Posts by Der Sterni

    Danke für den Hinweis, ging ja in den Medien wegen aktueller anderer Ereignisse ziemlich unter. Ist ja nicht das erste Mal das etwas fast unbemerkt auf diese Weise eingeführt wurde. Nun gut, wird Heizen wieder teurer, frieren will auch keiner, mit dem PKW kann man sich vielleicht noch etwas mehr zurückhalten.

    Hä?

    Das ging doch sehr wohl durch die Medien.

    In der heutigen Medienwelt ist es doch auch ein leichtes an solche Informationen zu kommen - wenn man denn will.

    Solche Experimente hab ich vor zig Jahren auch gemacht, da kann ich nur abraten, die Ablagerungen im Motor und Auspuff sind gewaltig.

    Zum rumtuckern ist das wahrhaftig nix. Wenn das Gaspedal größtenteils das Bodenblech sieht setzt sich da garnix zu.

    Ich feuer im Jahr >1500l davon durch.


    E10 in E5 Tanks kippen bedarf schon etwas Mut. Andersrum hingegen ists sogar rechtlich wasserdicht.

    Und wieder andere fahren im Pappwagen mit gut 20% Dieselbeimischung - nicht transportbedingt.

    Seht das Thema Sprit nicht so eng.


    An vielen Zapfsäulen wo E10 dransteht ist schlichtweg E5 drin, da es "die Lagerhaltung" stark vereinfacht und oftmals garnicht anders geht.

    So zumindest die Erfahrung in unseren Breitengraden.

    Ups, da hat sich wohl jemand auf deinen Lehrerparkplatz gestellt.

    Ich mach ihn dir wieder frei um dir den Posten des Oberlehrers wieder zurückzugeben.


    Auch wenn du es selbst anders siehst, du bist keinen Deut besser ;]

    Hast du auch gelesen was ich über deinem Post schrieb?

    Anscheinend nicht.


    Punkt 4 hat immernoch seine Gültigkeit.

    Da kann Tim noch so ausführlich drüber schreiben, wenns in den Regeln nicht geändert wird.

    Dann scheinst du nicht mitbekommen zu haben, dass die Forenregeln noch nicht geändert wurden. ;)

    Demzufolge besitzen sie noch Gültigkeit.

    Oder kann hier jeder nach Gutdünken und persönlichen Absprachen die Forenregeln ändern?


    Ich hätte da einige Vorschläge...

    Endlich mal wieder Politik im Forum.

    Und dann auch noch von Leuten angeheizt die doch sonst so sehr auf die Regeln pochen...


    Konzentriert euch lieber darauf was regional vor eurer Haustür passiert statt hier über große Weltpolitik, Kriegsschuld und Präsidentschaftsreden zu schwafeln.

    :love: Ä Traum , hatten wir schonmal W140 ,S500.


    Ich tendierte jetzt zum A8 um im VAG Konzern zu bleiben.

    Beim A8 ist aber auch recht schnell Schluss.

    Mein D2 (4,2l FL) hat ab Werk 2300kg - da orientiert man sich schnell am Bußgeldkatalog ob man den Anhänger noch ranhängt oder nicht ;]

    Beim D3 siehts nicht besser aus - mit Multitronic auch nicht für Anhänger geeignet.

    Den D4 lässt man besser wo er ist, klassische Fehlkonstruktion.

    Eine Art der ''Kunst'' für die man wahrscheinlich erst eine gewisse Anzahl an Lebensjahren hinter sich gebrachthaben muss.

    Mir ''gibts nichts''.

    Wenn da mal keine Voreingenommenheit durchklingt ;]


    Zum Störti: Das Bernsteinweizen mundet mir ganz gut, den Rest aus der Probekiste hätt ich jetzt nicht unbedingt gebraucht.

    Das hätte ich jetzt aber schon erwartet das so ein Prüfer der mein Auto in Augenschein nimmt wenigsten eine Ausbildung im KFZ Bereich hat.

    Viele Graukittel rennen mit nem Studium im Elektrobereich oder Maschinenbaustudium rum...


    Erklärt auch so manche Sichtweise bezüglich ''oldtimerüblicher Besonderheiten''.

    Ja, es gibt Achsen die, bauartbedingt, unbelastet klappern Herr Prüfingonör.


    Ein Beispiel von vielen.

