Gibt es eine stärkere Lichtmaschine als die originale?

  • Hallo,


    Ich habe erst seid kurzem einen Trabant und bin neu hier im Forum. Nachdem ich meinen Trabi endlich durch den Tüv gebracht hatte, fehlte jetzt nurnoch eine Musikanlage. Diese habe ich nun eingebaut allerdings schafft die Lichtmaschine diese belastung nichtmehr wenn das Licht auch angeschaltet ist.

    Ich habe im Internet schon geschaut aber nichts wirklich gefunden. Also zu meiner Frage : Gibt es eine Stärkere Lichtmaschine als die Originale oder passt vielleicht eine aus einem anderen Fahrzeug?

    Ansonsten muss ich mir erstmal irgendwo einen Platz für eine Zusatzbatterie suchen...:/


    Gruss

    Vitus

  • Fällt die Spannung bei Betrieb der Musikanlage dauerhaft auf ca. kleiner 13 Volt oder gibt es "nur" gelegentliche Spannungseinbrüche bei Bass? Wie merkst du, dass die LiMa es nicht mehr schafft?

    Falls "nur" die Lichter flackern aufgrund großer Spannungsschwankungen, hilft ein Leistungskondensator direkt am Verstärker.

    Eine zusätzliche Batterie bringt in dem Fall leider nix, weil auch damit die Spannung bis auf Batterielevel runterfällt, sobald die LiMa die Leistung nicht mehr bringt. Während hingegen der Kondensator bis auf LiMa Spannung lädt (ca. 14 Volt) und kurzzeitige hohe Leistungsentnahmen der Anlage auf annähernd gleichem Spannungslevel überbrückt.

  • Ja sie fällt dauerhaft auf ca. 13V ab. Das Lichtflackern stört mich weniger, das habe ich bei meinem T3 auch. Mich stört nur das er sich beim Starten etwas schwerer tut also es fühlt sich einfach so an als ob die Batterie nicht richtig voll ist, was mich bei 13V Ladespannung auch nicht wundert. Vielleicht muss ich auch einfach nochmal die Elektrik überprüfen da er viele Fehler im kabelbaum hatte wo ich ihn bekommen habe.

    Das mit dem Kondensator ist eine gute idee, so nehme ich wenigstens die Spannungsspitzen weg.


    Vielen Dank schonmal

  • Eine 90 Ampere-Lima aus dem VW-Konzern habe ich auch schon verbaut gesehen. Dann ging allerdings bei hoher Belastung der Motor im Leerlauf aus oder raste, wenn die Musikanlage aus war. Fand das ziemlich unpraktisch.

  • wieviel A zieht denn die Anlage? Ich hatte mal eine drin die ja bei voller Last ohne Spitzen (die Zange war träge) etwas über 100A gezogen hat.

    Was sagt deine Ladespannung mit und ohne eingeschalteten Verbrauchern? Ohne Musik

    2. Boom Car Musik, Anklam 2009 :)


    4. Platz 1/8 Meile Trabant 4Takt offene Klasse, Anklam 2016 :)

  • Guck mal in meinen Umbaufred.

    Daihatsu Move Lima mit 55A.

    Leg ne 25qmm Masse von der Batterie zum Getriebe und eins an die Karosse. Und wenn du dabei bist kannste gleich noch 16 oder 25qmm Strom zur Lima legen.

    dann ist das flackern schon deutlich weniger.

    Für die Spitzen kannste einen Kondensator einbauen wie erwähnt. Ich empfehle den von Dietz.

    Und besorg dir eine Batterie mit geringem Innenwiderstand, zum beispiel eine Optima Redtop oder Yellowtop. Die nimmt schneller Strom auf und gibt ihn 3 mal schneller ab.

    wenn das nicht reicht musst du eine große Lima nehmen, aber die sind auch vom Gehäuse sehr groß!

