Posts by oldtimerfreund

    Wobei ich das nicht so ganz nachvollziehenkann weshalb da nicht einfach die Stabtaschen genäht sind wie beim original.

    Ich habe bei meinen explizit darum gebeten, das macht sich doch auch fertigungstechnisch einfacher.

    Die Stäbe und Haltespangen können doch ohne weiteres von den alten Bezügen wiederverwendet werden.

    Auch habe ich die Taschen annähen lassen wo der Plastikstab durch kommt um den Bezug mit dem Sitzpolster zu vernähen.

    Leider ist bei einen Bezug die Nacht etwas weggelaufen, aber das ist erst auf den zweiten Blick zu sehen, so konnte ich die Bezüge auch mit dem Sitzpolster wieder vernähen.

    Hallo,

    ich habe jetzt die neuen Bezüge auch auf den vorderen Sitzen drauf.

    Speziell beim Fahrersitz mit dem neuen Rückenlehnenpolster war das ein harter Kampf.

    Diese Bezüge haben mein Vater und ich gemeinsam drauf gezogen.

    Er hat den Bezug immer wieder von oben nachgeschoben und ich habe unten gezogen damit ich ihn um die Strebe der Rückenlehne ziehen kann um anschließend die Knöpfe des Bezuges zu schließen.

    Die Plastik Blindnieten des Sitzbezuges, wo man drauf sitzt waren durch das herauslösen unbrauchbar geworden.

    Also mußte die Drehmaschine herhalten um 4 neue Plastikpilze zu fertigen, die wir mit einer U-Scheibe und Splint versehen haben.

    Die Lampe wift einen Schatten auf den Sitz, daher wirkt er etwas hell und dunkel.






    Noppi

    Nun habe ich nach drei Jahren endlich die Rücksitzbank mit Lehne und den Fahrersitz bezogen.

    Die hinteren Sitzbezüge haben soweit ganz gut gepasst.

    Vorn habe ich auf den Fahrersitz eine neue Kokosmatte samt den darunter liegenden "Scheuerlappen" montiert.

    Der Sitzkissenbezug passt ganz gut, auch habe ich ihn wie ab Werk mit dem Schaumgummi und der Kokosmatte vernäht.

    Einzig die Ecken des Bezuges sind an den Enden, wo die Plastiknieten hineinkommen sehr knapp.

    Diese habe ich noch nicht montiert, da ich befürchte, das die Löcher sonst einreißen könnten, so kann sich der Bezug erstmal straffen sowie die Kokosmatte sich setzen und dann schaue ich nochmal.

    An der Sitzlehne habe ich beim Fahrersitz ein neues Schaumpolster montiert, aber hier scheitere ich kläglich daran den Bezug unten zuzuknöpfen.

    Da fehlen um die Druckknöpfe zu schließen mindestens 20-30mm, ich werde das zuknöpfen noch mal mit einer weiteren Person als Helfer probieren aber allein sehe ich keine Chance.

    Der Lehnenbezug kann sich jetzt auch erstmal straffen und das Polster sich setzten.

    Mal schauen wie sich das beim Beifahrersitz macht, dort ist noch das ursprügliche Polster montiert.

    Ansonsten werde ich wohl kurze Bänder mit Druckknöpfen dazwischen machen müssen um den Bezug zu schließen.


    Wie haben die Bezüge bei dir gepasst?


    Grüße

    Ja das Rücklicht lebt noch, ich habe noch diverse andere Sachen aussortiert die ich dann bei Kleinanzeigen oder in der Bucht veräußere.

    Von der Pedale ist wirklich alles was ich berührt habe wie Asche zerfallen.

    Als die Wohnung meiner Großeltern aufgelöst wurde haben wir im Schrank, noch in Kartons verpackte, teilweise neue Schuhe aus den 70er/80er Jahren gefunden deren Sohlen waren zum Teil bis zur Unkenntlichkeit aufgequollen oder lagen in undefinierbaren Brocken im Karton, leider hatte ich da kein Handy dabei um das zu fotografieren.

    Daraus läßt sich schlussfolgern, das manchmal äußerst ungünstige Plastik und Gummimischungen zusammengebraut wurden:/

    Hallo,

    heute habe ich aus dem Fundus meines Großvater im Schuppen eine Kiste mit Fahrradzeugs aussortiert und entsorgt.

    Mit dabei war auch diese völlig aufgelöste DDR Fahrradpedale, im erstem Moment dachte ich in der Kiste hatte es gebrannt, aber nein die Plastik hat sich vollständig selbst zersetzt8|

    Froh sein das ich heute meine FN 350 nicht ca. 10km nach Hause schieben durfte.

