Corona COVID 19

  • Die Schnuffigegner von heute werden die Impfgegner von morgen sein.

    würde ich nicht unterschreiben, ob ich nun eine ziemlich nutzlose (weil nicht genügend wirkung) Maske trage, oder mir irgendein Zeug was dann hoffentlich wirklich helft spritzen lasse, da sehe ich einen großen Unterschied...


    Bin selbst schnuffi Gegner so weit es geht, zum Beispiel meide ich alles wo ich einen tragen muss, wenn es mir möglich ist.

    Aber son stoff spritzen kein Problem wenn er dann wirklich hilft..

  • Ich hab die Lizenz dazu, entlarvt herumzulaufen.

    Trotzdem füge ich mich in die allgemeinen Gepflogenheiten. Zum Beispiel beim Einkaufen.

  • Ich hatte mich noch nie gegen Grippe impfen lassen und eine Grippe hatte ich auch noch nie.

    Daran werde ich demnächst auch nichts ändern.

    Grundlegend habe ich nichts gegen das Tragen der Maske obwohl die Wirkung doch recht zweifelhaft ist und die gesundheitlichen Nebenwirkungen recht hoch (Reduzierung des Sauerstoffgehalts im Blut und Keime in der Maske können sich sammeln)

    Viel schlimmer finde ich alle anderen seltsamen und unstrukturierten Maßnahmen wegen diesem Virus, die uns schon fast in Kriegsähnliche Zustände versetzt. Demnach müssten auch z. B. Diabetes und der Straßenverkehr verboten werden, denn da sterben wesentlich mehr Menschen.

    Auch dürfen wir dann nicht mehr im eigenen Haushalt leben, denn da sterben die meisten Menschen. 😜

  • Sogar mein Patient (mache 1:1Pflege) mit Trachealkanüle muss eine Mund-Nasen-Maske tragen, dabei atmen er durch das kleine Stück Plastik im Hals wo immer noch ein Filter draufsteckt. Da er keine Befreiung hat, muss er sie tragen, obwohl sie ihm und andere nichts bringt.


    Zum Impfstoff. Impfen ja, aber nicht als einer der Ersten, ich würde lieber erstmal sehen wie es die Ersten vertragen haben.

  • Die Auswirkungen von Kontagan kamen auch erst viel später ins Bewusstsein der Menschen.

  • Die Frage ob Impfen, oder nicht, ist immer eine Abwaegungsfrage. Ich war im vergangenen Sommer im suedamarikanischen Regenwald unterwegs, habe dieses mal jedoch 3 Impfungen weniger wie vor 20 Jahren machen lassen. Auf Cholera, Thypus und Malariaprophylaxe haben wie jetzt verzichtet. Erstere war vor 20 Jahren mehr ein Schutz gegen Aids, bei zweiter gibt es einfach zu viele Erregerstaemme, das man da effektiver beim Kochen/Essen aupasst und letztere hat erhebliche Nebenwirkungen, die immer ins Verhaeltnis zur Wahrscheinlichkeit einer Infektion zu setzen ist. Ein gutes und konsequent eingesetztes Repelent ist da oft die bessere Alternative, zumal Anophelesmücke noch eine andere Krankheit uebertraegt, die schlimer als die Malaria ist (aehnlich Lebra) und gegen die man leider nicht impfen kann.


    So aehnlich ist die Sache mit der Grippeimpfung. Kann man machen, man sollte sich jedoch damit nicht in Sicherheit waehnen. Nicht nur, weil dann mehr Platz fuer andere respiratorische Viren - bspw. Coronaviren :thumbsup: - auf den Schleimhaeuten ist, sondern weil viele schwere Krankheitsverlaeufe erst durch bakterielle Sekundaerinfektionen entstehen, gegen welche die "Grippeschutzimpfung" keinerlei Schutz bietet. Insofern stellt sich da bspw. die Frage, ob eine Impfung gegen Pneumokokken nicht sinnvoller ist?


    Aber leider denkt ja der Zeitgeist nur schwarz/weiss: Hier die guhuden Impfbefuerworter, dort die poehsen Imfgegner. Hier die "ichschuetzemitmeinermaskeandere" Fraktion, dort die "Coronaleugner". usw. Allerdings ist das Leben analog, nicht digital! Und wenn es denn mal einen Impfstoff gegen Coronaviren gibt, ist auch bei diesem der Einsatz individuell abzuwaegen und nicht per Dekret anzuordnen.


    Und wer die DDR als loebliches Beispiel erwaehnt: Ich erinnere an unhinterfragte Medikamententests an Menschen gegen Devisen und den masslosen EInsatz von Antibiotika gegen Erkaeltungskrankheiten. Nur mal so am Rande...

  • Leider hat man mit Kontagan in einigen ärmeren Staaten bis vor einigen Jahren noch sehr viel Geld gemacht.

  • ... ob eine Impfung gegen Pneumokokken nicht sinnvoller ist? ...

    Pneumokokken sind doch Bakterien, wie kann man da impfen ?

    Außerdem ist kein Impfstoff verfügbar seit dem Frühjahr.

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Wer von den ganzen Experten hier kann mir nun verbindlich sagen was richtig und was falsch ist?


    Ich trage von anfang an FFP2 Masken....aber auch nur weil die bei uns auf Arbeit in Massen verfügbar sind......

    Ab jetzt auch wahl weise FFP3.


    Wenn ich z.B. Länder wie Japan sehe oder Südkorea........da tragen viele schon lange vor Corona Masken.

    Ich vermute (nicht nur bei Corona) dass das im allgemeinen nicht schlecht ist wenn man z.B. erkältet ist.

  • Wenn man erkältet ist sollte man einfach den Kontakt mit anderen Menschen meiden und dafür ordentlich frische Luft, dann ist man die Erkältung auch bald wieder los. Oder meinst du so ein Rotz muss im eigenen Saft hinter einer Maske auskuriert werden?

  • Wenn man erkältet ist sollte man einfach den Kontakt mit anderen Menschen meiden und dafür ordentlich frische Luft, dann ist man die Erkältung auch bald wieder los. Oder meinst du so ein Rotz muss im eigenen Saft hinter einer Maske auskuriert werden?

    Es gibt einen Unterschied zwischen einer Erkältung und einer (Virus)grippe.

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Bei einem Infekt mit Husten, Schnupfen, Gelenkschmerzen, Fieber usw.

    dick einmummeln, zwei Zudecken, ein warmes Bier trinken und

    schwitzen, schwitzen, schwitzen.

    Geht aber nur, wenn Herz und Kreislauf usw. top fit sind.

    :lach:

    Bei C-19 wird diese Roßkur nichts nutzen.

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • In vielen asiatischen Ländern ist es in Ballungsgebieten einfach schon sehr lange üblich bei Smog oder Krankheitswellen eine einfache Maske zu tragen, hat dort teilweise sogar was mit Respek zu tun.

  • Doch, und auch bei C-20, C-14 und...

  • Ich habe jedenfalls einen überraschenden Aspekt der Seuche erfahren: Meine Haftpflicht schrob unlängst, dank der pandemiebedingten Zurückhaltung in puncto Straßenverkehr seien die Unfallzahlen derart gesunken, daß es ausnahmsweise mal was zurückgibt ;-)

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

  • Und wenn es denn mal einen Impfstoff gegen Coronaviren gibt, ist auch bei diesem der Einsatz individuell abzuwaegen und nicht per Dekret anzuordnen.


    Und wer die DDR als loebliches Beispiel erwaehnt: Ich erinnere an unhinterfragte Medikamententests an Menschen gegen Devisen und den masslosen EInsatz von Antibiotika gegen Erkaeltungskrankheiten. Nur mal so am Rande...

    Ersteres unbestritten! - Ich würde/werde ggf. auch abwarten (z.B. die allgemeine Wirksamkeit und Verträglichkeit) und nicht sofort hinrennen. Bislang zumindest war unsere Gegend noch keine infektiöse Hochburg...:zwinkerer:

    Grippeimpfung 'verweigere' ich, da ich sie (nach 2 Ost- und einer Westerfahrung damit) immer schlecht vertragen habe, andererseits auch noch nie über einen moderaten "grippalen Infekt" hinaus erkrankt bin.


    Zum 2. /Thema DDR: die besagten Medikamententests gab es leider - die waren aber wohl weitaus mehr Ausnahme von der Regel, als das die (leicht tendenziöse :zwinkerer:) Berichterstattung heute suggerieren möchte.

    Und der genannte "masslose Einsatz von Antibiotika gg. Erkältungskrankheiten" ist ja nun mitnichten ein auf die DDR begrenztes Problem, das hatten die bundesdeutschen Ärzte nicht weniger gut drauf. Hier hat doch eigentlich erst im letzten Jahrzehnt ein gewisses Umdenken stattgefunden. Vorher wurden die Dinger doch fast wie Bonbons verschrieben und genommen (und das beileibe nicht nur hier in D). An mögliche Resistenzen hat doch lange Zeit keiner gedacht oder geglaubt. Wobei die ja zu großen Teilen auch ganz woanders herkommen, aus den Ställen z.B..

  • Ich habe mich dieses Jahr gegen Virusgrippe impfen lassen.

    Die Entscheidung hatte ich bereits im Sommer getroffen. Der 20€ Einkaufsgutschein meines Arbeitgebers hat mich in meiner Entscheidung bekräftigt.

    Habe ich ohne Gutschein, dafür mit Anrechnung der Arbeitszeit auch machen lassen und noch dazu super weg gesteckt. Wie sagte der Arzt so schön, sie machen Sport das sieht man definitiv. Aber ttenieren Sie ihren Bauchumfang mit weniger Hopfenkaltschale, dann bleiben sie länger fit. Ja, ich hab nen Feinkostgewölbe und stehe dazu.

  • Die Frage ob Impfen, ...

    Und wer die DDR als loebliches Beispiel erwaehnt: Ich erinnere an unhinterfragte Medikamententests an Menschen gegen Devisen

    Deine Argumentation läuft ins Leere. Weil diese beiden Sachverhalte keine Gemeinsamkeit haben.

    Da könntest Du genau so gut die Schüsse an der Mauer ins Feld führen.