    Ich schieb mit 55A Lima und 25qmm Ringsum ohne Kondensator 1,2kw rms Leistung, und die Spannung bleibt konstant über 14V.
  • Und besorg dir eine Batterie mit geringem Innenwiderstand, zum beispiel eine Optima Redtop oder Yellowtop. Die nimmt schneller Strom auf und gibt ihn 3 mal schneller ab.

    Sorry, aber wenn du solch gewagte Thesen nicht mit rational nachvollziehbaren Fakten belegen kannst, dann sind diese beiden Sätze erstmal als völliger geistiger Dünnpfiff zu betrachten.


    Erstens: Starterbatterien sind grundsätzlich auf einen möglichst geringen Innenwiderstand optimiert. Das liegt in der Natur der Sache, sonst haben sie ihren Namen nicht verdient. D.h. sie sollen in der Lage sein, kurzzeitig einen möglichst hohen Strom abzugeben, ohne dass gleichzeitig die Klemmenspannung unter ein definiertes Minimum abfällt (so wie halt der Innenwiderstand einer Spannungsquelle definiert ist). Dieser maximale Strom ist dem Datenblatt zu entnehmen und heutzutage in der Regel aus Werbegründen meist auch auf der Batterie aufgedruckt.


    Zweitens: Eine Bleibatterie wieder aufzuladen ist eine andere Geschichte, auf die die Bauart deutlich weniger Einfluss hat. Es ist kein Kondensator und kein Wassereimer, den man genau so schnell füllen kann, wie man ihn auskippt. In der Tat ist es möglich, einen stark entladenen Bleiakku (nahezu unabhängig von der Bauart) sehr schnell wieder auf einen mittelmäßigen Ladezustand zu bringen. Aber mit zunehmendem Ladezustand muss der Ladevorgang immer langsamer erfolgen, wenn man den Akku nicht zerstören oder nachhaltig schädigen will. Das angenehme am Bleiakku ist: wenn man die Ladespannung konstant hält, regelt der Akku seinen Ladestrom von ganz alleine. Genau das machen wir uns ja im Kfz zu Nutze, in dem wir unsere Lichtmaschinen mit einem eher primitiven Regler auf eine konstante Bordspannung trimmen. (primitiver Regler bezieht sich hierbei auf den elektronischen Regler für Drehstrom-Limas. Beim Gleichstrom-Lima-Regler ist es nicht ganz so primitiv...)


    Edit: Achso: und drittens: Schneller als was "nimmt sie Strom auf" oder "gibt ihn ab"?

    Ansonsten bin ich voll bei dir: Große Querschnitte: Ja und so ein merkwürdiger Riesenkondensator möglichst nahe am pulsierenden Verbraucher: auch Ja.


    Vitus : Wie weiter oben schon gesagt: Stelle bitte erstmal fest. ob die Elektrik ohne angeschlossenes Zusatzgedöhns überhaupt intakt ist. Als nächstes ermittelst du den Leistungsbedarf des Zusatzgedöhns. Dann rechnest du mal ein bisschen.

    Für eine positive Energiebilanz muss die Momentanleistung der Lichtmaschine größer der Summe der Leistung aller gleichzeitig eingeschalteten Verbraucher sein. Im unteren Drehzahlbereich, wird die Momentanleistung der Lichtmaschine selbst bei voller Erregung vermutlich deutlich unter ihrer Nennleistung liegen. Also brauchst du auch noch eine gewisse Reserve.


    Damit wäre dann der Bedarf geklärt. Und damit solltest du dann auch einschätzen können, ob, und wenn ja welcher der obigen Vorschläge für dich geeignet wäre.


    Gruß Steffen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Fridl ()

  • Die Optimas sind optimal für Hochstromanwendungen und sehr Tiefentladungsfest, auch haben sie einen geringeren Innenwiederstand als herkömmliche Starterbatterien und lassen sich mit höheren Strömen laden als sie.


    Die Vorteile hängen mit den Aufbau zusammen, die Platten sind Spiralförmig aufgebaut, mit einen Separator dazwischen, dadurch hast du pro Zelle eine grössere Fläche und einen geringeren Innenwiederstand als bei Herkömmlichen Zellen.


