Posts by töfftöff

Hallo zusammen,

in Kürze steht ein größeres Update der Forensoftware an. Da der Umfang noch nicht genau abschätzbar ist, wird das Forum einige Zeit (Stunden/Tage?) offline sein.
Das Installieren des Update wird aus zeitlichen Gründen kurzfristig und ohne weitere Ankündigung geschehen.

Vielen Dank für Euer Verständnis,

Jan

    danke, klingt gut und richtig-war es aber nicht. am stösseleingang zum HBZ ist es etwas feucht obwohl neue manschetten verbaut sind. schlechtes material? werde also noch einmal den hbz wechseln. nebenbei übersah ich bei der montage das die ich vorn links eine ungeschlitzte trommel verbaute-macht sich bei erwärmung durch verziehen beim bremsen schon bemerkbar, hätte ich nicht gedacht welche wirkung diese schlitze haben.

    das ganze ist wohl regional sehr unterschiedlich zu beschaffen und dann immer die leidige frage der versendung von felgen und ähnlichem grossem zeugs.

    habe auch wiedermal ein problem und brauche euren rat. habe die bremsanlage komplett mit neuteilen überholt, einschliesslich des HBZ. diesen mit neuen manschetten versehen,( kugeln sitzen richtig). bremse reagiert nur mit einmal vorpumpen-dann korrekt an allen rädern. stössel nachgestellt und druck war richtig im ersten drittel vorhanden. bei erwärmung der bremse durch regulären fahrbetrieb pumpte sich das pedal auf. also stössel minimal zurück und wieder muss ich vorpumpen. flüssigkeitsverlust ist nicht gegeben-woran könnte es liegen? wer hatte ein ähnliches problem?

    auf die letzte serie passen sie nicht-wie schon erwähnt wegen der felgen und ja, sie sind original vom wartburg wurden aber zeitgenössisch auch am trabi sowie diversen anhängern verbaut. euch ist aber wohl klar das auch diese teile allmählich vom markt verschwinden? unter dem motto lass die dinger mal neu verchromen ob dann 80€ reichen? mal abgesehen von beulen etc. pro rad 25€ sind eher noch angemessen auch wenn jeder alles billig haben möchte.

    ende der siebziger (1977) fuhr ich mitner kugel durch die lande-hintenrum alles orange. vopos im ganzen lande bestanden (auch die damalige KTA) auf rote leuchten, also doch die roten röhrchen rauf. im glühlampenersatzkasten führte ich mittels glühlampentauchlack die gefärbten sofitten mit. am 16.9.10 kam der 67er mit H-kennzeichen auf die strasse und da dieser original orange war fährt er also auch so rum. aber wie gesagt mit dem H aufm blech. auch westliche oldtimer fahren mit dieser beleuchtung. bei importen,neuzulassungen oder wie auch immer welche keinen H status haben verhält es sich -wie schon erwähnt- entsprechend den gültigen bestimmungen.

    am freitag bj 78-kontaktzündung, vor 400km alles neuteile verbaut und ähnliches problem. alle schraubverbindungen kontrolliert, schienen, sichtprüfung der kondensatoren (keine schmelzpunkte sichtbar) aber zu gut gefettet ! unterbrecher gereinigt, filz "entfettet" und nun alles wieder chick.

    78er meine allzu beschworende kontaktzündung... alter tipp: pappe von zigerettenschachtel zwischen den kontakten zur reinigung (entfettung) schieben. hatte ich heute durch und funzt-simpel einfach. wen es hilft-mit nem kleinen pinsel überschüsschiges fett "abstreifen"

    jepp-das mit den kabeln fiel mir auch ein. die originalverlegung der kabel aus der grundplatte heraus scheurt sich gern an der durchführung zu den zündspulen auch diese klemme am motorgehäuse ist solch ein wackelkandidat. am besten mal kurz zwei neue kabel aussen herum anklemmen.

