Posts by FelixBRB

    Moin,

    Aber ich schrieb schon, dass wir da bei den Grundkenntnissen anfangen würden.

    Da hast du sicher nicht völlig unrecht. Mein Anspruch wäre das wohl auch. Und ja, besser wäre es, wenn man alles reinigt und jedes Teil auf einwandfreie Funktions prüft. Aber wenn der Fragesteller einfach nur wieder eine akzeptabel funktionierende Lichtmaschine haben will, reicht es unter Umständen doch tatsächlich aus den Kabelschuh zu ersetzen und dieses Teil zu kleben. Die allermeisten Drehstromlichtmaschinen die ich gesehen habe, sahen genau so verdreckt aus und funktionierten trotzdem tadellos. ;)


    Die Frage die ich mir viel eher stelle ist doch, was uns der Fragesteller dort genau auf dem Foto präsentiert hat. Ich denke ich sehe da die M6x40 Sechskantschraube nebst Federscheibe. Dann sehe ich da noch die Hälfte von einem Abstandshalter und ein Teil das ich nicht zuordnen kann. Zum Kleben reicht das wohl eher nicht aus. Und ohne Vorlage eines anderen Originalteils (der M6 Abstandshalter kommt nur ein mal in der Lichtmaschine vor) kann er sich auch kaum einen neuen Abstandshalter feilen. Bleibt wohl tatsächlich nur die Anschaffung einer Spenderlichtmaschine übrig. Da der Zustand da relativ egal ist, kann man meiner Erfahrung nach auf E-Bay Kleinanzeigen für 25€ schon fündig werden.


    Gruß, Felix

    Hallo Tim,


    danke für die Antwort. Da war meine Frage ja gar nicht so irrelevant. Wie machst du das in der Praxis? Ich meine, im Grunde bemerke ich das Problem ja erst, wenn ich die Wellen einbaue. Eingebaut ist es aber schon ziemlich knifflig dort zu prüfen, ob und vor allem wo was schleift. Bisher habe ich da halt nur ein Schleifgeräusch wahrgenommen. Mein Getriebe ist gerade ausgebaut, da kann ich das zufälligerweise trocken auf der Werkbank prüfen. Aber das ist ja nicht immer der Fall.


    Gruß, Felix

    Achja, das mit der Reinfolge der Kugeln bei der Montage habe ich auch gelesen und es stimmte. Ich habe es nur so montieren können, dass als letztes eine Kugel in einem großen Fenster eingelegt wurde. Dazu war es auch sehr hilfreich zunächst jede zweite Kugel zu montieren, denn dann verkanten die Teile automatisch nicht mehr miteinander. Und damit kommt man dann quasi schon bei der empfohlenen Reihenfolge an. Aber wenn man sich die Teile ganz genau anschaut, dann kommt man da tatsächlich auch von selbst drauf. Hat mich aber ne Stunde Grübeln und Probieren gekostet.


    Gruß, Felix

    Moin Matze,


    vielen Dank! Das sind wirklich gute Antworten!


    zu 1.) Wenn ich das komplett fettfrei montiere, dann hörte ich da schon leichte Schleifgeräusche. Die sind aber mit minimaler Fettmenge sofort beseitigt. Dann mache ich das also einfach weiter so. :)


    zu 2.) Stimmt natürlich. Wenn das spielfrei wäre, könnte man die Tripoden nicht einfach so in die Becher schieben. Hätt ich auch mal drauf kommen können.


    zu 3.) Wenn die Kugeln nur Kraftübertragungselement sind, dann erklärt es das natürlich. Ich dachte bisher halt, dass die Kugeln ähnlich wie die Kugeln eines Kugellagers eine Art reibungsarme Lagerung realisieren sollen. Das war hier mein Irrtum.


    zu 4.) Alles klar! Da muss ich mir die Achswellenräder ja glatt noch mal genauer anschauen. Ich war immer von flachen Wandungen ausgegangen, aber die sind natürlich so gerundet wie die Ringe und damit zwingen sie diese etwas vom Stern weg.