    Ich bin mit meinem Vater unterwegs gewesen, er mit seiner 150er ES und ich mit der FN.

    An einer Ampelkreuzung im Ländlichen Raum mußten wir anhalten, der Motor lief plötzlich eigenartig ohne Gas anzunehmen und ging aus.

    So haben wir uns erstmal ein schattiges Plätzchen gesucht und ihn etwas abkühlen lassen nach mehreren erfolgreichen Startversuchen stelle ich fest, das eine Gasanahme knapp über den TL Bereich unmöglich war, der Motor soff regelrecht ab.

    Natürlich hatte ich nur einen Kerzenschlüssel dabei, wenigstens konnte ich so die Kerze herausschrauben und stellte fest, das diese vollkommen nass war.

    Da hatte ich schon einen Verdacht, irgendetwas mit der Hauptdüse stimmt nicht... .

    So sind wir langsam mit 35-40 km/h wieder nach Hause getuckert und immer schön darauf achtend, das ich nicht zuviel Gas gebe, war das eine Fahrt und ich mit jeden Kilometer der Heimat näher glücklicher.

    Zu Hause habe ich die Schwimmerkammer abgebaut und festgestellt das die Hauptdüse tatsächlich heraus gefallen war:doh:, so das der Motor jedesmal absoff wenn der Vergaser Sprit aus der HD ziehen wollte.

    Die Erkenntniss daraus: Immer genug Werkzeug einpacken, aber meist ist das was man(n) braucht nicht dabei.

    Mich über eine passende Nachfertigung freuen, die wirklich ohne etwas Nachzuarbeiten tadellos funktioniert.

    Die Zinkpest hatte mir an meiner FN/BAM 350 den Tachoantrieb in Vorderrad gesprengt.

    Das muss wohl in der Garage passiert sein, es gab so hässliche Geräusche beim herausschieben, Zinkgussbrocken lagen in der Bremstrommel, das kann nach 86 Jahren mal vorkommen.

    Vorrausschauender Weise hatte ich mir schon Ersatz besorgt.



    Eins wirkungsvolle Möglichkeit wäre, das Fahrzeug auf einer Hebebühne zu inspizieren und mit einem Karosserie Magnet abtasten , der Händler kann viel erzählen, er ist in erster Linie Geschäftsmann.

    Hättest du mal lieber den Polen Lada behalten und in Ordnung gebracht, da hast du gesehen was zu tun ist.

    Wer weis was dir bei den bulgarischen alles blüht, -im wahrsten Sinne des Wortes-.

    Bei Autos die nur für den Wiederverkauf neu lackiert werden, habe ich ein ungutes Gefühl.

    Denn aus Kostengründen wird bestimmt die ein oder andere Roststelle zugespachtelt und überlackiert, was erstmal schön aussieht, aber bekanntlich im Laufe der Zeit wieder aufblüht.

    Ja, aber nur wenn du den ZZP ohne die Vorrichtung auf OT einstellst!!!

    Sobald der Motor ca. 1500 U/min erreicht, springt der ZZP durch die Verstellmechanik auf ca. 4mm vOT.

    Schön zu beobachten wenn du mit einer Stroposkoplampe abblitzt.

    Wenn du die Spreizvorrichtung verwendest mußt du den korrekten ZZP einstellen ca. 4mm vOT!

    Probier es mal ohne die Vorrichtung, stelle den Unterbrecherabstand 0,4mm einfach auf den höchsten Nockenberg ein, und den ZZP genau auf OT ein.

    Hallo,

    während meiner Lehrzeit 95-99 hatten wir während der praktischen Ausbildung in der Lehrwerkstatt eine blaue 601 Limousine mit 6V.

    Da die Batterie hinüber war, hing er wenn daran gearbeitet wurde am Ladegerät.

    Als es an das üben der Zündeinstellung ging, hatte ich die "Ehre" das zu tun, der Lehrer meinte er hat berechnet das ohne den Aufspreizer der ZZP bei OT einzustellen ist, mir war das recht ohne das Gefummel.

    Es galt Plus/Minus 1/10 mm Abweichung des ZZP einzuhalten.

    Die 4/10 Unterbrecherabstand hatte ich auf den höchsten Nockenpunkt eingestellt, dann den ZZP auf OT.

    Der Lehrer war beim Nachprüfen mit des Kontaktabstandes und des ZZP zufrieden, da nur eine Abweichung von 1/100mm auf beiden Zylindern vorhanden war, gab es eine 1.

    Heute ist die FN an die Stelle zurückgekehrt wo sie vor 64 Jahren in meiner Heimatstadt zuletzt registriert gewesen ist.

    Der Nachbar konnte sich sogar noch an den ehemaligen Eigner erinnern:thumbup: