Beiträge von FelixBRB

    Vielen Dank Tim für deine ausführliche Ausarbeitung zu dem Thema. Das axiale Spiel der Wellen habe ich auch schon als erhebliche Fehlerquelle identifiziert. Das die Wandung dann so stark in Mitleidenschaft gezogen wird, ist völlig logisch, war mir aber noch gar nicht so stark bewusst. Wieder viel gelernt!


    In der Tat fuhr das gezeigte Vergaserexemplar hauptsächlich im Stadtverkehr. Bei mir ca. 50.000kmm von den 65.000km seit der letzten Instandsetzung. Zum Schluss war auch kein Leerlauf mehr sinnvoll einstellbar.


    Danke auch für die Information, dass mit "Neuteilen" das axiale Spiel nahe 0 ist. Das wusste ich noch nicht. Daraus lässt sich ja im Grunde schon eine erste Sichtprüfung auf dem Teilemarkt ableiten, ob ein Exemplar noch potentiell regenerierbar ist. Ich habe da bisher immer nur in radialer Richtung auf Spiel geprüft, was im zusammengebauten Zustand kaum etwas bringt. Noch dazu man das radiale Spiel durch Ausbuchsen noch mit vertretbarem Aufwand beheben kann. Axial ist das aber eben anders und sollte sich evtl. auch zusammengebaut erfühlen lassen. Das finde ich ne gute Faustregel.


    Könnte man die Nut auf den Wellen nicht auf der Drehbank etwas breiter drehen und dann eine dickere Fixierungsschraube verwenden? Aber vermutlich lohnt das nicht, weil diese Vergaser dann ja im Normalfall auch ein ruiniertes Gehäuse haben.


    Auf jeden Fall toll, dass du das Thema hier so rausgearbeitet hast! Da waren noch mal einige Erkenntnisse für mich dabei. Ich dachte langsam wüsste ich bei den Vergasern bescheid. :) Gibt es vielleicht noch so Themen bei diesem Vergaser die wir hier noch nicht zerkaut haben? ;)


    Gruß, Felix

    Ahhhh! DANKE! Das hat mich echt verwirrt. Diese Antwort hat in dem ganzen Puzzle gefehlt. Du glaubst gar nicht wie mich diese augenscheinlich widersprüchlichen Aussagen gewurmt haben. Aber ich dachte ich seh dann schon selbst welche Seite ich machen muss und frag nicht jeden Furz nach. Nun wo ich vor der Maschine stehe und sehe, dass ich evtl. ne neue anschaffen muss, ist das natürlich wichtiger zu wissen und nun bin ich froh doch nachgefragt zu haben.


    Da ich mich hauptsächlich mit den Sparvergasern beschäftige und es dafür ja reicht, werde ich mir also zunächst keine neue Maschine zulegen. Klasse! :) Noch dazu die Platzverhältnisse bei den HB-Vergasern an der Stelle ja etwas entspannter sein dürften und es damit dann ja vielleicht auch geht.


    Das heißt aber auch, dass ich für das aktuelle Vergaserprojekt ein anderes Gehäuse raussuchen muss. Wenn das hier schon grenzwertig zu viel Spiel hat und ich mit meiner Ausstattung die schwimmerkammerseitige Buchse nicht erneuern kann, dann ist das eben so. Ist aber kein Drama.


    Danke auch für die Erinnerung die Saugrohrwandung zu kontrollieren. Ich sag mal die DK hat sich schon fortgeschritten eingearbeitet. Macht bei diesem Gehäuse überhaupt noch irgendwas Sinn? Einlaufspuren haben sie an der Stelle ja alle. Ab wann muss man aussortieren?


