Posts by fahrgast

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/

    Tomsailor : Dieser von Dir obengenannte ideelle Wert übersteigt den materiellen meist deutlich. :thumbup:


    Ich bin ganz froh, dass mein Fzg.- und Teilebestand über die Jahrzehnte noch einigermaßen übersichtlich geblieben ist, habe nach wie vor 4 zugelassene Trabanten und bin auch realistisch genug, zuzugeben, dass auch das für eine Einzelperson eigentlich schon wenigstens einer zu viel ist (erst recht, wenn man's ausnahmsweise mal von der Vernunftseite her zu betrachten versucht... :lach::zwinkerer:).

    Schließlich hat man doch nur den einen Hintern zum Reinsetzen, regelmäßig bewegt werden wollen die 'älteren Herrschaften' aber nunmal (zum Glück hilft mir immer noch ein Kumpel als Stammfahrer hin und wieder mal und gerne dabei :)).

    "Einmotten" von 1 oder 2 der 4 wäre für mich die schlechtere, eher schwer vorstellbare Alternative zum (wenigstens hin und wieder mal) Nutzen - wo es doch eigentlich FAHR- und keine Stehzeuge sind. :raser:

    Bei den Oldies werden's in dieser verkorksten, quasi treffenfreien, Saison wohl keine 500km geworden sein (sonst immerhin gut das Doppelte, manches Jahr auch einiges mehr), selbst beim (im Sommerhalbjahr alltäglich genutzten) Kombi fehlen wenigstens 2000km durch die ausgefallenen Stammtreffenbesuche.

    Mal sehen, ob's nächstes Jahr wirklich wieder 'normaler' wird, so recht kann ich daran irgendwie aber noch nicht glauben.

    :/

    Tim: Ja, das Glühobst liegt wie Blei im Lager. Allerdings ist es damit alles andere als alleine: Rückleuchten, Türschlösser, Bilux-Einsätze, 08-15 Blechteile nur z.B. unter all dem zusammengesammelten oder geschenkt bekommenen Zeug...

    Dieser ganze Kram braucht bei mir zumeist erheblich mehr Platz, als die 2 mittelgroßen Kartons mit Leuchtmitteln in 6 und 12V. Die machen mir also am allerwenigsten Bauchschmerzen und ich lasse sie einfach stehen. ;)

    Erstaunlich bleibt dabei, wie ultraselten man überhaupt mal ein Birnchen wechseln muss.

    Die Nachfolgestützen waren ja auch nicht so der Brüller. Die primitive Klappstange war fürchterlich unpraktisch (genau wie die der frühen 601er Limos), die in den Spät-70ern aufgetauchte mechanische Raststütze war zwar deutlich bedienerfreundlicher, aber auch recht empfindlich auf Verformung (bei Grobmotorik oder wenn z.B. im Kofferrraum etwas im "Eintauchbereich" lag, was gar nicht so selten vorkam).

    Vater hat der seines Dienstkombis mehrfach auf diese Art das Genick rumgedreht.

    Die Gasfederstützen sind zwar super funktional und in Sachen Nutzerfreundlichkeit am besten - leider ist der Öffnungswinkel der Klappe damit zu gering. Das ist alles andere als ungefährlich, ich habe mir an der recht niedrig stehenden Klappe schonmal schön heftig die Rübe angerammelt. =O Seitdem habe ich 2 passend zugeschnittene Schaumstoffrohr-stücken an Bord, die ggf. auf die Klappenecken kommen, wenn die mal etwas länger offenstehen muss.

    Da das Westblech erst auf gut halben Wege zum Oldie-Alter ist, werden wir uns wohl in die Flut der schnöden Trabanten mit einreihen...8o

    Anmeldungen muss ich noch absenden - danke für die Erinnerung! ;)

    Auf passables Wetter hoffen wir doch.mal ganz stark...

    Nach derzeitiger Vorhersage schon nächstes WE...:(

    Wir haben das schöne Wetter heute Nachmittag auch nochmal gut genutzt und eine ausgiebige Runde mit dem 66er gedreht. Dessen Saison nähert sich ohnehin dem Ende. Viel mehr als 500km werden's wohl in dieser verkorksten Treffensaison kaum noch werden.

    Auf Arbeit - bei oft täglich mehrfach wechselnden Einsatzorten - ist ein Werkzeugwagen sehr praktisch (wenn auch m.E. nur MIT Auszügen wirklich).

