Posts by Postkugel

    Das wirklich Schlimme ist, dass sich die Wachstumsapostel und Globalisten den Natur- und Umweltschutz gekapert haben.


    Im Gesamtkontext kann ich folgenden Film empfehlen: Geplante Obsoleszenz


    Es geht bspw. bei den Elektrofahrzeugen doch in Wirklichkeit nur darum, den Absatz an Neufahrzeugen zu steigern (wer kauft sich denn bitte noch einen neuen Akku, wenn der teurer als der Zeitwert des Fahrzeuges ist? -> siehe das Druckerbeispiel im Film!!!).


    Und um einer Entwicklung wie in Kuba vorzubeugen, muessen die Altfahrzeuge von der Strasse.

    Kann man sich jetzt eigentlich noch gegen Grippe impfen lassen? Mit dem Impfstoff, der im vergangenen Herbst verabreicht wurde? Und macht das Sinn oder sollte man doch besser etwas warten und die Charge fuer den kommenden Herbst nutzen?


    Nur so Fragen.

    Och, das mit den chemischen Verbinungen ist doch praktisch.


    Wenn die Pilzsaison beginnt und man nicht moechte, dass einem jemand die dicken Dinger 8) wegschnappt, dann rund um die Lieblingspilzstelle Schilder aufhaengen:


    "Achtung: Dieses Waldstueck wurde aufgrund eines vermehrten Vorkommens des Eichenprozessionsspinners mit Trihexavinolxylamid behandelt. Verlassen Sie bitte zu Ihrer eigenen Sicherheit nicht die Wege und entnehmen Sie keine Planzen oder Pflanzenteile. Hunde sind an der Leine zu führen. Ihr Forstbetrieb."


    Die Verbindung gibt es zwar nicht :/ :S, aber sie klingt ausreichend giftig. Und fuer den guten Zweck... ^^

    Die wirtschaftlichen Aengste eines Haendlers sind fuer mich als Kunde aber kein Grund, eine Wundetuete zum Peis von Markenware zu erstehen. Und normal kann ein Hersteller die Teile auch nicht wesentlich guenstiger anbieten, weil Vertrieb auch ein gern unterschaetzter Aufwand darstellt. Und gerade der Endkundenvertrieb benoetigt eine vollkommen andere Logistik als eine Abgabe an den Handel.


    Wenn man schon keinen Hersteller nennen will, dann sollte man zumin. ein venuenftiges Datenblatt sowie eine Masszeichnung liefern. Oder erhebliche Preisabschlaege akzeptieren. Ich verstehe Kunden nicht, die sich auf solch Geheimniskraemerei ueberhaupt einlassen.


    Wer nur seinen eigenen Motor ueberholen will, findet immer wieder mal eine vernuenftige Laufgarnitur zu einem vernuenftigen Preis. Und wer gewerblich Kolben benoetigt, wird ueber kurz oder lang, schon aus Gruenden der Qualitaetssicherung und Versorgungssicherheit, nicht umhin kommen, diese selbst fertigen zu lassen.

    Macht zu viel Krach.


    Alles "Geraffel" nochmal abbauen und den Motor kurz (so wie in dem Video) ohne Lima und das ganze Kuehlgedoens laufen lassen. Wenn Geraeusche immer noch da, Motor reklamieren. Wenn Geraeusche weg, Luefer und Lima kontrollieren. Und auch aufpassen, dass das Luefterrad der Lima nicht am Mutternhalter der Lima-Spannstrebe schleift. Keilriemen nicht zu stark spannen; der Kraftschluss entsteht durch Flankemreibung, nicht durch die Spannkraft.


    Ach ja: Kopexrohre und Ansaugschlauch gehoeren getauscht.


    PS: Mach mal den komischen Lappen ueber dem EBZA-Gehaeuse weg. Der behindert die notwendige Waermeabfuhr. Das Gehaeuse hat ab Werk einen ausreichenden Spritzwasserschutz. Und oben an die Heizinhsbanane gehoert an das Verbindungsrohr zur Mischkamme nur 1 Spannband (glaube, original war es an der "Bananenseite"). Sonst kann es passieren, dass Dir das Blech an der Mischkammer reist.

