Posts by Fridl

    Ich schraube in Karlsfeld bei Dachau.

    Oh, das ist ja genau am entgegengesetzten Ende, von mir aus gesehen. Da bin ich ja schneller in (bzw. bei) Freising, wo der Kollege (auch hier im Forum vertreten), seine Werkstatt hat, der "Schuld" daran ist, dass ich seit 3 Jahren wieder Trabantbesitzer bin ;) . An Karlsfeld komme ich in der Regel genau einmal im Jahr vorbei: Zu Fronleichnam auf dem Weg zum Speedway nach Olching. Ganz selten auch mal zum Caravan-Center nach Sulzemoos... ;-)

    Würde mich freuen wenn wir uns mal treffen wenn mein Schätzchen läuft und auf die Straßen darf. :)

    Spaß beiseite, das Eine schließt das Andere auch nicht aus. Klar können wir uns mal treffen, unabhängig vom Zustand der Fahrgeräte. Meins steht aktuell in 500km Entfernung ohne Hinterachse auf der Bühne zwecks des nächsten Renovierungsabschnitts. Habe diese Winterpause hoffentlich besser geplant, als vor 2 Jahren, und hoffe spätestens im April -Mai wieder auf der Straße zu sein. Vor 2 Jahren beschränkte sich meine Saison leider auf die letzten 2 Oktober-Wochen ;)

    in diesem Sinne

    viele Grüße

    Steffen


    Kontakt gerne per persönlicher "Konversation" hier im Forum.

    Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen.


    An welchem Stadtrand von München schraubst du denn? Bei mir im Südosten gibt es außer mir noch mindestens zwei weitere Trabantfahrer, vielleicht begegnet man sich ja mal.


    Gruß Steffen

    Dachpappe war also auch runter?

    Ne die nun wirklich nicht.

    Naja, besser wäre es gewesen, aber bei der Limousine ist der Dachrahmen weniger kritisch als beim Kombi. Bei deinem extrem ambitionierten Zeitplan kann ich das verstehen, es ist aber nicht langfristig gedacht.


    Vor 30 Jahren habe ich beim damaligen 68er (siehe Profilbild) auch als einziges das Dach nicht abgenommen. Vor allem, weil ich mich nicht an die Bördelung heran getraut habe, und weil die Instandsetzung auch nur für einen Zeithorizont von 5-7 Jahren gedacht war. Aus heutiger Sicht hätte ich das nicht so gemacht.


    Egal, Du machst dein Ding, und ich lese hier nach wie vor sehr interessiert mit. Vor allem dein Tempo verdient Respekt. Dass dann dabei der eine oder andere Qualitäts-Aspekt etwas vernachlässigt wird, und dir das regelmäßig aufs Brot geschmiert wird, das musst du aushalten können. Wie schon vor mir viele bemerkten, ist die Kritik ja eigentlich in der Regel konstruktiv gemeint, aber eben nicht immer optimal formuliert.


    Gruß Steffen

    Auf dem Handy sehe ich einen deutlichen Grünstich, auf dem PC fast gar nicht. Schwer einzuschätzen, was ich da sehe.


    Bei meinem Alaskagrauen war nach Grundreinigung auch an vielen Stellen ein grünlicher Schimmer zu sehen. Das ließ sich aber fotografisch fast nicht abbilden. Hatte leider keine hochwertige Kamera zur Hand. Nach dem Polieren im Fachbetrieb war keinerlei Grünstich mehr zu sehen (Dafür andere Auffälligkeiten;) ).


    Vielleicht ist der vorliegende Fall ja auch Alaska, wenn man mal richtig poliert?


    Gruß Steffen

    ... wenn die re Spur [...] gut mit LKW aus- oder überlastet ist und ich mit [...] runden 90 mitschwimme, kommt mir dort eher selten von hi jemand mit 210+X zu nahe. Du vmtl. auch nicht....

    Irrtum, wenn es wirklich dicke ist, schwimme ich auch am liebsten entspannt mit den LKWs mit. Sollen sich da links andere prügeln. Man sieht sich eh alle paar Minuten wieder.


    Aber du hast trotzdem recht, zu nahe komme ich dir nicht, denn komfortabler Abstand entspannt die Fahrt ;-)

    Nunja - die 210 + X km/h-Fraktion ist meinen (...) Erfahrungen nach eher selten auf der re Spur anzutreffen. Insofern...