    Zu Hause würde mir das Ding aber nur im Weg rumstehen. Das meiste Wzg. hängt schön übersichtlich an der dazugehörigen Werkstattwand - die Garage ist direkt nebenan mit Verbindungstür. Selbst wenn ich (im Sommerhalbjahr fast ausschließlich) unterm Carport oder auf dem Hof schraube, sind es immer nur wenige Schritte ins Werkzeugdepot. Und die schaffe ich noch ganz gut...:grinser::zwinkerer:

    Darum gehts ja nicht ;) Sinn und Nichtsinn ist bei so vielen Teilen fraglich......


    Ich kann (mit einigen Schweißarbeiten) aus dem 64er auch einen kompletten 89er machen, mit 26 PS, EBZA, 12V, Gleichlauf usw.


    Ist aber nicht das Ziel...

    Deine Intention ist mir völlig klar. ;)

    Und die beschriebene (zu Ostzeiten ja allzuoft übliche) Metamorphose 64 (oder 60er/70er Bj. allgemein) in Spät-80er verbietet sich ja heutzutage eigentlich längst von selbst.

    Mir ging's einzig und allein um den zweifelhaften Nutzen solcher partiellen "Verpackungen". Wenn, dann müsste schon (zumindest fast) die kpl. Feder eingehüllt sein, um einen wirklichen und beständigen Nutzen zu erzielen.

    Somit sind diese Dinger sozusagen eher ein originelles Original-Gimmick...:grinser:

    Wobei sich mir der Sinn/Nutzen der Dinger nicht wirklich erschließt. Geschützt wird doch nur der jeweilige Teilbereich - für einige Zeit. Irgendwann muss aber doch nachgeschmiert/-ölt werden - und dann wird's schwierig bis eklig. :beleidigt:

    Das seitliche Eindringen von Feuchtigkeit können die Manschetten auf Dauer auch nicht verhindern, irgendwann knarrts dann doch. Ich find's ohne jedenfalls praktischer. Feder 1x je Saison (oft auch nur jede 2.) mit Graphitlösung eingesprüht und gut isses.

    Das Fischerei- und Hafenmuseum kennen wir - ist wirklich sehr sehenswert! :thumbup:

    Dennoch hätte ich mir die Ausstellung im "Glaspalast" doch sehr gerne mal angesehen. ;)

    Na wenn das kein Zeitdokument ist! :thumbup:8)

    Das Gelände der Grenzabfertigung lag in Sassnitz zumindest vor 2 Jahren noch brach, die Fahrspuren etc. waren noch da. Die geschwungene Brücke zum "Glaspalast" /Fährterminal musste ja schon lange einer Fußgängerbrücke weichen. Leider ist auch das Museum zur Fährlinie seit einigen Jahren zu. :(

    Ich hatte die - leicht fragmentiert - am 66er noch dran. Habe die aber irgendwann entfernt, weil es das Feder Einsprühen quasi unmöglich machte und immer wieder Geräusche auftraten.

    Und ja, es waren Hüllen bzw. Schläuche, aber aus Kunstleder. ;)

    Waren die "Präsent 20"-Anzüge nicht auch als 1-Personen-Mini-Sauna berüchtigt? :hä:Knitterfrei, robust und pflegeleicht ebenso , das ist schon klar. :zwinkerer:

    Mir ist Mode auch weitestgehend sch...egal, sich angenehm tragen und mir selbst gefallen muss es. Damit bin ich ganz bei Tim. :)

    Ansonsten werden die Lieblingsklamotten so lange wie irgend möglich getragen, das trifft insbesondere auf gut eingelatschtes Schuhwerk zu. Turnschuhe und Sandalen müssen schon deutliche Auflösungserscheinungen zeigen, ehe die ausrangiert werden (trifft auch auf die Lieblings-T-shirts zu, von denen einige schon gut und gerne über 20 Jahre auf dem Baumwoll-Buckel haben - solche Qualitäten gibt's wohl kaum noch).

    Heutzutage nennt man solche Konsum- FSK wohl gerne "Nachhaltigkeit". :zwinkerer:

    Irgendwie muss ich beim Anblick der Bilder gar nicht lange überlegen, was Chic hat (und was eher weniger :lach: :zwinkerer:).


    Knickerbocker...:grinser: - hätten eigentlich auch noch gut in die kleine Aufzählung modischer Grauslichkeiten gepasst...:zwinkerer: