1:25, 1:33, 1:50, 1:75, 1:100 oder was...die Diskussion um's Thema Gemisch und Öl

  • der 28H1-1 magert im Teillast ganz normal ab wie jeder Vergaser auch. jeder vergaser tut das! Ich habjedenfalls noch keine Vergasernadel gesehen die im Übergang von Volllast auf Teillast dünner wird. Auch im Stetigen Vollgas magert ein Vergasergetriebener 2T ab. deswegen soll man ja mit wechselnden Lasten und Drehzahlen fahren.

    Darum ging es mir nicht! Hier im Fred wurde verschiedentlich behauptet, der 28H1-1 würde nach Vollgasphasen so stark abmagern, daß Klemmer oder Fresser drohten. Ich fragte daraufhin, wie das zu erklären sei, weil die Konstruktion des Vergasers mir darauf keinerlei Hinweise gab, daß die Teillastmischung nach Vollgasphasen dünner sei als ohne vorherige Volllastphasen. Nun heißt es plötzlich, nur der normale Teillastbereich sei gemeint gewesen und das hätte jeder Vergaser. Das ist doch Bullshit! Was gute Vergaser haben (wie auch Einspritzanlagen ganz genauso), das ist eine Volllast-Anreicherung. Die wird benötigt, um eine maximale Leistung bei vollständig geöffneter Drosselklappe zu erzielen. Sich jetzt aber hinzustellen, und die Vergaser so umzudeuten, daß es sich bei der Volllast-Anreicherung eher um eine "Teillast-Abmagerung" handele, die letztlich zu Motorschäden führen könne, ist nun wirklich absurd. Sind wir hier in Schilda?


    Zu klopfender Verbrennung habe ich nichts weiter geschrieben, weil ich davon erstens nicht viel verstehe und zweitens keinen Sinn im aufdröseln von Mikro- oder Nanosekunden und exakten chemischen Abläufen sehe, wenn man nach der Ursache von Fressern oder Klemmern sucht. Die ich noch nichtmal hatte. Ist wie gesagt ein sicher interessantes Thema, aber wenn man hier nicht straff beim Thema bleibt, kommt man ja von Höxchen nach Stöxchen.

    Kann man auf Grund der ja zweifellos gesammelten Erfahrungen mit den verwendeten Ölen und deren Mischungsverhätnissen, nicht so ein Diagramm als Richtlinie erstellen? Jeder neue Trabiliebhaber wäre froh darüber. Dieses könnte noch wesentlich mehr Felder ( Bedüsung, Kraftstoff, Luftfilter, Schmierfette) ich denke sogar fast alle uns betreffende Bestückungsfragen abdecken.
    ich erkläre mich bereit, solche Daten zu sammeln und entsprechend nach Prüfung von Fachleuten hier im Forum zur Verfügung zu stellen. Zusammen mit einer rechtlichen Hinweis können die Nutzer dann wählen und müssen nicht immer wieder fragen..

    Das wäre sicher wünschenswert, aber wohl nichts werden, denn dafür müssten lange Versuchsreihen gefahren werden, was privat nicht zu leisten ist. Und die Ölhersteller müssten ja auch ihre Öle jahrelang unverändert anbieten, was auch nicht gewährleistet ist. Also wie gesagt: Gute Idee, aber nicht zu realisieren.


    Ich werde mich aus dieser Diskussion jetzt erst mal ausklinken und mich um eins meiner Autos kümmern, das nächste Woche auf der Techno-Classica in Essen ausgestellt wird. Da muß ich noch mal ordentlich feucht drüberwischen und ein paar kleine Schäden beseitigen. Man weiß ja, sowas kann dauern. Und da kommt man auch gern von Höxchen nach Stöxchen,wenn man den Stäucbchen mit der Zahnbürste nachkriecht.