    Also ich fahre auch mit 210+X km/h immer so weit rechts wie möglich. Weil:

    1. Gehört sich das so.

    2. Ganz rechts hat man meistens den besten Überblick über die Gesamtsituation (Blick nach vorn, linker Aussenspiegel und ggf. gelegentlich Innenspiegel genügt). Insofern habe ich auch überhaupt kein Verständnis für die Leute, die sich in der Mittelspur oder ganz links "wohl fühlen". Da muss man ja, wenn man halbwegs sozial verträglich unterwegs sein will , ständig alles 360° ums Fahrzeug beobachten!!!

    3. Könnte ja jemand aus der 250+X-Fraktion kommen. Interessante Erfahrung: Fussball-WM 2010 Leere A9, Kilometerweit 200km/h ganz rechts. Irgendwann gut 1km voraus ein LKW. Blick in den Spiegel ... Da kam einer von hinten, dass ich glaubte, ich stehe!!! Letztendlich war aber alles kein Problem, es waren ja 3 Spuren und 3 Fahrzeuge... ;-) Korrekte und rechtzeitige Bedienung des Fahrtrichtungsanzeigers behersche ich nach eigener Einschätzung auch hinreichend gut ;-)


    Gruß Steffen

    Um nochmal auf das Haubenscharnier-Thema zurück zu kommen: Falls ich nicht im letzten Dutzend Geschwurbel irgendwas überlesen habe:


    Die einfachste Möglichkeit, die Motorhaube (aus welchen Gründen auch immer) mal schnell komplett abzubauen, war für mich immer das Abschrauben eber dieser Scharnierfüße + Entnehmen eines Splints aus der Haubenstütze. Wenn die Scharnierfüße nun aber in der Regenrinne "festlackiert" sind, dann macht man mit dieser Art der Demontage den Lackaufbau kaputt.


    OK, bei hinten angeschlagener Motorhaube dürfte eine Demontage derselben normalerweise lange Zeit nicht erforderlich sein. Ich erinnere mich aber noch gut an unseren Shiguli (mit vorn angeschlagener Motorhaube). Zum bequemeren Arbeiten haben wir da recht häufig die Haube komplett abgeschraubt, was ja zum Glück recht einfach geht.


    Gruß Steffen

    Ja und? Was gibt uns jetzt die Präsentation dieser gegenstandslosen Diskussion?


    Sollen wir uns wieder über das "Für" und "Wider" eines allgemeinen Tempolimits streiten?


    Gruß Steffen


    PS:


    Ich war am Sonntag Nachmittag/Abend auch direkt vor der Bugwelle von "Sabine" von Dessau nach München unterwegs. Bis ca. Bayreuth begleitet von teilweise heftigen Windböen, und stetig zunehmender Verkehrsdichte. Dennoch war ein sehr entspanntes Fahren mit 160-180km/h möglich, weil irgendwie alle (vermutlich wegen des Windes) sehr konzentriert und kooperativ unterwegs waren.


    Ab ca. Nürnberg war dann nahezu überhaupt kein Wind mehr spürbar, und trotz abnehmender Verkehrsdichte hielt sofort wieder das alltägliche Chaos Einzug ins Geschehen. Genaueres will ich lieber nicht sagen, weil ich sicher viele Verkehrsregeln (abgesehen von der Geschwindigkeit die ich immer einhalte) aus Notwehr verletzt habe, mein Krümmer des untermotorisierten Fahrzeugs anschließend weißglühend war, und ich häufig bei 210 km/h (mehr halten die Winterreifen nicht aus) die Störenfriede doch wieder vorlassen musste, die dann bei nächster Gelegenheit durch völlig unmotivierte Bremsungen und andere schwachsinnige Fahrmanöver den Verkehr fast bis zum Stillstand zum Erliegen bringen.

    Heute ist mir die Rechnung für das kommende (bzw. aktuelle) Jahr in den Briefkasten geflattert, und bevor ich es vergesse, habe ich sie sofort beglichen. Erst danach ist mir aufgefallen: "Heute" (also noch Dienstag Abend) war der 11.02.2020. D.h. die Rechnung wurde spätestens am 10.02.2020 erstellt und abgeschickt. Rechnungsdatum ist jedoch 13.02.2020.


