Beiträge von Lukas96

    Alles klar, dann werde ich mir das Loctite mal bestellen, dass macht das Kraut auch nicht mehr fett ...

    Ein werksneues Gehäuse ist mir aktuell zu teuer und möchte ich auch nicht. Am liebsten wäre mir eines aus Mitte 1985, gefunden habe ich nun eines, aus Ende April/Anfang Mai 1985. Damit kann ich leben. Es ist ein Motor, welcher ca. 22.000 Stk. älter ist als mein jetziger.

    Nun Hoffe ich, dass das Gehäuse an diesem verwendbar ist, falls nicht, geht die Suche eben weiter, so ist das eben mit dem Hobby des Suchens ...

    Fg601 Ich vermute mal, herausgelesen zu haben, dass es vermutlich nicht mit einem neuen Unterteil getan ist, sondern man hier vermutlich auf einen ganzen Pool an Unterschalen Zugriff haben müsste um ein passendes zu finden, bei welchem dann "nur" die DS Flächen angepasst werden müssten ...

    Ich denke, da ist es einfacher sich auf die Lauer nach einem Mitte 85er Gehäuse zu legen ...

    Wurden im Werk dann die Gehäuse markiert, welche zusammen gehören (ähnlich Simson)? Wenn ja, wo und wie?


    Thema Abdichtung: Ich habe vor, zur Motorabdichtung Hylomar zu verwenden, einfach, weil ich es da habe. Der originalen Nitrolackabdichtung traue ich nicht so wirklich ...

    Ausserdem kann dieses Gehäuse nicht zu einem 85er Bj. passen da es noch die Ringnuten für die alten Rollenlager hat.

    Diese Aussage ist falsch, die Nuten entfielen erst Anfang 1986.


    Das Gehäuseunterteil ist Schrott, soviel ist sicher. Besteht aber nun die Möglichkeit, ein Unterteil eines anderen Motors mit Nuten zu nehmen, oder ist das Pfusch? Denn wenn die Nuten ordentlich fluchten und es an den Drehschieberflächen keinen Versatz gibt, sollten die Gehäusehälften doch passig zueinander stehen, oder habe ich hier einen Denkfehler? Verbaut wird später eine geprüfte neue DDR Rollenlagerwelle.

    Noch eine weitere Frage hat sich mir erschlossen: Ist es beim Trabant genauso wie bei z.B. der Simson oder auch der MZ, dass die Motorhälften zusammengebaut gebohrt und dann genummert wurden?

    Denn teilweise sieht man z.B. Motoren, da ist die obere Hälfte mit 4 und die untere mit 5 genummert (Also April und Mai, dachte ich bis dato) und andere, da sind die Nummern gleich? Rührt das daher, dass der Motor ein "Monatswechsel" Motor ist, oder, dass das Ober bzw. Unterteil aus unterschiedlichen Motoren stammt?

    Ist es somit beim Trabant Motor möglich, die Hälften bedenkenlos unter den Motoren hin und her zu wechseln oder eher nicht?

    Hallo zusammen,


    ich suche auf diesem Wege, ein "neues" Motorgehäuse für meinen 85er Trabant. Der Trabi ist EZ 07/85 und der Motor 06/85 mit der Motornummer 5B153xxxx. Wäre schön, wenn jemand evtl. noch ein Mitte 85 Gehäuse liegen hat, das verwendungsfähig ist.


    Gruß


    Lukas

    Einen Klappermotor möchte ich definitiv nicht riskieren. Geöffnet wurde das Gehäuse erstmals nach 1985, anfang 2020 von einem ehemaligen Forumsmitglied vom Bodensee in meinem Beisein. In diesem Zuge wurde der Motor von ihm überholt, mit neuer Welle und Zylinder/Kolben etc.

    Der Motor hatte damals originale 36420 km, belegt durch Motornummer und TÜV Berichte, seit 1992 ...

    Zerlegt wurde er damals, da er klapperte und alle Lager im Motor defekt waren.

