Posts by trabantfahrer

    Die 15% kann man mit rund 10% mehr Pedalkraft kompensieren. Also bei einer straffen Bremsung vielleicht 33 statt 30kg auf dem Pedal.


    Das Ganze ist nur eine grundsätzliche Betrachtung.

    Relativ gering ist vielleicht falsch ausgedrückt... Wenn ich richtig rechne ist es überschlagsmäßig ca 40% der VA, somit knapp 30% der Bremsanlage als Ganzes. Wenn nun hinten angenommen der Reibwert halbiert wird fehlen an der Abbremsung rund 15% bei gleicher Pedalkraft. Das ist sicher spürbar aber nicht kriegsentscheidend.

    Getötet heißt in dem Fall erstmal wirklich tot. Nach Lehrbuchmeinung. Aus o.g. Gründen.

    Man könnte es dennoch versuchen.

    Zum einen wird sie bei weitem nicht so heiß wie die vordere, sodaß da wohl nichts wieder rauskocht. Zum Anderen ist der Anteil der HA an der Gesamtabbremsung relativ gering.


    Man kann man sie nach Reinigung der Backen bewußt heiß bremsen und die Bremswirkung vor- und nachher vergleichen. Das macht aber nur wirklich Sinn, wenn man dabei auch die Pedalkräfte mißt und in Relation setzt.


    Grundsätzlich ist es aber so, daß wenn das Geld für neue Backen fehlt (wir reden von 20€), der Rest vom Projekt unter keinem guten Stern steht und ich nicht wissen will, für was noch alles kein Geld da ist...

    Daß die Bremse verlebt ist, ist völlig unbedeutend. Belagstärke ist iO, RBZ dicht. Also eigentlich demontieren, reinigen, RBZ eincremen, Ankerplatten konservieren und gut. Aber diese Backen sind verfettet. Hier hat es jemand beim Schmieren der Handbremsseile zu gut gemeint und damit die Backen 'getötet'


    Edit: Rechtschreibung.

    ...Portugal.... Ganz schön ambitioniert für den Anfang! Aber: Zulässig, technisch machbar und wenn man das will ist das kein Problem. Allerdings kenne ich in diese Richtung die geographischen Gegebenheiten nicht umfänglich. Vom hohen Norden z.B. würde ich mit Serienbremsanlage am Trabant selbst mit gebremstem Anhänger abraten.


    Freu mich schon auf einen Reisebericht!:)

    Hallo Marcel,


    auch vom mir ein herzliches Willkommen!! :)


    ...wenn das schon Deine Überlegung war, warum hast Du das nicht einfach mal probiert? :/

    bepone 's Idee wäre auch mein erster Gedanke gewesen.

    Schee, das de wieder do bist, bepone! :)


    Auch wenn der Fred nicht für diese Diskussion gedacht war... Wir fahren in jeden Urlaub mit dem Trabant. Meist mit Klappi, manchmal in eine Pension. Ich erinnere mich nur an einen Urlaub in den letzten 7 Jahren, wo wir mit dem A6 nach AT wollten. In Holzkirchen hat er seine Ölpumpe abgestoßen, das leidige AGW-Modul, wer's kennt... Ich hab das als Zeichen betrachtet. :saint:

    Die Püppies (jetzt 6 Jahre alt) lieben den Trabant. (Könnte aber ein Stück weit auch an den Fernsehern in den vorderen Kopfstützen liegen. So verschieden ist halt die Herangehensweise :P.) Aber auch ich muß dazu sagen, daß ich das auf 2T für längere Strecken nicht mehr haben möchte (wir waren 2013 in Norwegenmit Klappfixund 2T). Voll beladen mit Klappi bergauf 100km/h fahren zu können u.v.a. auch zu dürfen ist eine gigantische Verbesserung und auch ein Gewinn an aktiver Sicherheit, mit den Rollgurten hinten auch passiv - im Rahmen der Möglichkeiten. Letztes Jahr hatte ich längere Zeit die rechte Hand in Gips und mein Schatz ist die 2000km im Urlaub selbst gefahren. Mit Spaß! Aber, FelixBRB , es ist schon so, daß die Familie das wollen muß. Davon irgendwie überzeugen geht m.E. nicht. Bei einem Kumpel geht es jetzt z.B. einfach nicht mehr. Sein Großer ist 16 und so groß, das längere Urlaubsfahrten einfach eine Tortur wären. Mal sehen, wie lange das bei uns gut geht.. vielleicht muß irgendwann die Wolgatrommel ran. ^^

    Auch von mir Hallo und Willkommen!


    "...

    Das die Dichtung im Fensterbereich ominöse Weise um 1,5 cm geschrumpft ist :thumbsup:

    ..."


    Welche? Die Schachtleiste oder die Abstreiflippe? Oder hast Du 1.5cm Spalt zw Türhaut und Tür hinter der Zierleiste? Mir ist nicht bekannt, daß das Duroplast quellen kann.


    Viel Spaß!!!

    Eine 0,75mm² raucht da nicht. Die wird nur warm und der zulässige Spannungsfall wird zu groß.


    Die Sicherungen sind träge. Das Blinken ist im Prinzip ein Tastverhältnis. Die Blinker sind zu 50% an und zu 50% aus. Somit fließt ein effektiver Strom der 50% des Nennstromes der Glühlampen beträgt. ... beim Trabant-Blinkgeber sind das vielleicht 60%, die <Ein>-Zeit ist größer als die <Aus>-Zeit. Wenn nicht gleichzeitig abgebremst wird genügen die 8A auf Platz 8


    ..

    Oder läuft beim normalen Blinken die "Stromzufuhr" über Sicherung 7?

    Ja.


    Wie schnell 'fliegt' denn die Sicherung raus? Schon beim ersten Takt? Dann deutet das schon auf einen Verdrahtungsfehler hin. Auch eine schief/falsch/zu weit eingesetzte Lampe kann an der Fassung einen Kurzschluß verursachen.


    Funktioniert denn das Richtungsblinken?

    also ist das...

    ...

    ... tatsächlich eine mögliche Original-Farbkombination?!



    Das Dach in der Annonce hätte ich auch für biberbraun gehalten.



    Mossi :


    Das mit dem Lünchen war nicht so bierernst gemeint. Er ist unser Firmennachbar und somit unser Haus-und-Hof-Lackeirer. Zu meiner Alternativ-Wahl Delfingrau und Panamagrün meinte er, daß man seinerzeit nicht mal in Z unter derartiger Geschmacksverirrung litt, was es wohl tatsächlich auch original gab.