    Wunderbar! Alle meine Fragezeichen sind gelöst und es sind sogar keine neuen hinzu gekommen! Vielen Dank nochmal! Ich bin gerade wirklich schlauer geworden. Wirklich toll so ein Forum. :)


    Gruß, Felix

    Moin,


    beim Reinigen und wieder Zusammenpuzzeln der Tripoden hat man ja viel Zeit zum Nachdenken und so haben sich dann doch noch ein paar Fragen ergeben:


    1. Wenn ich jetzt die innere Gelenkmanschette am Getriebe auf den Tripodenbecher stülpe, dann lasse ich den Becher ja außen fettfrei. Aber die Manschette deckt ja nicht nur den sich mitdrehenden Becher, sondern auch den Wellendichtring am Getriebeausgang ab und umschließt ihn ein wenig. Dieser dreht sich ja nun aber nicht mit und somit würde da die drehende Manschette auf dem stehenden Dichtring reiben. ich hab da bisher immer einfach ganz dünn etwas Graphitfett draufgetan, was man ja beim Einbau an der Stelle eh meist am Finger hat. Macht ihr das auch so? Gibt es da eine bessere Praxis?


    2. Ich kapiere das nicht ganz, wie das Innen- und das Außengelenk funktionieren. Ich hoffe ihr bringt da etwas Licht ins Dunkel meines Halbwissens. Weiter vorne im Beitrag habt ihr diskutiert, dass man im Grunde auch auf die korrekte Paarung des Tripodenzapfens samt Ring zu Schlitz im Achswellenrad achten müsste. Daher nehme ich mal an, die 3 Ringe vom Tripodenstern müssen im Achswellenrad am Ende mehr oder weniger spielfrei sitzen. Aber wieso sind diese Zapfen dann zusammen mit den Ringen als rotierendes Lager ausgelegt? Wenn der Ring auf beiden Seiten am Schlitz vom Achswellenrad anliegt dann reibt er doch immer auf mindestens einer Seite. Klar gegen die eine Wandung drückt er mehr (je nach Fahrtrichtung) und diese Seite wird dann wohl die Drehrichtung des Rings bestimmen. Aber auf der anderen Seite dreht sich der Ring dann doch entgegen der Relativbewegung des Achswellenrades. Könnt ihr mir folgen? Wo ist mein Denkfehler?


    3. Ein ähnliches gedankliches Problem habe ich mit dem äußeren Gelenk. Da ich es nicht sofort hinbekommen habe das Gelenk wieder zusammen zu setzen, habe ich mit den Einzelteilen etwas rumgespielt um besser zu verstehen wie alles zusammenhängt und worauf ich womöglich zusätzlich achten muss. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Kugeln äußerst stramm in dem Käfig sitzen. Wenn man sie da ohne Stern und ohne Äußengehäuse reindrückt, lassen sie sich erstmal nur um die Achse drehen die die beiden Klemmpunkte aufspannen. Also quasi parallel zur Achse der Antriebswelle ansich. Das ist aber überhaupt nicht die erforderliche Rotationsachse für diese Kugeln wenn das Gelenk sich bewegt.


    Keine Sorge, ich hab das Außengelenk dann montiert bekommen. Mein Fehler war zu vorsichtig zu sein. Ein bisschen mehr Kraftaufwand und schon flutschte alles sauber zusammen. Am Ende lief das Außengelenk auch ganz geschmeidig.


    4. Vermutlich eine doofe Frage. Aber ich stelle sie trotzdem mal. Die Zapfen auf meinen Tripoden sehen einwandfrei aus. Die Ringe sind auf der Innenfläche ebenfalls makellos. Allerdings sind die Ringe zum Tripodengehäuse hin etwas riefig und die Tripodengehäuse ebenfalls zum Ring hin. Wenn ich das nun zusammenbaue läuft der Ring auf dem Zapfen nicht wirklich einwandfrei. Eher etwas kratzig. Wenn ich den Ring vom Tripodengehäuse wegschiebe, läuft es besser. Das soll so nicht, oder? Diese Tripoden sind wohl nicht mehr verwendbar? Ich kann versuchen das auch mal fotografisch festzuhalten, aber das ist nicht so ganz einfach. Optisch sieht es nicht besonders wild aus.


