Posts by Tim

    Bei deinem Baujahr 1989 liegt die (Nach)Füllmenge bei nur knapp einem Liter, da ganz am Ende der Produktion die Konturen des Getriebegehäuses nochmal geändert wurden und so weniger reinpasst. Die Erstfüllmenge ist etwas höher (1,2L) da beim späteren Wechsel immer ein Rest von 0,1-0,2 nicht ganz rauskommt. Das ist der Bauweise vom Differenzial geschuldet.


    Wenn er dann noch leicht schief steht gehts noch weiter runter und es kommt weniger raus/passt weniger rein.

    Wenn du das Öl abgelassen hast und dann genau einen Liter reinfüllst macht du nichts verkehrt. 100ml mehr oder weniger machen dem Getriebe nichts. Bei zu viel suppt es im schlimmsten Fall etwas aus der Entlüftung. Kaputt gehen kann da nichts.

    Das Abmelden kann man auch schon ganz ohne den Gang auf die Zulassungsstelle machen.

    Ist bekannt, selbst wieder zulassen wäre so möglich.

    Und mit dem Ausweis bin ich auch schon länger unterwegs z.B. beim KBA oder LVA usw.


    Da hatte ich gestern mit meinen 39€ für den Schildersatz Glück

    Hattest du .... bei uns gibts auch so einen Schilder-Monopolist an der Zulassung. 60€ fürs Paar :doof:


    Ich mache nach Möglichkeit nur noch reservieren und Schilder dann im Netz für ca. 12-15€ das Paar inklu. Versand.


    Bei den aktuellen Wartezeiten kein Problem....


    Der frühst mögliche nächste Termin...07.09. :meckerkop:

    Wenn ich bei uns aber aktuell 6 Wochen Wartezeit auf einen Termin habe, dann ist das bei aller Erungenschaft indiskutabel.

    Was mache ich wenn ich ein gekauftes Auto um- oder abmelden will und laut Kaufvertrag die allg. übliche Frist von einer Woche habe?

    Offenbar will man da lieber weniger Leute aber mit mehr Vorgängen pro Person sehen, also Zulassungsdienste bzw. Versicherungsleute die das anbieten, da dort die Wartezeit auf einen Termin nur eine Woche ist.


    Ich würde das auch machen, wenn die aber unverschämte 100€ für den Vorgang berechnen, dann ist das Wucher. Die fertigen bei so einem Termin durchschnittlich 10 Vorgänge ab, also 1000€ am Tag.....schneller kann man kaum mit wenig tun zur Million kommen.


    Das die nicht immer mit voller Personalzahl operieren...auch klar. Aber wenn du hinkommst und von 8 möglichen Schaltern nur 2 offen sind, dann läuft da was schief.


    Die Vorgänge selber sind bei uns unkompliziert und ein kleines Kennzeichen fürn Kübel gabs ohne Zucken inklusive passendem Eintrag in die Papiere.

    Wie vermutet.....das ist praktisch eine 600er Welle die passend für den 500er regeneriert wurde bzw. so auch aus der Ersatzteilproduktion stammen kann. Eine 1959er ist es auf jeden Fall nicht mehr.

    Die Mittelachse und Zündseitenlagerung ist 600er/601 und die Pleuel sind auch modifizierte 600er.


    Du kannst dich für die an Andre aus Michendorf wenden und er organisiert dir die Regeneration.

    Kontaktdaten findest du hier:

    orig Kurbelwelle IFA Trabant 601 26 PS regeneriert 40 EUR Pfand im Kaufpreis (Affiliate-Link)


    Mach mal die markierte Stelle sauber und ein Bild ob da was eingeätzt ist.

    Wie so oft hat da jemand mal etwas nachgerüstet/aufgewertet und das alte Teil, da es ja nicht kaputt war in die OVP des neuen Teil gepackt und eingelagert. Getreu dem Motto, was nicht kaputt ist wird auch nicht weggeschmissen.


    Im Grunde richtig gedacht, aber es führt heute nicht selten zu Missverständnissen bei den unwissenden Findern.

    Alternativ wäre eventl. eine Rollengelagerte 600er zu opfern, sollte das passen.

    Das passt......


