Corona COVID 19

  • Wie lange man überlebt attestiert erst die Sterbeurkunde.


    Wenn diese ganze Impferei so gut ist, warum haben dann heute so viele Allergien gegen alles mögliche? Modeerscheinung oder doch Ergbnis von all der Hygiene und Medikamentencoktails?

    Ich bin da zwar auch kein Experte...;)

    Aber man kann aus der deutsch-deutschen Allergiehistorie wohl doch ganz gut ableiten, dass das mit den stark gestiegenen Allergien aller Art herzlich wenig mit 'der Impferei' zu tun haben dürfte. Denn: in der DDR wurde bekanntlich "durchgeimpft". Dennoch gab es erheblich (!) weniger Allergien und Unverträglichkeiten, als zur selben Zeit im Westen D's. Nicht lange nach der Wende ging es dann plötzlich auch hier im Osten allergiemässig steil aufwärts. Da die Umweltbedimgungen gleichzeitig erheblich besser wurden, bleibt als Hauptursache wohl tatsächlich die ad hoc auf "West" umgestellte Ernährung, mit all ihren Konservierungs- und sonstig ominösen Zusatzstoffen. Die gab es in dem Umfang in den Ost-Lebensmitteln ganz einfach nicht, sehr vieles davon auch überhaupt nicht.

    Für die Allergieforschung war das ganze jedenfalls hochinteressant...

    Ich weiß übrigens selber ganz gut, wie das gelaufen ist. Ab ca. 93 ging's bei mir nämlich auch urplötzlich los mit div. Lebensmittelallerguen und Heuschnupfen...X/


    Thema Saitenbacher: zu den (relativ teuren) Ölen kann ich nichts sagen - deren Müslis waren im Testvergleich vor einiger Zeit aber nicht so der Brüller. Eine allgegenwärtige Werbekampagne alleine macht jedenfalls noch kein zwangsläufig wirklich gutes Produkt. Da gibt's sicherlich auch noch deutlich bessere Öle, deren Hersteller kein Tonstudio im Villenkeller und keinen millionenschweren Werbeetat hat. ;)

  • Wenn es das Politbüro abgesegnet hätte und der Staatsrat für gut befunden - wie lange hätte wohl eine bezirksorientierte Abschottung gedauert und wie effektiv wäre diese kontrolliert und durchgesetzt worden?


    Immer diese blöden, sinnarmen Sprüche.....

  • Schon wieder die ganze Bahn voller Maskenverweigerer. Bin gespannt wann Rostocks Coronaampel rot wird. Ich war in der Sache schonmal ziemlich sorgenfrei gewesen, aber langsam mache ich mir wieder mehr und mehr Gedanken. In der Praxis, in der meine Frau arbeitet, nehmen die Fälle auch schlagartig zu. Ich hasse es jetzt noch mehr als sonst mit Bus und Straßenbahn zu fahren. Aber den Mazda braucht meine Frau morgens und mit dem Trabi fahre ich nicht in das Gangsterviertel wo ich arbeite.

  • Wobei ich dabei bleibe, das eine dünne selbstgenähte Stoffmaske eine Sicherheit suggeriert, die sie nicht bieten kann. Schon gar nicht, wenn sie tage- und wo.lang vollgesabbert wurde (was nicht selten der Fall zu sein scheint).

  • In einem vollen Bus oder Bahn ist eine Maske sowas von sinnfrei. Die DInger lenken den Luftstrom nur etwas um. Man atmet dennoch stets gebrauchte Luft. Haette ich Angst vor den Viren, wuerde ich Sammeltransportmittel im Berufsverkehr meiden, wie der Teufel das Weihwasser.


    Deine Wahl ist:

    a) Trabi fahren

    b) Bahnfahfren mit richtigem "Schnuffi"

    c) keine Angst haben und Deinem Immunsystem vertrauen

  • Die Masken würde ich lediglich als Spuckschutz bezeichnen.