    Bis die Tage dann... :winker:


    Grüße, Tom

  • Gut Tom nochmal für Dich.
    Wenn mann mit dem H1.1 längere Zeit unter Last fährt Vollgas (zbsp Autobahn),dann das Gas zurücknimmt um Kraftstoff zu sparen,kommt es häufig zu Motorschäden.Das liegt daran,daß der H1.1 eine ordentliche Teilast hat,und nicht wie die HB-Typen in der Teillast überfetten.Selbiges Schicksal würde auch mit einem Mikuni passieren(jedenfalls wenn der von Yves abgestimmt ist).
    Wie schon angeboten steht mein Prüfstand für einen solchen Versuch zur Verfügung.

    Biete Serienmotoren, Sportmotoren, Rennmotoren, Sport-VSD, Vergaserumbauten, Regenerierung Drehschieberflächen, Gehäusereparaturen, Aluschweißen, Sandstrahlen mit verschied.Material auf Anfrage

  • OK, ich glaubs ja. Aber wenn unter bestimmten Betriebumständen wegen der mageren Teillastabstimmung des Vergasers Motorschäden drohen, dann würde ich eine solche Abstimmung mal ganz lakonisch als blödsinnigen Konstruktionsfehler bezeichnen. Schätze, ich bin mit meiner 115er-Hauptdüse im 28H1-1 doch ganz gut bedient...


    An dieser Stelle könnte dann ja eine allgemeine Empfehlung lauten, die 113er Hauptdüse gegen eine 115er zu tauschen, um solcherart Schäden zukünftig vorzubeugen. Den Verbrauch wird das kaum tangieren.


    Das wäre dann ja wenigstens ein vorzeigbares Diskussionsergebnis, wenngleich der Fred mit bislang über 350 Postings hierfür doch ein wenig lang geraten ist. :uglyhammer:


    Grüße, Tom

  • Wenn mann mit dem H1.1 längere Zeit unter Last fährt Vollgas (zbsp Autobahn),dann das Gas zurücknimmt um Kraftstoff zu sparen,kommt es häufig zu Motorschäden


    bitte nochmal deutlich für den technischen Laien: Heißt das, ich sollte mit dem H 1-1 niemals Vollgas fahren - weil irgendwann muß man ja vom Vollgas auch wieder runter :staun::hä: (oder Bleifuß an den Baum, Hauptsache der Motor bleibt heil? ). Kann diese geringfügig größere Düse die Gefahr für den Motor verhindern?


    Es heißt doch auch, man soll mit wechselnden Lasten/Drehzahlen fahren. Wie geht das zusammen? Ich bin jetzt ca. 200.000 km H 1-1 gefahren, hab dabei 2 Motoren durch, deren vorherige Laufleistung unbekannt war. Das sollte doch im "vertretbaren" Schnitt sein, oder? (ich trau mich schon gar nicht mehr auf die Autobahn, wenn Ihr hier so weiterschreibt :hä: .

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    Edited once, last by MichiU ().

  • Tom, du must auch betrachten wie der Vergaser auf den Markt (respektive ans Auto) gekommen ist. Die Umstände der Entwicklung und was man teilweise in Kauf genommen hat, um an bestimmten Dingen, wie z.B. Kraftstoff zu sparen.


    Es war wirklich so, das man in Kauf genommen hat, das die Grenznutzungsdauer sinkt, nur um kostbaren Krafstoff zu sparen.


    Deswegen ist der H1-1 schon eine Weiterentwicklung der vorangegagenen HB Serie, aber mit Sicherheit nicht der Weisheit letzter Schluß........