    Glücklicherweise hab ich nen kompetenten Graukittel gefunden der sich auch ''belehren'' lässt - zählt mit seinen 30 Jahren auch noch zur jungen Garde.

    An den engsten Stellen hatten beide ~199,8mm

    Jetzt liegen sie bei ~200,4 - 200,5


    Sie waren nicht Identisch unrund.

    Eine hatte 1 markante Stelle die ''zu eng'' war, die andere 2 gegenüberliegende.


    Wärmeverzug kann ausgeschlossen werden.


    Das Gussgefüge schwankte auch erheblich. Mal Butterweich und an anderen Punkten hats Funken geworfen.

    Ohne stabiles Eisenschwein und großen Meißeln also auch nicht zu bearbeiten.

    Am Wochenende hatte ich nen befreundeten Trabantpiloten hier zum Spur einstellen.

    Beiläufig kam das Thema ''Bremsenrubbeln'' auf und was man dagegen machen kann.


    Gestern kam er dann mit den neuen Bremstrommeln unterm Arm an und ich hab sie auf den Drehknecht gespannt. Die Laufleistung liegt bei unter 500km und es waren auch keinerlei Transportschäden zu erkennen.


    Nach 2/10 hatten wir dann schonmal gut 20% Tragfläche.

    Was ein Armutszeugnis für die Firma Trabantwelt.

    Beide mussten um knapp 6/10 aufgedreht werden um ein vollflächiges Tragbild zu erhalten. Das waren die reinsten Eier.

    Die Wuchtmaschine fängt dann an zu schwingen.

    Daher gehört sie "ins Wasser" gestellt und ausreichend verankert.


    Daher meide ich auch neue Wuchtmaschinen in den "einfacheren Ausführungen". Diese besitzen oft ein Verhältnismäßig dünnes Blechgehäuse was anfängt zu schwingen. Das kann die Messtechnik nicht ab und zeigt bald Blödsinn.

    Dann seid ihr in der glücklichen Lage noch solche Firmen zu haben.


    In meiner näheren Umgebung fallen mir von ~20 Werkstätten 3 ein die Trabanträder wuchten können.

    Eine davon ist ein ehemaliger Arbeitgeber bei dem noch mein selbstgedrehter Konus von damals liegt.

    Find ich ne, in dem Fall, ziemlich bedauerliche Quote.


    Dennoch änderts - um wieder auf die Ölwechselaussage zurückzukommen - doch nichts an der grundsätzlich Kompetenz einer Werkstatt ob sie nun Pappenfüße neu besohlen und wuchten kann. Oder doch?

    Kopfschüttelnd zur Kenntniss genommen.

    Sonst hast du nichts zu meiner Einlassung zu sagen? Schade, hätt ich mir den langen Text ja auch klemmen können.

    Du hälst dich offenbar selbst für was ganz Großes und versuchst es ständig raushängen zu lassen.

    Hab ja nen guten Lehrer.

    Jemanden eine unqualifizierte Aussage zu unterstellen, ist genauso unqualifiziert, wenn man keine Begründung liefert was daran unqualifiziert war.

    Liest du auch mal die vorhergehenden Beiträge bevor du jemenden versuchst an die Karre zu pissen?

    Anscheinend schon, wenn man dem Satzverlauf des Beitrags folgt, denn du hast das Problem des wuchtens rausgelesen. Daher verstehe ich was diese - in meinen Augen- Provokation schon wieder soll.

    Wer Satzzusammenhänge erkennen und verfolgen kann wird wohl merken, dass meine Aussage nicht nur auf diesen einen Beitrag heruntergebrochenwerden kann. Demzufolge komplett aus dem Zusammenhang gerissen und nur zum stänkern gut.

    Bitte erkläre doch was deiner Meinung nach an seinen Ausführungen nicht richtig ist.

    Für dich und alle anderen dann gerne nochmal ganz ausführlich. Ich hoffe doch, dass ich nichts vergesse eure Lordschaft.


    Was soll für eine normale Reifenbude schwierig sein, einen Diagonalreifen auf eine Felge zu bringen und zu wuchten ( außer dem möglicherweise beim schon angesprochenen fehlen von Werkzeugen/Aufnahmen beim wuchten)?

    Das normale Aufziehen eines Diagonalreifens ohne Wurstpelle stellt erstmal garkein Problem dar, soweit richtig. Business as usual, wie man in der heutigen Zeit so schön sagt.