    Nachteile, Teuer und der Laderegler muss mit AGM Batterien klar kommen, sonst hast du nicht lange Freude an der Batterie.

  • Ich gehe ganz arrogant davonn aus das Ich schon mehr Anlagen in Autos gebaut habe als die meisten hier bisher gesehen haben.


    So lange die Ladeschlussspannung über 14,5V liegt hällt eine AGM Ähnlich Optima Redteop länger als die meisten Calcium/Calcium Mixbaterien die aktuell von jedem Hersteller verkauft werden um die Bleikosten zu senken.


    Japanische Fahrzeuge liegen seit 30 Jahren mit Ladespannungen von 14,4-14,7V schon lange im grünen Bereich für AGM Batterien.


    Zum Innenwiderstand sage Ich jetzt nichts, da immer wieder versucht wird Meine faktisch korekten Aussagen immer wieder in ein schlechtes Licht zu rücken. Eine kurze übersicht zu meiner Ausage hat ja Mario schon gegeben.


    Eine Optima RedTop 4,2 RT kostest aktuell 150€. Im Vergleich dazu kostet eine gleichgroße Varta Silverline oder Bosch Silver Dynamic (eides die gleiche Batterie aus Polen) ca. 140€. Eine vergleichbare Standart AGM liegt da schon im 160€ Bereich. Wo genau ist jetzt eine Optima teuer?


    Und wer sich die Lade und Entladeströme einer Optima anschaut sieht mit einem Auge sofort was Ich meine! Es sei denn man versucht wieder irgendas zu diskreditieren weil es "ruckzuck" geschrieben hat.


    Der Stromliefergrad ohne Spannungsabfall liegt bei einer Optima Yellowtop etwa bei 30%, das bedeutet das man dort den 3 fachen Strom impulseartig ziehen kann, ohne das die Spannung am Pol unter 10,5V fällt gegenüber einer reinen Bleibatterie. Von Calcium/Calcium mal garnicht zu sprechen.


    Wer es mal testen möchte braucht eine neue aber leere Reinbleibatterie und eine Optima Yellow. Diese mal an ein großes Werkstattladegerät anschließen und gucken was jede Batterie an Strom tatsächlich aufnimmt. Nicht wundern wenn bei dem Bleiakku bei 15-20A schluss ist und die Yellow selbst 40A noch mitmacht.


    Wer mehr wissen will kann ja mal google bedienen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von ruckzuck84 ()

  • Ich gehe ganz arrogant davonn aus das Ich schon mehr Anlagen in Autos gebaut habe als die meisten hier bisher gesehen haben.

    Meine faktisch korekten Aussagen immer wieder in ein schlechtes Licht zu rücken.

    Sympathisch!


    Kann ja sein das es korrekt ist was du erzählst aber deine Art finde ich einfach unverschämt! Kann man alles anders erklären.

    Es sei denn man versucht wieder irgendas zu diskreditieren weil es "ruckzuck" geschrieben hat.


    Woran das wohl liegen mag!?


    Naja, ein Glück hat das Forum ja jetzt ne Ignorieren Funktion! Und der Beitrag ist der letzte von deinem arroganten Geschreibe den ich lesen musste!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von olixon ()

  • Hallo,


    ruckzuck84 : Dein letzter Beitrag, zusammen mit dem von Mario-P50K klingt wesentlich plausibeler, als der, auf den ich mich oben bezog. Warum nicht gleich so? Im Gegensatz zu meinen Vorrednern sehe ich mich nicht veranlasst, deine Beiträge nicht mehr zu lesen, denn langsam beginne ich zu verstehen, wie du tickst. Vor diesem Hintergrund sind viele deiner Beiträge deutlich konstruktiver, als du sie selbst auf Grund deines häufig ungeschickt gewählten Kommunikationsverhaltens selbst darstellst.


