Posts by Fridl

    Wobei in Sachen Kinderbetreuung auch der Arbeitgeber in der Mitverantwortung stehen sollte. Dass das geht, sieht man aktuell bei mir in der Firma. Wer wegen Kinderbetreuung während des Lockdown nicht in der Lage ist, 100% zu arbeiten, kann ohne Probleme die Arbeitszeit bis auf irgendein Limit reduzieren, bei 100% Bezahlung. Für besondere Härtefälle sind auch individuelle Regelungen möglich. Hat mich selber überrascht, dass das so einfach geht. Sicherlich kann sich nicht jede Firma solche großzügigen Regelungen leisten, aber ich gehe ganz stark davon aus, dass die Entscheidung meines Brötchengebers auch nicht ganz uneigennützig ist.

    des reicht auch wenn du den bolzen bis bündig antrieb auspresst,

    Ich würde den Bolzen schon vollständig auspressen, und dann für 2 Stunden ins Tiefkühlfach legen. Man braucht auch einen ordentlich großen Schraubstock, um den erforderlichen Druck aufzubringen.

    Interessanter Vortrag. Wann ist das aufgezeichnet worden?


    Ich habe mir die ganzen knapp 90 Minuten vorhin vollständig reingezogen. Beeindruckend war es allemal, auch wenn Dr. Sonntag gegen Ende immer mehr dazu überging, eher vom Blatt abzulesen. Es dürfte ja in dem Alter auch kein Pappenstiel mehr sein, so einen langen Vortrag zu halten, und die Informationen sind ja alle rübergekommen.


    Das erinnert mich gerade an Juni 2001. Damals hatte ich das Privileg, im ehemaligen Bonner Bundestag an der Konferenz "Software-Pioniere" teilzunehmen. Die meisten der Vortragenden waren damals ebenfalls in einem sehr hohen Alter, und es fiel mir oft schwer, den Vorträgen zu folgen. Aber kaum ein Vortrag dauerte länger als 30-60 Minuten. Umso mehr ziehe ich vor Dr. Sonntag den Hut, dass er das mehr als 85 Minuten durchgezogen hat. Von den damaligen Vortragenden dürften übrigens inzwischen auch nur noch die Jüngsten am Leben sein.


    Jetzt ergreift mich direkt die Lust, die 4 DVDs von der Konferenz nochmal anzusehen, bzw. das dazu erschienene Buch (ISBN 3-540-43081-4) nochmal durchzublättern.


    Nochmals Danke für den Link.


    Gruß Steffen

    Reicht es nicht schon derzeit mit Panikmache. Muss man das hier noch auf Zwang durch ziehen?!

    Wer zieht denn hier was auf Zwang durch? Der einzige Zwang, den ich hier im Thread erkennen kann, ist der, der dich treibt, dich und deine unorthodoxe Vorgehensweise gebetsmühlenartig wiederholt rechtfertigen zu müssen, sobald ein kritischer Kommentar kommt. Dabei ist das völlig unnötig. Du musst dich für überhaupt nichts rechtfertigen. Und das wissen mit Sicherheit auch alle, die hier aktiv mitlesen und schreiben.


    Mach einfach weiter, berichte hier und alles ist gut. Bei kritischen Kommentaren oder Rückfragen antworte konstruktiv oder lass es sein. Ich weiß sehr wohl, dass es sich nicht gut anfühlt, wenn das eigene Machwerk beim Publikum eher gemischt aufgenommen wird. Aber warum veröffentlichst du das alles eigentlich hier? Um hilfreiches Feedback zu erhalten? Dann musst du mit dem Feedback auch umgehen können.


    Und wenn jemand einen Witz auf deine Kosten macht: Halte ihn aus oder gib eine bessere Retourkutsche.


    Wir sind hier alles erwachsene Menschen. Also bitte weitermachen und nicht ständig die beleidigte Leberwurst spielen.


    Gruß Steffen

    An den Augen sind oftmals zwei kleine Öffnungen

    Genau. Ich hab noch keinen Lenker gesehen, der am Auge dicht verschweißt war. Beim Konservieren tritt dort immer als erstes das Konservierungsmittel aus.


    Während der Fahrt kann dort Spritzwasser eindringen. Und das ist der eigentliche Grund, welcher die Entwässerungs/Konservierungsbohrung an der tiefsten Stelle rechtfertigt.


    So ein bissel Kondenswasser kann auch in allen anderen Hohlräumen entstehen. In Schwellern, die auch Verbindung zum Innenraum haben viel eher, als an Fahrwerksteilen (bei denen keine Temperaturdifferenz zwischen innen und außen besteht). Aber am Schweller wird wohl niemand ohne Not eine Entwässerungsbohrung gegen Kondenswasser setzen.

    Hat man früher das im Zuge der Hohlraumkonservierung schon mitbehndelt

    Bei den Lenkern, die die Bohrung noch nicht ab Werk haben, kannst du sicher davon ausgehen, dass sie im Zuge der Hohlraumkonservierung des Neuwagens in einem Fachbetrieb in der DDR unbehandelt blieben. Fahrwerksteile wurden dort ganz sicher nicht ohne genaue Anleitung angebohrt.


    Und ab Werk kam die Bohrung ja erst kurz vor Produktionsende. Mehr muss man dazu sicherlich nicht sagen.

    Und wenn man die Löcher an den tiefsten Punkt macht und sie ordentlich mit konserviert werden können sie offen bleiben....

    Jedoch ist gegen einen passenden Verschlussstopfen auch nichts zu sagen.

    Wenn man die Löcher wieder verschließt, dann funktionieren sie ja nicht mehr als Entwässerung!!! Dann wäre es besser gar nicht zu bohren, sondern nur über die Löcher von den Stoßdämpfer-Lagerböcken zu konservieren.


    Gruß Steffen

    Von innen haben wir sie nicht konserviert. Bohrt man in dem Fall einfach ein Loch und los gehts?

    Bei der Schraubenfeder-Ausführung sollte eigentlich schon ab Werk eine Konservierungsbohrung an der Unterseite des Lenkers vorhanden sein. Auf deinem Foto kann ich jedoch keine erkennen, dann gab es sie wohl nicht immer. Also kannst du sie entweder selber setzen, oder du konservierst durch die Gewindebohrungen der Lagerböcke der Stoßdämpfer.


    Apropos Lagerbock: sehe ich da noch eine festgerostete Mutter vom Stoßdämpfer dran pappen? =O

    Ist es denn ein bekanntes Problem dass die Lenker aufgrund von Korrossion brechen?

    Wenn du mal durch ältere Themen hier stöberst, wirst du feststellen, dass es kein Einzelfall ist, dass dünngerostete Fahrwerksteile eben auch mal brechen.


    Insbesondere wenn das Fahrzeug über Jahrzehnte in einer Wiese festgewachsen ist, ist zu erwarten, dass außer Blätterteig nicht mehr viel übrig ist. Aber bei dir wird ja sicher das Wachs die tragende Funktion übernehmen.


    Hast du die Gummis an den Lenkeraugen eigentlich mit eingewachst? Wenn ja, verträgt sich das? Wie sehen die Augen unter den Gummis aus? Ist da noch Material übrig?

    Das muss dann aber schon in der Papierfabrik verwechselt worden sein. Bei uns gab es manchmal Schreibpapier, das war faserig und poröser als Löschpapier, und manchmal gab es Löschpapier das war glatt und hatte die Saugfähigkeit von Folie.

    ch habe im April 300 Einwegmasken gekauft. Und die werden genutzt und aufgebraucht. Ich denke nicht im Traum daran, die wegzuwerfen und für ein Schweinegeld FFP2 zu kaufen,

    Bin schon gespannt, ob ein Volkspolizist in der Kaufhalle deshalb eine Diskussion vom Zaune bricht.

    Super, da kannst du ja richtig stolz auf dich sein. vor dir hatte ich eigentlich ein wenig mehr Weitsicht erwartet. Stattdessen fabulierst du hier öffentlich, welche Regeln du vorsätzlich und ohne Not zu brechen gedenkst, und mit welchen völlig unnötigen Diskussionen du anderen Leuten, die überhaupt nichts dafür können, auf die Nerven gehen willst. Neben den "Volkspolizisten" sind in der Regel auch andere unbeteiligte Kunden in der Kaufhalle die Leidtragenden, die einfach nur ihre Brötchen holen wollen, und so unnötig aufgehalten werden, und somit auch länger unerwünschte Kontakte haben müssen als nötig.


    Nebenbei bemerkt: Laut bundesweiter Vorgabe ist FFP2 aktuell (noch) nicht zwingend erforderlich (außer in Bayern ;-) ). Einfache OP-Masken tun es wohl auch. Lediglich die einfachen Stoffmasken sollen nicht mehr ausreichend sein. Und ob man deine Einwegmasken aus der Entfernung von OP-Masken unterscheiden kann ... Du kannst es auch einfach stillschweigend ausprobieren, anstatt es hier öffentlich auszuposaunen.


    Außerdem: Wer sagt, dass du deine 300 Einwegmasken wegwerfen sollst? Ich gehe fest davon aus, dass die Maskenpflicht eines Tages, wieder aufgehoben wird. Ich gehe aber genau so fest davon aus, dass es danach weiterhin die Empfehlung geben wird, an bestimmten Orten Masken zu tragen. Da werden wir noch genügend Gelegenheiten haben, die angesammelten Vorräte an Masken aufzubrauchen. So wie es ja in vielen asiatischen Ländern seit der ersten SARS-Welle gang und gebe ist.


    Gruß Steffen

    Viel Länger als 3-4 Monate am Stück werden die Marineschiffe ja auch nicht auf See unterwegs sein. Also ist es bis auf die beengten Platzverhältnisse auch nicht viel anders, als bei den Landstreitkräften. Und wenn ich mich erinnere: Wenns kalt war (auf dem Felde) sind wir freiwillig zusammen gerückt, um so wenig wie möglich zu frieren. Auf so nem Schiff kommt noch der Faktor hinzu, dass ja praktisch rund um die Uhr Dienst ist, und jeder regelmäßige Aufgaben hat, und froh ist, die Ruhepausen zu genießen. Da hat man automatisch wenig Bock darauf, sich gegenseitig anzuzicken.


    Viel Schlimmer hatten es die Seeleute vor 500 Jahren, da ging es wirklich eng zu, Die Seetauglichkeit der Kähne war alles andere als optimal, und man wusste eigentlich nie, Wann, wo und ob überhaupt man irgendwo ankommt...

    Früher gab es auch mal Fachdolmetscher. Bis in die 90er Jahre konnte man das in Deutschland als Hochschulberuf erlernen. Offensichtlich ist dieser Beruf inzwischen leider durch Google und Babbel nahezu verdrängt... ;(

    Ja, letztens gab es noch Klopapier. Unklar ist jedoch, wie man binnen einer Woche FfP2 Masken erwerben so(l, die auch wirklich was taugen. Weil gemäß MDR reportage sind gewisse Zweifel an den aktuell verfügbaren Produkten nicht so weit her geholt.


    So langsam fange ich an, die Leute zu verstehen, die mir seit über 9 Monaten extrem auf den Sack gehen, weil sie nur permanent meckern.


    Naja, anderseits, Die meisten Meckerer wissen nicht mal worüber sie wirklich genau meckern. ....


    Deshalb: Demokratie ist eben auch nicht die Lösung für alles, nur aktuell kennen wir keine bessere Lösung.

    3m x 6m x knapp 2m = 30 qm unsere alte Abwasser Grube.

    Sowas hatte ich mir fast gedacht. Aber so eine riesige Scheißegrube dürfte auch früher eher die Ausnahme gewesen sein. Unsere, von 1970 bis 2005 in Betrieb, fasste nur 5000l für zwei Haushalte von insgesamt bis zu 5 Personen. Mit der Jährlich zweimaligen Leerung war es da immer sehr sehr eng. Für nicht-fäkale Abwässer gab es noch eine zweite Grube mit einem Absetzbecken von vielleicht 1-2 m3 und diverse Sickergruben, die aber nach höchstens 5 Jahren jeweils wieder komplett verschlickt waren.

    Die trockenen Sommer haben ja auch Vorteile, man braucht keinen Rasen mähen.

    wie oben schon erwähnt könnte das Unkraut mähen auch Vorteile bieten...

    Dachfläche ca 400m2

    Dann ist Brandenburg offensichtlich doch deutlich weniger von der Austrocknung bedroht, als Sachsen-Anhalt. Obwohl das vor 10-15 Jahren noch deutlich anders eingeschätzt wurde. Dachfläche 400m2 bei Quadratischem Dach: Kantenlänge 20m. Eher kleines Gebäude. Wenn es dir da die Zisterne reichlich gefüllt hat, dann hast du entweder Grück gehabt, Oder Sachsen-Anhalt vertrocknet inzwischen doch schneller als Brandenburg.

    Wenn ich meinen Garten mit dem Wasser aus meinem Regenwasserspeicher der ca, 30qm Wasser hat gieße, wer soll mir das verbieten und warum?

    30m3? Wenn du dich nicht um eine Kommastelle vertan hast, dann bist du wirklich reich gesegnet. Das sind 6 W50 Güllefässer. Und selbst wenn man die Kapazität hat, dann muss man die erstmal voll bekommen. Bei meinen Eltern in Sachsen-Anhalt war es in den letzten 4 Jahren über die frostfreien Monate kaum möglich, die Regenfässer mit insgesamt ca 3-4m3 wenigstens halb voll zu bekommen. Bei einer entwässerten Dachfläche von etlichen 100m2. Genau hab ich es noch nicht ausgerechnet, vermutlich deutlich über 2000m2.


    Grundwasser gibt es dank Elbnähe glücklicherweise noch in weniger als 10m Tiefe. Diese Förderhöhe ist recht gut mit einer einfachen Schwengelpumpe zu bewältigen. Zumindest von mir. Meine Eltern nutzen zusätzlich noch eine elektrische Pumpe, was ich für ihr Alter auch legitim finde. So kann wenigstens das Obst und Gemüse halbwegs gedeihen, und man ist zumindest saisonal teilweise von dem Retortenzeug aus dem Supermarkt unabhängig.


    Die Wiesenflächen auf dem Gartengrundstück werden überhaupt nicht bewässert, das wäre völliger Schwachsinn. Auch wenn es beim Beschreiten unter den Füßen knirscht. Aber auch in der absoluten Dürre geht gelegentlich mal im Sommer der Rasentrecker drüber, um das Unkraut abzumähen, was scheinbar bei Dürre besonders hoch wächst. Und vielleicht ist ja das abgemähte (und nicht aufgesammelte) Unkraut ein gewisser Puffer vor der Austrocknung des Bodens.


    Die 30m2 Rasen direkt am Haus werden hingegen schon auch etwas bewässert, aus ästhetischen Gründen. Allerdings werden die dann auch nicht während einer Dürre gemäht. Alles Andere wäre ja absurd.


    Gruß Steffen

    Das ist halt der Nachteil der Kurzmeldungen, die aus dem Zusammenhang gerissen und ungeschickt formuliert durch die modernen Medien geistern. Selbst in den gedruckten Medien taucht sowas immer öfter auf. Oft muss ich selbst darüber schmunzeln, immer öfter muss ich aber die Stirn runzeln, dass es scheinbar immer weniger Redakteure gibt, die es schaffen, Schlagzeilen oder Kurzmeldungen so zu Formulieren, dass es nicht zu skurilen Missverständnissen kommt.


    Wobei der oben abgebildete Artikel eher harmlos ist, denn wenn man ihn vollständig liest, erschließt sich der eigentliche Sachverhalt ja schon irgendwie. Aber geschickt formuliert ist etwas anderes.