    Aber so wie das hier dramatisiert wird, ist es nun auch nicht. Hört sich gerade so an, als wenn man bei jeder Fahrt Angst um seinen Motor haben muß. Das ist total übertriebene Panikmache und entspricht sicher nicht der Realität.
    Der H1-1 kam etwa 1984 und wurde danach noch in etwas mehr als ein 3/4 Million Fahrzeuge eingebaut und davon ist sicher nicht jeder 2 oder 3 an Motortod, durch Vergaser, gestorben. Immer von einem Serienmotor ohne Tuningmaßnahmen ausgehend. :zwinkerer:


    MichU, laut BA soll man sowieso nie länger als 15 Min. Vollgas fahren :zwinkerer: Aber wenn alles am Motor "rund" läuft, Vergaser (H1-1) und Zündung ordentlich eingestellt sind, der Motor nirgends großartig undicht ist, dann sollte er auch seine Grenznutzungsdauer problemlos erreichen ohne Schaden zu nehmen.
    Ich bin geschätzte 250tkm mit H1-1 über Deutschlands ABs gefahren und hab nie nen Motor festgerammelt............(dazu gesagt sei, das ich dabei keine ausgelutschten Klappermotore hatte)

  • MichiU
    Vermutlich meint er das sogenannte "Abrißklingeln", das beim H1-1 etwas häufiger auftritt als bei seinen Vorgängern. Beim Gaswegnehmen kommt es zu einer Gemischabmagerung in kürzester Zeit (Sekundenbruchteile), die sich durch ein "Trockenlaufen" bemerkbar macht. Das ganze dauert vieleicht eine Zehntelsekunde und klingt wie ein kurzes Kratzen.


    Wer nun das Gas sehr langsam und behutsam wegnimmt, der verlängert die "trockene Phase" künstlich - und das kann im schlimmsten Falle tatsächlich zum Schaden führen. Die Quote dürfte sich aber hierbei im 0,xxx Promillebereich bewegen, denn da müssen auch noch andere ungünstige Umstände hinzukommen (Zündeinstellung, Gemischqualität).


    Das ganze läßt sich durch eine gute Zündeinstellung minimieren (Spätzündung) - und es gibt eine kleine Regel:
    Gas SCHNELL wegnehmen. Nicht langsam millimeterweise, sondern mit einem "Ruck" runter vom Pedal.
    Ich erklärs immer so: entweder man tritt richtig* drauf auf der Bahn oder man geht GANZ vom Pedal und läßt ihn im Freilauf rollen. Zwischenstellungen im Gaspedal sind oberhalb der 90er Marke einfach suboptimal.


    *Normal ist, Autobahntempo (90-100) auf der Geraden mit dreiviertel Gas zu fahren (etwa 4-5 Dioden im funktionierenden 7er-Mäusekino und noch VOR dem Druckpunkt), nur am Berg ist echtes Vollgas hin und wieder die Regel. :zwinkerer:

  • Danke Euch :top::winker: ,


    so halte ich's seit vielen Jahren... Ich hab mir bloß wirklich Gedanken/Sorgen gemacht, bei diesen Diskussionen hier :zwinkerer: . Richtig VOLLgas auf der Autobahn über längere Zeit war mal ein Anfängerfehler von mir, ewig her (woher sollt ich's wissen?) - hab mich zwar anfangs gefreut, daß die Kiste in der Ebene stets über die Tachoskala rausgegangen ist, aber eben nur für ein paar Monate... :schock::dududu:


    Ich hoffe und denke mal, daß Neulinge ziemlich schnell auf diesen Thread stoßen - möge es Andere vor meinem damaligen "Schicksal" bewahren ... :grinser:

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  • Hallo zusammen.


    Mir ist bewußt, das das Thema Öl ein sehr ausschweifendes werden kann, und möchte daher von Anfang an darum bitten, sachlich zu bleiben.


    Auch antworten wie: haben wir damals immer so gemacht, oder hat vor der Wende auch so gelaufen.


    Mir geht es um folgendes:
    Ich fahre in meiner Murmel einen Motor mit der Nr. 63XXX und demnächst wohl einen mit 60XXXX. Beide also Motoren die eigentlich 1:33 schlucken sollen.


