Beiträge von phi

    Mist, und ich habe voll mitgemacht bei dem Kram...


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    Dafür wird der Hebel vom originalen Schalter gekürzt und dieses Plasteteil wird aufgeschoben und mit einer Schraube gesichert.

    eigentlich kürzen die Hebel sich ja gelegentlich (wie bei dir, durch Altersschwäche oder Kinder…) auch mal selber… ich habe für den Einbau dieses Reparaturhebels einen bereits abgebrochenen Lenksäulenschalters genommen 😉

    Einen extra dafür abzusägen, halte ich für Verschwendung.


    Die Wartburgschalter sind verhältnismässig einfach zerlegbar und wenn man die Kontakte etwas nachbiegt, klappt es auch wieder mit der Lichthupe.

    Statt ordentlich zu reparieren, wurde durchgebohrt und ein Eisenwinkel ans Bodenblech geschraubt:


    Das finde ich nicht schlimm, im Gegenteil: ich habe es bei mir nach dem Neuaufbau bewusst so gelassen. Klar ist es nicht Werkzustand, aber den habe ich bei meinem Auto sowieso nicht angestrebt.


    In den letzten 23 Jahren sind mir nach und nach alle 3 Winkel gebrochen. Und da ich oft auch mal weiter weg von zu Hause bin, ist es praktischer, eine Schraube oder einen Winkel (von denen aber alle bisher gehalten haben) zu ersetzen und weder ein Schweissgerät noch eine Bohrmaschine organisieren zu müssen.

    Im Schaltplan der letzten Bedienungsanleitung ist für das Nebelschlusslicht eine Zuleitung 1mm2 gr/gn vorgesehen.

    Wurde das auch wirklich so umgesetzt? Wäre ja echt unpraktisch, zumal die Zuleitung Standlicht re/Kennzeichenbeleuchtung ebenfalls 1mm2 gr/gn wäre.

    Habe hier leider keine originalen de luxes, ist alles nachgerüstet. Wie war es ab Werk? Würde ws/gn passen?

    Ich reanimiere dieses Thema mal wieder... Wenn man die ausgebauten Dichtringe zu lange liegen lässt schrumpfen sie leicht und werden leider undicht. Zusätzlich empfinde ich es nicht als ideal, wenn man von Dot4 auf Silikon wechseln will, dass bereits benetzte Teile drin bleiben.


    Bei Kupferringen nach DIN7603A haben in den meisten Shops eine Dicke von 1.5 im Angebot, was zu dünn ist.


    Als O-Ring habe ich bei 2 HBZ auch schon 20x2 ausgebaut...


    Ich überlege mir nun, die Rechteckringe 20x24x2 aus EPDM 70 Shore schneiden zu lassen. Hat jemand selbiges schon mal gemacht?

    Falls Erfahrungen zur Materialwahl und Masstoleranzen vorhanden sind, würde ich mich dafür interessieren. Das Ausgangsmaterial wäre Klasse P2, also bei 2mm +/- 0.3 mm. Die Schneidkonturen würde ich mal versuchen in P1 zu bekommen, das wären bei 10-25mm ebenfalls +/- 0.3mm.

    Wenn du die richtigen Stellen im Gesetz kennst, ist es kein Problem. Braucht je nach Gegenüber im Amt aber etwas Überzeugungskraft ;)


    guckst du hier, den MFK Checker habe ich in meiner Zeit im Trabantclub mal programmiert: https://trabantclub.ch/index.php/mfk-checker


    - Kaufen

    - Verzollen (13.20A und Veranlagungsbelege gut aufbewahren, brauchst du später beides)

    - Instandstellung und technische Anpassungen gemäss MFK-Checker

    - Lärmmessung bestehen (bei 1986 schwierig, aber nicht unmöglich)

    - Abgaswartungsdokument bei auto-schweiz.ch bestellen und Wartung durchführen lassen (keine Endrohrmesswerte nötig)

    - je nach dem, ob die MFK das verlangt noch eine negative Auskunft aus dem eidgenössischen Fahrzeugregister (wird vom StVA erledigt, je nach Kanton zahlst du dafür noch was zusätzlich)

    - technische Abnahme bei der MFK

    - Versicherungsnachweis bestellen und mit ausgefülltem 13.20A und Veranlagungsbelegen zulassen. Bei uns wollten die dann noch eine Unterschrift auf einem Formular, dass das Auto nicht gestohlen ist und keine früheren Papier vorliegen...


    Das ganze habe ich 2018 mit meinem 1976er mal durchgespielt und es hat funktioniert.


    P.S. Rechne schon mal mit einer Motorinstandsetzung... Nach 30 Jahren mit Startspray gestartet... <X

    Da muss ich mal noch was machen. Ne gebrauchte originale Anlage liegt schon bereit, die Ungarnanlage war mässig masshaltig.