• Ich hatte kurz nach der Wende einen Mercedes W123/200 Bj. 83 mit werkseitig eingebauter Gasanlage. Der Vorbesitzer war das Bundesinnenministerium.

    Es war umschaltbar von Benzin auf Gas.

  • In den NL gibt es dieses LPG (Liquefied Petroleum Gas) schon seit 1955. Und als Kind schon habe ich so oft im Verkehr dieser säuerlichen Geruch einer nicht optimale Gasverbrennung gerochen.

    Man hat mit Autogas jedoch etwa 10% weniger Leistung, ich bin mit dem Lease-wagen öfters auf Benzin umgeschaltet bevor ich überholte.

  • Es gab in der DDR reichlich Fahrzeuge mit Umbau auf Gasbetrieb. Da waren div. Taxis und auch Handwerkerfahrzeuge. Unser Gasbetrieb hier den es schon seit anno dazumals gibt, hatte Anfang der 80ziger einen VW T3 bekommen und der hatte den 1,9er Boxer und wurde sofort nach Erhalt auf Gas umgebaut. Hat in der Mitte vor dem Motorraum ne riesen Gasbuddel die über die gesamte Fahrzeugbreite ging. Keine Ahnung was da reinging, aber sicher über 100 Liter.

  • Ja, ähnliches ist mir auch von meinen Kollegen bei der Energieversorgung bekannt. Die hatten nen LO mit Gasantrieb. Problem bei der ganzen Sache war wohl allerdings das relativ grobmaschige Netz an Gastankstellen die für Altenburg nächstliegende war recht weit weg, einmal von der Tankstelle zurück zum Standort war die Karre schon wieder viertelst leer.



    MfG

    Matze

    Stets dienstbereit, zu Ihrem Wohl, ist immer der Minol-Pirol!

  • Nicht regenerative Brennstoffe sind nach wie vor zu billig und regenerative Brenn-/ Energiestoffe (die nachhaltig hergestellt werden) sollten richtig gefördert werden und das ohne Rücksicht auf die laufende Lobbyarbeit.


    Den Idiot zu finden der es erstens in eine machtvolle Position schafft und dann das durchzieht ohne Rücksicht auf seine personelle Zukunft in der Politik.....der muss wahrscheinlich erst noch geboren werden...leider.

  • Nicht regenerative Brennstoffe sind nach wie vor zu billig und regenerative Brenn-/ Energiestoffe (die nachhaltig hergestellt werden) sollten richtig gefördert werden und das ohne Rücksicht auf die laufende Lobbyarbeit.

    Grundsätzlich ist der Gedanke lobenswert, wenn aber die regenerativen Energien anfangen die Umwelt zu zerstören ohne wirklich nutzbringend zu sein, dann hört der Spaß auf. So kristallisiert es sich z. B. bei Windkraftanlagen meiner Ansicht nach mehr und mehr heraus.

    Mangels Alternativen, und vor allem damit der einfache auf dem Land lebende Arbeiter noch vernünftig seine Arbeitsstelle in der Stadt erreicht, kommen wir wirtschaftlich gesehen erst einmal nicht von einem Öl- und Benzinangebot zu den heutigen Preisen (oder darunter) weg. Die Frage ist eher, wieviel Öl und andere nicht regenerative Brennstoffe wirklich vorhanden sind und wie zu welchen Kosten wir diese schrittweise synthetisieren könnten und mit welcher Primärenergiequelle das geschehen sollte.

    Wenn das geklärt ist, und die erforderliche Technologie im erforderlichen Maßstab umsetzbar erscheint, sehe ich erst die Frage der Förderung im Raum, und nicht umgekehrt :-)

  • Es mangelt nicht an Alternativen, sondern an der Lobby dahinter!


    Solarfolien, Nanolacke mit 97% Lichtdurchlässigkeit, Ethanolgewinnung aus Müll und Plastikrecycling, Wasserstoff zentral daheim herstellen mit Autarken Blockkraftwerken mit Solarunterstützung usw. Windkraft ist nur Sinnvoll wo wenig bewohnt und wo auch Wind da ist. Und auch die Gezeitenkraftwerke von Eon sind klasse, aber nur wenn sie auch angeschlossen sind.

    Die ganze Elektroscheiße die auf Akkus und Neodym angewiesen ist ist auch nur eine kurzzeitige Finte um Geld zu generieren. Die echten Technologien sind alle schon da und werden zurückgehalten. Ich hab hier schonmal den Eisen-Eisen-Akku von Edison erwähnt, der nach 100 Jahren noch 75% Kapazität hat, warum wird sowas nicht weiterentwickelt?


    Lieber werden Lithium und Co gehyped, es wird nur das voran gebracht wo chinesische Wanderarbeiter und Afrikanische Kinder für 2cent Tagesgehalt im Spiel sind und eine Hand voll Konzerne die dicke Kohle verdienen können.

  • Von Edison ist der Nickel-Eisen Akku und nicht Eisen-Eisen. Zudem wird dieser weiterentwickelt. Dieser kann schnell und beladen und entladen werden.


  • Ich meinte den Nickel-Eisenakku, Asche auf mein Haupt.


    Meine persönliche Wissensbeschaffung rund um die globale Energieforschung habe Ich 2014 beendet als Mir klar war das die Menschheit völlig verblödet ist und der Planet zugrunde gerichtet wird. Also nicht übel nehmen das ich nicht wusste das 2016 ausgerechnet "Forscher" aus der US in A da weiterentwickeln. Wenn Ich aus dem Fenster gucke sehe Ich den blanken Abgrund, desshalb auch meine allgemeine negative Einstellung zu fast allem. Ich probier meine Zukunft etwas zu verbessern, aber nicht hier.

  • Weils gerade so schön zu den "ich hab Nüsse im VSD"- Geschichten beim Bild des Tages passt:





    MfG


    Matze

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  • Noch verrückter, 1:06 ergibt Rückwärts 60:1


    Ob da die Illuminaten ihre Finger im Spiel haben? :/Ein Fall für Galileo Mystery!:D



    MfG

    Matze

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  • Dem kann ich mich nur anschließen. Einfach Wahnsinn!



    MfG

    Matze

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  • Heidi war in Berlin schon ne echte Größe. Wir haben das damals im Fernsehen verfolgt und fanden es super spannend.

  • Nein, ich denke sie lebt noch. Das "war" bezog sich eher auf ihr Autohaus. Wurde ja leider alles von Herrn Dinnebier geschluckt.