Kosmetik für den Pappwagen

  • Hallo allerseits,


    Wollte mal ein paar Bilder von unserem diesjährigen Clubprojekt zeigen.

    Wir, also die Simson &IFA Freunde Berlin/Brandenburg haben zu unserem jährlichen Simson und IFA Treffen dieses Jahr überlegt mal was besonderes zu machen inform einer Verlosung. Als 1. Preis sollte es einenTrabant geben. Die folgenden Bilder zeigen quasi den Weg vom Rohdiamanten hin zum vorzeigbaren Trabant. Nachdem wir den Wagen bei Kleinanzeigen entdeckten,wurde zügig ein Besichtigungstermin anberaumt und der Wagen für sehr gut befunden,null Rost was uns die die Endoskopkamera bestätigte. Technik war bis aus die vorderen Buchsen Top,die ideale Basis um den Wagen fit für die nächsten Jahrzehnte zu machen. Der Innenraum benötigte ein paar kosmetische Eingriffe,die iltis Rekordbezüge waren vorne teilweise in Auflösung begriffen und wurden dementsprechend gegen Nos Ersatz getauscht,der Lack musste von seiner Beschriftung befreit werden und dann hatte ich das Vergnügen in zig Polierdurchgängen selbigen wieder in Höchstform zu versetzen. Desweiteren haben wir eine gründliche Hohlraum und Unterboden Versiegelung mit Fluidfilm und Permafilm zusätzlich für den Unterboden und die Radhäuser vorgenommen. Der datumskorrekte Radsatz mit neuen Reifen war auch schnell beschafft glücklicherweise ebenfalls Nos Teile so entfiel das neulackieren der Felgen.Ein Lampenring vorne und ein Rücklichtträger bedurften eines neuen Farbauftrags.










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  • Nö, hat man sich - bei der Historie des Wagens zurecht - erspart.

  • Sieht für mich aus wie der typische "Blender". Oben glänzt er unten...naja...

    Aber da er ja "nur" verlost wird......


    Ich hätte selbst da andere Ansprüche. Aber jeder wie er es für richtig hält :)

  • nun die Substanz war so gut das wir die Pappen dran gelassen haben,allerdings wurden die Radläufe beidseitig mit Fluidfilm geflutet,sowie alle anderen neuralgischen Stellen z.b Nahtstelle hinten am Lampenträger. Nun die Bremsen hatte der Vorbesitzer schon erneuert. Aber stimmt das ist eher suboptimal. @tv du solltest vielleicht mal deine Wortwahl überdenken, unter einem Blender verstehe ich was anderes, wir haben uns den Wagen auch an den bekannten Schwachstellen sehr genau angesehen, und uns für eine gründliche Hohlraumkonservierung entschieden, das reicht in anbetracht der sehr guten Substanz allemal aus um den jetzigen Karosseriezustand beizubehalten. Klar wenn man alle Register ziehen will ist Pappen ab nicht zu umgehen, dennoch bin ich mir sehr sicher,ist Rost bei dem Wagen kein Thema mehr. Der neue Besitzer fährt den a eh nur im Sommer und b steht er in der Garage. Ließ dir mal bei Gelegenheit den Langzeit Test in der Oldtimer Markt durch, besonders zu Fluidfilm und Mike Sanders,wobei ich glaube das er dir schon bekannt sein wird. Wo Wasser und Sauerstoff nicht mehr mit dem Metall reagieren kann weil das Fett ihnen den Weg versperrt,gibt es auch kein Rost.mein alter Granada fährt so Konserviert jetzt schon 7 Jahre ganzjährig wohlgemerkt kein Rost mehr. Daher bin ich ganz optimistisch das es bei dem trabant ähnlich gut funktioniert.

  • Ich muss garnichts überdenken und wenn du unter einem Blender etwas anderes verstehts, dann ist da deine Meinung. Ich habe meine und mir reicht was ich auf den Bildern sehe.

