Beiträge von trabantfahrer

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    Das scheint einigen dieser Herrschaften nicht bewusst zu sein.

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    Ich bin mir sicher, die wissen das ganz genau!


    ...der Kreislauf der zyklischen Krise des Kapitalismus beginnt und er ist gewollt.

    So sieht es wohl aus.




    Noch ein Gedanke zur E-Mobilität (auch wenn das vllt. eher in den Nachbarfred paßt):

    I.V.m. elektronischen Zählern könnte man selbst dem 'Heimlader' die maximale Fahrstrecke pro Monat oder Zeitraum X per Ladezustand der Batterie zuweisen. Für den Urlaub kann man dann z.B. für höhere Beträge Reichweite zukaufen. Ein Verbrenner läßt sich nicht ganz in dem Maße beeinflussen/überwachen. Darum sollen wir elektrisch fahren. Ich glaube nicht, daß unsere Regierung nicht weiß, welche CO2-Emmision ein E-Auto tatsächlich in der Gesamtbilanz hat (mal ganz abgesehen von bestimmten Rohstoffen).


    Man will unbedingt die grüne Transformation. Die CO2-Steuer ist nur ein Baustein, und es liegt absolut nicht im Interesse unserer Regierung, den Spritpreis zu senken. Der Individualverkehr muß zurückgedrängt werden.

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    Die Grundplatte konnte ich verdrehen , in keiner Position schloss sich der Unterbrecher ...

    Im Bereich dessen, was die Langlöcher zulassen oder auch wenn Du weiter drehst?


    Wenn sie beim Zusammenpressen nicht genau im 180° Versatz ausgerichtet wurde. Das kommt bei Pfuschern vor.

    Nicht nur. Irgendwie muß das auch im Fahrbetrieb passieren können. Ich hatte in jungen Jahren mal so einen Kandidaten, da habe ich die Langlöcher in Drehrichtung (?) ca 1cm verlängert, um Zyl 1 einstellen zu können. Entsprechend schlecht war dann Nr 2 'hinzubasteln'. War nur ne Notlösung. Der Motor hatte plötzlich ein Problem mit allem - LL, Leistung, Rundlauf ..

    Neuester Stand ist das wenn ich die 0.4 mm um OT einstelle , den Motor 4 mm vor OT drehe ( in Laufrichtung wegen des Spiels ) der Unterbrecher nicht schließt ( Lampe , keine LED geht nicht aus ) .

    Egal wohin die Grundplatte positioniert wird .

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    Verstehe ich das richtig? -


    Du stellst die 04 in OT erster Zyl ein und drehst dann in Motordrehrichtung weiter?


    Wenn ja dann wird das nix. Der Öffnungszeitpunkt liegt vor OT. Du müßtest also rückwärts drehen und 4mm vor OT muß die Lampe angehen. Das wiederum setzt voraus, daß sie in OT aus ist.

    Korrekt wäre allerdings, den Punkt 4mm vor OT zu suchen, diesen Punkt auf der Uhr merken, weiter zurückdrehen. Dann vorwärts drehen und bei besagtem Punkt muß die Lampe aus gehen.

    Wenn das gar nicht funktioniert, dreh die Platte in Mittelposition und versuch mal, Zyl 2 einzustellen. Wenn das geht und dem Zyl 1 überhaupt nicht beizukommen ist, dann ist womöglich, wenn alle anderen Sachen die schon genannt wurden ausgeschlossen werden können, die KW in sich verdreht. Dann wird das auch mit ner Elektronik nichts.

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    Nicht zuletzt wird ein 'umgekrempelter' Weltmarkt und ein verschobenes Machtgefüge übrig bleiben. Europa wird wohl eher nicht zu den Nutznießern dieser Verschiebungen gehören.


    Und wer ist wohl der Nutznießer??? - Richtig!

    Was wird aus all denen, die bereits immun sind, es aber nicht wissen? Wenn man die Zahlung verweigert sollte doch zumindest ein Antikörpertest erfolgen. Soweit ich weiß ist das aber nicht vorgesehen. Das zeigt doch eindeutig 'Durchimpfen auf Teufel komm raus!'

    Die größten mir bekannten Werte für die zulässige Differenz bei aktuellen Fahrzeugen liegt bei 0°30'. Wenn ich einstelle versuche grundsätzlich mindestens unter 15' zu kommen. Bei 1° müßten sich doch auch die Reifen schon ungleichmäßig abfahren :/

    58k ist bei Standlicht 'ein' mit 58l und 58r zusammengeschaltet. Bei mir hängen da Kennzeichen- und Armaturenbeleuchtung dran, um ein Parklicht beidseitig realisieren zu können.


    Edit: für die NSW wäre der Anschluß ebenfalls oder zusätzlich nutzbar, wie Tim schon schrieb.

    Wobei bis jetzt noch nicht schlüssig nachvollziehbar dargestellt werden konnte, wie Wasser in die Anlage eindringen kann, wenn es kein Diffusionsgefälle gibt.

    Beim Betätigen der Bremse fällt und steigt der Pegel im Behälter etwas. Somit tritt auch Luft und mit ihr Feuchtigkeit in den Behälter ein. Theoretisch. Praktisch scheint das aber nur in D zu passieren bzw. passieren zu können.

    Google gibt dazu nicht wirklich was her... Ich werde morgen beim Abendbier mal meinen Tüver befragen. Soweit ich weiß ist ihr Vorteil auch ihr Grundproblem. Sie ist nicht hygroskopisch. Somit könnte eingedrungenes Wasser theoretisch irgendwo sich als Tropfen sammeln und im Winter Eis bilden, welches dann z.B. eine Leitung blockiert oder einen Kolben festfrieren läßt.