    Das kann alles moegliche sein. Damit der Motor anspringt, muss ein gut verdichtetes, richtig zusammengesetztes Kraftstoff-Luftgemisch im rechten Moment gezuendet werden.


    Alle Komponenten, welche auf den beschriebenemn Vorgang Einfluss haben, sind der Reihe nach zu pruefen. Das kannst Du selbst am besten. Wir stochern hier jedoch im Nebel, weil wir nicht an Deinem Fahrzeug sind.

    Meine gelegentliche Löwenthal-Schnitzler-Lektuere (wenn ich diese Art der leichten Unterhaltung denn mal benoetige) besteht aus dem Lesen von Zeit und Junger Freiheit. Es ist schon erschreckend, wie verbort deren Redaktionen inzwischen sind.


    Zurueck zu Covid: M.W. koennen Virusmutationen etwa zeitgleich an verschiedenen Orten auftreten. Insofern bringen Reisebeschraenkungen diesbezueglich vermutlich weniger, wie man gelegentlich dabei erhofft.


    Aber wir sollten hier langsam mit dem Mauerbau beginnen: Unsere 7-Tage Inzidenz liegt Stand heute morgen bei 0,0. Und ich habe mich immer noch nicht impfen lassen (dafuer inzwischen das 4. Impfangebot erhalten ^^ ) und bin immer noch nicht Tod oder Krank. Was mache ich/wir hier nur falsch, dass uns das Virus offensichtlich meidet, wie der Teufel das Weihwasser? :/

    Mossi

    Sorry, aber Deine knappe Polemik klingt fuer mich irgendwie nach Stadler & Waldorf und ist bei der hier besprochenen technischen Frage nun wirklich nicht hilfeich.


    Die Gefahr eines Ausbruchs der Antriebsbecher besteht nur dann, wenn das Auto beim Ausbau des Getriebes ohne Demontage der Antriebswellen *nicht* auf den Raedern steht, weil die Wellen dann durchhaengen und auf dem Rand der Becher aufliegen, wobei die linke Seite am meisten in Gefahr ist.


    Wenn ich lediglich den Motor und das Getriebe tauschen moechte, dann gibt es - ausser evtl. schwache Bandscheiben - absolut keinen Grund, die Antriebswellen herauszubauen.


    Aber es kann natuerlich jeder nach Herzenslust seine Zeit mit ueberfluessigen Montage/Demontagearbeiten incl. alle dabei machbaren Fehler verplempern.

    Ich wuerde auch nicht alles auf 1x machen.


    Beim Motor/Getriebetausch bleibt das Auto grundsaetzlich auf seinen Raedern stehen. Die Antriebswellen bleiben an den Raedern! Achsmuttern bleiben dran.


    - alles Geraffel rund um Motor/Getriebe ab (Kuelluftgehaeuse, Versager, Lima, Kruemmer, Anlasser usw)

    - die 3 Motorlager (Silenbloecke) am Hilfsrahmen abschrauben

    - den gesamten Motor/Getriebeblock aus den Lagern heben (2. Person ist hilfreich) und in Fahrtrichtung nach links absetzen

    - Motor/Getriebe trennen

    - erst den Motor rausnehmen, dann das Getiebe; beim Getriebe auf die Tripoden achten, dass keine Rollen herunterfallen (Hand drunter; Isoband zum Fixieren bereit halten)

    - EInbau in umgekehrter Reihenfolge; Beim Zusammenbau von Motor und Getriebe auf die Passtifte achten, das die vorhanden sind und richtig sitzen; ohne die Passtifte ist die Verzahnung der Kupplungsscheibe sonst bald hinueber!


    Antiebswellen wuerde ich erst zu einem Folgetermin tauschen, da kann man dann gleich die Schwenklager u. Silentbuchsen mit pruefen und ggf. neu ausbuchsen. Wenn das Auto faehrt, gut anspringt und ordentlich am Gas haengt, wuerde ich den Versager erst als letzten und dritten Akt anfassen.

    Inzwischen wundere ich mich eigentlich nicht mehr, weshalb in meiner unmittelbaren Umgebung innerhalb der vergangenen 2 Jahre bestimmt 5 Pkw und Busse abgebrannt sind. Ich hatte in der vergangenen Woche leider diesbezueglich auch ein sehr negatives Erlebnis, welches ich mit einer dringenden Warnung hier im Pappenforum verbinden muss. Kurz, ich bin um haaresbreite beinahe "abgebrannt".