    Interessant, vor ca. 25 Jahren habe ich mich mal in einer Verbraucherzentrale kostenlos beraten lassen. Allerdings ging es dabei lediglich um eine Unstimmigkeit mit einem Einzelhändler mit einem Streitwert von ca. 50 DM. Ok, ganz kostenlos war es auch nicht, denn beim Gehen wurde ich herzlich dazu eingeladen, ein Scheinchen in der Spendenbox zu hinterlassen.


    Ansonsten halte ich einen Stundensatz von 78 EUR für eher sehr moderat, sofern tatsächlich eine kompetente Beratung als Gegenwert geboten wird. Zum Vergleich: Hier im Süden kostet der einfache Kfz-Schlossergeselle ungefähr das Doppelte. Vom Meister, Karosseriebauer oder Lackierer ganz zu schweigen.

    Übriggeblieben auf meiner Geht-Nicht-Liste ist bis dato Rosenkohl.

    Rosenkohl esse ich nach wie vor sehr gerne...


    ...Solange ich ihn nicht selber ernten muss.


    Ich bin heute noch traumatisiert von Erlebnissen in meiner Jugend, als ich bei ordentlich Frost im Dezember das Zeug ernten sollte. Das ist eigentlich fast unmöglich. In kürzester Zeit sind die Hände völlig steif gefroren und man hat keine Kraft mehr, die Röschen von der Pflanze abzunehmen. Kurze Zeit später wird die Kälte in den Händen sogar schmerzhaft. Am liebsten hätte ich damals die Pflanzen einfach abgemäht, und den Rosenkohl dann später unter humaneren Bedingungen abgepflückt.


    Aber ich habe es überlebt. Und esse daher nach wie vor sehr gerne Rosenkohl, Grünkohl, Spinat, und sehr viele andere Gemüse auch.


    Gruß Steffen

    Beim Lenkrad würde ich es erstmal ganz ohne Lösungsmittel versuchen. Je nachdem wie es wirklich aussieht. Auf dem Foto ist der tatsächliche Zustand leider nicht gut erkennbar. Vielleicht lassen sich ja viele Ablagerungen des ehemaligen Lenkradbezuges auch mit konzentriertem Fitwasser beseitigen... Und wenn es etwas dicker aufträgt, erstmal mit Skalpell oder Rasierklinge die festen Schichten entfernen...

    Hallo Carsten,


    Auf jeden Fall ist das, was man auf dem Foto sieht toll, auch wenn das Lenkrad leider komplett hinüber ist. Sicherlich kann man das heute noch mit überschaubarem finanziellen Aufwand ersetzen.


    Das Standard-Armaturenbrett ist für mich das Schönste, was es über die Bauzeit des 601 gegeben hat. Die verrostete Blende mit den Drehschaltern für Licht und Scheibenwischer lässt sich sicher sehr einfach aufarbeiten und mit neuem Tüpfellack überziehen.


    Etwas irritiert bin ich von der Betätigung der Scheibenwaschanlage. Auf dem Foto schwer zu erkennen, scheint mir da schon die Zugpumpe verbaut zu sein. Gab es die echt schon bei diesem Baujahr oder ist die nachgerüstet? Und was ist das, was man unterhalb der Scheibenwaschanlagenbetätigung sieht?


    Was mir sonst noch auffällt: der eckige Achenbecherdeckel passt auch nicht so richtig zum Armaturenbrett und der einzige vorhandene Betätigungsknauf für Licht oder Scheibenwischer ist vom Wartburg oder Barkas


    Bitte nicht falsch verstehen: Ich möchte hier nichts schlecht reden, sondern eher Anregungen geben.


    viele Grüße

    Steffen


    PS: Eben habe ich auch einen Satz grauer Türgummis beim Spätbremser bestellt. Jetzt, wo der Kollege @JL nicht mehr hier aktiv ist, kann er mir ja auch nicht mehr damit drohen, mir die Freundschaft zu kündigen, wenn ich dort was bestelle... ;-)