Gesetzesänderung zum Verbot von Oldtimern

  • Sonderlich differenziert und so ganz Hassbilder-frei sind die Argumentationen der weltrettenden Gegenfraktion aber oft auch nicht gerade...

    "Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns und somit ein Umweltgegner." haben die mehrheitlich und Lauthals verkündet.

    Noch viel aggessiver geht fast nicht.


    Greta ist kein Feindbild. Sie hat sich auf eigenem Wunsch von den Medien zur Gottheit hochstilisieren lassen. Jetzt muss sie eben auch schon mal als Synonym für militante Esoteriker herhalten.

  • Sie nimmt ihre Sache aber ernst und macht es aus voller Überzeugung. Nicht wie so manch ein junger Schulabgänger oder Student, weil es Spaß macht mit anderen zu demonstrieren oder es sich im Lebenslauf gut macht oder ein paar Freistunden gibt oder.... . Manchmal muss man das Extreme fordern, um wenigstens ein paar Kleinigkeiten zu erreichen. Ich möchte auch nicht in Gretas Wunschwelt leben, aber auch nicht in einer Welt, in der es nur Ausbeutung und Zerstörung gibt.

    Lasst die Kleine mal machen, ein paar vernüftige Ideen für die Zukunft werden Dank Leuten wie ihr noch kommen. Das Mädchen sehe ich nicht als Bedrohung an. In letzter Zeit ist es eh ruhiger um sie geworden.

  • Das wird in demselben Maße wieder lauter, wie's Sommer und um Carola weiter ruhiger wird - verlass Dich drauf. :zwinkerer:

    Und Authisten ticken nunmal anders (egal ob sie nun z.B. Greta oder Musk heißen), diese auffallend ausgeprägte "Beharrlichkeit" gehört dazu. Diese Eigenschaft kann sich ebenso schnell positiv auswirken, wie negativ. Weil z.B. soziale Bezüge oder Rücksichten nicht so ausgeprägt sind. :schulterzuck:


    Dass- oftmals völlig irreale- Hochpushen einzelner Leute zu Gallions- oder quasi "Heiligen"figuren ging selten so schnell und quasi im Selbstlauf, wie in den heutigen Zeiten des Internet- und der (un)sozialen Medien. Der Hype um diese ganzen (teilweise völlig abgedrehten) Influencer (klingt das eigentlich nur zufällig so nach Krankheit ? :hä: ) ist ein weiteres "schönes" Beispiel dazu.

  • Fakt ist doch und da braucht man nicht drüber Streiten ohne Menschen wie Greta gibt es unseren Planeten so wie wir ihn kannten bald nicht mehr .

    Wenn uns unser Hobby wirklich etwas wert und lieb ist ,ist es an uns auch positiv dafür etwas zu tuen . Nicht die Diskussion darüber wie weit kann ich eine Bestimmung ein Gesetz ausweiten damit mein Umgebautes Auto noch in den Genuss des erlaubten passt ist hier Ziel führend .

    Ich denke der Weg der Zukunft wird der sein nah am Original zu bleiben . Bestimmt wird es auch eine Regelung für Umbauten geben aber nicht schnell breiter tiefer lauter .

    Ich denke das dafür die Weichen gestellt sind wird an der Bikerdiskusion deutlich genug . Auch braucht man nur die Aktuellen Tuner und Posser sich vor Augen zu führen die machen sich selber alles kaputt durch ihr oft Rücksichtsloses verhalten. Hier bei uns um den Tagebau ziehen sie von einem Ort Parkplatz zum anderen treffen sich in immer größeren Gruppen hinterlassen Müll Vandalismus und Frust bei den Anwohnern und Gemeinden . Das ist zur Zeit leider überall zu hören . Zu was wird es führen ?

    Warum frage ich ist es so schwer das Hobby Legal so aus zu Üben das andere nicht unter unserem Spaß leiden müssen . Ja ich weiß es wird immer jemanden geben dem unsere Autos nicht gefallen aber man muss nicht selber die Argumente liefern die ihnen Recht geben .

    Denkt einfach mal drüber nach hier wie in anderen Foren lesen auch Leute mit die nicht unbedingt Freunde der Oldtimer im allgemeinen sind .

    Es liegt in erster Linie an uns ob wir Positiv oder Negativ in der Öffentlichkeit auffallen . Dazu können auch unsere Treffen zu Beitragen . Auch dort prägt das Erscheinungsbild das Verständnis der Besucher und Beobachter .

    Der gezogene Choke ,der laute Auspuff , der brennende Auspuff , die Ratten , Berge von Müll und Bier muss das sein .?

    Versteht das nicht falsch aber ich möchte solange ich noch fahren kann auch fahren dürfen und wenn ich durch mein Persönliches Verhalten dies fördern kann werde ich auch dafür eintreten.

  • Eine Zeitung mit 4 Buchstaben ist schon eine Klasse für sich <X

    Das Beispiel mit einem DAEWOO Espero finde ich ja schon echt geil... Seltenwert hat das Teil definitv. Aber dann hört es schon auf.

    Mal sehen wo die Reise hingehen wird. Ich glaube nicht, dass die bei bestehenden H-Kennzeichen einen strengeren Blick aufsetzen werden, nur weil es noch einige gibt. Das wäre schon sehr kurios... Mal abwarten was kommt...

  • Das A und O ist ein gutes, ein vernünftiges und von höflicher Sachlichkeit geprägtes Verhältnis zum Prüfer, der seinerseits etwas Ahnung und Lernbereitschaft mitbringen sollte.


    Dann paßt das.


    Worauf ich mich nicht mehr einlasse, sind mir unbekannte Prüfer bei irgendwelchen Spontanterminen. Ich kenne meinen Prüfer schon seit Jahren. Der hat Gefälligkeitsgutachten einerseits gar nicht nötig und er weiß andererseits, daß ich nicht mit Kernschrott vorfahre. Geben und nehmen. Fairness ist angesagt.

  • Trabijeck


    Ja, Bier muss sein. :)

    Der ganze Müll nicht. Ich hoffe ja noch immer das die ganzen Plastikgetränkeflaschen wieder abgeschafft werden und die vielen unnötigen Umverpackungen.

  • Auf Veranstaltungen tendenziell weniger. Ich kenne es von Festivals. Da sind ja sogar Glasflaschen verboten, weil Scherben usw. Also da wirst du ja sogar gezwungen Bier in Dosen zu nehmen, oder dein Rum vorher in eine Plastikflasche umzufüllen. Ich denke mal, solche Auflagen werden immer bei irgendwelchen Veranstaltungen jeglicher Art umgesetzt werden, weil wo Alkohol fließt, können auch Scherben entstehen.

  • ohne Menschen wie Greta gibt es unseren Planeten so wie wir ihn kannten bald nicht mehr

    Das halte ich, mit Verlaub, für eine mehr als steile These - oder anders: Für extrem unwahrscheinlich. Kein Mensch braucht keifende Gören aus Wohlstandsfamilien, um den Planeten zu retten. Ich sag's mal so deutlich. Und niemandem ist damit geholfen, wenn Kinder auf der Straße herumkrakeelen anstatt in der Schule zu sitzen und dort Naturwissenschaften erstmal kennenzulernen.


    Ich denke der Weg der Zukunft wird der sein nah am Original zu bleiben .

    Das wiederum sehe ich schon seit 20 Jahren so und mit dieser Meinung wurde man streckenweise in der sogenannten "Szene" ausgelacht bis angefeindet. Zeitweilig waren die Originalos (wahlweise auch Spießer, Intolerante oder anderweitig tituliert) auf Treffen in der klaren Minderheit. Hat sich aber geändert. Daß es so kommen würde, war jedem klar, der sich die Oldtimerszene des Westens angeschaut hat.

    Der gezogene Choke ,der laute Auspuff , der brennende Auspuff , die Ratten , Berge von Müll und Bier muss das sein .?

    Bier ist nicht das Problem. Bei allem anderen gebe ich Dir Recht. Besonders das mit dem Choke, was immer noch ein paar Leute als Spaß verstehen. Oder die angebrannte Abgasfahne und ähnliches.

  • Was mir an Greta nicht gefällt ist, dass hinter ihr offenkundig irgendwelche Strippenzieher agieren, die bestimmt

    nicht nur den Umweltschutz im Fokus haben.


    Die wird doch regelrecht vermarktet und teilweise wie ein Messias dargestellt.

  • So sieht es aus....