    Ja, so ein Kompromiss aus halbwegs zyklenfester und dennoch hochstromfähiger Batterie ist sicherlich ein Lösungsansatz. Die Fahrzeughersteller gehen den ja auch ein, um dieses ganze Start-Stop-Gedöhns realisieren zu können.


    Beim Krachverstärker wird es interessant, wenn man vor hat, seinen Nachbarn auch dann auf den S.ck zu gehen, wenn der Motor nicht läuft. Aber auch dann wird es abhängig vom Fahrprofil notwendig sein, die Batterie wenigstens 1x pro Monat nachzuladen, um sie wieder auf 100% Ladezustand zu bringen. Letzteres ist bei allen Bleibatterien notwendig, um der sogenannten "Sulfatierung" vorzubeugen. Wenn das Fahrprofil tatsächlich regelmäßig Fahrten von 5-10h bei gleichzeitig positiver Energiebilanz beinhaltet, dann erledigt sich das von selbst.


    Wie bereits von Mario-P50K erwähnt, muss aber auch der Regler auf die erhöhte Bordspannung eingestellt sein, um eine solche Batterie möglichst schnell aufzuladen. Normalerweise ist der Regler auf eine feste Spannung eingestellt, es gibt (oder gab zumindest mal auch) einstellbare.


    Bei 14,5-14,7V ist weiterhin zu erwarten, dass sich die Lebensdauer der Glühlampen, insbesondere der Scheinwerfer tendenziell etwas verkürzt.

    Japanische Fahrzeuge liegen seit 30 Jahren mit Ladespannungen von 14,4-14,7V schon lange im grünen Bereich für AGM Batterien.

    Hmmm... was soll ich dazu sagen? Alle japanischen Fahrzeuge, die ich in den letzten 25 Jahren entweder selbst besaß oder nur wartete, hatten sowohl ganz normale Batterien mit flüssigem Elektrolyt als auch eine ganz normale Bordspannung von 14,2V. Meine Erfahrung beschränkt sich dabei leider auf Mazda, Toyota und Lexus. Kannst du das bitte auch nochmal etwas konkreter erörtern?


    Danke und viele Grüße

    Steffen


    PS: zu Thema Krachverstärker: Ich möchte mich da nicht missverstanden wissen. Sehr gerne höre auch ich Musik, und mein Geschmack umfasst eine sehr große Bandbreite. Aber für den Genuss derselben bevorzuge ich dann doch eher die heimische HiFi-Anlage. Notfalls auch mit Kopfhörern, falls es den Nachbarn nicht gefällt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Fridl ()

  • Bei hochwertigen Audiokomponenten brauche Ich keine 500Watt + und somit auch keine großere Lima oder Spezialbatterie, jedoch muss man dann auch mal Geld in die Hand nehmen.

  • Wenn man bedenkt, dass man in heimischen Zimmern mit 1W gut "Zimmerlautstärke" hören kann...


    Natürlich gibt es dort wesentlich weniger Nebengeräusche als im Auto, dafür sind normalerweise aber auch größere Räume zu beschallen.


    Bei Ruckzucks Beiträgen zur Bleibatterie hatte man den Eindruck, dass der erste Beitrag ein Nachplappern von Werbesprüchen war und danach dann doch mal etwas recherchiert worden ist.

    Ruckzuck, dass du nicht gerade der Elektriker bist, ist bekannt und nicht schlimm... Man kann schließlich hunderte von Lautsprecherchassis irgendwo reingefriemelt haben, ohne je zu verstehen, worauf dabei überhaupt zu achten ist. Komme bei den Beiträgen doch gleich mit Zahlen und Fakten, dann könnte man es vielleicht auch glauben.



    Gruß

    Benjamin

    Fährt und schraubt gern IFA *Simson S50B1* *Schwalbe KR51/1* *Trabant 601 LX '88* :love: 

  • Bei hochwertigen Audiokomponenten brauche Ich keine 500Watt + und somit auch keine großere Lima oder Spezialbatterie, jedoch muss man dann auch mal Geld in die Hand nehmen.