    Ich mache das Ganze seit über 25 Jahren und brauche mir keine Tests durchlesen weil ich sie schon kenne und selber weiß welches Mittel ich verwenden kann und was nicht. Und das nicht aus Tests, sondern aus Erfahrung.

    Du kannst dein Fluidfilm hinsprühen wo du willst, aber am alten knochenharten Pappenkleber kommt es nicht vorbei. Ich mache das zu lange,um das jetzt einer kommt und vom 30 Jahre alten Auto schwärmt das "rostfrei" sein soll.


    Und du gehörst auch zu denen, die für ihre Aktionen uneingeschränkten Beifall erwarten? Warum kann ich das nicht gut finden? Ich habe doch gesagt ich habe da andere Ansprüche. Wenn dir (euch) deine so genügen, dann ist das doch ok. Trotzdem erwarte bitte nicht, dass es hier nur Lob gibt. Wenn man aussagekräftige Bilder liefert, dann muss man auch mit Kritik rechnen. Und was ich von unten sehe, ist für mich nur Pfusch! Punkt! Dafür werde ich dir ganz sicher nicht auf die Schulter klopfen und Ansporn geben ala "weiter so".

    Und selbst wenn die Karosse jetzt halbwegs über die nächsten Jahre kommt, die Technik sieht nicht besonders nach viel Liebe aus. Und genau das habe ich gesagt, ob hui unten pfui. Die rostige Blattfeder spricht Bände. Die Dreckritzen am Motor und Getriebe auch........

  • nun ich erwarte keine lobhudelei keine Angst, scheinbar hängt deine Meßlatte sehr hoch bzw. Dein Anspruch,spricht für dich keine Frage. Flugrost an der Blattfeder und dreckritzen wie du es so schön formulierst ja ist so,das ändert nix an der Funktion der Teile,die Feder wurde gefettet und ein aseptischer Unterboden stand auch nicht zur Debatte. Mag sein das du den Eindruck von liebloser Technik hast,es ist aber alles Top was die Funktion angeht. Ich habe auchnicht behauptet das dass Fett am Kleber vorbei geht,muss es gar nicht es reicht wenn es die Reaktion verhindert.rostfreie, unrestaurierte Autos in dem Alter gibt es sicher nicht, das ist klar irgendwo ist immer was und wenn es nur flugrost ist,hätte mich da präziser ausdrücken sollen.

  • Hohe Messlatte ist relativ......für sich selbst kann ja jeder immer machen wie er lustig ist. Hier geht aber um die Weitergabe als Preis. Und genau da hab ich immer meine Schwierigkeiten, wenn etwas weitergegeben werden soll (egal ob Verkauf, verschenkt oder als Preis) und es nur oberflächlich gut aussieht.


    Du brauchst dich auch nicht weiter rechtfertigen. Es ist wie es ist und ich sehe was ich sehe.

    Und ich kann es auch ein Stück weit nachvollziehen, dass man einen Trabi der als Preis auf einem Treffen den Besitzer wechseln soll nicht "hochwertig" und kostenintensiv restauriert, sondern eben mit eher geringen (monetären) Mitteln so gut aussehen und funktionieren läßt wie möglich.

  • Ich finde es bemerkenswert, dass man jetzt schon weiß wie der Gewinner mit dem Fahrzeug umgeht: Sommer- und Garagenwagen. Ist das Voraussetzung für die Teilnahme am Gewinnspiel?

    Matt ist das neue Hochglanz
    Zwei Zylinder, zwei Takte und ein Mikuni: da geht was! :thumbsup:

  • nun ich erwarte keine lobhudelei keine Angst, scheinbar hängt deine Meßlatte sehr hoch bzw. Dein Anspruch,spricht für dich keine Frage. Flugrost an der Blattfeder und dreckritzen wie du es so schön formulierst ja ist so,das ändert nix an der Funktion der Teile,die Feder wurde gefettet und ein aseptischer Unterboden stand auch nicht zur Debatte. Mag sein das du den Eindruck von liebloser Technik hast,es ist aber alles Top was die Funktion angeht. Ich habe auchnicht behauptet das dass Fett am Kleber vorbei geht,muss es gar nicht es reicht wenn es die Reaktion verhindert.rostfreie, unrestaurierte Autos in dem Alter gibt es sicher nicht, das ist klar irgendwo ist immer was und wenn es nur flugrost ist,hätte mich da präziser ausdrücken sollen.

