Langzeitprojekt "Christa"- oder wie aus einer Hundehütte wieder ein Trabant wird

  • Selbst da war nicht immer alles 1a. Vmtl. oft dann, wenn mal wieder eine Karosse auf den diversen Transportwegen 'verungĺückr' war und nachgearbeitet werden musste. Oder der Koll. mit dem Fräser am Abend vorher einen gebrannt hatte...:D

  • Gestern war ich etwas in der Werkstatt, hab mich mit den Deckleisten für die Kotflügel beschäftigt.

    Dabei ist mir etwas bis dato unbekanntes aufgefallen. Die Spezialisten kennen es sicher..:saint:

    Aber ich wusste garnicht, das es unterschiedlich breite Deckleisten gab. Klar, die ersten 601er hatten die vom 600er, aber das es schmale (17mm) und breite (20mm) gab ist mir neu.:/^^

    Da der 68er die schmalen hat, denke ich mal, das die breiten später kammen.

    Wieder was gelernt. Dann werd ich mal die schmalen zusammen suchen.8)


  • Die Breiten kamen in den letzten beiden Jahren erst. Irgendwann 89....bin aber gerade zu faul zum nachsehen......

  • Waren die breiten nicht am Kombi und die schmalen Limo?

    Zumindest bei P50 /P60 war es so.

  • Nee, Tim hat da recht. Wir haben das hier entdeckt als jemand von mir eine Ersatzleiste für sein 1.1 bekam, der dann nicht zu den Rest passte.

  • 2. Quartal 1989 kamen die breiten Leisten. Wußte ich auch nicht, obwohl ich Fahrzeuge mit beiden Ausführungen habe. Wieder was gelernt.

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

  • Es guckten wohl immer mal wieder Schraubenköpfe neben der Leiste hervor, da hat man die dann verbreitert.

  • das kann ich sogar bestätigen, hab ich schon gesehen das da Köpfe rausguckten. Und das würde dann ja auch Sinn machen.

  • Es ist ja nicht schlimm das es langsam voran geht, Hauptsache du machst so akkurat weiter! :top:

  • Darf man fragen, was die Lackierung gekostet hat? (gerne auch PN) War heute beim Lackierer um die Ecke, er machte mir nen Kostenvoranschlag von 4200 Euro.

  • 1.6k bei dem Hauslacker unseres Autohauses für den Trabant, innen und außen und Motorraum + Unterbodenschutz.


    0.9k für meinen 5türigen Lada, Türen, Deckel und Haube komplett, Karosse nur außen bei einer anderen mir gut bekannten Lackiererei.


    Beide Fahrzeuge waren vollständig zerlegt und sämtliche Arbeiten in Richtung Schleifen, Spachteln etc. habe ich im Vorfeld selbst erledigt. Beide Fahrzeuge wurden naß in naß lackiert, also der Lack kam auf den ungeschliffenen noch "nassen" Füller.


    Insofern betrachte ich die 4.2k durchaus als realistisch, je nachdem, inwieweit Du selbst vorarbeitest.


    Edit:

    Das Lackieren ist eigentlich eher Kompott. Abgesehen vom Material. Der größte Aufwand ist die Schleiferei....


    Edit 2:

    Zu betrachten ist auch das Lohngefüge zwischen Deiner Ecke und meiner (Vogtland)...