Posts by Lukas96

    Tim danke für die Beispielbilder, dass mit dem Schleifvlies bekomme ich hin.


    Da ich gerade meinen Galvanikeimer fülle, bin ich mir aktuell nicht sicher, ob man 10.9er Schrauben (von den Dreieickslenkern und Stoßdämpfern) samt Muttern verzinken lassen sollte? Oder ob es besser wäre, diese gegen neue (leider keine ESKA) zu tauschen.

    Ich hab heute meine neuen DDR RBZ für hinten zerlegt und meinen jetzt verbauten HBZ. Beides rostfrei. Kann man die Teile nun so zum Vezinken geben oder ist das keine gute Idee weil damit der Hohnschliff verloren geht? Ich erhoffe mir damit und mit der DOT5 einen verbesserten Korossionschutz.

    Als erstes bist du mal mit einer Vollabnahme (21er) beim TÜV gut beraten. Denn die brauchst du in jedem Fall. Der Rest ist wahrscheinlich nicht ganz einheitlich und es gibt kleine Differenzen zwischen den Zulassungsstellen. Drum am besten bei der eigenen anrufen, Sachverhalt freundlich schildern und dann kommt man eigentlich zu 99% immer ans Ziel.

    An Kosten würde ich zwischen 200 und 400 Euro einkalkulieren, wenn du es beim ersten mal schaffst.

    Gibt es eigentlich schon Erfahrungen in Sachen KTL Beschichtung der Hinterachsen?

    Ich würde das nämlich gerne machen lassen. Sprich das volle Programm:

    Chemisch entlacken

    Zinkphosphatirung

    KTL Beschichtung. Anschließend würde ich mit 2K Lack lackieren und innen Sanders Fett rein pusten.

    Nun mache ich mir durch den Thread einwenig Gedanken bezüglich chemisch entlacken und versteckte Roststellen in den Falzen nach der Prozedur und hoffe auf Erfahrungsberichte.

    Konservieren würde ich gerne 2 Werksneue Hinterachsen, von 1981 und 1988. Die Bohrung würde ich vorher anbringen zwecks Ablauf der KTL.

    Mit bloßer Hand kannst du keine Motorlager testen ...

    Deshalb 2. Gang rein, Handbremse lösen und vors Auto stellen. Motorhaube öffnen und mit bisschen Schmackes das Auto nach vorne und hinten schieben/ziehen, immer von "Anschlag" zu Anschlag. Dabei kannst du genau sehen, ob sich dein Motor unnormal hebt/senkt.

    Ich hab mich damals beim Umbau von Unterbrecher auf Kontaktlos mit Absicht gegen das Modell von TW entschieden, da hier die Zylinder nicht unabhängig von einander eingestellt werden können.


    Ich habe mir die Kennlinienzündung vom Herrn Kunze (Project 601) eingebaut. Mit der bin ich nun letzte Saison ohne Probleme gefahren. Ohne die Kennlinie zu kennen, welche hinterlegt ist, ist mir aufgefallen, dass der Leerlauf konstanteŕ ist als mit der Kontaktzündung.


    Allerdings muss man auch dazu sagen, dass der Trabi erst nach dem 2. bis 3. "Orgler" des Anlassers anspringt, da erst dann der Funke freigegeben wird, zwecks Ruhestromabschaltung.

    Jetzt ist die Nabe tot. Die war wirklich abnormal fest. Aber da das ja nun doch irgendwie ein fehlerhaftes Teil, kann ich heute Nacht doch einwenig besser schlafen.


    Ich muss jetzt nur noch die Bremstrommel prüfen ob es die überlebt hat. Oder ob es die auch verzogen hat.

    Ich versuchs heute mal mit dem Glockenabzieher. Ansonsten abflexen. Hätte ja sein können, dass es irgendwann mal unterschiedliche Kragen gegeben hat und dafür andere Abzieher. Denn 48,5 find ich ist jetzt kein so ein "Zufallsmaß".

    Die nuten schon, der Kragen ist breiter. Der Stahlring möchte nicht drüber gehen.


    Ich flitze jetzt kurz zum Nachbarn und hol einen Messschieber um mal die Kragen genauer zu messen. Der Abzieher ist ein DDR Teil.