    Hinzu kommt, dass all die "Klimaschutzmaßnahmen" völlig undifferenziert und unreflektiert (etwa auf direkte soziale Auswirkungen) eingefordert werden, obwohl manches davon im glatten Widerspruch zum Umwelt- und Artenschutz steht, z.B. Windräder mitten im Wald, incl. der enormen Zugangs-Rodungen. X(

    Bei der Vogelschreddderei durch immer mehr und immer größere Windräder kommt "man" inzw. schon nicht mehr umhin, ensthaft Notstop(!)systeme zu entwickeln, falls z.B. ein Greifvogel anfliegt...

    Damit könnte man dann sicherlich auch dichter an Vogelschutzgebiete heran. :rolleyes:

    Trabijeck


    Ja, Bier muss sein. :)

    Der ganze Müll nicht. Ich hoffe ja noch immer das die ganzen Plastikgetränkeflaschen wieder abgeschafft werden und die vielen unnötigen Umverpackungen.

    Wenn alles, was heute in (voll recyclebaren...) Plastikflaschen abgefült wird, in Glasflaschen kommen würde, würde sich der dazugehörige LKW-Verkehr wenigstens verdoppeln und verdreifachen, hinzu käme der auch nicht eben geringe Energieverbrauch für Glasfkaschenproduktion und -recycling sowie jede Menge Wasserverbrauch zur Reinigung. Jedes Ding hat mindestens 2 Seiten, nach Verboten und Abschaffung wird m.E. heutzutage allzu schnell gerufen. Zumal ja mitunter auch eine ganze Menge Jobs dranhängen, womit wir schon wieder bei den sozialen Folgen wären.

    Kohleausstieg in der Lausitz z.B. - gerade heute wurde im Radio thematisiert, das dort eine Abwanderungswelle junger Menschen in Größenordnungen bevorseht, daran werden wohl auch die Strukturwandel-Mrd. wenig ändern.

    Ich habe auch noch nirgends gehört oder gelesen, was die vom Einweggeschirr- oder ähnlichen Verboten betroffenen Buden jetzt eigentlich machen.

    Journalismus jenseits der Gebetsmühlendreherei müsste sich eigentlich auch und sehr viel mehr um die Kehrseiten all dessen kümmern, was unter dem Siegel des Klimaschutzes gefordert , beschlossen und gemacht wird.

  • Die gepresten Plastikflaschen werden im u.a. im Überseehafen von Rostock gelagert. Man könnte jetzt spekulieren warum und wo die hingehen. Beim Segeln treffe ich jedenfalls immer wieder auf diese Pressflaschen im Wasser. :(

  • Plasteflaschen und Umverpackungen sind nicht das Problem. Hygiene und Warenschutz ist bei vielen Angeboten gar nicht anders möglich! Wer von euch will es spartanischer, gar stinkiger und dreckiger?


    Das grundsätzliche Problem ist der Mensch, der mit dem Zeugs nicht umgehen will! Nicht die Plastetüte oder -flasche! Die zweibeinigen Schweine, die ringsum alles stehen, fallen und liegen lassen und permanent auf Deppen zum Wegräumen bauen.


    Noch besser die Typen, die mit dem Export dieser „Sekundär-Rohstoffe“ ihre umweltschonenden Grünen-Punkt-Millionen machen. Natürlich mit Umweltsiegeln aller Art! Lieber nach Osteuropa oder Afrika karren, als es selbst recyceln zu müssen.


    Ab und zu kann bei hohem Seegang auch mal eine Ladung im Ozean verlorengehen. Immerhin noch besser, als mit unanständiger CO2-Belastung durch die Schornsteine einheimischer Müllverbrennungsanlagen zu jagen. Da gibt es schlechte Bilanzen!


    Tja und zu Greta? „Dank“ Corona ist uns in den letzten Monaten sicherlich so manch medial aufgeblasener Wahnsinn erspart geblieben. Ich persönlich beklage mich da nicht. Ist nur zu hoffen, dass bis September die Nachfrage zur Waldmeisterlimonade stark rückläufig ist.


    Dies könnte uns so manchen Ärger und viel Geld ersparen.

  • Wieviel von der unermeßlichen Einweg-Plasteflaschen-Menge wohl wirklich recyclet wird und nicht nur theoretisch recyclebar ist?

    Ich weiß es nicht - und ich weiß auch nicht, ob dieses Recycling besser für die Umwelt ist oder das Reinigen von Mehrwegflaschen mit dem sicher ein gehöriger Wasser- und sonstiger Enerieverbrauch einhergeht. Die Gesamt-Ökobilanz beider Systeme müßte man mal vergleichen - und zwar jeweils bereinigt um zerscherbelte Mehrwegflaschen und auf Nimmerwiedersehen weggeworfene Einwegpullen.