    Zuerst etwas technischer Hintergrund: Die bisher zumeist verwendeten Kraftstoffschlaeuche sind nach DIN 73379-1 2a (NBR/AR/CR) gefertigt. Aufgrund der aktuellen Beimischung von Biokraftstoffen bereiten diese zunehmend Probleme, was sich zumeist in einer recht schnellen Verhaertung/Versproedung/Rissigkeit aussert. Die. Fa. Wuerth warnt inzwischen ganz deutlich vor der Anwendung von 2A-Schlauchen im kraftstoffuehrenden Bereich von KfZ. Zitat: "Aufgrund der Beimischung von nachwachsenden Rohstoffen in handelsüblichen Otto- und Dieselkraftstoffen und immer höheren Temperatureinsatzbereichen sind Typ 2A-Schläuche im kraftstoffführenden Bereich in Kfz nicht zu empfehlen. Beachten Sie die Herstellervorgaben." sowie


    "Nicht geeignet:

    Zum Gebrauch im krafstoffführenden Bereich

    Zum Gebrauch in Kraftstofftanks

    Für Getriebe- und Motorenöle"


    (Quelle: https://eshop.wuerth.de/Produk…FilterAttribut=%255B%255D)


    Abgesehen von festen Kunststoffleitungen aus (PA) Thermoplast sind Kraftstoffschlaeuche nach DIN 73379-1 3e (FPM/ECO/AR/ECO) inzwischen dass (leider etwas preisintensive) Mass der Dinge.


    Weil ich es mir inzwischen Leid war, alle 2 Jahre saemtliche Kraftstoffschlaeuche zu tauschen, habe ich mir also bei einem groesseren Internet-Schlauchhaendler (keiner der bekannten Trabiteilehaendler!) entsprechenden Kraftstoffschlauch als Meterware besorgt. Leider jedoch mit einem fatalen Ergebnis: Gerade einmal 2 Tagen nach dem Einbau roch es waehrend kurzer Fahrt ploetzlich stramm nach Benzin =O


    Sofort angehalten und nachgeschaut. Was ich dann sehen musste, spottete jeder Beschreibung. Der angeblich megaresistente Benzinschlauch schlapperte aufgeweicht =O wie ein viel zu lang gekochter Makkaroni aus der Schulspeisung (hatte leider gerade keine Kamera dabei, aber der Vergleich trifft m.E. recht gut) deutlich aufgeblaeht zwischen den Schellen und hatte einen ca. 3cm langen achsialen Riss :huh: ,


    aus dem munter Benzin plaetscherte . Die "Schlauchblaehung" ging nach der Demontage und dem abtrocknen des Kraftstoffes wieder zurueck, aber man erkennt m.E. auf dem Bild noch etwas, dass der Schlauch in dem Bereich des Anschluesses etwas duenner ist, obwohl er dort urspruenglich mal (durch das darunter befindliche Anschlußstueck) dicker war.


    Ich habe mir dann die Beschriftung des Schlauches mal etwas genauer angesehen:


    ...und musste feststellen, das darauf weder der Hersteller noch die verwendete DIN-Norm korrekt angegeben sind. Auch die Schreibweise des Wortes "Biodi(e)sel" spricht eigentlich auch schon Baende... :/


    Ich habe den Schlauch jetzt durch einen der Fa. Cohline ersetzt, der keinerlei Grund zur Beanstandung gibt. Auf diesem steht sowohl die DIN (73379 3E), die Herstellerbezeichnung, das Produktionsdatum und eine fortlaufende Meterangabe. Und der kostete obendrein kaum mehr als die Haelfte das Fake-Schlauches. So soll es sein! :thumbsup: Als Fazit aus diesem unschoenen Erlebnis und mehrjaehriger Biokraftstofferfahrung kann ich jedem in Sachen Kraftstoffschlauch nur dringend empfehlen:


    - ausschliesslich Markenprodukte (bspw. von Wuerth, Cohline) aus serioeser Quelle zu beziehen

    - wg. der besseren Resistenz gegen Biokraftstoffe nur noch FPM-Kraftstoffschlaeuche nach DIN DIN 73379-1 3E zu verwenden; privat kann man sicherlich Restbestaende NBR-Schlauches noch verbrauchen, wenn man die regelmaessig (max. 6 Monate!) auf Versprödung kontrolliert. Aber dass ist dann irgendwann auch wie mit den "gut gelagerten" DDR-Keilriemen, deren Restbestaende ich irgendwann einmal entnervt entsorgt habe, weil ich von der staendigen Kontrollitis/Wechselei einfach die Faxen dicke hatte...