    Du editierst ganz schön oft. Auch nachdem ich schon geantwortet habe. Das reißt manches aus dem Zusammenhang.


    Das Technik top ist haben schon viele behauptet. Zwischen Top und Top können auch Welten liegen. Das ist wie vieles Ansichtssache. Eine bearbeitete Feder sieht anders aus. Dafür muss man sie schonmal ausbauen, zerlegen, die Blätter reinigen und neu einfetten. War die Feder draußen? Wenn ja, war sie auch zerlegt. Wurden Motor und Getriebe nur gekärchert?


    Thema Fett geht am Kleber vorbei......offensichtlich hast du noch nie einen Trabant mit Pappen runter bearbeitet? Dann würdest du nicht so einen Quatsch schreiben mit "Reaktion wird verhindert".

    Was Elaskon schon früher nicht geschafft hat, kann auch heute Sanders und Fluidfilm nicht besser. Es gibt Stellen da kommt an unrestaurierten Fahrzeugen keine Konservierung hin. Und genau da breitet sich der Gammel aus. Man kann sicher gut vieles schützen, aber eben nicht alles. Auch die Mittel von heute können nicht zaubern.

    Man kann das machen (habe ich auch schon) muss sich aber der Konsequenzen bewußt sein. Für den Alltag wäre das nichts mehr. Aber ihr wißt ja schon im Vorfeld das der Gewinner des Autos ihn nicht alltäglich nutzt? Beeindruckend...hat was von Wahrsagerei :D ich vermag das nicht.


    "Flugrost" wird immer dann ins Spiel gebracht, wenn vorhandener Rost "verharmloßt" werden soll.......


    Und in der Zeit wo alles poliert wurde, hätte man alle Schrauben, Muttern und andere Anbauteile mal durch die Galvanik schicken können. Kostet nicht die Welt und verändert die Optik maßgeblich.


    Nochmal....mach wie du es für richtig hälst, aber es ist eben so, dass nicht nur ich, sondern viele andere die das Hobby Trabant betreiben, heute einen anderen Qualitätsanspruch haben als das was hier zu sehen ist.

    Und da wird halt nicht nur primär auf eine nahezu makellose Politur und Großflächige Konservierung wert gelegt ;)


    Mag sein das du das alles nicht hören magst und deswegen auch versuchst nach Erklärungen zu ringen. Damit muss man aber in einem öffentlichen Forum rechnen.

    Offensichtlich sind anhand deiner Bilder ein paar Unzulänglichkeiten zu erkennen. Wenn man die einfach zugibt, ohne sie schön zu reden, dann zeigt man wahre Größe 8) und am Ende des Tages ist es vielleicht auch Ansporn, dass in Zukunft zu verbessern...........

  • Unterm Strich geht es hier nicht um eine Top-Restaurierung, sondern um ein Fzg., das mit überschaubarem Aufwand für eine Verlosung (!) fertig gemacht werden sollte. Alles von Tim Gesagte ist durchaus richtig - einen gewissen Unterschied macht dieser Verwendungszweck aber m.E. dennoch. Ich habe schon Simmen gesehen, die für sowas deutlich liebloser (oder eben auch gar nicht) vor- bzw. aufbereitet wurden...;)

  • Moin Mc Klusky , grundsätzlich ist das ein schöner Trabant, gar keine Frage. Und ich bin überzeugt, der neue Besitzer freut sich drüber. Ich denke auch nicht, dass man den Anspruch haben muss, dass nur durchrestautierte Fz verlost werden müssen. Muss man dann bei der ganzen Aktion auch bekannt geben - habt Ihr ja vlt. auch. Was allerdings dann mit dem Kleinen in Zukunft passiert, hängt stark vom neuen Besitzer ab. Wird er sich zB mittelfristig um die Karosse kümmern? Man weiß es nicht. Wäre schade, wenn er nicht mal die Pappen abnimmt und gründlich befundet.


