Posts by Fridl

    Hallo Marco,


    herzlich willkommen hier. Das hört sich nach einem ambitionierten Vorhaben an. Am Besten ist, du liest dich hier erstmal in diverse Tuning-Themen ein. Auch mit Hilfe der Suchfunktion.


    Dann wirst du feststellen, dass es bereits einige Tuning-Projekte gab, welche selbst mit Motorleistungen jenseits der 100PS eine Zulassung erhielten. Das liegt jedoch einige Jahre zurück. Bei den jüngeren Beiträgen fällt auf, dass es heute zwar auch nicht ganz unmöglich ist, Leistungssteigerungen von mehr als 50% legal auf die Straße zu bringen, jedoch mit extrem hohem Aufwand. Es sind Prüfverfahren erforderlich, die für den durchschnittlich bemittelten "Normalbürger" kaum zu stemmen bzw. bezahlbar sind.


    Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich habe oben nur das zusammen gefasst, was ich selbst hier im Forum in den letzten Jahren durch Mitlesen aufgeschnappt habe. Möglicherweise habe ich nicht alles korrekt verstanden. Ich selbst beschäftige mich aktiv überhaupt nicht mit Tuning.


    Also nimm dir bitte die Zeit, selbst erstmal diverse Themen hier durchzulesen und bilde dir dann eine Meinung.


    Gruß Steffen

    Ja, aber bei den 12ern gibt es am Trabant meines Wissens auch keine mit Regelgewinde. Die haben auch alle 1,5. Zumindest ist mir bisher noch keine andere begegnet, was jedoch nix heißen muss... 😉


    Und ja, die beschriebene Fahrleistung klingt schon sehr nach einem Topf. Aber wenn der Sammler tatsächlich wie beschrieben etwas Erfahrung hat, dann hätte er das ja eigentlich auch hören müssen...


    PS: Und nein, ich wollte mit dem einleitenden "ja" keinesfalls bestätigen, dass du doof seist... Ist mir leider erst hinterer aufgefallen und am Handy schwer editierbar.

    Im heutigen Verkehr würde ich mich nicht getrauen damit rumzufahren. Die Sicht aus dem Teil ist gleich Null.

    Na und? Die meisten Verkehrsteilnehmer interessiert das doch heute überhaupt nicht mehr! Vermutlich wissen die meisten nicht mal, dass das Auto Fenster hat, durch die der Fahrer rausgucken kann. Anders kann ich mir jedenfalls das aktuell vorherschende Verhalten im Straßenverkehr nicht erklären.

    Hallo zusammen,


    Ich bin gerade dabei, die originalen Schrauben meines '77ers zum Verzinken vorzubereiten. Je mehr Kleinkam ich vom 40 Jahre alten Dreck befreie, umso mehr zweifele ich daran, ob früher wirklich alles gelb verzinkt (oder chromatiert, oder wie es genau heißt) war. Ein Beispiel sind die Schrauben an den Auspuff-Schellen, mit nach sanfter Reinigung gut erkennbarer "ESKA 8,8"-Prägung, die nun eher silbern aussehen.


    Besonders stutzig wurde ich bei den selbstschneidenden M6-Schrauben der vorderen Stoßstangen-Befestigung. Ich ging bisher davon aus, dass die auch noch original waren. Aber nach Reinigung der Schraubenköpfe kam folgende Prägung zum Vorschein;

    Sieht also auch silbern aus. Aber was ist das für eine Prägung? Ist das so original, oder hat sich der Vorbesitzer irgendwann mal die Mühe gemacht, tatsächlich selbstschneidende Ersatzschrauben zu besorgen? Das wäre eigentlich nicht nötig gewesen, da die Gewinde der Stoßstangenhalter bis heute einwandfrei sind, und ich aktuell auch nur ganz normale M6-Schrauben installiert habe.


    Über Aufklärung bzgl. der Prägung würde ich mich freuen.


    Danke und Gruß

    Steffen

    Vielleicht sollten wir noch einen zweiten Kalender machen mit den schönsten Landschaftsschnappschüssen der Pappenforisten...

    Dafür sollten wir uns aber einen besseren Druckdienstleister suchen. Idealerweise Pixelnet / ORWO Wolfen, weil die das können.:genau:


    Ich habe letztes Jahr erstmals den Pappenforum-Kalender (also für 2019) gekauft und war eigentlich von der Druckqualität einfach nur enttäuscht. Besonders von den original sehr schönen Bildern vom Januar, April, Mai und August. Bei den Anderen fiel es mir weniger auf. Abgesehen vom Hochglanz (den ich nicht brauche) sehen sie aus, wie mit einem billigen Laserdrucker gedruckt. Viel zu viel Kontrast, viel zu dunkle übersättigte Schatten, völlig überbelichtete helle Zonen und dazwischen fast überhaupt nichts. Die aus meiner Sicht gut belichteten Originalbilder von Januar, April, Mai und August wurden damit regelrecht versaut! Ganz besonders der April.