  • In einem vollen Bus oder Bahn ist eine Maske sowas von sinnfrei.

    Deine Wahl ist:

    a) Trabi fahren

    Genau!

    Zumal von Ver.di die aktuelle Situation schamlos ausgenutzt wird. Ich wünschte mir tatsächlich, dass die ganzen Flug- und Bahnbegleiter, die gestreikt haben, zuallererst über die Klinge springen müssen.

    Man kann doch einen Klassenkampf nicht auf dem Rücken Unschuldiger austragen.

    Und wenn ich darauf angesprochen würde, dass mein Trabi Geruch verbreitet, dann würde ich mit der Unzuverlässigkeit des ÖPNV argumentieren.

  • Zumal von Ver.di die aktuelle Situation schamlos ausgenutzt wird.

    Ich gehe sogar noch weiter und sage das diese Gewerkschaft offenbar jetzt vollkommen den Verstand verloren hat!


    Ich sollte das auf kommunalpolitischer Ebene noch unterstützen.....da habe ich mich mit einer ganz unmissverständlich klaren Ansprache geweigert.


    Die Lenker dieser Gewerkschaft sollten endlich mal wieder zu ihren Mitgliedern hinabsteigen und sich mit der Wirklichkeit auseinandersetzen.

    Deren handeln hat schon lange den Bezug zur Realität verloren.

    Auch deren faule Kompromisse mit den AG-Vertretern lassen es so aussehen, als wenn die von vorne bis hinten von denen geschmiert werden!

  • Ich habe ja nicht Angst um mich und mein Imunsystem, sondern das wieder alles zu gemacht wird und meine Frau und ich wieder nicht wissen, wie wir die Betreuung unsere teils nur sehr kleinen 3 Kinder absichern sollen. Das letzte Mal bekamen wir nämlich keine Notfallbetreuungsplätze. Obwohl wir beide je in einem sog. systemrelevant Beruf arbeiten, die schon von Anfang an an als das galten, später kamen ja noch weitere dazu.Es gab einfach gleich zu Beginn schon nicht genug freie Plätze. Aber die Politik hat immer weitere Außnahmen erlassen, nur um positive Nachrichten zu verbreiten, dabei gab es schon lange keine freien Plätze mehr. Und bei uns und im Verwandten- und Bekanntenkreis wurde zum Glück niemand auf Kurzarbeit gesetzt oder entlassen, wir hatte niemanden zum Aufpassen, wochenlang haben wir entgegengesetzt gearbeitet, ich fast jedes Wochenende auch, um einige Tage unter der Woche frei zu haben. Statt weniger hatten meine Frau und ich deutlich mehr Arbeit.Unter der Woche machte ich nur Spätdienst, die Kinder habe ich gesehen, meine Frau und ich uns meist nur schlafend, der eine stand schon sehr früh wenn der andere noch im Bett lag und umgekehrt, so extrem versetzt waren unsere Arbeitszeiten.

    Und seit August habe ich einen neuen Arbeitsplatz, ich arbeite 12 Stunden täglich und bin dazu über 2 Stunden täglich am pendeln. Jetzt könnten wir das nicht mehr so regeln wie beim letzten Mal, das würde zeitlich nicht mehr funktionieren. Auch wenn ich durch die 12-Stunden-Schicht insgesamt mehr freie Tage im Monat habe.


    Die Politiker drohen ganz öffentlichen, Bürger haltet Euch ab die Regeln oder wir erlassen wieder Sanktionen.


    Noch eine Anmerkung zu den systemrelevanten Berufen: Ist nicht jeder Job systemrelevant in dem Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden? :/

  • Noch eine Anmerkung zu den systemrelevanten Berufen: Ist nicht jeder Job systemrelevant in dem Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden?