    Die Probleme fangen aber bei der normalen Durchschnittswerkstatt schon an wenn doch ne Wurstpelle ins Spiel kommt. Die wenigsten machen sowas regelmäßig, viele Jüngere habens gar noch nie gemacht. Ergebnis: durchgekniffene Schläuche und/oder abgerissene Ventile.

    Und warum? Weils einfach nicht mehr zum Alltagsgeschäft gehört.

    Hier aber erstmal kein Problem, da nicht gefordert.


    Kommen wir also zu dem Punkt wuchten.

    Bleiben wir hier mal bei der klassischen Aufnahme per Mittelloch.

    Der Trabidurchmesser liegt zwischen den üblichen PKWKonen und derer der LLKW/LKW.

    Nun gehen wir doch einfach mal von ner durchschnittlichen Werkstatt aus.

    Was machen die den lieben langen Tag PKW oder LKW. In ner PKW Bude nen LLKW/LKWKonus zu finden wird also schon zum Lottospiel, aber die Chance besteht dennoch, da früher auch mal große Konen bei den Wuchtmaschinen dabei waren.

    Heutzutage ist das leider nicht mehr überall so.

    Ok, sind wir also an dem Punkt, dass so ne Werkstatt die üblichen PKWKonen hat und mit Glück nen Großen für LLKW.

    Bringt uns das jetzt weiter? Leider noch nicht.

    Im normalen Werkstattalltag staubt der große Konus schon sinnlos ein, warum also als Werkstattbetreiber noch ne Zwischengröße für die 2 oder 3 Pappenheimer im Jahr anschaffen?

    Die meißten (freien und markengebundenen) KFZ-Werkstätten wissen so schon kaum wo hin mit den ganzen Spezialwerkzeugen die heutzutage benötigt werden. Warum also für die paar Pappenfahrer noch extra was kaufen und lagern? Es lohnt sich schlichtweg nicht.


    Was macht man jetzt als Werkstattbetreiber wenn doch nen Pappenpilot den Weg in die Werkstatt findet?

    A: man schickt ihn nach Hause mit den Worten "können wir nicht".

    B: Man nimmt den Auftrag an, zieht die Reifen auf und sagt dem Kunden nachher "zum wuchten musste dir nen anderen suchen".


    Was hinterlässt aus Schraubersicht nen besseren EIndruck?

    A, weil sie keine halben Sachen machen oder B, weil - naja, sie habens wenigstens versucht-.

    Bei mir eindeutig A.


    Sind sie desswegen zu blöde nen Ölwechsel zu machen?

    Und genau diese Ansicht störte mich an der Aussage.



    Klar gibts immernoch kleine Krauterbuden wo der Seniorchef nen (wohlmöglich selbstgedrehten) Konus aus dem hinterletzten Regal zaubert und dir die Dinger schnell wuchtet obwohl es nicht zum Tagesgeschäft gehört.

    Diese kleinen Schrauberbuden werden aber zunehmens weniger, da der Kostendruck steigt und man sich nicht irgendwelche Flächen mit seltenem Zeug zustellt.

    Wirtschaftlichkeit wird bei uns im Unternehmen in €/qm Umsatz gerechnet.


    Wenn bei uns im Betrieb Osträder zu wuchten sind kommen sie z.b. mit zu mir und ich mach das dann hier.

    Freut den Alten, da der Konus nicht rumoxidiert und ich hab den Kram eh hier.


    Nächstes Problem an Zeug was lange nicht gebraucht wird:

    Es gibt immernoch mehr als genug Leute/Kollegen, die der Meinung sind, dass lange nicht genutztes Werkzeug jetzt auch nicht unbedingt länger im Betrieb rumliegen muss. "Hat schon so lange keiner mehr gebraucht, fällt auch nicht auf wenns weg ist".

    Hey geil, jetzt kann der Alte auch noch regelmäßig selten genutzten Kram, mit dem er eh selten Geld verdient, nachkaufen.

    Das sorgt nicht für Begeisterungsstürme.



    Das dürfte die Problematik in dem Thema ausreichend angerissen haben. Wem das icht reicht empfehle ich die Selbstständigkeit, den 3. Bildungsweg oder andere Qualifikationen um im eigenen Betrieb aufzusteigen. Man sieht viele Dinge plötzlich mit anderen Augen.



    Schönen Tag noch.