    Habe nachgemessen:

    1. Kragen 46 mm ... Abzieher passt

    2. Kragen 48,5 mm ... Abzieher passt nicht

    Habe gerade versucht meine neuen Hinterachsen zu zerlegen. Beides zwei konische Achsstumpfe. Beim einen passt der Abzieher super um den Kragen, beim anderen nicht? Wurde der Kragen mal abegändert?

    Puh dann bin ich erst mal beruhigt, dass ich nicht das falsche gekauft habe.


    Metallbaubetriebe haben wir hier schon, aber ich kenne mich leider in der Materie nicht aus. Wie und womit das wieder vernietet werden muss.


    Mit der Aufkörnlösung fahre ich nicht herum. Auch klebe ich nichts ein. Ich habe die neuen Dreieckslenker zu einem wie ich finde mehr als fairen Preis bekommen. Einen rechten und einen linken. Aus diesem Grund werde ich definitiv die neuen gut konservieren und einbauen. Nachdem das jetzt auch mit den Achsstumpfen passt (zur Not wird die Scheibe übernommen)


    Wegen der Altteile, keine Angst, da landet nichts im Schrott. Maximal das kaputte Radlagergehäuse.

    Fridl Beim Ausbau hat sich der Außenring mitgedreht, so ist es mir ja erst aufgefallen, dass der Sitz hinne ist.


    Ich habe leider nicht die Möglichkeit dazu, das Radlagergehäuse zu tauschen, da ich die Nietverbindung nicht wieder herstellen kann und die Meinung Ankerblech verschrauben ja oder nein auch in die eine wie in die andere Richtung gehen.


    Den Dreieckslenker den ich nun gekauft habe, hat einen konischen Achsstumpf.

    Ich dachte ich könnte hierbei einfach auf zylindrisch umbauen? Oder liege ich hier falsch?

    Problem ist, dass ich das Lager per Hand ein und auspressen kann ohne Hammer oder ähnliches. Wenn ich den Lagersitz komplett entfette gehts einwenig strammer. Aber nicht so das ich es so lassen würde.


    Habe mir nun einen neuen (Lagerware) Dreieickslenker gekauft. Den ich mit meinen ebenfalls neuen SKF 6206-2RS1-C2 herrichten will. Die Lager sind wirklich schwer zu bekommen, deswegen möchte ich die eigentlich nun fahren bis das der Trabi auseinander fällt.


    Hat eigentlich schon mal jemand versucht die hinteren Dreieickslenker galvanisch zu verzinken?

    Ich habe meine Blattfeder nun wie folgt ausgebaut:


    1. Bremsleitung und Handbremsseil losgeschraubt


    2. Trabi auf 4 Böcke gestellt, dass alle Räder ca. 10 - 12 cm in der Luft stehen.


    3. Blattfeder mit einen Hydraulikwagenheber angehoben, soweit das ich die Federauflage ausbauen konnte.


    4. Federauflage ausgebaut.


    5. Feder wieder abgelassen auf Dreieckslenker


    6. Wagenheber unter der Blattfederaufnahme platziert und Dreieckslenker mit dem Wagenheber leicht nach oben gedrückt (Sodass der Wagenheber diesen gehalten hat)


    7. Stoßdämpfer abgeschraubt


    8. Wagenböcke unter die "Arme" der Dreieckslenker gestellten (ca. 5 cm Platz zwischen Lenkerarm und Bock) damit der Dreieickslenker nicht runter kracht.


    9. Dreieickslenker lose geschraubt


    10. Wagenheber abgelassen bis ich den Lenker gefahrlos entnehmen konnte.

    Hallo zusammen,


    nachdem ich meine Hinterachse heute ausgebaut habe, wollte ich diese zerlegen um sie zu strahlen und zu konservieren.


    Bremse und Radlager muss ebenfalls gemacht werden.


    Leider ist mir dann heute aufgefallen, dass an meiner Linken Hinterachse, das Innere Radlager mitdreht und nicht mehr fest im Sitz ist. Ich hab es daraufhin ausgeschlagen um mir den Sitz anzusehen. Auf diesem sieht man eindeutig, dass das Lager sich mitgedreht hat. Auch das Lager selber weißt diese Laufspuren auf.

    Das Lager konnte ich auch wieder einfach mit der Hand einsetzen, indem man leicht hin und her gewackelt hat, bis es reingerutscht ist.


    Frage nun deshalb, wie das ganze am besten instand setzen werden kann? Und vorallem ob. Ansonsten Brauch ich einen neuen hinteren Dreieickslenker?


    Gruß


    Lukas