    Wie es hier schon geschrieben wurde, ist Euer Vorgehen auf jeden Fall legitim. Aber ansonsten war das mit der Entscheidung, dass Ganze hier derart (besonders auch mit dem Wortlaut, der schon beinahe wie eine Rechtfertiung klingt) zu veröffentlichen - und das noch in der Galerie - ein Sprung mit Anlauf und Ansage ins ostmobilistische Fettnäpfchen, oder sogar -fass.


    Wenn der Text einen geringfügig anderen Tenor gehabt hätte, wäre die Reaktion hier gar nicht so heftig gewesen.

  • das wussten wir natürlich nicht wie der potentielle Besitzer damit umgeht woher auch.Die Feder sowie der Motor mit Getriebe war draußen das erkennt man schon an dem neu lackierten Hilfsrahmen das sollte deinem so kritischen und erfahrenen Blick wohl nicht entgangen sein.Zugegeben hat sie von unten wieder Rostansatz da wäre es sicher besser gewesen wir hätten sie lackiert.Nun ich muss in keinerweise nach Erklärungen ringen,Dein Vergleich von elaskon mit mikesanders oder auch Fluidfilm Film ist leider so nicht richtig,da elaskon ein lösungsmittelhaltiges Produkt ist und kein Fett verliert es mit der Zeit seine schützende Wirkung da es im gewissen Rahmen aushärtet durch Verlust eben jener,bekommt es in seiner Struktur Risse, die dann vom Wasser unterwandert werden woraus dann natürlich weitere Korrosion entsteht. Dieses passiert bei Fett nicht es bleibt hoch krichfähig auch nach Jahren und verhindert so zuverlässig die Reaktionen das ist ganz einfach so,schrieb ich schon weiter oben. Wenn das Fett weder Wasser noch Luft an das Blech lässt oder halt im trabantspezifischen Fall nicht zwischen dem Kleber an den Klebestellen, kann es keine Oxidation sprich neuen Rost geben,und der eventuell vorhandene wird stark gehemmt bzw,sogar gestoppt,da verharmlose ich garnix.Ich dachte du kennt alle diese Berichte zu dem Thema steht da ganz klar drin,speziell der Markt Langzeit Test.dort sieht man im übrigen unter anderem an Platz 24 das Elaskon nix taugt.Des weiteren bist du nicht der einzige der hier Erfahrung mit alten Autos hat,sicher nicht solange wie du dennoch hab ich schon reichlich Erfahrungen an vielen alten Wagen gesammelt um zu wissen was funktioniert und was nicht. Ich finde die Ansprüche hier sind die gleichen wie bei anderen Restauratoren anderer Klassiker.unser Anspruch war den Wagen im ist Zustand zu konservieren der bei guter Pflege möglicht lange halten soll,eine Restaurierung war nicht vorgesehen das sagt schon der Threadtitel.

  • Also ich würde mich freuen, solch einen Trabant zu gewinnen und finde das eine tolle Aktion!


    Ansprüche hin oder her. Der Zustand ist als gut zu bezeichnen. Das hier eventuell die Technik nicht ganz dem überrestaurierten Oldtimer entspricht ist doch völlig legitime. Jeder der auf so einem Treffen an der Verlosung Teil nimmt muss sich halt bewusst sein das mit jedem weiteren Fahrzeugim Fuhrpark Arbeit auf einen zu kommt. Es gibt am Markt keine Trabanten die keine Arbeit benötigen und schon gar nicht geschenkt wie hier;).


    Also nicht rechtfertigen sondern einfach machen:).