    Ist das eigentlich niemand anderem aufgefallen, oder habe ich vielleicht als Spätbesteller nur einen minderwertigen Nachdruck erhalten?... Fragen über Fragen... :gruebel:


    Eigentlich wollte ich ja die Schnauze halten, und habe mich diesmal auch nicht an der Abstimmung beteiligt und auch nicht mal reingeschaut. Aber nun ist es mir eben doch rausgerutscht. :paahh:


    Gruß Steffen

    hat mich einer Angeschrieben, der 50 € geboten hat. Ich habe gesagt ja, aber dann plus Versand.

    Als ich dann 65€ inklusive verlangt habe hat er gesagt er sucht sich einen anderen, soviel Versand will er dann doch nicht zahlen.

    Äh... habe ich mich gerade verrechnet, oder hattest du dann wirklich 15 EUR Versandkosten für einen Tacho angesetzt? Falls letzteres der Fall ist: Warum wunderst du dich dann darüber, dass sich der Interessent auf Grund dieser Unverschämtheit zurück gezogen hat?

    Meine knappe Million km Fahrleistung hat die Testergebnisse in der Vergangenheit soweit bestätigt, billige Reifen sind fast immer Mist. Das schlechteste Exemplar, der Orginal russische Lada Niva Reifen hatte bei 80.000 Km kaum Abnutzung, drei Regentropfen waren wie Glatteis.

    Das sind ja alles interessante Thesen, aber nach wie vor hast du (falls ich nichts übersehen habe) immer noch nicht die Frage beantwortet, wie sich das genau am Fahrverhalten des Anhängers äußert.

    Für eine Batterie um die 40Ah würde ich um die 40-50€ für angemessen halten.

    Ja, gut, sofern du denn eine 40er, die dir gefäll, findest ;-)

    Die oben von Tim verlinkte hat aber 55Ah, und da bleibe ich dabei: Wenn die Qualität stimmt, ist dieser Preis sehr günstig.


    Gruß Steffen

    aber die Größe, die Fußleiste und der Preis lassen für mich diese Batterie nicht in Frage kommen.

    Der Preis? In welcher Zeit lebst du? 74 EUR ist für eine Batterie dieser Größe halb geschenkt (wenn sie was taugt). Das sind Preise wie vor 15 Jahren. Meine letzte (allerdings 65Ah) Batterie hat letztes Jahr mal schon deutlich dreistellig gekostet!


    Gruß Steffen

    Hallo,


    Erstmal auch von mir vielen Dank, dass du uns an diesen vielen schönen Fotos teilhaben lässt. Das hat wirklich eine gewisse Einmaligkeit, und ich hoffe, dass du den Thread bis an das Ende des Materials fortsetzt.


    Aber wo wir gerade bei Halle sind: Im Beitrag #7 ( Das Trabant Tagebuch - Eine fotografische Zeitreise in die Vergangenheit ) schriebst du:

    Im Hintergrund sieht man die Stadtbahn Halle vorbeifahren, vermutlich mit dem Triebzug der im Jahre 1927 bei der Gottfried Lindner AG in Ammendorf gebaut wurde

    Ich erkenne da eigentlich eher eine ganz normale DDR-Straßenbahn mit Gotha-Wagen. Oder irre ich mich?


    Nichts für Ungut: Bitte weitermachen!!!


    Nochmals danke und viele Grüße

    Steffen

    Danke für die Aufklärung, denn mir war bisher auch völlig unklar, woran man beim Anhänger erkennen soll, wie gut die Bodenhaftung der Reifen ist.

    bei einer Vollbremsung von 100 km/h schon,

    Nun Ja, wer bei winterlichen Bedingungen unbedingt den Anhänger mit 100 km/h durch den Schnee prügeln muss... :/


    Spaß beiseite: Was passiert denn bei der Vollbremsung genau? Blockiert der Hänger und bricht dabei aus? Wenn ja, dann sollte vielleicht mal die Brems-Mimik justiert werden.


    Als unser Wohnwagen früher noch mit dem Shiguli 2101 gezogen werden musste, war die Auflaufbremse auch sehr bissig eingestellt. Auf regennasser Fahrbahn neigte er damals gelegentlich zum Blockieren. Aber ausgebrochen ist er eigentlich nie, selbst wenn das bei einer "Schreckbremsung" in der Kurve passierte,

    trotz syncronisierter Bremsen.