    Nun dürfte ja der Geldeingang beim Forderer bereits am 12.02.2020, also einen Tag zu früh erfolgen. Hätte ich da nicht so 1-2% Sconto abziehen können? ;-) :-) :P8o


    Spaß beiseite, ich freue mich natürlich sehr auf die nächsten Ausgaben. Und ich will auch nicht irgendwie herumzicken, was ich hoffentlich mit ausreichend smileys gekennzeichnet habe.


    Aber interessieren würde mich schon, ob das vordatierte Rechnungsdatum ein Fehler ist, oder eine betriebswirtschaftliche Spitzfindigkeit. Oder war das letztes Jahr auch schon so und wurde bereits erörtert? Der Thread ist ja schon ganz schön lang...


    Viele Grüße

    Steffen

    Der pc zeigte dann so zwischen 500-650 Umdrehungen an.

    500-650 / min, dazu noch ohne Licht ist definitiv zu wenig.


    Ich schließe mich der Empfehlung von Fahrfusshebel an, den Vergaser erstmal gründlich zu reinigen, bevor du versuchst, etwas einzustellen. Mittels der Suchfunktion findest du hier im Forum sicherlich auch einige Hinweise, wie man das am Besten tut. Ich selbst halte mich beim H 1-1 lieber etwas zurück, weil ich noch nie einen solchen in der Hand hatte.


    Gruß Steffen

    Auf choke läuft er aber ohne geht er mir manchmal im stand aus...

    Wie warm ist denn der Motor bei dieser Beobachtung? Direkt nach dem Kaltstart ist es normal, dass der Leerlauf ohne leichte Choke-Unterstützung nicht ganz stabil ist. Sollte aber auch ohne Choke-Unterstützung durch gelegentliches Antippen des Gaspedals abzufangen sein. Nach einigen Metern zügiger Fahrt sollte der Leerlauf dann aber ganz ohne Choke oder Gasgeben hinreichend stabil sein.

    wenn ich zb Licht einschalte geht er gleich aus

    Einstellung der Leerlaufdrehzahl grundsätzlich nur am betriebswarmen Motor und bei Drehstromlichtmaschine mit eingeschaltetem Abblendlicht.


    Hintergrund: Die DLM liefert bereits bei Leerlaufdrehzahl einiges an Leistung, die natürlich der Motor bereit stellen muss. Der kleine Zweitakter hat im Leerlauf nicht allzuviel davon, daher bremst es ihn aus.

    Liegt das absaufen...

    Was meinst du genau mit "absaufen"? Ersäuft er wirklich im Kraftstoff, oder wird er einfach nur zu langsam bis er ausgeht?

    Oder die LiMa lädt nicht ausreichend.

    Wie kommst du darauf? Bei intakter und aufgeladener Batterie eher nicht (siehe oben). Dann müsste es ja auch Zündaussetzer geben.


    Gruß Steffen

    Wie viel (oder wenig) sieht man mit den Dingern nachts ggf. eigentlich?

    Na sicherlich mehr als mit einem 35W-Moped-Scheinwerfer, denn man hat ja zwei davon ;-)

    ...und in meinen symmetrischen Scheinwerfern H4 drin

    (Zeigefinger erheb...) Soso, dann fährst du wohl als "Blendsau" durch die Gegend? ;-) Ich meine mich zu erinnern, dass beim Umrüsten von Bilux auf H4 der obligatorische Wechsel des Scheinwerfereinsatzes nicht nur mit der anderen Bauform der Fassung begründet war. Oder umgekehrt: Die andere Bauform der Fassung dient ja genau dazu, dass man nicht den Scheinwerfereinsatz mit dem falschen Leuchtmittel bestücken soll.

    :dududu:

    (...Ende Zeigefingermodus)


    Gruß Steffen

    Volvo S40 T4 (2.0 l Turbo mit 200 Pferdchen),

    Das ist ja demzufolge auch kein Saugmotor. Und der Volvo vermutlich auch keine "Schrankwand".


    Und um auch mal etwas prahlen: Vor ca. 2 Jahren habe ich einen leeren Kfz-Trailer von Dessau nach München überführt. Durchgängig Autobahn 100-110 km/h (abgesehen von Baustellen), da war ich deutlich unter 8l. Habe nicht schlecht gestaunt, dass der Tank bei Ankunft noch halb voll war.


