Beiträge von Friesentrabbi

    Kais79er601  


    Herzlich willkommen im Forum und in der Trabantfahrergemeinschaft. Du hast Dir da - zumindest den Fotos nach - ein sehr schönes Auto geangelt. Glückwunsch - auch für die Entscheidung, den Kleinen original zu belassen. In dem Bj einen unverbastelten zu finden ist nicht selbstverständlich.

    Anne  


    Als bis vor 5 Jahren langjähriger MS-Office-Nutzer bin ich dann auf die Open Source Produkte Open Office und Appache Office umgestiegen. Ich war nicht mehr bereit, in die MS-Software zu investieren. Da ich privat auf keine anderen MS-Anwendungen bei der Benutzung von Textverarbeitungsprogrammen angewiesen bin, stellte die Umstellung kein Problem dar. Auch in der Anwendung sind die Open Office Produkte dem MS sehr ähnlich und in den Dateiformaten absolut kompatibel. Und man bekommt sie in den Grundversionen kostenlos. Für den privaten Gebrauch völlig ausreichend.


    Lade es Dir einfach mal aus dem Internet und probiere es mal eine Weile aus. Vlt. ist es ja was für Dich.

    Die Vernunft hat viele Facetten und ist durchaus individuell ausgeprägt. Dazu gehören dann eben Aspekte wie Zeit, Platz, Geld, kfz-technisches Verständnis und Fertikeit, Familie, Beruf, Durchhaltevermögen, Spaß beim Schrauben, Pflegen und Fahren und einen Plan. Da muss schon alles stimmen.


    Und dann kommt ja noch der persönliche Geschmack dazu, welcher ja auch erstmal durch Ausprobieren richtig definiert werden muss. Und dann kann es schonmal sein, dass der eine oder andere Ostmobil-Enthisiast sich Fahrzeuge zulegt, bei denen er dann schlussendlich aus den unterschiedlichsten Gründen feststellt, dass diese nichts für ihn sind. Dann ist es das Beste, solche Exemplare gleich wieder abzustoßen.


    Und wer sich bei den für ihn zutreffenden o.a. Aspekten und dem persönlichen Geschmack uneins ist, wird definitiv Probleme bekommen, wenn er zB anfängt planlos Fzg'e und Teile zu horten, weil man erstmal nur "haben will", mit allen Konsequenzen, die dazu gehören. Ich kenne da Beispiele.


    Meine persönliche Vernunft:


    Carportschrauber, eine zusätzliche kleine Garage (nicht am Haus), technische Fähigkeiten, die zum Erhalten ausreichen, eine Ehefrau, die durchaus Verständnis hat und nicht nur Clubaktivitäten mitmacht, sondern sogar Mitglied ist (mehr wegen der Menschen im Club).


    Unter Abwägung dieser + finanzieller Aspekte gehe ich nicht über zwei Ostautos (Modelle der späten Achtziger) und zwei Anhänger + einem Westblech hinaus. Die Auswahl der Fzg'e war für mich klar, da ich Liebhaber des Trabant 601 und des Wartburg 353 bin. Mit Letzterem habe ich mir noch einen Traum erfüllt, weil der erst viel später dazu kam, als eben diese Abwägung meiner Vernunft entsprach..


    Somit bin ich mit mir im Reinén, bereue nichts und habe viel Spaß mit meinen beiden Ostmobilen.

    In Werkstätten die HU machen ist ne gute Idee. Aber aufpassen wo man das machen möchte. Man sollte die Werkstatt kennen und keine General Vollmacht geben.

    Ein gewisses Maß an Vertrauen ist natürlich schon nötig. Deshalb kann ich Dir zustimmen. Meine örtliche Werkstatt betreut meine Ostmobile, inkl. Anhänger, abnahmemäßig seit 20 Jahren. Der Chef und einige seiner Mitarbeiter schrauben selbst an ihren Oldtimern (größtenteils Käfer). Und man kennt sich.


    Und schon von Anfang an habe ich mit ihm die Vereinbarung, dass er mich generell bei TÜV-Problemen anruft. In früheren Jahren, als ich noch nicht soviel selbst machen konnte, habe ich dann die Teile besorgt und er hat sie eingebaut. Das kommt allerdings nur noch in Ausnahmefällen vor.

    Zum Thema rücksichtslose und rasende Motorradfahrer:


    Ja, es gibt sie. Und es gibt natürlich die, durch einige Mitforisten beschriebenen Strecken, die gern - auch organisiert - zum Massenrasen genutzt werden. Aus meiner Sicht sind das aber genau solche Spezialfälle, wie die organisierte nächtliche Rennfahrerei der Autotuningszene. Ebenso gefährlich können die 6km/h-Treckerfahrer mit ihren Gespannen sein, ein gegenteiliges Extrem. Es gibt motorisierte Menschen, die den Freiheitsbegriff sehr großzügig und zum großen Teil zu Lasten Dritter auslegen. Es beschränkt sich deswegen eben nicht allein auf Motorradfahrer.