    soweit gut beschrieben. natürlich nur mit messuhr einstellen-sonst geht garnichts. Aber (!) beim zurückdrehen auf 5-6mm runter ! und wieder rauf (materialbedingter toleranzausgleich)-jetzt beobachten und zeiger bei 4/3,8mm-halt. nun justieren!irgendwo hier in einem trade hatte hatte ich auch schon die einstellung beschrieben. beim anziehen der grundplatte und/oder unterbrecher ergeben sich verstellungen-sichtbar an der noch angeklemmten prüflampe. das batteriekabel nur zum schnellen zwecke der zündeinstellung aufsetzen und sofort wieder abziehen. werden die zündspulen warm ist eh alles zu spät.
    generell gilt entweder zündung oder benzinzufuhr-zwei verschiedene systeme ergo seperate fehlersuche nach dem ausschlussprinzip. zündung scheint ja nun zu funken- also die benzinstrecke angehen. egal wie, wenn er orgelt muss die kerze nass sein-anschieben geht auch. hierdurch wird der unterdruck erst hergestellt. kerzen raus und drehen lassen wenn abgesoffen hilft auch. den vergaser raus, reinigen,abdichten-vermute eher in diesem bereich das eigentliche problem. tank sauber? benzinhahn? schlauch richtig verlegt? fallbenzin!
    habe meine trabis alle auf kontaktzündung ohne probleme zu laufen, warum auch nicht?

    ok-es geschehen noch zeichen und wunder. hat eben jeder so seine meinung. die eigentliche frage aber war ja eine andere-deswegen meinte ich ja sind die notwendigen arbeiten abhängig vom vorhaben und somit recht unterschiedlich.
    persönlich würde ich gern ein museum aufmachen wenn ich so könnte wie ich wollte. finde es eben sehr schade wenn eine solche rarität zerfahren wird obwohl ich auch weiss das oldtimer bewegt werden müssen. ist halt ein spagat-wieviele originale mag es wohl in 10 oder 20 jahren noch geben? der begriff kulturgut hat doch eine bedeutung?

    trabasti-ist ja ein toller trick, könnte sein das heckmanns vermutung dann realität wird? als lima und regler verkäufer-gleichstrom vorrausgesetzt hätte ich das jetzt auch gesagt. stimme dir im höchsten drehzahlbereich zu und weiss immer noch nicht mehr. frage an den fragesteller: was für eine anlage ist denn verbaut?

    tja-ignatz-auch ein rembrandt ist zum aufhängen da, zum putzen,zum nutzen. zum wahren werterhalt sind 200jahre nötig, unbedingte verschleisserscheinungen kannste mal schnell übermalern.
    meine fragen richten sich an den fragesteller - wer bietet mehr?
    im jahre nullzehn findet sich ein 400km trabi? rülps-tschuldigung-kanssch net glauben.

    was möchtest du denn mit solch einem schätzchen machen? warum hast du ihn erworben? davon ausgehend liesse sich deine frage konkreter beantworten. wie schon andere hier erwähnt haben würde auch ich garnichts machen ausser weiterhin ordentlich abstellen, originale teile für eine spätere inbetriebnahme ranschaffen und den lieben gott einen mann sein lassen. auch ein weiteres konservieren bedarf-wie schon erwähnt ausser hohlraumbearbeitung-ein anderes potential als ein sofortiges tüv gutachten.

    typ p50 < bin voll und ganz deiner meinung !!! somit wird sich früher oder später nur ein wahres H durchsetzen. vieles klärt die zeit als auch der selbstlauf. am rande-aber nur wirklich am rande würde mich mal interresieren was der "hersteller" dieses 64er`s zum thema H meint- erhaltung von kulturgut ist dies ja wohl eher nicht.
    noch eine bemerkung zu den verschiedensten meinungen der erteilung vom H-kennzeichen. hier gibt es ganz klare festlegungen. eine zum beispiel ist: alle ab erstzulassungsdatum+10 jahre später original ab werk verbauter komponenten sind zulässig. desweiteren der verkehrssicherheit dienlichen um-/ nachrüstungen.
    somit ist für kenner der szene der machbare rahmen gegeben. bin selbst ein originalfetischist und habe in den letzten zwei jahren fünf (!) trabis zum H gebracht.
    ein spruch von mir: bmw bj. 38, metalliclackiert, tiefer gelegt, alus,-airbrush ----goil waaa???

    hätteste ja auch vorher sagen können woran es nicht liegt :-p eine zu fette einstellung könnte die ursache sein, kurzstrecke macht es nicht besser. zu lange mit gezogenen choke lässt nen trabi auch versiffen. schaue dir mal die kerzen an-sind bestimmt dunkelschwarz ergo zu fettes gemisch. leerlauf und anschlag geht irgendwie gargarnicht.
    lässt sich aber alles hier im forum nachlesen. kann ja wohl das problem nicht sein also lass hören wie es weitergeht.