Posts by bepone

Hallo zusammen,

in Kürze steht ein größeres Update der Forensoftware an. Da der Umfang noch nicht genau abschätzbar ist, wird das Forum einige Zeit (Stunden/Tage?) offline sein.
Das Installieren des Update wird aus zeitlichen Gründen kurzfristig und ohne weitere Ankündigung geschehen.

Vielen Dank für Euer Verständnis,

Jan

    Hallo,


    ein echter Scheunenfund:



    Mag es jemand haben? Ansonsten findet meine Frau eine Verwendung dafür - als Blumendecko!


    Gruß

    Benjamin

    Nur dran herum entwickeln will da keiner mehr. Den Deutschen Autobauern wird ja vorgeworfen, dass sie das E-Auto verschlafen haben und alles ist danach ausgerichtet, dass die bösen dreckigen Verbrenner verdrängt werden.


    Wenn noch etwas passiert, dann vielleicht wirklich höchstens im Bereich Motorsport oder bei anderen speziellen Bereichen, aber ob das noch einen Einfluss auf den KFZ-Sektor fürs “Volk“ haben wird? Halte ich persönlich für unwahrscheinlich, wenn auch nicht ausgeschlossen.


    Gruß

    Benjamin

    Also Isolator Spezial Beru mit original Zündkabeln vom Entstörgeschirr, den originalen Kerzensteckern dazu, originaler EBZA, originalen Zündspulen und originalem 28H1-1 (HD 115) laufen seit Jahren ohne einen Ausfall störungsfrei.

    Allerdings werden die Kerzen, unabhängig von der Laufleistung, jährlich gewechselt. Also nach ca. 8000-10000km.


    Es gibt demnach offensichtlich mehrere Möglichkeiten, die einen störungsfreien Betrieb gewährleisten können.


    Gruß

    Benjamin

    Keine umlaufenden Nuten - also für Wellen mit Rillenkugellager in der Mitte.


    Das “halbe Loch“ ist übrigens auch normal, dort tritt geringfügig 2T-Öl aus, welches von der Wellendichtung nicht abgehalten worden ist (bei Variante mit Kolbenring-Abdichtung).


    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    was ist denn mit dem “Mist von heute“? Mit den Beru Isolator, die aktuell vertrieben werden, hatte ich noch nie Probleme, aber man liest des Öfteren Negatives davon.


    Ich hätte trotzdem auch gern die gute alte Ware drin, insofern: Glückwunsch zum Schnapper!


    Gruß

    Benjamin

    Hallo,


    wenn mit Schmirgelpapier gearbeitet wird, dann bitte nur sehr feines (Körnung 600 aufwärts) nehmen.

    Es ist ohnehin nicht die optimale Variante, denn Kontakte sind sehr oft beschichtet und diese Beschichtung schmirgelt man dann schnell mit weg.

    Andererseits auch nicht gar so schlimm, denn sie ist wahrscheinlich auch schon teilweise weggebrannt, wenn der Kontakt nicht mehr gut funktioniert. Trotzdem läuft es dann auf jeden Fall darauf hinaus, dass der Kontakt nicht mehr so lange ohne neuerliche Pflege hält, wie im Neuzustand.


    Kontakte reinigen geht dennoch am besten und schonendsten, wenn man richtig an sie herankommt und einen Glasfaser-Radierer (-stift) nimmt.


    Gruß

    Benjamin

    Steffen:

    Gerade bei höheren Strömen von z.B. E-Motoren ist es erfahrungsgemäß vollkommen ausreichend, die angesprochenen <1Ohm Übergangswiderstand zu haben. Klar ist die Regel, je geringer, desto besser, aber über Funktion oder nicht Funktion entscheidet nicht das Ohm am Schalterkontakt. Da war das bei dir ein Sonderfall bzw. haben sich da evtl. mehrere Übergangswiderstände plus Leitungswiderstand aufaddiert, damit es dann zum Fehler kam.

    “Ausnahmen bestätigen die Regel“.


    Jetzt könnte man argumentieren, jaa, je höher der Strom, desto höher der Spannungsabfall! Stimmt, nehmen wir z.B. mal an, der Schalter hätte 1Ohm und der Strom beträgt 1A, dann wäre der Spannungsabfall gemäß U=R x I bereits 1V groß und ist auch noch direkt proportional zur Höhe des Stromes. Aber hier gehe ich tatsächlich mit der Argumentation mit, dass sich der stromdurchflossene Schalter anders verhält als mit dem Mini-Strom des DMM gemessen. Und zwar in der Richtung, dass der Übergangswiderstand kleiner wird und nie größer.

    Der 1Ohm-Grenzwert, den ich nannte, ist einfach ein Erfahrungswert für mich.


    Apropos Leitungswiderstand: Halte doch mal die Messspitzen deines Multimeters zusammen und du wirst feststellen, dass du dort schon in die Nähe von einem halben Ohm kommst. Je nachdem natürlich auch, wie fest du die Messspitzen aneinander drückst. Insofern halte ich die Messung im mOhm-Bereich mit so einem Instrument für Augenwischerei, es sei denn, man kennt das Gerät ganz genau und kann einen Nullabgleich durchführen. Aber derartige Messungen sind eher was für den Labor-Arbeitsplatz an einem vernünftigen TDMM und guten Messklemmen, und nicht fliegend in der Garage am grobschlächtigen Kontakt eines Motor- oder Hupenschalters.


    Gruß

    Benjamin

    Wenn der Kontakt bei der Prüfung auf ohmschen Widerstand als kleiner 1Ohm gemessen wird, ist er ok und funktionstüchtig. Spannung und Strom spielen da keine Rolle.


    Der Vorteil ist, man misst (nahezu) stromlos und kann dabei nicht versehentlich irgendwelche Kurzschlüsse fabrizieren.


    Gruß

    Benjamin