Vorstellung Tuningmotor 600ccm 3 Kanal

  • Nein, das sind FZ Eigenguss.

  • Lies mal das Thema 36ps da sollten SZ drin sein von mir.


    Schau dir mal bitte genau den Einlass an und deren Gabelung und denk mal über die Volumen nach.


    Achja ich durfte mal 20m mit einem FZ 600er umparken (5k) 😍

  • Tim


    Ich weiß nicht genau wo, aber ich dachte im Board oder als PN gelesen zu haben, dass die "45er" Anleitung mit Vorsicht zu genießen sei, da sie nur auf Drehzahl und PS ausgelegt sei, nicht aber auf ein brauchbares Drehzahlband.


    tole72 Wieviel Trabant steckt noch in dem 5 Kanaler? Und der Auslass sieht auch wieder gänzlich anders als beim Themenersteller aus.


    Ich kann aber verstehen, dass keiner vom Wissen so richtig raus rückt. Am Ende wird ohne Sinn & Verstand nach gebaut und dann heißt es, der Erbauer des Ursprungs hat es vergurkt inkl. seinem Ruf.


    Schreibt mal weiter zu dem Thema, ich finde es sehr interessant und bis jetzt finde ich den Ton hier im Thema kritisch im Bezug auf die Arbeit, nicht aber persönlich.

  • Lies mal das Thema 36ps da sollten SZ drin sein von mir.


    Schau dir mal bitte genau den Einlass an und deren Gabelung und denk mal über die Volumen nach.


    Achja ich durfte mal 20m mit einem FZ 600er umparken (5k) 😍

    Du hattest dort eine SZ von 125/55 angegeben. Bedeutet das 125° v.OT/55°nOT?

    Das hieße die SZ ist komplett symetrisch und der Motor läuft wie ein Schlitzer.


    Welches Volumen soll ich mir da anschauen? Wenn die Überschneidung halt zu groß ist, atmet der eine Zylinder dem anderen die Luft weg.


    Ja, solche 5k sind sicherlich schön, aber nicht aus dem Serienzylinder zu bauen. Das müssten Eigenguss Zylinder sein.

  • Ich weiß nicht genau wo, aber ich dachte im Board oder als PN gelesen zu haben, dass die "45er" Anleitung mit Vorsicht zu genießen sei, da sie nur auf Drehzahl und PS ausgelegt sei, nicht aber auf ein brauchbares Drehzahlband.

    Daher schrieb ich ganz bewusst…….als Basis und Grundlage nehmen...…. ;)

    Alles danach kann man dann den persönlichen Wünschen anpassen.

  • Entschuldige, ich wollte Dich nicht für dumm verkaufen, ganz im Gegenteil:saint:,

    dass sollte mehr ein allgemeiner Hinweis sein.

    Und wenn man beider Anleitungen in der Beschreibung vergleicht, kommt man da ja normaler weise auch selber drauf. Nur lesen viele nur die Überschrift und die harten Fakten.

    Edited 2 times, last by 1/10V8: Ehne Mähne mepp, die Tastatur drückt alles weg. ().

  • Nur wenn um OT gleiche Zahlen sind ist es symmetrisch.

    Ich gebe immer vor und nach OT an .

    Manche geben nach UT und nach OT an.


    Glaube der RS600 hatte früher 40/60 ( würde bei mir 140/60 heißen.


    Mein 36er hatte auf das grad genau 138/50.


    Ich meine den Volumenverlauf im Mittelteil des Kurbelgehäuse. Jetzt mal vorstellen die Niere wird 45mm lang.

  • Man könnte sich mal drauf einigen die ESZ mit nach UT und nach OT anzugeben.

  • In jeglicher mir bekannter Literatur wird die Steuerzeit beim Drehschieber immer in vOT und nOT an gegeben.

    Warum ist das so, weil es die Öffnungszeit ist und nur die ist interessant.

    Biete Serienmotoren, Sportmotoren, Rennmotoren, Sport-VSD, Vergaserumbauten, Regenerierung Drehschieberflächen, Gehäusereparaturen, Aluschweißen, Sandstrahlen mit verschied.Material auf Anfrage

  • Sicher mal wieder ne Eintagsfliege.

  • Oder zuviel Feuerwerk hier bekommen und das nicht vertragen. ;)

  • Schade wäre ja schon interessant gewesen.

    Selbst wenn man sich Misserfolg eingestehen muss.

  • Kann mir eigentlich jemand sagen was für Kurbelwellen heutzutage in gemachte Motoren gefahren werden? Vor einigen Jahren ging da ja kaum was an einer Schuhmann-Welle vorbei.

    Hat sich an dieser Situation was geändert?

    Fals nein, wie sieht es dann in der Zukunft aus? Gibt es Alternativen? Sind da Leute dran die sich damit beschäftigen?

    Es geht um Leistungen die um die 60-65 PS und 80Nm betragen.