    Was genau darf man sich darunter vorstellen? Welche Bremse ist mit welcher auf welche Weise synchronisiert?


    Danke und Viele Grüße

    Steffen


    PS: Da es sich hier um einem Lastenanhänger mit extremer Differenz zwischen Leermasse und zulässiger Gesamtmasse handelt, ist dies vielleicht auch noch ein bedeutender Aspekt. Diese Differenz kann man eigentlich nur durch angemessenen Fahrstil kompensieren.

    Der muss ja nie bremsen ;)

    Ach so?

    Das ist gar nicht mal so weit her geholt. Wenn ich mit Geweih auf dem Dach und Bremsfallschirm am Haken unterwegs bin, dann bremse ich deutlich seltener und in der Regel auch sanfter, als im Solo-Betrieb bei der täglichen Teilnahme am Alltagskrieg auf den Straßen. ;-)


    Gruß Steffen

    Die Werkstatt wird mir das schon machen ... die sind da nicht so zimperlich.

    Wenn die Werkstatt kann. Im Westen Deutschlands soll es, wie ich mir sagen ließ, mittlerweile sogar Reifenwerkstätten geben, die nicht mal mehr Felgen ohne Mittelzentrierung auf die Wuchtmaschine spannen können.


    In der Heimat gab es jedoch noch in keiner Reifenwerkstatt Probleme, schlauchlose Reifen auf humplose Trabantfelgen aufziehen zu lassen. Am Wohnwagen muss das leider alle 6 Jahre stattfinden, auch wenn dieser dazwischen nur zum TÜV gefahren wurde.

    Soll ich dann beim nächsten TÜV auch gleich die Pneumantfreigabe dazulegen oder lief das bei euch immer problemlos?

    Wie soll denn bitte der Prüfer bei der Hauptuntersuchung feststellen, ob du einen Schlauch im Reifen hast oder nicht? (Es sei denn, er schaut sich die Ventile am Rad genau an..., aber ob er das wirklich tut?)


    Gruß Steffen

    Hallo Marlene,


    Ich verstehe nicht ganz, was du uns mit diesem Beitrag sagen willst:

    Der Kontaktabstand ist, zumal bei gelaufenen Unterbrechern, immer nur recht ungefähr.

    Egal, wie eingelaufen der Unterbrecherhebel ist: Der Kontaktabstand ist immer der, bei dem der Unterbrecherhebel die höchste Stelle des Nockens überfährt. Und die höchste Stelle des Nockens ergibt sich ebenfalls aus einem Verschleißzustand.

    aber je genauer der Schließwinkel eingestellt ist, desto besser die Leistung.

    Der Schließwinkel ergibt sich aus der Geometrie des Nockens, und dem Kontaktabstand an seiner erhabensten Stelle. Wie sollte man also bei der Unterbrecherzündung den Schließwinkel optimieren, ohne den Kontaktabstand zu versauen? Wie ich übrigens unlängst hier im Forum las, beträgt der Schließwinkel der EBZA genau 180°. Beim Unterbrecher könnte er sogar größer sein, hab ich mir noch gar nicht so genau angeschaut, Was hat der Schließwinkel ganz genau mit der Motorleistung zu tun? (Abgesehen davon dass in der Theorie dadurch natürlich die Ladezeit der Zündspule beeinflusst wird)


    Viele Grüße

    Steffen

    ... brauche ich die 8 Schrauben M10 x50 in mindestens 8.8 oder besser.

    Wie Murphy will: Was man auf Lager hat, braucht niemand, was man braucht fehlt immer. Diese Größe habe ich leider nicht in gelb. Und silberne bekommst du sicher einfacher in jedem gut sortierten Schraubenladen.


    Die Gelben liegen eh alle in der Trabi-Garage in Dessau. Hier "daheim" liegen aktuell "nur" noch ca. 450 gelbe Muttern M12x1,5 in 10er Festigkeit, weil ich damals zu faul war, das ganze schwere 500er Paket mit nach Dessau zu nehmen ;-)

    Die Schrauben bringst du zu mir;-) ...

    Wozu brauchst du Schrauben, auf denen nicht "ESKA" steht? Und wenn ich an deine Werkstatt denke, kann ich mir nicht vorstellen, dass dir überhaupt irgendwas fehlt ;-)


    Aber bei mir steht schon seit einem Jahr eine Schachtel mit allen Original-Schrauben meines Vorderwagens rum, die ich dir eigentlich schon lange vorbeibringen wollte, falls du mal wieder was zum Verzinken schickst. Bin nur bis heute nicht dazu gekommen, die Dinger endlich mal zu reinigen :sleeping:


    Viele Grüße

    Steffen