Posts by MichiU

    Meinst du es gibt heute soviele mehr als früher.

    Ich kann zwar auch nicht mit Statistiken aufwarten - aber gefühlt gibts heute diesbezüglich zwischen West und Ost keinen Unterschied mehr.


    Früher war Hundehaltung im Osten m.E. seltener. Lag es daran, daß beide Erwachsene ganztags arbeiteten? Wohin dann mit dem Tier?


    In meinem Viertel waren früher die meisten Frauen zuhause, die Kinder in der Schule - also gabs jede Menge Hunde. Heute gibts weniger.


    Heute arbeiten in Ost und West beide um die Miete bezahlen zu können. Was die Viecher den ganzen Tag machen? :schulterzuck:

    Gestern (mal wieder) gelernt: Ohne Trabi das Haus verlassen ist doch meistens ein Fehler... :hä:


    Ich war an Karl Marx' Geburtshaus in Trier. Hätte ein schönes Kalenderbild gegeben. Nur leider das falsche Auto dabeigehabt...


    Absolut genial: Die Ampelmännchen an der dortigen Kreuzung zeigen ihn persönlich in rot und grün! :top:


    Siehe hier


    I

    Gestern abend, 19.45 Uhr leider nur im Rückspiegel gesichtet - daher nur ungenaue Angaben von mir:


    Papyrus 601-Limo (Chromstoßstangen?) in Neuerburg/Eifel auf der B 49. Ist dann wohl in Seitenstraße abgebogen.


    Jemand von hier=

    Welche Antwort erwartest Du?


    Daß wir alle Helden sind, die ein eigentlich unfahrbares Gefährt doch irgendwie bewegen?


    Millionen DDR-Bürger haben auf dem Trabant den Führerschein gemacht und später Westbleche gefahren. Also kann ein normaler Mensch beides.


    Natürlich hast Du keine modernen Assistenzsysteme - die ältere Westautos auch nicht haben. Würdest Du fragen, ob ein 20 Jahre alter Polo schwer zu fahren ist? Du mußt beim Anfahren am Berg halt bedenken, daß das Auto rückwärts rollt, wenn Du nicht bremst. Wenn nötig mit Handbremse. Und ohne Spurhalteassistent sollte auch jeder Führerscheinbesitzer klarkommen.


    Die Heizung hat kein elektrisches Gebläse und läuft nur über Drehzahl. Vielleicht sollte ein Anfänger nicht unbedingt im tiefsten Winter beginnen. Heutzutage ist Saisonkennzeichen vielleicht sowieso empfehlenswerter.

    Die "moralische" Freizügigkeit hat sich in München in den letzten 30 Jahren sicher weniger zurückentwickelt als im Osten Deutschlands.


    Du solltest etwas vorsichtig sein mit Urteilen, was "zu Westzeiten jemals war oder geworden ist". Auch wenn Du persönlich nichts dafür kannst, zu "Westzeiten" nicht in München gewesen zu sein.


    Viele machen den Fehler zu glauben, daß alles Negative der heutigen Zeit aus den 80ern im Westen stammt. Damit kann man sich bequem jeglicher Mitverantwortung entziehen.


    Ist aber dummerweise völlig falsch, da der Zeitgeist (auch?) im Westen ungefähr der "Umgekehrte" zu heute war.

    Nach 200 km + x schon tanken angesagt? Ziemlich bizarr...


    Und wenn Du dann also 10 l nachtankst, ist das schon gut (und ähnlichen Verbrauch im Konvoi hinter QEK auf der Autobahn kann ich bestätigen), aber warum kommst Du überhaupt auf die Idee, nach 200 km zu tanken?

    Auch Leute mit QEK im Konvoi dabeigehabt? Da sollen 12 l / 100 km ja normal sein.

    Heute nachmittag, ca. 14.20 Uhr in Wintersdorf bei Meuselwitz/Ostthüringen


    601 Limo älteren Baujahrs (zumindest optisch), sehr gepflegte Erscheinung, in Seitenstraße abgebogen.


    Schweizer Kennzeichen (Aargau)!!!


    Jemand von hier aus dem Forum? Was sagen die Schweizer?

    Entlang der gesamten Rennstrecke gab es keinerlei bauliche Trennung zwischen den Richtungsfahrbahnen

    Tut mir sehr leid, kurz einzuschreiten, aber ich denke, Ihr redet gerade etwas aneinander vorbei.