    Es wäre super wenn mich da mal jemand auf den aktuellen Stand bringen kann.


    Im Vorfeld schonmal danke LG Chris

  • Du kannst mit eine vernünftig gemachten Serienwelle auch einen Leistungsgesteigerten Motor fahren, persönlich würde Ich aber wenigstens auf einreihige Nadellager am Hubzapfen achten, da dort auf den Hubzapfen eine Hülse sitzt, die diesen recht gut schützt bei einen Lagerschaden und vor weiteren Verschleiß.


    Und ja, es sind Leute an der Sache dran und es wird auch Sicherlich dann Alternativen geben, wenn auch nicht günstig, aber eine gute Welle ist halt nicht günstig.

  • Für die ganzen Serienautos wird zur Zeit praktisch nur das genommen was sich in Scheunen von privat findet (Lagerwelle neu und überholt) und es werden von einigen Betrieben die Gebrauchtwellen die im Umlauf sind regeneriert.


    Im Motorsportbereich gibts ein paar Leute die da praktisch schon etwas weiter sind und neue Kurbelwellen bauen. Hier bei werden die Teille aus dem Vollen gefräßt.

    Solche Wellen ließen sich aber aktuell für Otto-Normal-Trabifahrer nicht verkaufen, weil sie am Ende einen vierstelligen Betrag kosten würden.


    Hier hat mir einer mal ein Bild von Facebook geschickt, da zeigen die Jungs ein wenig (V2T Racing)

    Ob das alles funktioniert.... :schulterzuck: aber es sieht erstmal nicht schlecht aus.


    Du kannst dich an FG601 hier im Forum wenden, er macht beruflich Trabant Motore normale und auch leistungsgesteigert.

  • Wurde der Motor eigentlich fertig gestellt? Bzw gemessen? gibt es da Infos?

    Der Ablauf ist im allgemeinen folgender, da der Kollege aus dem Simson Bereich kommt und dort alles mit Tuning Kram überschwemmt ist, kauft man sich von Tuner X ein Kit und freut sich. Weil Geld in dem Alter bei den meisten knapp ist und Zeit vorhanden ist, fängt man an Zylinder nach zu bauen. Wer dabei sauber und ordentlich arbeitet, bekommt auch ein positives Ergebnis da die Tuner ja die Vorarbeit gemacht haben. Das geht dann ein paar Jahre so weiter und der Kollege denkt ich habe das mit dem 2Takt Tuning voll auf Tasche und irgendwann beginnt die Phase mit den Autos.

    13PS aus 300ccm sind nun wirklich keine Leistung und das sollte ja aus dem Handgelenk keine Hürde sein, also Steuerzeiten vom Moped rein, Ansaug größer, Vergaser größer. Bei der ersten Fahrt kommt sehr oft die Ernüchterung, der Motor dreht zwar schön, aber irgendwie geht es nicht so recht vorwärts, vor allem 3.und 4. Gang. oft wird dann das nächste Paar Zylinder an gefangen und man stellt fest, das es wohl doch ziemlich aufwändig ist immer gleich 2 Zylinder bearbeiten zu müssen. Dazu kommen noch die recht hohen Kosten von Kolben usw. Da kann man schon mal die Lust verlieren und der scheiß Motor Unmengen an Zeit frisst.

    Zu allem Übel erhält man in einem Forum nicht den gewünschten Zuspruch und keine Informationen, frustrieren so eine Situation. Wenn man für seine Arbeit nicht mehr gefeiert wird, verliert man schnell die Lust es mit anderen Menschen zu teilen.

    Schade wäre ja schon interessant gewesen.

    Selbst wenn man sich Misserfolg eingestehen muss.

    Offen zu Misserfolgen stehen und Kritik ein stecken können halt nicht viele, schon gar nicht in einem Forum in welchen Tuning eher kritisch gesehen wird.


    Ob das alles funktioniert.... :schulterzuck: aber es sieht erstmal nicht schlecht aus.

    Ich sehe auf dem Bild mehrere Probleme die ich bei einer Neufertigung so nicht realisiert hätte. Ich glaube auch nicht, das der Zugang zur Maschinentechnik das Wissen rund um Motorenbau ersetzen kann, auf den Bildern kann man das gut erkennen denke ich.

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  • ich sehe keine Fläche wo das Pleuel an laufen kann, (Bildquali ist auch schlecht) oder sollen Anlaufscheiben rein.

    Wo sind die Bohrungen für die Gewichte oder wie will man die wuchten. Die Hubscheiben sind für beide Zylinder gemacht.

    Ich hätte den Hubzapfen gleiche auf 32 vergrößert,somit wäre die Gefahr eines Bruches entgegen gewirkt. Bis lang weiß keiner ob das Frästeil dem Schmideteil in Sachen Haltbarkeit ebenbürtig ist.

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