    Sehe ich auch so. Die Harman Kardon Anlage im Bmw 235i meines Kollegen hat 360 Watt Gesamtleistung. Das reicht Dicke für 99% der Leute ohne Gehörschaden. Mehr brauchen selbst Audiophile nicht bei dem kleinen Raum im Trabi.

  • naja, Was Ich wirklich von Hifi verstehe übersteigt hier den Rahmen.


    Harman und Bose nutzen mit ihren Werksanlagen die im professionelen Hifibereich nicht gewollten Resonanzschwingungen um Töne zu erzeugen oder zu verstärken die der Musikhersteller so nicht auf den Tonträger gebracht hat. Aber Das wisst Ihr ja alles.


    Und mit 100qcm Membranfläche eine 80hz Frequenz über 100db zu bringen ist eben reine Physik, auch wenn wenn die nicht Kenner das subjektiv anders sehen. Gott sei dank gibt es aber Messmikrofone.


    Und ja, mit 1w bzw. 2w kann man daheim schonmal 88-92db erzeugen was ausreichend ist. wer da aber gerne auch was hören und spüren will was als "Bass" bekannt ist, kommt mit 1w nicht wirklich weit. Aber das wisst Ihr ja alles schon.


    Um im Fahrzeug bei hohen Umgebungsgeräuschen wie Autobahn bei geöffnetem Fenster noch halbwegs Musik hören zu können bedarf es einem Schalldruck der höher liegt als die besagten Umgebungsgeräusche. Wenn Wir da von echten 105-110db sprechen reicht dann schnell ein Taschenrechner und ein bischen Physik um festzustellen das man entweder Personal Akustik Chassis (PA) benötigt die im Normalfall nicht ins Auto passen weil die Tür nicht groß genug ist, oder eine 5-10 fache Leistungsverdoppelung. Aber das wisst Ihr ja alles schon.


    Und wer nicht nur laut sondern gut Musik hören will, und das auch mal bis 120db, der braucht entweder Membranfläche oder Leistung. Die MP3-USB-Chinaböller-Werksanlagen von Bose bis Kardon sind Schaumschläger die mit gemogelten Frequenzen und ungewollten Resonanzen dem Hörer Musik vorgaukeln die nicht da ist. Aber das wisst Ihr ja alles schon.


    Für Leute des 21. Jahrhunderts hat man ja die Loudnessfunktion und Beats-Chinaböller erfunden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von ruckzuck84 ()

  • Um im Fahrzeug bei hohen Umgebungsgeräuschen wie Autobahn bei geöffnetem Fenster noch halbwegs Musik hören zu können


    Ganz unabhängig der Gesamtproblematik, wer macht sowas, also auf der Autobahn bei geöffnetem Fenster mit lauter Musik fahren?


    Ich hab hier nen A6 aus 1997 stehen und der hat ein Soundsystem mit Subwoofer (werksseitig verbaut). dass für mich wie ein Konzertsaal klingt. Aber das kann auch sein, dass mein über 40 Jahre altes Gehör schon so schwer geschädigt ist, dass ich nicht mehr in der Lage bin "gemogelte Frequenzen" rauszuhören :D

    Und wer außer vielleicht spätpubertierende Jugendliche hören im Auto Musik mit 120 db?


    Mein erster Trabi anno 1995 hatte ein für mich wahnsinnig teures Magnatradio (400DM, was damals noch nichtmal Spitzenklasse war)und weil dann das Geld alle war ein paar Lautsprecher aus nem alten Gettoblaster von Woolworth rausoperiert und in die Ablage gepflanzt :) Ging auch......dagagen sind die Möglichkeiten von heute nahezu traumhaft.

  • Ach, wenn wir alle diese geballte Wissen in allen Bereichen hätten wie unser Kollege ruckzuck84 wären wir wohl alle hochbezahlte Professoren oder so und bräuchten uns nicht mehr mit diesen leidigen Thema Trabant rumärgern ;)