    Aber ich höre immer wieder, das es "besser" wäre, die Motoren mit 1:40 zu fahren, um die Ölablagerungen geringer zu halten. Der Wagen wird fast nie auf der Autobahn gefahren. Fast nur Landstraßen.
    Fahren tue ich teilsynthetisches bzw. mineralisches 2-takt Öl und bleibe auch dabei. Darüber möchte ich die Disskussion nicht anfangen. Es geht mir wirklich nur um das Mischungsverhältnis.
    Dchließlich fahre ich den [lexicon]Oldtimer[/lexicon] nicht täglich. Ich möchte ihn aber noch lange fahren.....


    gruß aus NRW
    Thorsten

  • thorstenpb
    Dein Thread wird bestimmt bald geschlossen mit dem Hinweis aus das hier: 1:50 oder was......Die Diskussion rund ums Thema Gemisch und Ölwenn das ein Mod mitbekommt das Du über Mischungsverhältnisse diskutieren willst :verwirrt:


    Nur soviel ich fahre meinen Nadelgelagerten Trabantmotor 1:33, ebenso bei meiner [lexicon]MZ[/lexicon] und noch nie gab es dabei Probleme.


    Das FAZIT des oben verlinkten Threads ist: Jeder kocht sein eigenes Süppchen und muß selbst entscheiden was er dem Motor antut.



    oldtimerfreund

    Ein Oldtimer ist wie die Freundin Deines besten Freundes, Du kannst Sie ansehen, ja bewundern aber bitte nicht berühren!

  • Klaus PELF: Hat sich in Sachen Ölanalyse schon was getan? Würde gerne mal die Gegenüberstellung des DDR-Öls zu modernen Ölen sehen, wäre ja mal ganz interessant (ebenso alle anderen Analysen von Zweitaktöl, damit man weiss, was man da verfeuert)...

  • Thorstenpb, warum machst du einen neuen Thread dazu auf, wenns doch wieder um die Mischung geht?
    Ich hab ihn hier mit angehangen.


    Genau hier past es her.


    Frage als allererstes, weißt du den ob deine 63er und 60er Motoren, innen noch original sind, so das man erst mal weiß wo man steht?
    Hast du Nadellager oder Buchsen oben in den Pleulen?


    Erst danach kann man aufs Gemisch eingehen.

  • Hi,


    habe extra einen neuen aufgemacht, da sich dieser hier laut überschrift auf 1:50 bezieht. Und ich nach mehreren Seiten lesen, und auch mehrmaliger Nutzen der Suchfunktion keine passende Antwort auf meine Frage gefunden habe.


    Aufgemacht hab ich noch keinen der Motoren. Kann daher nicht sagen, was für Lager sich in diesen Befinden.


    gruß
    Thorsten


    PS: hab gerade echt an mir gezweifelt, weil ich meinen Thread nicht wiedergefunden hab... grins

  • Ich ändere die Überschrift :augendreh:


    Bevor wir aber über dein Gemisch sprechen können, must du, wenn du es nicht weißt, erstmal feststellen was in deinen Motoren drin ist.


    Meistens ist es so das die Motoren schon mehrfach offen waren und da fast alle neuen Teile auch in die alten Motoren passen.


    Und jetzt kommts....ich habs hier schon geschrieben, da auf Seite 9 die Frage aufkam :zwinkerer:
    Vielleicht etwas mehr Zeit zum lesen nehmen :top:


    Hier:


    Quote

    Bei 1:33 gibts schneller Ölkohle....klar.....bei 1:50 nicht ganz so schnell. Die Buchsenlager oben brauch ihr Öl, so wie Tom schreibt.
    Ich habs 20tkm probiert mit 1:50 bei einer neu reg. Welle mit Buchsen. Die Welle hat keinen Schaden genommen, aber nach 20tkm musten die Buchsen getauscht werden, weil sie verschlissen waren und zu viel Spiel hatten. Man konnte ihnen auch die erwähnte Mangelschmierung ansehen. Es waren deutliche Einlaufspuren vorhanden, die eindeutig auf wenig Schmierung hindeuteten.


    Und dann trifft das was Oldtimerfreund sagt wieder zu:

    Quote

    Jeder kocht sein eigenes Süppchen und muß selbst entscheiden was er dem Motor antut.

  • Ihr habt vielleicht ein paar Probleme???