    Auch bei gemütlicher Überlandfahrt (100-110 km/h ausserorts, gelegentliche Überholmanöver) kann man den Prügel deutlich unter 9l halten, je nach Idiotendichte.


    Allerdings sieht es deutlich anders aus im reinen Stadtverkehr (da komme ich nie unter 10) oder wenn man ausserorts richtig bürschtet ;-) Wenn ich dann auch noch in unter 3:50h die 500km von Dessau nach München abbürste können da schonmal deutlich über 13l zusammen kommen. Letzteres gelingt aber nur selten, und ist auch in der Regel nicht sinnvoll, und auch eher nicht mein Ziel. Meistens ist die A9 so dicht besiedelt, dass man aus ökonomishcen Gründen eigentlich max. 90km/h fahren sollte... Im Münchener Bereich mache ich das Freitags meistens auch.


    Gruß Steffen

    Nun Ja, selbst wenn alle Kernkraftwerke ohne Zwischenfall funktionieren: Das Zeug was da hinten raus kommt wird noch für die nächsten 1000, 10000 oder mehr Jahre (in Zehnerpotenzen) ein Problem darstellen. Selbst wenn es eine Lösung gäbe, das Zeug zu neutralisieren/abzureichern oder wie man das dann nennt, Wie viel Energie kostet das dann? Im Verhältnis zu der Energie, die man mit der Kernspaltung "gewonnen" hat? Aus dem Bauch heraus würde ich eher annehmen, dass die Gesamtbilanz eher negativ würde. D.h. man bräuchte viel mehr Energie um den Abfall zu beseitigen, als die Abfallerzeugung zuvor an Energie geliefert hat. Aber zum Glück bin ich kein Kernphysiker. ;-)


    Vor den oben genannten Hintergründen sehe ich es als sehr sinnvoll an, die Forschung an ... ich sag mal "Energieumwandlung" weiter voran zu treiben. Denn alle Technologien, die wir bisher kennen, haben irgendwo Nachteile, die ihre Vorteile irgendwann mal komplett aufheben oder auch übertreffen werden.


    Naja andererseits könnte es mir auch wurscht sein. Wenn das Atommüll-Problem aus dem Ruder laufen wird, werde ich mir vermutlich ganz gemütlich die Radieschen von unten betrachten. Falls es dann noch Radieschen oder eine Erde gibt.


    Gruß Steffen


    PS: Wie lösen wir eigentlich unser größtes Problem: Die Explosion der Erdbevölkerung? Mein eigener Beitrag dazu ist ja nur eher zufällig entstanden, weil ich es aus Blödheit versäumte, die Mutter meiner Kinder kennen zu lernen. Wie bringt man es aber in Asien den Leuten bei, dies zu kopieren?

    Die A-Säule unseres alten Schweden ist auch ziemlich massiv geraten...

    Ja, so entwickelt sich eben alles weiter. In den 1990er Jahren wurde bei vielen Autos die schlechte Sicht nach hinten bemängelt. In den letzten ca. 10 Jahren hat man dann die Ausgewogenheit der Rundumsicht immer weiter verbessert. Nun ist bei vielen Autos die Sicht nach vorn genau so besch... ...eiden, wie nach hinten ;-)


    Gruß Steffen

    10 Liter bei normaler bis zügiger Fahrweise Stadt/Überland.

    Oha.. dagegen hört sich ja mein extrem durstiger, 20 Jahre alter japanischer 2l-Saug-Sechszylinder fast sparsam an. Da stellt sich fast die Frage, ob das ganze "Downsizing" des Hubraums überhaupt was bringt an Effizienz.


    Aber wahrscheinlich liegt es genau daran, was du schon schriebst: Die "fahrende Schrankwand" hat sicher viel mehr Fahrwiderstände zu überwinden, als eine aerodynamisch günstige, und für heutige Verhältnisse eher leichte Sportlimousine. Allerdings komme ich selbst mit Bremsfallschirm in Form eines Wohnwagens am Haken auf der Autobahn bei unter 100km/h (wie z.B. in Italien) auf kaum über 10-10,5l


    Gruß Steffen