    Hier das war so ein Exemplar. Eine von Richter in 1979 regenerierte Vollwangen-Welle, die sowohl die 600er Mittelagerachse und angepasste 600er Pleuel hat.



    Mit Teilen von heute könnte man auch neuere Pleuel nehmen und mit entsprechendem Lagerinnenring ein käfiggeführtes Nadellager auf den 26er Zapfen machen.


    Wer es ganz einfach mag, nimmt eine 601er Hycomatwelle, tauscht Mitnehmer gegen Pilotlager und zieht oben ein paar passende Pleuelbuchsen ein, die es noch ab und zu gibt, oder relativ leicht neu zu fertigen sind.

    Im Vorfeld wäre festzustellen, ob es sich tatsächlich noch um eine originale 500er Welle handelt oder um eine vom 600er für den 500er regenerierte Welle, womöglich noch mit 600er Pleuelen mit Buchsen passend für den 500er.


    Und das Ganze deshalb, weil eine solche modifizierte 600er Welle bzw. mit 600er Teilen regenerierte 500er Welle können schon einige machen.


    Hast du mal ein Bild deiner Welle von allen Seiten?

    Der Grund für die Verwendung der Altbestände ist womöglich, das man sich bei Zündkabeln etwas mit den Kabelschuhen und Spezialzangen auseinandersetzen muss

    Für mich ist der Grund einzig und allein....ich habe mehr als genug und wie der Fahrfusshebel keine nennenswerten Probleme damit.


    Auch liegen bei mir noch genug Krallen die gelötet werden müssen, weil früher das so gemacht wurde. Die gibt es auch heute noch zu kaufen.

    Bei diesem Bauteil, dass man auch schnell und einfach tauschen kann (und bei mir auch in jedem 2T einmal im Kofferraum als Reserve fürn Notfall liegt) sehe ich für mich keinen Anlass etwas neues zu kaufen.

    Ich habe sowas selbstverständlich auch schon probiert (Neuware Zündkabelsatz in guter Qualität) und konnte keinen Unterschied feststellen.


    Ändert aber nichts an früheren Aussagen, dass sowas eher was für die alten Hasen oder Hardcore Originalfetischisten ist.


    Heute kann man alles in fertig kaufen und braucht nicht mehr zwingend basteln.

    Für Leute die noch recht neu sind und/oder keine großen Ersatzteilvorräte haben/wollen, ist es wohl besser/günstiger sich das im Bedarfsfall fertig zu kaufen. Bestenfall einen Satz Reserve im Kofferraum neben den Kerzen, Dichtungen, Draht usw. recht vollkommen aus.

    Dabei war ich sehr überrascht, wie stark die DDR-Lagerware im direkten Vergleich ihre Elastizität verloren hat.

    Denkst du das diese DDR-Kabel jemals anders/elastischer waren?

    Für den 1.1 die Kabel waren meines Erachtens schon immer aus einem anderen Material als die welche man am 601 verwendet.

    Diese Steifigkeit sorgt m.M. nach auch dafür das sie nicht durchhängen und damit irgendwo anliegen/rumscheuern.

    In diesem Thread werden Längen mit Bildern gezeigt und die Blätter thematisiert


    Du, Mossi, ich usw....wir sind kein Maßstab....unsere Voräte sind bei solchen Teilen über Jahrzehnte eher gewachsen als geschrumpft.


    Und der Nachwuchs wird (wie Mossi andeutet) über die Suchmaschine auf die Trabantwelt kommen, einen Satz Kabel fix und fertig bestellen und gut.....

    Sich die Kabel, Klemmen einzeln kaufen und dann, crimpen, löten, schrauben......sicher nicht.


    Und wer sind die Meisten? Ich kenne von den über 35.000 zugelassenen Trabant plus Fahrern nur einen Bruchteil. Davon etwas abzuleiten ist bestenfalls eine vage Vermutung.

    Du musst zuerst den Plastegriff im Innenraum (den wo man zum aufmachen dran zieht) abdrehen. Einfach anpacken und drehen. Es kann sein, wenn er sehr fest ist, dass man erst den Zug am Motorhaubenschloss komplett lösen muss, um im Inneraum ohne Widerstand den Zug etwas rausziehen zu können, um an der Seele mit einer Zange gegen zu halten.

