Beiträge von Wabant

    Ich sehe eher das Problem, dass diese Aufklärungsarbeit viel zu wenig gewürdigt wird.

    Seit geraumer Zeit befasse ich mich ebenfalls mit dem Thema und bin sehr dankbar über diesen Thread, sowie die privaten Kontakte mit vielen Usern.


    Häufiger ereilen mich Hilfegesuche, bei denen ich auf diesen Thread verweise.

    Die Fakten und eindeutigen Belege öffnen vielen die Augen von der oft unangenehmen Wahrheit.


    Danke dafür

    :laola:

    Hallo,

    diese Frage wirst du wohl eher bei fa**book beantwortet bekommen.


    Andere Teilehändler, wie z.B. Project601 können dies auch telefonisch beantworten.

    Vielleicht auch der Neid um die dadurch wieder steigende Verfügbarkeit ("Exklusivitätsverlust" oder "Wertrelativierung") die mit Nachbauten aller Couleur einhergehen.

    Den vorherigen Satz lasse ich mal bewusst aus dieser Diskussion heraus.


    Die Zelte bekommen durch die Firma ABC Sattlerei einen Stempel mit einer KTA Nummer.

    Zu dieser KTA Nummer gibt es Zulassungspapiere. Darin ist ganz genau beschrieben, wie und wo was zu sein hat.

    Diese Nachbauten die es zumindest bei Kleinanzeigen gibt, besitzen meist 30 - 40% der darin beschriebenen Details nicht oder sind nicht so umgesetzt wie sie in den Zulassungspapieren beschrieben sind.


    Nach meiner Auffassung haben diese Zelte dadurch keine Zulassung mehr, da sie "erhebliche" Abweichungen aufweisen.

    Da mir auch die Bauzeichnungen der ersten Generation mit 6 Füßen vorliegt, kann man dies auch nicht als Grundlage der Replika mit 6 Füßen umsetzen/ersetzten.


    Seitdem ich auf dem Gebiet mal ein bißchen Staub gewischt habe, kenne ich zumindest einige der Unterschiede zwischen den diversen Nachbauten. Und da gibt es bessere und weniger gute - insbesondere im Bereich der Verstellmöglichkeiten einiger Teile usw. soll es da teils erhebliche Abweichungen vom Original geben.


    Danke. Ich selbst beschäftige mich seit über 11 Jahren mit dem Thema Dachzelte und sehe genauso.

    Original war da keine.

    Nach den Unterlagen die mir vorliegen, war dort meist nur eine Mutter die das Gewindestück am Zelt konterte.


    Zum Gummi hin gabs da keine Begrenzung oder U-Scheibe. Das wurde dann selbst getüftelt.

    Ich hab das mit U-Scheibe gelöst, hegau hat sich eine richtige Glocke gebastelt die den Gummi umfasst.


    Wichtig ist, dass man die Dachlast nicht zusätzlich erhöhen möchte und die Kraft auf den Gummi so breit wie möglich gestaltet.


    Auch die seitlichen Streben haben eigentlich gar keinen Kontakt zum Kotflügel. Durch das Isorohr entsteht dieser und könnte Sand, Dreck etc. in den Lack scheuern.


    Hier meine Möglichkeit mit der U-Scheibe.

    Das Heizungsrohr macht keinen Sinn, da Staub und Dreck dann am Lack scheuern.


    Man könnte punktuell Lackschutzfolie nutzen.


    Dem Text zur Folge klingt es so, dass du eins dieser „Replikas“ bekommst. Da hast du ganz andere Probleme. Die Gummis von Trabantwelt brechen gern und diese Nachbauzelte drücken punktuell auf den Gummi.
    Original ist dort ein Gewinde um das Zelt individuell auf das jeweilige Dach abzupassen, ggf mit einer großen U-Scheine den Druck auf das gesamte Gummi überzuleiten. Das sieht man recht häufig bei den belächelten Nachbauten.




    Dazu kommt dann ggf die angesprochene Materialqualität.




    Mach dir lieber Gedanken, wie du, wenn du so ein Nachbau bekommst, nicht dein Dach beschädigst.


    Willkommen in der Dachzelt Gemeinde.

    Ich wollte hier keine endlose Debatte auslösen.


    Mir geht es lediglich darum, ob jemand die Sorte kennt, damit man das bestellen und bearbeiten lassen kann.


    Hat jemand eine Zeichnung?

    Möchte gern eine Alternative erschaffen, damit man nicht nur an die Altbestände bzw Imitate abgewiesen ist.

    Schlagen die nachgefertigten Drehschieber eigentlich schneller bzw. mehr aus? (habe bisher immer nur originale verbaut...)

    Ich möchte das Thema gern nochmal hervorholen.


    Wie sind die Erfahrungen mit den aktuell zu bekommenden DS?

    Die Zeit der DDR DS ist endlich, irgendwann muss man schauen wie es weitergeht.


    Im Netz sehe ich gelegentlich welche aus Edelstahl, die originalen waren aus "Carbonstahl"?

    Überlege nicht welche mit Wasserstrahltechnik nachfertigen zu lassen.

    Frage ist halt nur, ob sich die Bemühungen lohnen, wenn die aktuellen eine selbige Qualität aufweisen.

    Also ich hatte mal eine Welle auf einem Prisma und im eingebauten Zustand gemessen.

    Fazit: ich messe nur noch wenn die Mittellager festen Sitz haben.


    Mich würde also interessieren, ob die im Video gezeigte Welle auch im eingebauten Zustand die Werte darstellt.


    Zur Videoqualität:

    Es wirkt im heutigen digitalen Zeitalter recht einfach hochauflösende Videos herzustellen - ist es für den Laien aber nicht.

    Ich beschäftige mich auch nur hobbymäßig damit, deswegen bitte ich um Korrektur, falls ich mich Irre.


    Kurze Erklärung


    Es gibt Kolbenringe, die sind Rechtwinklig an der Laufflächen zum Zylinder. Das meine ich mit 90 Grad.


    Kolbenring | Zylinder



    Dann gibt es Kolbenringe, "unten" mit der Spitze zum Zylinder Anliegen um sich schneller an die Zylinderlauffläche anzupassen.


    Kolbenring \ Zylinder


    Diese sind meist mit einem Aufdruck gekennzeichnet, damit man weiß, welche Position die obere ist. Da die Ringe BRK als Aufdruck hatten, gehe ich von schrägen Ringen aus.