmenwasserwascher, Wohnwagenmitheizungbesitzer, Hohlraumfluidierer usw. usf. och hör bloß uff....

  • Naja, bei der Haltbarkeit, gehen wir von 65tkm vom Trabantmotor aus, wären das ca. 1640 Bh, das muss so ein Rasenmäher- oder Stationär Motor erstmal schaffen. Bei den Liegenden Motoren ist oft das Problem, das die Alubuchse und der Kolben Oval werden wodurch es zu erhöhten Ölverbrauch kommt.

  • Es kommt natürlich auf den konkreten Einsatzbereich/die Grundstücksgrösse an - aber 10 Jahre finde ich jetzt nicht soo wenig. Da könnte man ggf. auch schonmal über was neues nachdenken... ;)

    Bei mir ist jedenfalls noch keiner wesentlich älter geworden - das sind allerdings auch keine "Rasen-", sondern eher "Wiesen- und Gelände"-mäher. Insbesondere der auf Mutters Ponderosa muss ganz schön ackern, unserer kaum weniger...

    Am Motor hat es übrigens selten gelegen, dass Ersatz hermusste, eher an verschlissener Peripherie. Und nein, teure Markengeräte waren es nie... ;)


    Was die DOT4 anbelangt: ich kann nur erneut feststellen, dass ich bei 4 (incl. Westblech 5) Autos schlicht und ergreifend einfach keine Probleme mit DOT 4 habe, auch bei den Stehzeugen seit vielen Jahren, teilweise über 2 Jahrzehnte nicht (mehr), trotz oft arg gedehnter Wechselintervalle. Nix undicht, nix festgehammelt... Und das sogar bei den unter 1000 Jahres-km-Stehzeugen (hier kommt wohl auch der konstruktive Abdichtungsvorteil der Simplex-RBZ zum Tragen. Wobei genau hier ein einziger, an der Kugel hi - mal einseitig fest war. Das lag aber nicht an der Breflü - es war alles dicht - der Alu-Kolben war im Gehäuse festgegammelt, mangels Bewegung und BZ-Fett vor allem. :schulterzuck:

    Wird jetzt nicht mehr vorkommen... :saint:

    Bei 'ewig' rumstehenden Anhängern ist DOT 5 definitiv das Mittel der Wahl, da gehe ich absolut mit. Betrifft mich aber nicht, weil der QEK mech. gebremst ist, zum Glück. :)

    Ein Kumpel hat aber hydraulisch und da ist eben erst seit Umstellung auf die 5er Ruhe.

  • Es kommt natürlich auf den konkreten Einsatzbereich/die Grundstücksgrösse an - aber 10 Jahre finde ich jetzt nicht soo wenig. Da könnte man ggf. auch schonmal über was neues nachdenken... ;)

    Bei mir ist jedenfalls noch keiner wesentlich älter geworden - das sind allerdings auch keine "Rasen-", sondern eher "Wiesen- und Gelände"-mäher.



    Am Motor hat es übrigens selten gelegen, dass Ersatz hermusste, eher an verschlissener Peripherie. Und nein, teure Markengeräte waren es nie... ;)

    also meiner is nu 22 Jahre, hat den 3ten Motor verbaut (alles gebrauchte), den ich wohl dieses Jahr auch in die fritten geschoben habe... zum Glück steht noch einer bereit.

    Periphere ist noch alles original, bis auf Riemen, Messer lager und reifen. Das sind für mich aber verschleißsachen.


    Und der alte Junge bleibt solange ich ihn wieder hinbekomme bei mir, da saß ich als kleiner 14 jähriger ja bereits drauf, sind auch paar Erinnerungen. Außerdem hat er für mich genau die richtige Größe für das Grundstück, und es ist alles aus Metall, kein Plastik was brechen kann, keine unnützen Verkleidungen, einfach nur funktionell.

  • korrekt, und selbst der alte benzin rasenmäher ist noch vorhanden, und wird für das grobe immer noch genutzt. Und der "neue" für den feinschnitt ist zwischenzeitlich auch 7 Jahre alt, und bisher unauffällig, bis auf den ollen pumpball und eine dichtung. Also Kleinkram.