    Ob der Schaden damals schon war, kann ich nicht sagen, ändert an der Situation nun leider auch nichts.

    Aber danke für die schnelle Antwort. Ich sehe nun, dass es leider nun auf ein neues Gehäuse herausläuft. Vielleicht findet sich ja evtl. noch irgendwo eines, welches von der Motornummer her zu Mitte 1985 passt, da mein Trabi EZ 07/1985 ist.

    Hallo zusammen,


    da mir leider im Sommerurlaub der Motor hops gegangen ist (Fresser unteres Pleullager Zyl. 1), bin ich aktuell aufgrund von Zeitmangel erst jetzt dazu gekommen, den Motor wieder neu zusammenzubauen.

    Als ich nun mit dem Zusammenbau starten wollte, fiel mir allerdings eine Kante (ca. 0,05mm aber mitm Fingernagel deutlich spürbar) in der Lagergasse, der unteren Motorhälfte von Zyl. 2 auf? (Siehe Bild) Die obere Hälfte ist hingegen glatt. Ist diese Kante bedenklich? Bzw. ist das Gehäuse noch verwendbar? Das Gehäuse ist von 1985 und spuren, dass das Lager sich mitdrehte, kann ich keine erkennen, bzw. wäre dies ja auch ungewöhnlich, wenn sich diese nur in der unteren Hälfte abzeichneten?


    Freue mich schon auf die Antworten und Anregungen


    Gruß Lukas

    Wobei das was auf dem Zettel steht schon so formuliert ist, dass da noch ein gewisser Spielraum ist "unsachgemäß Instand gesetzt" z.B.. Wer legt fest was sachgemäß ist und was nicht? Richtig, der Sachverständige vom TÜV und da kann sich der Besitzer noch so im Kreis drehen wie er will, wenns dem Sachverständigen nicht passt, setzt der da Gwiss nicht seinen Stempel (Haftung) drunter. Außerdem hat der Bericht noch eine 2. Seite ...

    Woran macht ihr alle genau fest, dass die Kolben neu (ungebraucht) sind? Weshalb sollte ein Alu Kolben mit MoS² Beschichtung korrodieren? Die Kolenringe - ja - aber dann mach ich als Verkäufer von solchen Teilen doch nur die Ringe sauber und rubbel nicht die komplette MoS² Beschichtung der Kolben ab?

    Wenn man genau hinsieht, sieht man sogar Schleifpapierspuren (Kratzer) im Kolbenhemd, mit Schleiffließ sieht das definitiv feiner aus, das hintelässt keine Kratzer ...

    Die Zylinder und Kolbenringen, glaub ich, dass die neu sind, aber bei den Kolben bezweifel ich das anhand der Bilder ...

    Grandpa du weißt schon, dass eine Bremstrommel genauso wie eine Bremsscheibe bei hoher Luftfeuchtigkeit z.B. im Spätsommer teilweise über Nacht Rost ansetzt. Steht ein Auto bspw. mal eine oder zwei Wochen, oder noch länger, dann ist die Scheibe oder die Trommel ziemlich rostig. Du willst mir doch nicht weiß machen, dass du die Trommel dann abbaust und ausdrehst. Da bremst man 1-2 mal und die Trommel ist wieder blank. Irgendwo sollten wir denke ich die Kirche im Dorf lassen.

    Die Bremsbacken von ATE stehen den DDR Belägen in absolut nichts nach. Diese haben sogar den Vorteil, dass sie nicht so viel Bremsstaub entwickeln und deutlich weniger zum quietschen neigen.

    Die Passgenauigkeit ist hervorragend und das Tragbild ebenso.


    In Sachen Bremstrommeln gebe ich dir recht Tim, da sind die Nachbau absoluter Schund und vorallem unrund.

    Trabant Motor
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    Irgendwie werden es in letzter Zeit immer mehr Pfuschmotoren ...

    Man beachte den professionellen Hohnschliff mit vermutlich 80er Schleifpapier ...