    - keine Schlaeuche zu verbauen, auf denen "Ross und Reiter" nicht exakt und nachvollziehbar benannt sind (exakte DIN-Norm, Hersteller, Charge/Herstellungsdatum, fortlaufende Meterzahl)

    - Kauft bitte keine Kraftstoffschlaeuche, wenn Ihr vom Haendler keine genauen! Angaben zu: Hersteller, Herstellungsnorm und dem verwendeten Material erhaltet. Auch so Angaben wie "Hersteller: diverse" oder ein unscharfes Produktbild, bei dem man die Beschriftung des Schlauches nicht richtig lesen kann, oder "Abb. beispielhaft" sind fuer mich izwischen klare KO-Kriterien.


    Die Angelegenheit ist in meinen Augen zu ernst, dass man da irgendwelche Kompromisse eingehen darf :evil:

    Wer als Hausbesitzer bei faelligen Instandhaltungen ein Finanzierungsproblem hat, macht etwas falsch. Freilich, wenn ich jeden Kleinkram von einem Handwerker machen lasse...ein Haus ist irgendwie auch ein Hobby!


    Wir haben das fuer uns so geloest, dass wir uns jeden Monat eine Miete zahlen. Die Richtschnur liegt dabei bei 1% des Wiedererrichtungswertes/Jahr (m.E. ist das bei den Wohnungbaugenossenschaften sogar so Vorschrift).


    Aus der daraus entstehenden Ruecklage werden alle Investitionen/Reparaturen bestritten, so dass es mir im Alltag im Grunde egal ist, wenn ich das Dach neu decken oder die Heizung erneuern muss, weil mich das zunaechst erst einmal - wie einem Mieter - nichts kostet. Was gemacht werden muss, wird halt gemacht.


    Das eigene Haus hat darueber hinaus noch weitere Vorteile: An erster Stelle steht da sie sog. "Wohlfuehldividende". Wenn es mir um 2.30 Uhr in der Nacht einfaellt, unbedingt ein Loch bohren zu muessen, mache ich das. Und wenn ich eine Wand versetzen will, darf ggf. nur das Bauamt mitreden.


    Der zweite wichtige Punkt besteht darin, dass man notfalls Investitionen auch mal "schieben" kann, waehrend der Mieter eine Mieterhoehung meist zur Unzeit "schlucken" muss.


    Freilich, in der Zeit, wo wir auf das eigene Haus gespart haben, mussten wir tuechtig "die Arschbacken zusammen kneifen" und bspw. alte Autos fahren ;-) Aber das ist Mitte 30 ueberhaupt kein Problem und ich erfreue mich inzwischen tagtaeglich an den Fruechten der damaligen Arbeit und hoffe, dass ich dies noch viele Jahre vermag.

    Die Riesterrente ist m.E. der allergroesste Bloedsinn. Weshalb benoetigt die achsogute private Altersvorsorge denn staatliche Zuschuesse, wenn diese denn achsogut ist?


    Und auch die Kapitalgarantie der Riesterrente ist eine Mogelpackung. Denn es fehlt der Inflationsausgleich fuer den eingezahlten Kapialstock, und zwar incl. der Auszahlungsphase.


    Ganz ehrlich, da lobe ich mir die gesetzliche Rentenversicherung. Statt Steuergeld in die Kassen der privaten, gewinnorientierten Versicherungswirtschaft (ich nenne sie Wettspielbetriebe) zu verschieben , sollte man diese Zuschuesse besser in die gesetzliche Rente stecken, wo es wenigstens denen zu Gute kommt, die es erarbeitet haben.


    Und die seinerzeit mediale Panikmache bezueglich der Alterspyramide, aehnlich der derzeitigen Panikmache um ein paar Erkaeltungsviren, war beim genauen Hinsehen ebenfalls eine Mogelpackung. Denn das damalige Herumhandieren mit irgendwelchen gestiegenen Lebenserwartungen geht vor allem auf das Konto geringerer Kindersterblichkeit sowie ausbleibender Weltkriege. Die Lebenserwartung beim Eintritt in das Rentenalter ist hingegen in den vergangenen 100 Jahren nicht sooo dramatisch gestiegen, dass die daraus erwachsenden Kosten nicht locker durch die ebenfalls in dieser Zeit deutlich gestiegene Produktivitaet aufgefangen wuerden.


    Wenn einer private Altersvorsorge treiben will, dann dort, wo einem der Profit aus der Anlageform unmittelbar! zukommt. Also bspw. das eigene Haus (Schlafdoerfer / "Neubausiedlungen" ausgenommen) oder die eigene Firma. Auch Land- und Forstwirtschaftsflaechen sind nicht zu verachten, sofern man diese gut verpachtet oder vernuenftig selbst nutzt. Mein eigenes Brennholz unterliegt keiner CO2 Steuer und koerperliche Arbeit im Wald ist meist auch nicht ungesund (klar geht das mit >90 nicht mehr, aber bspw. faehrt mein Nachbar mit 80+ noch immer "ins Holz"). Und wenn man noch etwas hilft, das die eigenen Kinder nicht in der grossen, weiten Welt ihr Glueck suchen muessen sondern in der Naehe eine vernuenftige Arbeit finden, muss einem um die Zukuft nicht bange werden.

    Die Wellen meines Kombis sind noch original anno 1985 und >300 Tkm gelaufen. Im Vergleich zu Neu!teilen haben die zwar ein merkliches Radialspiel, laufen aber vollkommen geraeuschfrei. Solange die Manschetten in Ordnung sind, dass dort kein Schmutz hineinkommt, wuerde ich mir da nur wenig Gedanken machen.


    Bei GKN gibts auch eine ganz brauchbare Anleitung zu dem Thema, die u.a. die Verschleissmerkmale erklaert: GKN-Werkstatttipps Antriebswellen

    Das ist vollkomen korrekt.


    Jedoch kann man leider aus den in den Datenblaettern angegebenen Flammpunkten - ausser in extremen Faellen - vergleichsweise nur wenig Informationen ziehen. Schon garnicht im Vergleich 2T zu 4T Oel (mangels Vormischkomponente im 4T-Oel). Wenn man 2T gegen 4T Oel antreten laesst, dann muesste man das 2T-Oel m.E. erst auf seinen Flammpunkt erwaermen und warten, bis die Vormischkomponente "abgeraucht" ist. Das ist dann jedoch ein gewisser Aufwand im Labor.


    Auf was ich hinaus will: Es gibt ja die Fraktion der 4T-Oelfahrer, die sich wg. des hoeheren Flammpunktes vom 4T-Oele auf eine vermeindlich bessere Qualitaet berufen. Das ist Unsinn. Und ebenfalls ist es Unsinn, 2T-Oel XX wg. eines 10 Grad abweichenden Flammpunktes zu Oel YY als besser/schlechter fuer den Trabantmotor zu bezeichnen.

    Mich wundert hier immer wieder, dass der Flammpunkt des verwendeten Oels bei der Frage der Eignung so in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt wird,.


    Nur mal so als Anregung: Die Angabe des Flammpunktes im Datenblatt eines Oels bezieht sich immer auf die Sose, so, wie sie hernach aus der Flasche kommt (kommen sollte). Bei den Zweitaktoelen ist diese sehr stark von der Vormischkomponente (Menge, welche?) abhaengig. Weil 4T-Oele ohne Vormischkomponente daher kommen, ist deren Flammpunkt - welch Wunder - natuergemnaess hoeher.


    Welchen Einfluss hat aber die Vormischkomponente hernach noch auf das Verhalten des Oeles im Fertiggemisch? Ist nicht eigentlich der Flammpunkt des verwendeten Grundoeles ohne Vormischkomponente nicht entscheident (nur steht die nirgendwo)? Oder etwa der Flammpunkt des Fertiggemisches? Oder der Flammpunkt der Sose, die sich im Kurbelgehaeuse sammelt?