    Gruß, Felix

    Ich kann mich gut erinnern, dass mein Sohn damals nach zwei Tagesetappen im Trabi am ersten Morgen in Schierling zum Trabi rannte und gleich wieder damit weiter fahren wollte. Irgendwas von dem Wahnsinn werde ich wohl vererbt haben. Sicher sind nicht alle Kinder so und wer weiß, ob er das heute auch noch so wollen würde, aber das ist alles eine Frage der Motivation. Wir machen tolle Pausen mit Waldspaziergängen oder am Weidezaun mit Kühen. Wir singen (kein Radio vorhanden) bei der Fahrt mit den Kindern, unterhalten uns und haben immer genug Kekse dabei. Bei uns ist es nie langweilig. Bisher ging das Konzept gut auf. Allerdings sind wir ja nun auch erst seit zwei Monaten zu fünft. In der Konstellation haben wir erst zwei 300km Touren mit dem Westblech hinter uns. Mal sehen wie der nächste Norwegentrip mit Zwei Trabis dann wird. :)


    Ich glaub ja ihr Smartphonemenschen seid alle zu weichgespühlt. :S


    Gruß, Felix

    Wie fährst du eigentlich immer nach Schierling? 😁

    Tatsächlich fahre ich auch die lächerlichen 800km (nagelt mich nicht auf die genaue Entfernung fest) nach Schierling komplett Landstraße. Das letzte Mal mit dem ersten Kind und schwangerer Frau. Da haben wir einen wunderschönen Zwischenstopp im Fichtelgebirge gemacht. War sehr schön. :)


    Gruß, Felix


    Im Grunde ist das eine Einstellungssache. Ich bin grundsätzlich ein eher gemächlicher Typ. Und ich habe nicht genug Freizeit um nicht auch schon die Anreise als Teil des Urlaubs zu sehen.

    Muss total geil sein, die 500km zum Treffen auf Land- und Kreisstraßen zu absolvieren....


    ...


    Bisher kamen die Tipps zur Meidung der AB meist von Eisdielen- und SchönwetterumdenKirchturmfahrern.

    Also ich als einer der wenigen immer noch Alltagsfahrer, der auch schon etlich Strecken >2000 km mit dem Trabi bewältigt hat, meide Autobahnen so weit es geht. Ja, ich bin dann länger unterwegs, aber ich fahre ja nicht Trabi um schnell da zu sein. Bei dem Geschwindigkeitsniveau auf Autobahnen fühle ich mich mit den Pappe nicht wohl. Mag sein, dass es rational sicherer auf der Autobahn ist, aber so fühlt es sich für mich nicht an. Außerdem sich Autobahnen doch total langweilig! :P


    Gruß, Felix

    FelixBRB: Da ich es aus den letzten Beiträgen nicht eindeutig rauslesen kann, geht es dir speziell um die (gezeigte, innere) Achsmanschette, oder die Äußere?

    Ich erinnerte mich beim Ausbau der gezeigten Manschette an Tims Aussage, dass er sowas nicht grundsätzlich ersetzt. Das wollte ich eben noch etwas genauer wissen. Bisher habe ich sowas grundsätzlich ersetzt. In Anbetracht der Alternativen und der hier geschilderten Erfahrungen, werde ich die Manschette aber nun wieder so einbauen und beobachten. Dabei ist es mir im Grunde egal ob wir über innere, äußere, Gleichlauf oder Scharniergelenkmanschetten reden. Aber danke für die Hinweise, ich werde das zum Anlass nehmen, meinen Vorrat an Originalmanschetten noch etwas aufzustocken.

    Bin zwar nicht gefragt worden ...

    Danke auch dir für deine Erfahrungsberichte! :)

    Mein Opel hat diese Risse seit Jahren und es war nie HU relevant, da dicht. Die Risse sind seit mindestens 100.000km da. Manschetten sind noch die ersten von 95 und knapp 400.000km.

    Die alte Mumpe kann länger halten, als ein billiges Nachbauprodukt.

    Nach dem Lesen deines Beitrages habe ich meine Entscheidung getroffen. ich gebe der Manschette noch eine Chance. Danke!


    Gruß, Felix

    Im Grunde hab ich die Wahl zwischen zwei Glücksspielen. So gesehen könnte ich auch die gebrauchten weiter fahren. So nutze ich das Material wenigstens so lange es geht. Hmmm ...


    Wie war das nochmal mit Nachfertigungen? Gabs da was Brauchbaren? Es muss an dem Auto nicht perfekt original sein.

    Vielen Dank für deine Einschätzung. Ich hätte sie wohl ersetzt, aber du hast da dann wohl doch mehr Erfahrung. Ich könnte sie jetzt noch mal einbauen, aber mit drei Kleinkindern zu Hause kann ich es mir nicht leisten in 2 Monaten wieder so viel Arbeit zu investieren, Ich werde sie nicht weiter verwenden.

    bei den Manschette halte ich es mittlerweile in Absprache mit dem Prüfer bei der HU auch so, das alles was porös ist bleibt und erst bei einem tatsächlichen Riss getauscht wird. Von ersten Anrissen außen auf der Manschette bis zum richtigen Riss, vergehen meist noch viele Jahre. Und genau weil das Problem bekannt ist...…..bleiben die solange es geht. Man muss dann natürlich in Kenntnis von ersten Anrissen einmal öfter schauen ob alles ok ist.