  • Rasentrecker ist aber auch ne etwas andere Liga... ;)

    Ich hatte/habe immer nur normale Rasenmäher, früher ohne, jetzt mit Antrieb (was schon eine eine wirklich riesige Erleichterung ist, gerade auf größeren 'Wiesen' :thumbup: ).

    Das waren immer (ensprechend preiswerte) Discounter oder Baumarktgeräte, die haben nach gut 10 Jahren ihr Geld verdient und ihr Leben gelebt, unter den genannten Einsatzbedingungen.

    Bestückt waren die i.d.R. mit Markenmotoren (meist B&S), lediglich der jetzige hat so einen (relativ massiven) no name - China-Motor drauf, der aber bisher auch sehr zuverlässig ist und auch langlebig zu sein scheint. Bisher war lediglich ein aufgelöster Spritschlauch fällig, das war allerdings ein Formteil, dass ich tatsächlich orig. bestellen musste.

  • Ich habe auch einen Rasenmäher mit Radantrieb, eigentlich ein ganz gutes Gerät aber den Radantrieb habe ich schon mehrfach reparieren müssen und sobald meine Frau damit gemäht hat ist der wieder kaputt. Jetzt bleibt der Keilriemen ab ,muss sie ihn halt wieder schieben.

  • Kurz: Schazi, du kannst mal den Rasen mähen....

  • Mein “Rasen“mäher mit Radantrieb war mal ein Geschenk eines Arbeitskollegen, der irgendwann dachte, dass er ihn mit Zweitaktgemisch betanken müsste. Ging natürlich nur eine Weile lang gut. Das Ding war damals schon sehr betagt.

    Nach dem Tanken mit “blankem“ Sprit und Wechsel des Öls tut er nun schon jahrelang bei mir auf dem Hof zuverlässig Dienst. Der B&S - Motor hat auch schon ab und zu eine bläuliche Abgasfahne, aber das juckt mich überhaupt nicht. Kommt halt jedes Jahr ein Schlückchen Öl rein.


    VG

    Benjamin

    Fährt und schraubt gern *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* *Lada Niva 1700*

  • Unser Rasenmäher, elektrisch mit Hinterherziehkabel, für 25€ einst im Baumarkt gekauft, funktioniert nach 12 Jahren noch immer problemlos.

    In Kleingärten wird im Winter gerne eingebrochen, da wollte ich dort nichts Teures zu stehen haben.

    Gestern im Bungalow den automatischen Fernsehsimulator in Betrieb genommen, bisher scheint dieser Langfinger ferngehalten zu haben. Und wieder überall Spuren im Schnee hinterlassen. Den meisten Gärten sieht man Dank des Schnee jetzt leider an, das sich dort kein Gärtner rumtreibt. Mit einfachen Mitteln Zweifel bei den Einbrechern aufkommen lassen kann schon viel bewirken.

  • Vielleicht sind ja noch irgendwo Restposten vom ehemaligen antifaschistischen Schutzwall zu bekommen, die kannst du ja dann um deinen Garten installieren. ( inklusive Selbstschussanlage :P )

  • Fahr mal in die westliche Altmark (wir mögen diese Gegend sehr :love: ), da sind noch diverse Gärten, Gänseweiden und Hühnerhöfe mit dem typischen und unverwüstlichen Streckmetall eingezäunt.

    Wenn das keine sinnvoll friedliche Nachnutzung ist (habe das Zeug noch in anderer, ungleich unschönerer Verwendung gesehen, massenhaft. Was alleine das alles gekostet hat, das konnten 'wir', nebst der vgl.weise Riesen-Armee und dem irrsinnigen Stasiapparat etc., auf die Dauer ganz einfach nicht mehr finanzieren. Unglaublich viel Geld (und Mat.), das für andere dringende Investitionen im Land überall gefehlt hat.. X/ )

  • Also wie heute, da wird das dringend im Land benötigte Geld auch in andere(s) investiert.