    (Kraft meines gehobenen Alters wage ich mal die wilde These, daß hier im Forum wahrscheinlich keiner diese Autobahn in Gänze öfter benutzt hat als meinereiner.)


    Was verstehst Du unter "baulicher Trennung"? Durchbetoniert ohne jeden Mittelstreifen war nur das ca. 10 km lange Stück etwas südlich der "Plaste und Elaste" - Elbbrücke, das im Ernstfall als Flugplatz dienen sollte. Alles andere hatte ( im Osten) natürlich keine Leitplanken in der Mitte, sondern eben einen Grünstreifen (wo übrigens auch die - wie heute - blauen km-Tafeln im 500 m -Abstand standen, die ebenso wie damals vom Berliner Ring (0 km) bis zum Mittleren Ring in München (530 km) durchgezählt wurden).


    Aus meiner Erinnerung war in Höhe der Tankstelle Köckern (ca. bei km 100) dann natürlich auch der normale Grünstreifen in der Mitte.


    Man muß ja nicht weit zurückdenken: Bis vor 2 - 3 Jahren gabs doch noch das historische Stück zwischen Dittersdorf und dem Parkplatz, der dann später "Himmelsteiche" genannt wurde. Und dann halt nur die Mittelleitplanke wegdenken, die nach Mauerfall hingestellt wurde...

    die Michprodukte auch, sogar Sachsenmilchprodukte....

    logisch, weil die, wie Weihenstephan, zu Müller-Milch gehören. Mit hohen EU-Fördergeldern übernommen - und dann in Bayern mehr Arbeitsplätze vernichtet als in Sachsen geschaffen.


    Nur einer von vielen Skandalen, die die Müller-Sippe - oft mit Hilfe von Stoiber - geliefert hat...

    Laut diverser Quellen arbeiten ca. 20000 Menschen noch in/für die Braunkohle, davon 40 % über 50 Jahre alt.


    Wie pervers ist der Gedanke, zur "Strukturerhaltung" 40 Milliarden bereitzustellen... Das heißt, pro Mann/Frau (auch die dann längst in Rente sind) 2 MILLIONEN!!!


    Bitte gebt das Geld jedem einzelnen dieser Arbeiter - und die sollen aus der Lausitz machen, was sie wollen (vielleicht wär ich etwas neidisch). Aber wie schon die Treuhand bewiesen hat, muß Großkapital zu Großkapital - weil die ja wissen, wie es geht...

    Sollte der Taschenrechner wieder bis incl. Klasse 8 aus den Schulzimmern verbannt werden?

    Er sollte prinzipiell in der Schule gar nicht vorkommen und notwendig sein. Sämtliche schulmathematischen Problemstellungen wären in Aufgaben so mit Zahlen-/Variablenkombinationen darstellbar, daß mit halbwegs gesundem Kopfrechenverstand und z.B. Vereinfachung durch Kürzen/Umformen alle Aufgabenstellungen gelöst werden sollten. Damit würde auch für höhere Klassen simpelstes Grundwissen wieder geschärft. (Ich weiß, es gibt auch in Schulbüchern genügend sinnlose Aufgaben, die diesen Gedanken zuwiderlaufen - warum, weiß ich auch nicht )


    nur bleibt eben die Zeit nicht stehen und die Entwicklung geht weiter.

    ...und was soll das bedeuten? Müssen wir alle "Entwicklungen" in die Schule einfließen lassen?


    Nur als Beispiel: Am Mathe-Abitur in Bayern hat sich in den letzten 40 Jahren praktisch NICHTS geändert. Nur manchmal ist der Weg dorthin an einigen Stellen verschlimmbessert worden - die Verlage müssen ja auch neue Bücher verkaufen können...

    Jawoll :top: Dem stimme ich uneingeschränkt zu. Für unsereinen ist die Welt Richtung Süden schnell zu Ende, wenn man große Höhenunterschiede - notgedrungen eben auch abwärts - vermeiden will.


    Ich möchte nie wieder zurück zur Serie, wie meine Vorredner hauptsächlich wg. ausgiebiger Urlaubsfahrten. Zum Spazierenfahren an sonnigen Wochenenden im Flachland tuts die Trommel aber allemal.

    Aus Bayern wird es auch den ein oder anderen geben. Auf eine genaue Anzahl kann ich mich aber keider nicht festlegen.


    (Letztes Jahr hab ich auch nur gefehlt, weil wg. technischer Probleme die Kiste erst über das Pfingstwochenende wieder fahrbar gemacht werden konnte...)