    Nö, ist es nicht. Seit Wochen und Monaten jammert ein bestimmtes Klientel ganz laut, wie schlecht es ihnen jetzt geht und das ohne sie die Welt unter gehen würde. Sie tun das, weil sie es können, weil sie an der Quelle sitzen und laut rufen und es jeder hört. Wenn sich die Nichtsystemrelevanten um 50% reduzieren würden, würde die Gesellschaft nicht zusammen brechen. Die wirklich systemrelevanten haben keine Zeit zum öffentlichen Jammern. Sie müssen ja das System am laufen halten und werden mit einem feuchten Händedruck abgespeist.

    G. Schröder und U. Schmidt haben das Gesundheitssystem dorthin getrieben, wo es jetzt ist. Wer kann sich noch an die Warteschlange erinnern, um einen Termin, wohlgemerkt nur um überhaupt einen Termin beim Augenarzt zu bekommen. Es ist seitdem alles andere als besser geworden, wie aktuell gerade deutlich wird.

    Überhaupt verstehe ich die Funktionsweise des Systems nicht. Wenn ständig gespart wird, an allen Ecken und Enden, wohin verschwindet das Geld, was eingespart wird :wacko:

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Und wo ist der ?

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

  • Das eingesparte Geld wird zur Schuldentilgung genommen, dadurch kommt es zum Investitionsstau und wo das hinführt sieht, hört, erlebt..ect. jeder fast täglich. Bundeswehr ist kaum einsatzbereit , Brücken die nicht mehr von LKW 's befahren werden können, marode Schulen, kaputte Gewege, Grünanlagenpflege nur noch 1-2x im Jahr, per Verordnungen werden mehr und mehr Bürgern Aufgaben zugeschoben was sonst die Stadt oder Gemeinde gemacht hat, Feuerwehren die in maroden Gebäuden mit alter Technik auskommen muss, Sport- und Spielplätze die kaum noch unterhalten werden können, Zusammenlegungen von Ämtern und somit weitere Wegen für die Menschen, Polizei die nicht kommen kann wegen Personalmangel (selbst schon 2 mal erlebt) und und und....

    Irgendwann muss man aber wieder investieren, neue Schulden werden gemacht und alles geht wieder von vorne los.

    Trotzdem dürfen wir froh sein in Deutschland zu leben, in den meisten Ländern sieht es viel schlimmer aus.

  • Tomsailor - das habe ich auch erst vor Monaten mitbekommen, als Hr. Scholz mit der Basuka um sich geschossen hat.

    Die Schulden/Kredite werden nicht zurückgezahlt, sondern nur Zinsen getilgt.

    Durch die Inflationsrate wird der Wert der Schulden/Kredite immer geringer,

    also kann man immer neue Schulden aufnehmen, soviel das System an Zinsrückzahlungen verkraftet,

    oder mehr, bis es zu 1929 2.0 kommt :wacko:


    Trotzdem dürfen wir froh sein in Deutschland zu leben, in den meisten Ländern sieht es viel schlimmer aus.

    Weil der Nachbar eine Hand verloren hat, muß man sich nicht drei Finger abhacken und sagen:

    Ist doch nicht so schlimm, schau mal wie es den anderen geht.

    das ist ein Bischen wie Kindergarten oder schlimmer

    Trabant - seit 1958 ohne Rückruf

    und auch den Elchtest bestanden

    Edited 2 times, last by Tim: Ein Beitrag von Atomino. mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

  • Noch eine Anmerkung zu den systemrelevanten Berufen: Ist nicht jeder Job systemrelevant in dem Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden? :/

    Es gibt Betätigungsfelder, da wird wesentlich mehr abgesaugt, als zurückbezahlt wird. Die können alle weg!

  • Die Lenker dieser Gewerkschaft sollten endlich mal wieder zu ihren Mitgliedern hinabsteigen und sich mit der Wirklichkeit auseinandersetzen.

    Auch wenn es jetzt Politik wird - Lebensarbeitszeitkonto, um mal ein Stichwort zu nennen.