    Hallo Tim,


    dann mal Butter bei die FIsche. Würdest du nachfolgende Manschette wieder einbauen?



    War 13 Jahre und ca. 150.000km am Fahrzeug. Diese Risse gehen nicht durch das Material, die Manschette ist also noch dicht. Aber die Risse gehen einmal rundrum in dieser Rille. Ansonsten sieht die Manschette aber noch einwandfrei aus. Die Welle ist gerade komplett zerlegt, ich könnte also ohne großen Mehraufwand eine andere Manschette nehmen. Obwohl sich dann wieder die Frage stellt, welche Manschetten man nimmt. Ich habe noch etliche im Lager liegen - Herkunft und Alter unbekannt. Bei den zur Zeit käuflich erwerbbaren habe ich auch schon viel Schlechtes gehört. Aber ich glaube das wurde hier weiter vorne im Thema schon diskutiert - ich weiß es gerade nicht mehr.


    Gruß, Felix

    FelixBRB gib nicht auf, der Kita steht es nicht zu Eure berufliche und private Siruation zu beurteilen.

    Das ist wohl so, aber entsprechend unserer beschriebenen Lage, hatte ich keine weitere Lust mich zu streiten. Da wir jetzt nur noch ein paar Tage bis zur Elternzeit überbrücken müssen, ist mir das auch Wurscht. Das mit dem Kindkranktagen ist zwar eine etwas merkwürdige Regelung, weil mein Gehalt wohl angeblich die Krankenkasse bezahlen wird (das wird ganz sicher auch nicht ohne Diskussion ablaufen), aber das ist mir jetzt auch egal. Ich bin froh, dass wir nach all dem Aufwand noch ein paar halbwegs entspannte Tage mit unseren Kindern vor der Geburt verbringen können.


    Ansonsten möchte ich noch anmerken, dass mein Beitrag kein Beklagen sein sollte. Wir kommen zurecht. Wir sind aber auch schwer klein zu kriegen. Ich denke für viele wäre dieses Maß an Belastung schon weit über dem Limit gewesen. Es gibt selbstverständlich auch Menschen die in viel schlimmeren Situationen sind und deren Existenz auf die eine oder andere Weise bedroht ist. Bei uns war es halt "nur" anstrengend.


    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass die aktuelle Lage Familien durchaus vor teilweise unlösbare Aufgaben stellt. Zum Thema Home-Schooling habe ich von Kollegen und Freunden Dinge gehört, da fällt man vom Glauben ab. Die Lage ist absolut prekär. Sicher hängen davon keine Leben ab und ja natürlich ist das besser als wenn Menschen sterben. Von daher ist das alles vielleicht auch gerechtfertigt. Das möchte ich nicht grundsätzlich beurteilen.


    Aber ich bin mir auch ganz sicher, dass das ganze Thema anders lösbar wäre. Man kann nicht Schulen und Kitas schließen, aber alle Probleme die daraus folgen komplett auf den arbeitenden Eltern abladen. Wenn man diesen Schritt geht, muss man halt auch dafür Lösungen anbieten. Zum Beispiel bedingungslose Freistellung eines Elternteils von der Arbeit, damit man seine Kinder auch vernünftig betreuen kann. Das ist ja jetzt quasi seit vorletzter Woche möglich. Seit wann sind die Schulen und Kitas nochmal zu? Und was ist wenn die 20 Tage pro Kind aufgebraucht sind?


    Im ersten Lockdown hatte ich viel Verständnis dafür, dass man auf so eine Lage nicht vorbereitet war. Nicht, dass ich große Erwartungen hatte, aber ich bin schon sehr enttäuscht, dass unsere Regierung scheinbar über den Sommer einen zweiten Lockdown nicht ansatzweise vorbereitet hat.


