Bremsen vorne "rubbeln"

  • Hi Leute


    Möchte den alten treat nochmal raus kramen, habe aktuell das selbe problem.
    Es gab viele gute Lösungsvorschläge, aber wurde das problem denn gelöst und wenn ja wie!


    Gruß Christian

    Artikel 3 Kölsches Grundgesetz "Et hätt noch immer jot jejange"  :P 

  • Hin und wieder bergab "länger" erst leicht dann stärker bremsen und das Ganze 3-4 Mal wiederholen...Dann rubbelt es 'ne Weile nicht mehr...iwann aber mit Sicherheit wieder...


    ABS mal anders ... :D 
    Ich habe die Beläge wechseln lassen, die Trommeln innen entrosten lassen ...nix war von Dauer...100KM Maximum und es rubbelte wieder. Jetzt ist es mir egal bzw ich versuche es zu genießen.... ;)

    Gruß Guido
    Stattlicher Satzverständiger für sprachliche Irritationen------------------------------------------------------------------------------- Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
    Mercedes Achtzylinder V8 500SEC Coupe--
    Duo Dreirad--Ford Explorer-- Materia--
    Microcar Lyra Bj 1999 Lombardini-Diesel 500ccm,Ligier Ambra Diesel in Restauration,
    Trabant Universal Bj 1983 12Volt Drehstrom-Lima
    Velomobil go-one2

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  • Bin auch bald so weit das es mir egal ist aber es nervt :( (Alltagsauto).


    Danke für die Antwort!

    Artikel 3 Kölsches Grundgesetz "Et hätt noch immer jot jejange"  :P 

  • Dann nimm einen höheren 3-stelligen Eurobetrag in die Hand, und baue dir eine Scheibenbremse vorne ein. :-)


    Meinst Du echt EINE Scheibenbremse reicht...ich würde auf beiden Seiten je eine einbauen (lassen).


    :thumbsup:

    Gruß Guido
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  • NEIN, das muss auch mit der Trommel gehen, mein Bruder hat bei seinem kein Rubbeln kein zittern, NICHTS!

    Artikel 3 Kölsches Grundgesetz "Et hätt noch immer jot jejange"  :P 

  • Aber er verrät Dir nicht, was er dafür getan hat... :-D Mir ist das wurscht. Wenns rubbelt, rubbelts halt. Hauptsache, es bremst und zieht halbwegs grade.

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich
    seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben
    nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Marlene ()

  • Der Ansatz ist irgdndwie falsch.
    Falsch: Es rubbelt. Was kann ich tun?
    Richtig: Ich habe x..y...z... getan und die Bremse rubbelt.
    Also: welche Bremsbeläge? Sind die Trommeln ausgedreht? Welches Maß? Ab 201mm: Übermaßbeläge?

  • Moin,


    zunächst einmal wird hier scheinbar über 2 verschiedene Probleme geredet. Es gibt das Quitschen bei kalter Bremse und das Rubbeln beim Abbremsen aus höheren Beschwindigkeiten.


    Beim Quitschen soll das mit dem anphasen (Kante reinfeilen) der Bremsbeläge recht gut funktionieren. Ich würde aber definitiv keine 3cm Phase reinfeilen. 3mm reichen da völlig. Technisch stört das Quitschen aber ansich nicht und in manchen Verkehrssituationen ist es sogar ganz gut, wenn man beim Bremsen auch gehört wird.


    Blöder ist da schon das Rubbeln bei höheren Beschwindigkeiten. Das geht ja auch mit geringerer Bremswirkung einher. Fakt ist auch, dass es definitiv Trabanten mit originaler Bremsanlage gibt, welche nicht rubbeln.


    Bei dem Rubbeln handelt es sich meiner Meinung nach um Reibwertschwankungen, also die Bremsbeläge reiben da abwechselnd mal mehr und mal weniger an den Trommeln. Das kann eigentlich nur durch dadurch entstehen, dass die Trommel unrund läuft. Es wurde ja schon beschrieben, wir man die Trommel auf Rundlauf prüfen kann. Aber ich wette dabei war kein Rad montiert. Ich hatte an meinem Fahrzeug auch ein sehr starkes Rubbeln nachdem ich neue Räder montiert hatte. Mit den alten Rädern war das Problem wieder weg. Ich habe dann festgestellt, dass bei einer der neuen Felgen die Anlagefläche krumm war. Damit hat es beim Verschrauben dann die Trommel verzogen und schon rubbelte es. Ich denke, wenn man dafür sorgt, dass die Reibfläche der Bremstrommel immer perfekt rund läuft, dann sollte es auch nicht mehr rubbeln.


    Gruß, Felix

  • Kurze info.

    Ich musste beide Spurstangenköpfe wechseln (Beide total ausgeschlagen) und das zittern und wackeln war weg.

    :love::love::love:

    Endlich...


    Hoffe das kann noch jemandem Helfen.


    Gruß Christian

    Artikel 3 Kölsches Grundgesetz "Et hätt noch immer jot jejange"  :P 

  • Nein, ich hab’s nur 1,5 Jahre ignoriert. Und musste halt jetzt die Köpfe wechseln.

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