    Gruß, Felix

    Moin,


    heute habe ich mich nun endlich an das Thema gewagt (jaja, dauert bei mir schon mal von der Planung bis zum ersten Ausführungsversuch ein paar Monate). Zunächst habe ich mir eine Flanschplatte gebaut mit der ich den Vergaser in meinen Maschinenschraubstock gespannt bekomme. Als ich das ganze auf den Tisch meiner Standbohrmaschine gestellt hatte, dämmerte mir schon das erste Problem: Meine Standbohrmaschine hat einen Hub von 53mm und einen max. Abstand zwischen dem Tisch und dem Bohrfutter von 254mm.


    Tatsächlich reichen die ~25cm Abstand irgendwie aus, auch wenn es alles sehr knapp ist. Soll nur die hebelseitige Buchse neu gemacht werden, reicht sogar der Hub von 53mm ebenfalls knapp aus um mit dem Fluchdorn auszurichten und dann auf den 10er Boher und die Reibahlen umzurüsten ohne das Werkstück auszuspannen.


    Die beiden Lagersitze haben einen Abstand von ~50mm zueinander, will man zum Ausrichten mit dem Dorn in den jeweils unteren Lagersitz wenigstens 3mm eintauchen, so ergeben sich 53mm notwendiger Hub - genau was meine Maschine hat. Beim Ausspannen kann man in dieser Werkstückposition dann das Futter komplett aufdrehen und den Dorn zur Seite rausfummeln und sogar den 10er Bohrer reinfummeln - geht schon irgendwie, kein Drama.


    Soll aber die schwimmerkammerseitige Buchse neu gemacht werden, geht das so nicht. Da kann man den Dorn nicht zur Seite rausnehmen, denn da ist die Wandung der Schwimmerkammer. Man braucht also noch mal mind. die Länge mit der der Dorn ins Futter gespannt wurde als zusätzlichen Hub. Damit man halbwegs brauchbar arbeiten kann, sind also mind. 80mm Hub Pflicht. Schade.


    Eine Alternative ist mir noch eingefallen. Man könnte den Dorn nach unten rausgleiten lassen. Leider hat der Fuß meiner Standbohrmaschine kein Loch in der Mitte wie es ja oft üblich ist. Dann würde das gehen. Fräse ich da jetzt ein Loch rein oder kauf ich eine neue Maschine? Mal sehen!


    So, aber da das nur das schwimmerkammerseitige Lager betrifft, stelle ich jetzt doch noch mal eine Frage an Tim zur der ganzen Lagerei. Auch wenn ihr mich haut, weil ich mit dem Thema schon so viel genervt habe.


    Hegau zeigt in Beitrag 22, wie er das hebelseitige Lager neu ausbuchst. Daraufhin fragt Fg601 in Beitrag 31 ob er immer nur eine Seite ausbuchst. Darauf kommt folgende Antwort:

    Ja, so verschlissene die auf beiden Seiten eine Buchse brauchen, hatte ich noch nicht.

    In Beitrag 59 sagt du dann:

    [...]

    Bei H1-1 ist da auch eher die Seite vom DK-Hebel entscheidend. Da die andere Seite mit der Wellendichtring abdichtet, macht da auch 1/10mm Spiel keine Schwierigkeiten.

    Ok, bis hier hin ist man der Meinung in den meisten Fällen reicht es das hebelseitige Lager neu zu machen. Vielleicht gebe ich mich ja auch damit zufrieden nur die meisten H1-1 instandsetzen zu können. Dann müsste ich mir keine neue Standbohrmaschine kaufen. Aber nun kommt das was mich verwirrt. In Beitrag 89 schreibst du:

    Hier schreibst du im Gegensatz zu den vorher genannten Aussagen, dass im Normalfall nur die Schwimmerkammerseite ausgebuchst werden muss. Welche Aussage ist nun richtig? Ich habe jetzt gerade nur einen gebrauchten Vergaser zerlegt und das Spiel mit einer Messuhr vermessen: hebelseitig 0,25mm, schwimmerkammerseitig 0,15mm. Es klingt für mich auch logisch, dass die Hebelseite stärker ausschlägt. Würdest du bei 0,15mm schwimmerkammerseitig neu ausbuchsen? Da kommt ja immerhin der Dichtring hin.


    Sorry für's Nerven!


    Gruß, Felix

    Weil es mir gerade wieder aufgefallen ist: Auf der Drosselklappenwelle des 28H1-1 ist Hebelseitig eine Nut die offensichtlich keine Funktion hat. Weiß jemand wofür die gedacht war oder welche Funktion sie bei der Fertigung hatte?


    Gruß, Felix

    Hey, danke für den Tipp. Ich habe eine Strahlkabine und einen Sack Nussstrahlgut. Ich dachte nur immer, dass man Magnesium vermutlich nicht strahlen sollte. Aber mit Nussstrahlgut sollte das ja kein Problem sein. Das könnte ich ja wirklich vorher noch ohne viel Aufwand machen. Das ich darauf nicht allein gekommen bin!


    Gruß, Felix

    Vielen Dank für eure Tipps und Hinweise! Ich hatte eigentlich nicht vor, da noch viel Aufwand rein zu stecken. Die Felgen liegen schon viele Jahre bei mir rum und ich habe inzwischen beschlossen, dass ich sie nie selbst verwenden werde. Mein Tuninginteresse ist mit dem Alter doch deutlich zurück gegangen. Sie sollten eigentlich ohne viel Aufwand verkauft werden.


    Ich könnte jetzt höchstens noch überlegen ob ich sie vorher entlacken lasse. Ich mach das jetzt mal laut: Chemisch entlacken kostet laut Google ca. 100€ für einen Satz. Dazu kommt der nicht unerhebliche Aufwand den Satz zu einer der Firmen zu schicken + Verpackungsmaterial + Versand. Da ist man schon schnell bei 200€. Und dann ist dabei ja auch das Risiko, dass man danach das nackte Grauen sieht. Dem entgegen stehen potentiell 500€ mehr Erlös. Das muss ich jetzt mal für mich entscheiden. Also vielen Dank schon mal euch allen! :)


    Gruß, Felix

    Ein Kumpel hat vor nicht allzu langer Zeit einen gut (!) erhaltenen Satz für schlappe 800 €uronen gekauft. Glück gehabt, würde ich sagen...

    Das ist interessant. Ich würde aber auch sagen, dass der wohl Glück hatte. Bei Kleinanzeigen wird gerade ein Satz für 4000€ angeboten - allerdings auch schon seit Februar. Ein sinnvoller Preis liegt wohl irgendwo dazwischen. Aber vielleicht kann man es ja noch näher eingrenzen.

    Röntgengutachten?


    Ich weiß es nicht - aber das fiel mir als erstes ein.

    Ja einfallen tut mir sowas auch. Aber ich vermute die Kosten dafür übersteigen den Effekt der Preissteigerung. Aber vielleicht weiß darüber ja hier schon jemand mehr und kann berichten. Ich freue mich über alle Informationen diesbezüglich.

    Moin,


    ich möchte mich von 4 ADMV Magnesiumfelgen trennen. Es ist die 5" Variante, die für den Trabant gut geeignet ist. Ich habe keine Ahnung was man dafür verlangen kann. Natürlich habe ich schon hin und wieder Anzeigen mit mittleren 5-stelligen Beträgen entdeckt. Aber werden die Felgen wirklich zu diesen Preisen verkauft? Wer weiß da mehr und kann mir ein paar Anhaltspunkte geben? Es ist kein Notverkauf und ich habe Zeit. Ich muss nicht den letzten Euro rausschlagen, aber ich möchte die Felgen auch nicht verschenken. Also wer mir ernsthafte Anhaltspunkte geben kann, ist herzlich willkommen zu antworten.


    Ich habe eine Kopie der DDR-ABE mit welcher die Eintragung klappen sollte. Sie haben ne dicke Schicht Farbe drauf, die großzügig abblättert und müssen daher unbedingt neu lackiert werden. Um die Verschraubungen habe ich die Farbe abgepopelt und konnte nirgendwo Risse entdecken. Auch sonst scheinen sie absolut unbeschädigt. Allerdings ist die Anlagefläche zu den Trommeln recht uneben - als ob da Rostbrocken von den letzten Trommeln dran kleben. Das müsste man also auch irgendwie entfernen. Auf den Fotos waren noch Reifen montiert. Die sind inzwischen abgezogen und entsorgt.


    Gruß, Felix

    Moin,


    da mir dieses Thema immer noch nicht lang genug ist, möchte ich ein winziges aber nicht minder wichtiges Detail mit euch teilen. Wie man in SRI 555 nachlesen kann, wurde im August 1985 die Bohrung in der Drosselklappe von 1,8mm auf 1,6mm geändert. Zur Erläuterung wird angeführt, dass sich mit der großen Bohrung die Leerlaufdrehzahl teilweise nicht weit genug runterregulieren ließ. Auf Grundlage dieser Information habe ich bisher bei der Instandsetzung darauf geachtet, dass die Bohrung entsprechend klein ist. Leider ließ sich mit meinem letzten Vergaser trotz mehrmaliger gewissenhafter Revision dennoch kein ausreichend niedriges Standgas einstellen. Ich glaube wir hatten das hier sogar kurz thematisiert. Nach meiner Erinnerung war der allgemeine Konsenz damals, zur Seite legen und einen anderen Vergaser aufbauen. So habe ich es dann nun auch getan. Natürlich habe ich beim Aufbau des neuen Vergasers auch die Bohrung vermessen und musste feststellen, dass sie irgendwas zwischen 1,3 und 1,4mm Durchmesser hat - also nochmals etwas kleiner. Und was soll ich sagen? Mit diesem Vergaser ist es nun am gleichen Motor möglich ein brauchbar niedriges Standgas einzustellen.


    In den nachfolgenden SRIs finde ich leider keinen Hinweis auf eine weitere Anpassung dieser Bohrung. Ich habe auch festgestellt, dass mein Tastdorn für 1,6 und 1,8mm den ich mir für diesen Zweck eigentlich gebaut hatte nicht ganz maßhaltig ist. Ich kann nun also nichtmal genau sagen welche Bohrungen ich bisher vorgefunden habe. Vielleicht finde ich bei Gelegenheit mal die Zeit eine kleine Studie über die mir zur Verfügung stehenden Vergaser zu machen. Wie auch immer. Ich dachte das interessiert vielleicht noch andere Schrauber. Ich werde nun natürlich noch mal bei dem zur Seite gelegten Vergaser die Drosselklappenbohrung zulöten und auf 1,3mm aufbohren. Mal sehen ob der Vergaser dann endlich so tut wie er soll. Ich vermute es stark. Damit wäre endlich ein seit langem gesuchter Fehler gefunden. :)


    Gruß, Felix

    Moin,


    Wenn er kalt gut anspringt aber warm nicht, dann ist die Fehlersuche aber nicht beim Anlasser zu beginnen. Der reagiert genau wie die Zündung wenig auf Temperatur. Sehr wahrscheinlich ist die Ursache beim Vergaser zu suchen. Je kälter der ist, desto fetter muss das Gemisch zum Starten sein. Daher muss man bei kaltem Motor ja auch den Choke ziehen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass du das warm nicht tust. Zu fett springt er halt auch nicht mehr an. Kommt nun der schwache Zündfunke durch die niedrige Bordnetzspannung beim hohen Anlasserstrom hinzu, muss das Gemisch schon halbwegs passen. Wenn du den Anlasser dann wieder ausschaltest, geht die Spannung wieder hoch, der Funke wird stärker und dann gehts halt manchmal plötzlich doch noch. Daher würde ich mal den Vergaser auf Defekte prüfen, die ein zu fettes Standgas verursachen. Da wäre zum Einen die Einstellung an den Stellschrauben und natürlich das Schwimmernadelsystem.


    Gruß, Felix


    Edit: Natürlich können auch Undichtigkeiten am Vergaser diesen sehr temperaturempfindlich machen. Aber das würdest du an einer sehr temperaturabhängigen Leerlaufdrehzahl merken. Wenn du das nicht hast tippe ich weiter auf zu fett.

    Ja das stimmt, die Drehfeder bewegt sich durchaus suboptimal. Man kann auch beobachten, dass die Feder die Drosselklappenwelle beim Öffnen minimal in axialer Richtung verschiebt. Alles nicht so schön.


    Wie auch immer, ich werde beim nächsten Mal versuchen die Feder so wie im Auto vorzuspannen. Das ist ein guter Tipp. Obwohl die Federn sicher auch alle unterschiedliche Zugkraft haben. Aber irgendwie muss man es ja zumindest halbwegs messbar machen. Sonst kann man die Einstellerei auch sein lassen.


    Gruß, Felix

    Moin,


    man mag es kaum Glauben, aber es gibt immer noch Themen bei diesem Vergaser zu denen ich mich gern hier austauschen würde. Diesmal interessiert mich wie ihr beim Einstellen der Drosselklappengrundstellung vorgeht. Ich habe mir dazu eine Flanschplatte mit Messuhrhalter gebaut. Ich habe zudem einen breiten Tastfuß für die Messuhr aus Messing gedreht, so dass ich die Position der Drosselklappenkante exakt erfassen kann. Leider habe ich gerade kein Foto von dem Tastfuß parat. Wenn das noch gewünscht wird, bitte einfach kurz melden. Glücklicherweise sind ja alle Einstelldaten (Drosselklappengrundstellung, Standgasanhebung und Einsatzpunkt Anreicherungsventil) nicht nur in Grad, sondern auch als Drosselklappenweg angegeben. Somit kann man das bequem mit der Messuhr machen.



    Soweit so gut. Aber wer das einmal gemacht hat, wird feststellen, dass der Punkt an dem die Drosselklappe an die Saugrohrwandung anschlägt nicht immer der gleiche ist. Der Druck der Drehfeder am Drosselklappenhebel reicht nicht aus um sie dort immer in exakt die gleiche Position zu drücken. Die Steuung der Anschlagpunkte liegt weit über 0,05-0,1mm die da in der Literatur als Grundstellung gefordert werden. Wenn man mit dem Finger leicht über den Drosselklappenhebel die Klappe weiter zudrückt kommen da noch mal schnell 0,2mm zusammen. Die Frage lautet nun: an welchem Punkt stellt man denn nun auf 0? Ich habe dafür inzwischen eine Lösung gefunden: Ich hänge ähnlich wie im Auto die Zugfeder die zwischen Drosselklappenhebel und Motor montiert ist auf geeignete Weise ein.



    Auf dem Bild erkennt man die Feder hoffentlich ganz gut. So bekomme ich dann einen einigermaßen konstanten Anschlagpunkt, da die Zugfeder nun die Drosselklappe viel stärker zuzieht als es die Drehfeder alleine schafft. Beim letzten Vergaser lag so die Streuung bei ca. 0,05mm und ich habe da auf den niedrigsten Wert (also am weitesten zu) die Messuhr auf 0 gestellt und dann alle Werte so wie hier schon dokumentiert eingestellt. Der Vergaser fährt sich einwandfrei, das Standgas ließ sich gut einstellen und die Drosselklappe klemmt auch nicht. Habt ihr da andere Lösungen? Oder gibt es sogar Werksvorgaben die mir noch nicht bekannt sind? Falls nicht, ist hiermit zumindest eine Lösung dokumentiert die sich praktisch bewährt hat.


    Gruß, Felix

    Da bei mir auf Arbeit der Parkplatz derzeit wegen Bauarbeiten gesperrt ist, muss ich auf einen Park&Ride Parkplatz ausweichen und den letzten Kilometer mit dem Fahrrad fahren. Ist auch mal eine nette Abwechslung.



    Gruß, Felix