    Auf jeden Fall sind zwei Dinge augenfällig: Seit Einführung des Einwegpfandes liegen deutlich mehr Mehrwegflaschen in der Gegend herum, vor allem die mit 8 Cent Pfand viel zu billigen Bierflaschen. Und Einwegpullen aus Kunststoff liegen auch an jeder Ecke - ganz anders als die Blechdosen, die man kaum noch irgendwo sieht.


    Warum man keinen Einheitspfand von 30 oder meinetwegen auch 50 Cent pro Flasche/Dose und 5€ pro Kasten hinbekommt, ist mir auch ein Rätsel. 8 Cent, 15 Cent, 25 Cent - nur sinnloses Pfand-Stückwerk und für viele viel zu billig, wie es scheint.


    Ich persönlich kaufe nahezu ausschließlich Mehrwegflaschen. Bier in nicht markengebundenen Glasflaschen im Kasten, Wasser in Mehrweg-Plasteflaschen, ebenfalls im Kasten. Säfte, Limonade oder was sonst so anfällt je nachdem in Plaste- oder Glas-Mehrwegflasche, aber nahezu immer im Kasten. Meistens im Rahmen größerer Getränkefuhren mit PKW und HP 350, damit es sich lohnt. Und eigentlich auch fast immer im Getränkefachhandel - meine Lieblingsbiere gibts in den Supermarktketten nicht. Nur ganz selten, vielleicht auf Reisen, kommt es mal vor, daß ich ein Sixpack kleine Einweg-Wasserflaschen kaufe.


    Die markengebundenen Bier-Mehrwegglasflaschen sind auch so eine Sauerei der Markwirtschaft. Sie hebeln das Mehrwegsystem komplett aus, erhöhen den logistischen Aufwand um ein Vielfaches und haben doch nur einen Zweck: Den kleinen Brauereien mittels des enormen Zusatzazfwandes den Hahn abzudrehen, während die Bierkonzerne à la Radeberger Ekelbräu sich ins Fäustchen lachen. Ich kaufe sowas gar nicht erst - aber wer den kleinen Brauereien helfen will, der sortiere seine Kästen sehr genau durch vor der Rückgabe.

  • Auf meiner täglichen Radstrecke liegen durchaus Bierdosen, immer zwischen 2 und 5 Stück, immer Veltins. Irgend ein Knaller haut die immer dort hin. Einige sagen jetzt sicher igitt, aber ich sammle die immer auf (Einmalhandschuhe und Mülltüte hab ich immer in der Fahrradtasche). 10 Stück sind auch 2,50....

    Beim Pilzesammeln hab ich oft auch eine Mülltüte dabei, weil es mich anstinkt.

  • Du bist ja auch nicht mehr im jugendlichen Alter, und mußt mit deinem Geld haushalten. :)

    Wer den Pfennig nicht ehrt . . . . :thumbup:


    Ich stelle jedenfalls fest, dass gerade in der nähe von Schulen und auf Spielplätzen extrem viel Pfandmaterial

    und auch Müll liegt.

    Die Lehrer und Erzieher kümmert das scheinbar wenig. Auch die Eltern dieser Personengruppe kann ich

    nicht verstehen, denn von denen muß ja das Geld kommen.


    Die Stadt schickt hier z.B. jeden Morgen eine Gruppe Eineurojobber um den Dreck der lieben Kleinen von Schulgelände und Spielplatz wegzuräumen.

    Sehr frustrierend für diese Leute.

    Edited once, last by Krümel: PS Übrig für die Eineurojobber bleibt übrigens nur der Müll, weil das Pfandgut zwischenzeitlich von Leuten, die es nicht so dicke haben weggeräumt wurde. ().

  • Dieser stellvertretene Bürgermeister von Rostock muß doch nicht ganz richtig im Kopf sein. :thumbdown:

    Ich möchte mal wissen, ob er auch so reden würde, wenn sich vor seiner Haustür sowas abspielen würde.

    Außerdem scheint es ja so zu sein, daß diese Spaßgesellschaft kaum einer geregelten Arbeit nachzugehen

    scheint. Sonst könnte man sich ja kaum nächtelang dort aufhalten.


    Der Gelackmeierte ist der jeden Tag zur Arbeit gehende steuerzahlende Bürger, der diesen Wahnsinn auch

    noch mitfinanziert.