    Nach meinem Empfinden gibt es eine gefühlte Mehrheit an Motorradfahrern, die vernünftig und vorrausschauend mit ihren Fahrzeugen unterwegs sind. Ich kann aber auch nachvollziehen, dass sich dieses Empfinden bei unmittelbarer Nähe zu einem Raserhotspot anders gestalten kann.

    Deluxe  


    Ich finde es ja wirklich sehr löblich, dass Ihr so wenig wie möglich Werbung in die Zeitschrift bringen mögt. Aber letztendlich habe ich persönlich überhaupt kein Problem mit "mehr" Werbung, solange es Euch Machern bessere und/oder stabile Finanzen ermöglicht. Das kommt ja letztendlich auch uns Lesern zu Gute.

    Mein Wunch ist es, wenn Ihr mit Eurem "famliären" Team, mit Euch genehmen Personalverstärkungen hier und da und Eurem großen Enthusiasmus, die Zeitschrift dauerhaft und zukunftssicher betreiben könnt. Deswegen ist es mir lieb, wenn wir mit "unserer" Zeitschrift weiterhin unter uns bleiben, natürlich mit einer größt möglichen Abonnentenzahl aus unserer Szene.


    Der Grat der Komerzverweigerung ist ja wirklich schmal. Es ist sicherlich nicht leicht, diesen sicher zu beschreiten. Insbesondere, wenn möglicherweise der Enthusiasmus im Laufe einer wie auch immer großen Zeitspanne vielleicht doch schwindet, der ja durchaus an bestimmte Personen gebunden ist.

    Herzlich willkommen im Forum. Zur Sache:


    Wir können nicht hellsehen, auf welchen Originalzustand Du den Kleinen zurückbauen möchtest. Das ist zum einen vom Alter und von der Ausführung abhängig und zum zweiten - wenn man nicht so genau auf das Baujahr achtet - auf den Zeitgeschmack.


    Also: Wir benötigen noch die grundlegenden Fakten und am besten Fotos.

    Was ich damit sagen wollte:
    Als Farbaufnahme wäre so manche Szene dieser Bilderserie nicht halb so gruselig-gräßlich-grau 'rübergekommen.

    Ja, es wurde durch diese unselige SW-Fotografie absichtlich dramatisiert. Ich ärgere mich immer wieder über diese teilweise gekünstelte Tristess in den zeitgenössichen DDR-Nachwendebilder. Hätte mich mehr gefreut, wenn die Fotografen vernünftige Farbaufnahmen gemacht hätten.

    Nein. es ist einfach schon sehr lange zu einer Unsitte verkommen, permanent in der Mitte zu fahren. Ich glaube, es ist einfach nur Faulheit. Bei einem gewissen Fahreranteil dürfte auch Unsicherheit beim Spurwechsel eine Rolle spielen. Ich kenn auch eine ganze Menge Autobahnnutzer, die der festen Überzeugung sind, dass es kein Rechtsfahrgebot gibt. Was willste da machen?


    Und die Geschichte mit dem Beschleunigungsstreifen kann ganz schön gefährlich werden. Da gibt es Spezialisten, die wechseln unvermittelt und ohne den rückwärtigen Verkehr zu beachten einfach auf die mittlere/linke Spur, um dem Auffahrenden Platz zu machen. Und ich staune immer wieder, dass es auch hier wieder eine erkleckliche Menge an Autobahnnutzern gibt, die der festen Überzeugung sind, dass das ihre Pflicht ist und die Herannahenden Bolidenlenker dem Platzmacher Platz machen MÜSSEN und bei einer etwaigen Kollision die alleinige Schuld tragen.


    Irrsinn, was da so an Anichten vertreten wird.


    P.S.: Wenn ich mich recht erinnere, war das Platzmachen für Autobahnauffahrer in der DDR tatsächlich verboten.

    Das ist alles subjektiv unterschiedlich. Es werden ja auch durchaus gut funktionierende Besuchsrituale etabliert. Alle möchten es doch möglichst stressfrei, oder? Und klar ist es dabei wichtig, dass man sich in der Familie gut versteht. Die wirklichen Probleme treten ja auch erst dann auf, wenn genau das nicht der Fall ist.

    Der Klassiker ist eigentlich immer die Konkurrenz zwischen den beiden Familienteilen der Lebenspartner. Da muss der eine oder andere aufpassen, dass man keinem Teil zuviel Aufmerksamkeit schenkt. Es darf noch nicht mal der Anschein entstehen. Das kann den größten Ärger bringen. Das fängt übrigens schon zwischen den beiden Lebenspartnern an.


    In der Vergangenheit hatte ich da so meine üblen Erlebnisse. Jetzt ist Gott sein Dank alles total entspannt. Hat auch dieses Jahr wieder Spaß gemacht. Und das ist sehr wichtig. Sonst fängt man gleich nach Weihnachten wieder an, gegen das nächste Jahr anzugucken.