    Dann von dieser Seite (Innenraum) aus die zu sehende Aluhülse rausdrehen (müsste 14er Schlüssel sein), ggf. muss jemand im Motorraum die Plastehülse festhalten gegen mitdrehen.

    Wenn die Aluhüse lose und komplett runter gezogen ist, kannst den Zug im Motorraum aus der Strinwand rausziehen.

    Den Prüfern ist das wohl oft egal, weil es im Gegensatz zur Warnblinkanlage nicht primär der Verkehrssicherheit dient.


    Und am Ende ist es die alte Nummer.....Unwissenheit schützt vor Strafe (Verlust) nicht.

    Herzlich willkommen. Ich hab dir gleich mal dein eigenes Thema verpasst, da du dich ins Vorstellungsthema eines anderen Trabikollegen verirrt hast. ;)

    Das ist nun deins und nur für dich. Hier kannst du auch gern deine Fragen stellen.

    Vielleicht nicht ganz kurios, aber dafür die wohl seltenste Variante Stoßstangen am 601, weil es sie nur die ersten paar Monate gab.


    Die dreiteilig Lackierten und hier insbesondere die Vordere ohne die zwei größen Langlöcher unten, um beim Kennzeichen anschrauben von hinten die Muttern gegen halten zu können.

    Das hat man sehr schnell gemerkt und die Langlöcher nachgerüstet. Viele kennen diese Ausführung garnicht. ;)

    Auch nur bei den Ersten mit zusätzlichen Löchern für die Schürze/Bodenwanne mit 5 statt 3 Haltern und keine Abflachung hinter dem KZ (wobei ich da gerade nicht mehr weiß ab wann es die Abflachung gab).


    https://www.ebay-kleinanzeigen…angen/1830244834-223-3972


    Gabs so nur 64/Anfang 65.

    Vielen Dank, Tim. Das hat mir sehr geholfen.

    Nun habe ich ja aber die oben abgebildeten 6-Plättchen-Zylinder, die nicht zueinander passen wollen. Sind die innerlich doch unterschiedlich oder wie ist es erklärbar, dass es mit denselben Plättchen und Schlüssel einmal geht und einmal nicht?

    Puh...ist länger her das ich Schlösser gebastelt habe. Es kann daran liegen, dass der Zylinder für Schlüssel mit Nut rechts oder links ist. Ich meine da gabs Schlüssel mit 5 oder 6 beginnend und 5 hat die Nut links, 6 hat sie rechts...oder umgekehrt( kann gerade nicht nachsehen).

    Ich müsste mir das auch erst wieder anschauen wie das war.

    Ich wusste nicht mal, dass es ab Werk überhaupt gleichschließende Tür- und Kofferraumschlösser gab...

    P50/60 nur beim Kombi, weil Limo ja kein Heckschloss hat. Und 601 Tür und Heckklappe (egal ob Limo oder Uni.) immer gleichschließend, also eine Schlüsselnummer.

    Das nicht vorhandene Lenkradschloß hat bei mir noch nie jemand bemängelt. Nachrüstpflicht? Ernsthaft?

    Ja! Das ist die Nummer mit....auch wenns keiner kontrolliert oder es oft übersehen/ignorriert wird, ist es dennoch vorgeschrieben/Pflicht (siehe o.a. Paragraph in der StVZO). Gerät man den "Richtigen".......


    Hat das Fahrzeug eine (Teil)Kasko und wird gestohlen, dann fragt die Versicherung als erstes nach........ ;)

    Dann zeigst du ein Foto/Gutachten tralala...aber beweise mal ohne Eintrag in die Papiere das dein Original Trabant Bj. 1966 eine entsprechende Sicherung hatte.


    Ich hatte mal einen DKW F7 vor mir bei der Vollabnahme und der durfte erst abtreten und hat dann eine Lenkradkralle eingetragen bekommen.


    Ich lasse in jedem Fall beim Vollgutachten am 64er die/eine Kralle eintragen und führe sie dann halt mit. Als vollständig entfernbares Anbauteil die für mich beste Lösung.