    Warum denn nicht gleich 1:1 mischen?


    Viel hilft doch viel, oder lieg ich da falsch?


    In Zeiten der Ölkrise und der Weltwirtschaftsfinazkrise sollte man schon nachdenken, wieviel Öl man noch verbraten will. Da sind ja Amerikaner mit Ihren Kisten Waisenkinder dagegen, wenn man hier so liest, was da so an Öl verbraten wird, obwohl man einen neu regenerierten Motor mit Nadellagern besitzt, den man mit max. 1:50 fahren sollte und trotzdem geschrieben wird diesen mit 1:33 zu fahren, weil es schadet ja niemanden. Jedem Tierchen sein Posierchen. Und wenn halt einer meint das Öl nur so hinein blubbern zu lassen, dann soll ers tun, damit dann mal in absehbahrer Zeit keiner mehr Trabbi fahren darf, wegen des zu hohen Ölverbrauchs der Umwelt wegen. Nach mir die Sintflut oder was? Macht nur weiter so, Trabbitreff in Zwickau ist schon mal pleite und gibt kein Fest mehr, wer weiss warum?


    Ich finds einfach nur zum wie mit den Resourcen der Erde rumgespielt wird.

  • Mic,ja habe die Ölanalyse zurück bekommen. Habe aber noch keine Zeit gehabt sie für das Netz aufzubereiten. Keine Zeit. Zuerst ist die Familie dran und die nächsten beiden Wochenenden stehen die Motorseminare auf dem Programm. Danach habe ich Zeit dafür und sezte es hier rein.

  • Klaus: Kein Problem, Familie und die Seminare gehen selbstverständlich vor! Ist ja auch nichts lebenswichtiges, die Analyse :grinser:



    @all: Ich halts ganz einfach mit dem Öl, hab immer 0,5L in ner alten Ölpulle dabei, bei knapp 300KM auf dem Tageszähler (bei Bedarf früher) gehts zur Tanke, Haube auf, Öl in den Tank, mit Super vollmachen, fertsch. Kommt immer was zwischen 1:40 und 1:50 raus, hat mir noch kein Trabi übel genommen, hab auch nicht merklich mehr Ölkohle als wenn ich stur genau 1:50 oder weniger (1:60, da ist das Gefühl beim tanken schon komisch, noch weniger wollte ich nicht versuchen) fahre....


    Achja, Auto ist nen 88er deluxe mit 54000KM und erster Maschine (aus 1.Hd gekauft)..



    Gruß


    Michael

  • @Konrad

    Quote

    Nach mir die Sintflut oder was?


    Warum soll ich im Alltag ein kleines Westblech fahren wenn ich mir ein großes locker leisten kann?



    oldtimerfreund

    Ein Oldtimer ist wie die Freundin Deines besten Freundes, Du kannst Sie ansehen, ja bewundern aber bitte nicht berühren!

  • 1:50 ist das Optimale Mischungsverhältniss alles andere ist Quark warum gibt der Hersteller es den sonst so an ? Die haben sich doch dabei was gedacht. Wenn was den Motor schadet dann ist es der Bleifreie Sprit,also wenn man ihm was gutes tun will dann immer regelmäßig Bleiersatz in den Tank,was das tanken natürlich noch teurer macht.Viele Grüße aus Thüringen. :winker:

  • Für was blei bei nem 2 Takter? Ventile hat er ja keine :hä:

    Biete feines Glasperlstrahlen. Zylinderköpfe, Riemenscheiben, Vergaser, Schrauben etc.
    Bei Interesse bitte PN.

  • Und was diesem Forum schadet sind Leute wie angelheimo und Konrad!
    Sinnlose Beiträge, die man eigentlich überlesen sollte!
    angelheimo: zum Thema Bleiersatz aus diesen Flaschen wurde schon genug geschrieben, lies es dir durch! :winker:


    Wissen hat eine wunderbare Eigenschaft: Es verdoppelt sich, wenn man es teilt.