    Gruß, Felix

    Ich weiß nicht so recht wie ich das mit dem Kinder anschaffen verstehen soll. :/

    Danke für deinen Beitrag. Hat mir sehr aus dem Herzen gesprochen. :) Ich habe aber auch Verständnis dafür, dass sich Menschen ohne Kinder nicht vorstellen können wie das so mit Kindern ist, worauf es ankommt und wie so ein Tag als Eltern aussieht. Ich kann mir dafür wohl kaum vorstellen wie hart es für die jungen Leute gerade ist, die ganz allein und isoliert monatelang in ihrer Wohnung hocken und denen unenedlich langweilig ist. Ich wäre dagegen gern mal wieder für ein paar Stunden ganz allein oder wäre gern mal wieder richtig ausgeschlafen. Das ist hier schon wieder seit Wochen undenkbar.


    Mein Job hat mit der Bereitstellung von Corona-Tests zu tun. Ich möchte nicht mehr Informationen über meinen Job preisgeben, daher verzeiht mir die schwammige Formulierung. Ich kann das aber zu 99% im Homeoffice ausführen und mache das auch schon wieder seit Monaten. Ich habe dennoch eine Bescheinigung von meiner Firma erhalten, dass ich einen systemrelevanten Job ausübe. Meine Frau ist im 9ten Monat schwanger und wir haben zwei Kleinkinder zu Hause zu betreuen. Die KiTa weigert sich die Kinder in die Notbetreuung zu nehmen, meine Frau kann das doch machen - ist ja eh zu Hause. Wer schon mal eine Frau im 9ten Monat erlebt hat und den körperlichen Aufwand von Kleinkindbetreuung kennt, wird sicher genauso wie wir über so eine Aussage staunen. Bis letzte Woche habe ich also größtenteils Nachts gearbeitet und tagsüber halbwach die Kinder gehütet. Das ist kein Spaß!


    Immerhin hat unsere Regierung vorletzte Woche endlich mit den Kitaschließungsbedingten Kindkranktagen eine Regelung geschaffen die auch praktisch umsetzbar ist. In der Folge bin ich nun seit Montag zu Hause und wir haben somit eine Lösung bis zur Geburt. Danach bin ich einen Monat in Elternzeit. Wie es dann aussieht weiß heute noch kein Mensch. Wir haben noch gute Laune, aber das ist auch ein Stück Selbstbeherrschung. Ich war jedoch auch noch nie so müde und ich hätte es auch keine weitere Woche durchgehalten.


    Kurzum: Man sollte sich hüten einfach so über die Situation anderer zu urteilen. Es kann dann vielleicht doch ganz anders aussehen. Als Eltern fühlen wir uns teilweise alleingelassen und vergessen. Immerhin hat mein Arbeitgeber die Kernarbeitszeitregelung aufgehoben. Sonst hätten wir das alles gar nicht bewerkstelligen können.


    Gruß, Felix

    Und nun lese ich ein Buch das heute in der Post war. :)


    Viel Spaß beim Lesen. Ich finde es ein eines der besten Bücher über Fahrzeugtechnik. Da wird vorne mit absoluten Grundlagen begonnen und sich nach hinten immer weiter gesteigert. Der Inhalt ist anspruchsvoll, aber da alle Grundlagen lückenlos und sehr exakt erklärt werden, hat man eine faire Chance wirklich alles zu verstehen. Besonders fällt im Vergleich zu heutigen Büchern auf, dass der Leser nicht für dämlich gehalten wird und somit nichts wiederholt wird. Das vergleichsweise dünne Buch ist somit ziemlich inhaltsschwanger. Dass viele Berechnungen am Beispiel eines 600ccm Zweizylinder Zweitaktmotors durchgeführt werden setzt dem ganzen natürlich noch die Krone auf.


    Gruß, Felix

    Wer eine fette Anlage im Auto braucht, ist mit einem 6V Fahrzeug sicherlich nicht gut beraten. Da hast du recht.


    Abgesehen davon ist das Fahren mit Licht am Tag ein legitimer Wunsch und da ist die Fernlichtkontrollleuchte nunmal fast nicht zu erkennen. Insofern passt das super zum Thema. Wenn das für dich kein Problem ist, ist das toll für dich. Aber das bringt alle anderen im Thema nicht weiter. ;)


    Gruß, Felix

    Ja, zusätzliche Verbraucher können natürlich zum Problem werden. Aber das gilt auch für moderne Fahrzeuge - je nachdem wie viele und welche Verbraucher da dranhängen. Ich will ja nur sagen, dass der Trabant ansich mit dauerhaftem Licht kein Grundsätzliches Problem hat. :)