Posts by Jim Panse

    Gestern hätte hier mit Baek Voiture, immer zwei Wochen vor Ostern, die Saisonseröffnung stattfinden müssen. Ohne Pandemie auch kein Cabrio-Tag. Sogar hier hat's vorsichtig gerieselt, auch wenn's nicht ist liegengeblieben.

    Ich erinnere mich vor zwei Jahren, da gab's ein kräftiger russischer Bär mit gemeiner Wind, da war hier die Gefühlstemperatur minus zehn Grad. Wir haben uns angemeldet, die Tour gefahren mit dem Wagen mit der beste Heizung und den Jahrmarkt gelassen, sofort wieder heimwärts wo es warme Kakao gab.


    Ach ja, gemacht: Treppe und Katzenzimmer neu gemalt, denn im Tierheim wartet ein neuer Hausherr drauf, daß sein neues Personal ihm abholt..

    Man kann die Karte halbwegs zurückstecken nachdem die anfänglich entnommen ist, weil einem erst noch was Anderes einfällt, das mit dem ganzen Vorgang nichts zu tun hat, aber dennoch erst erledigt werden soll.

    Wenigstens funktioniert mein Gehirn so, und dann werft man mir vor daß ich unsystematisch arbeite...8|

    Und die Pheromonen sind kein Chemie? ?(

    Aus welcher Grund können Insektenesser nicht angewandt werden? Scheißen die die Reben voll? Gibt es dazu vor Ort zu wenig Bäume?

    Ich habe immer die Idee, daß -besonders bei Landschaften- die Wirklichkeit blasser ist als die Nachcoloration. Aber das könnte vielleicht mal Überprüft werden, damit jemand von einem Farbbild ein Schwarzweißbild hinstellt, daß anderen dann nachfärben. Das kann man dann wieder mit dem Farboriginal vergleichen.

    @Florian-L Auf den (Rangier)Bahnhöfe ist nicht ausreichend Platz um alle existierende Züge abzustellen. Das hat sich jedenfalls in den NL herausgestellt, als die öffentliche Verkehrsmittel streikten. Die Gleise sind so voll, daß der Sicherheit wegen einige Züge unterwegs sein müssen.

    Die helfen doch bereits?

    What's Whatapp? Mein Handy ist ein Nokia 1100 und der ist nur im Betrieb wenn ich mit der Pappe unterwegs bin und nicht vergesse das Gerät mitzunehmen und einzuschalten. Das Guthaben von zehn Euro reicht für etwa zwei Jahren und die meiste Textberichte die ich drauf bekomme sind vom Provider wenn ich die Grenze überquere. 8)

    Als unser Minister-Präsident uns neulich auf's Herz drückte um nicht in Belgien tanken zu gehen, war mein erste Gedanke: Dann machet den Sprit hier einfach mal billiger, dann lohnt sich die Reise eben weniger.

    Die Reflexe, die meine Landsleute auf billiges Benzin haben, lassen sich gut illustrieren mit was ich 1999 auf dem Rückweg von der Sonnenfinsternis erlebte. Da alle Autobahnen voller Staus waren, entschieden wir uns erst mal eine Strecke parallel an den Bahn der totalen Finsternis zu fahren in der Hoffnung, daß sich die Staus gelöst haben als wir wieder nordwärts führen. So gerieten wir in Luxemburg, wo ich an einer Tankstelle was zu essen kaufen wollte. Da sah ich Niederländer an der Zapfsäule die nicht nur den Tank randvoll machten, aber auch gerade leer getrunkene Colaflaschen füllten (ja, das meiste ging daneben!) und dann die nasse Flasche im Auto zwischen die Federbetter legten...

    Ich fürchte, statt zu sparen, haben die sich das Leben richtig teurer gemacht. Motorschaden, die Reinigung, noch zu schweigen von der Kopfschmerzen erregender Luft im Wagen...

    In Diekirch nahmen wir die Zeit für ein Croque Monsieur und danach hatten wir eine staufreie Fahrt heim.

    Bevor Belgien die Grenze hat gesperrt, habe ich mir noch 20L extra geholt. Weniger als ich normalerweise dort einkanistere, aber ich habe recht bekommen mit der Einschätzung, daß es schon bald viel weniger Transportbedürfnis geben wurde.

    Nur alkoholfreies Benzin kann man länger lagern.

    So kam mir gestern die Erinnerung an meinem roten Sparta 3V hoch. Die sind auch nicht billiger geworden.

    Dieses niederländische Erzeugnis lief mir in den frühsten Achtzigern dank einem Klassenkameraden mal über den Weg, und galt damals für ein sechzehnjähriger schon als Oldtimer, also eigentlich nicht cool, denn kein frisierter Yamaha, Kreidler oder Zündapp. Nur galt mein Interesse damals nicht die Technik; ich wußte gerade noch was zu tanken sei und wie ich das Teil ankurbeln mußte.

    Als eines Tages etwa 10km von daheim etwas mit der Zündung nachließ, habe ich den dort abgestellt, meine Gitarre aufgebuckelt und war weiter mit dem Omnibus heimwärts. Ein paar Wochen später war ich mit dem Fahrrad da und stellte fest, daß jemand sich dem Gefährt erbarmt hatte. Sei es drum, ich konnte ohne den Teil auskommen und sah mich vor allem von dem Reparaturgetue befreit. Erst etwa zehn Jahre später, ich geriet durch ein Zufall aus Austauschstudent ein Jahr in Lpz habe ich mich in diesen niedlichen* Trabis verliebt, habe deswegen den Fahrerlaubnis gemacht und diese erste Pappe steht noch immer vorm Haus. Gestehe, auch mit einer gewisse Wartungsstau...


    *die eckige Autos der achtziger Jahre fand ich damals schon recht häßlich.

    Das erste Kommentar von Healthpunkt.tv:

    Quote

    Was doch mal wirklich sinnvoll wäre: ein Expertengespräch zwischen einem Prof. Bhakdi und Prof. Lothar Wieler (Leiter Roland Koch Institut)!!! Meistens kommen Experten alleine zu Wort - und es kann niemand die Aussage anfechten. Und als Laie steht man dann da: was soll ich jetzt glauben? TalkShow-Runden bringen ja nun wirklich gar nichts, weil da nur hin- und hergegackert wird. Aber eine Diskussion zwischen zwei Experten, das wäre großartig.

    Übrigens hat dieser Bhakdi ein Nachtrag

    die ich mir auch nicht angeschaut habe.