  • Dein Vergleich von elaskon mit mikesanders oder auch Fluidfilm Film ist leider so nicht richtig,da elaskon ein lösungsmittelhaltiges Produkt ist und kein Fett verliert es mit der Zeit seine schützende Wirkung da es im gewissen Rahmen aushärtet durch Verlust eben jener,bekommt es in seiner Struktur Risse, die dann vom Wasser unterwandert werden woraus dann natürlich weitere Korrosion entsteht. Dieses passiert bei Fett nicht es bleibt hoch krichfähig auch nach Jahren und verhindert so zuverlässig die Reaktionen das ist ganz einfach so,schrieb ich schon weiter oben. Wenn das Fett weder Wasser noch Luft an das Blech lässt oder halt im trabantspezifischen Fall nicht zwischen dem Kleber an den Klebestellen, kann es keine Oxidation sprich neuen Rost geben,und der eventuell vorhandene wird stark gehemmt bzw,sogar gestoppt,da verharmlose ich garnix.Ich dachte du kennt alle diese Berichte zu dem Thema steht da ganz klar drin,speziell der Markt Langzeit Test.dort sieht man im übrigen unter anderem an Platz 24 das Elaskon nix taugt.

    Du hast leider überhaupt nicht verstanden was ich aussagen wollte. Und du brauchst mir in keinster Weise Fett erklären das ich selber für meine Autos benutze. ;)


    Auch sonst habe ich es vermutlich nicht geschafft meine Botschaft zu vermitteln.

    Ich habe weder eine Restaurierung verlangt, noch versucht zu vermitteln das eine (Voll)Restaurierung hier erforderlich gewesen wäre.


    Ich versuche nochmal die Kurzfassung: obenrum gefällt mir sehr gut, untenrum sagt mir die Qualität einfach nicht zu. Da geht auch mit geringem Einsatz deutlich mehr. (Ohne "Überrestaurierung").


    Micha , ich sagte ja weiter oben, das ich die Vorgehensweise in Anbetracht des Vorhabens nachvollziehen kann ;)

  • Ganz ehrlich, um ihn zu verschenken hätte ich auch nicht mehr gemacht. Der neue Besitzer kann sich an der guten Basis erfreuen und darf dann ruhig nach eigenen Ermessen sich noch etwas gründlicher mit dem Auto beschäftigen.

    Diese Fett Versiegelung hätte man auch weglassen können. Wenn der neue Besitzer die Kotflügel doch abmachen sollte, ist das eher kontraproduktiv.

  • ist doch auch ok so hat jeder seine Meinung und Anspruch. Uns war wichtig das er die nächsten Jahre gut über die Runden kommt.

  • Ich bin auch der Meinung, das in Anbetracht der Verlosung hier schon überdurchschnittlich viel gemacht wurde. Ein gewisses Maß an Respekt habt Ihr Euch allemal verdient. Daß der Trabant trotzdem nur eine geringe Lebenserwartung hat, wenn nicht wenigstens der neue Besitzer die Plaste abnimmt, siehst Du in meiner (eher bescheidenen) Zeichnung. Von den Innereien von Motor und Getriebe mal ganz abgesehen...




    Schnittdarstellung Radkasten und Kotflügel

    blau = Radkasten

    grün = Kotflügel

    pink = Kleber

    rot = Niet


    Du kannst von oben reinballern soviel Du willst und was auch immer. Unterhalb des Klebers im Bereich des Radlaufes wird nie etwas davon ankommen, solange der Kleber trägt. Bedingt durch Relativbewegungen und vor allem der Vernietung wegen beginnt am Tag '1' die Korrosion. Daher wird es nie einen rostfreien originalen Trabant geben. Das ist das, was Dir TV P50 in Bezug auf die Konservierung mitteilen wollte.



    Edit: Habt Ihr die Standheizung dringelassen?

  • Na das es den nie gibt würd ich nicht sagen. Wenn man Glück hat findet man manchmal noch ein Auto das nur wenige Tage auf der Straße war oder wie Steffen eine unbenutzte und gut gelagerte Ersatzkarosse.


    So kann es aussehen, wenn das Auto nur zwei Sommer gefahren wurde....