Posts by Fridl

    Auf meinen Traggelenken steht Meyle drauf, und ich kann die, genauso wie jedes China Gelenk, jedes Jahr ersetzen.

    Jeder wie er meint.


    Auf meinem (Alltags-) Auto steht Lexus drauf, und an dem wurden in den letzten 20 Jahren nur wirkliche Verschleißteile wie z.B. Bremsbeläge gewechselt. Alles andere verschleißt so wenig, dass es in den 20 Jahren noch nicht relevant wurde.:P


    Gruß Steffen


    PS: Toyota täte es vermutlich auch, aber deren aktuelle Modelle sehen ja noch bescheidener aus... und haben noch weiniger unter der Haube... und sind auf der falschen Achse angetrieben...


    PPS: Sorry das hat ja nichts mehr mit dem Thema zu tun...

    Äh ja, das muss nicht sein <X


    Hat aber nix mit der "Katzentreppe" an der Heckscheibe zu tun, deren Ästhetik doch eher einer Mode folgt, die erstens zeitgemäß, zweitens gar nicht mal so unschön und drittens dazu beitragen könnte, wirkliche Liebhaber von irgendwelchen Hipstern zu trennen.


    Viele Grüße

    Steffen

    6206 C2 2RS2 namhafter Hersteller sind selten und auch nicht billig.

    Genau das durfte ich in den letzten Jahren auch feststellen. Vor 5 Jahren habe ich noch genau einen Online-Shop gefunden, der 6206 C2 2RS2 von SKF an Privatkunden verkaufte. Ich durfte dabei so ca. 18 EUR pro Lager abdrücken.


    Inzwischen ist es aber fast unmöglich, genau solche Lager von Markenherstellern zu erwerben.

    Die offenen tun es ja auch.

    ... und genau so sehe ich das auch. Offene scheint es gerade gut und günstig zu geben. Z.B. Hier: https://www.rollerbearings.sho…er-6206-c2-193-gr/a-3898/

    Äh... und von welchem namhaften Hersteller sind jetzt diese Lager genau???


    Gruß Steffen

    Ja, der bedauernswerte Schöpfer dieses Fahrzeugs musste wohl leider aus dem Gedächtnis arbeiten (frei nach O.F. Weidling... ;-) )


    Vielleicht hatte er aber auch als Vorlage das Steckbaustein-Modell der "Marke" "Cobi", welches ich letztes Jahr zu Weihnachten bekam ;-)


    Verschmitzte Grüße

    Steffen

    Falls du es nicht schaffst "www.mdr.de" in den Webbrowser einzugeben: Meine Frau nimmt die Wiederholung heute Nacht auf, dann kann ich dir eine Kopie in HD schicken...


    duck und weg...


    :aaa::schaaaf:

    Was ist denn gegen eine Katzentreppe einzuwenden? Die wäre doch wesentlich zeitgemäßer, als viele andere Maßnahmen, die man leider heute an vielen "getunten" Klassikern vorfinden muss... Mir hat das damals gefallen, sofern das Anbauteil tatsächlich passend war.


    Gruß Steffen

    Gerade läuft in der Umschau ein nicht uninteressanter Beitrag über Trabant- und Ostfahrzeug Liebhaber auf der abtrünnigen Insel.

    Hallo,


    Ich habe noch nicht genau verstanden, worauf die Frage tatsächlich abzielt, denn prinzipiell gibt es bei den einschlägig bekannten Teilehändlern die meisten Teile für die neueren Bremsanlagen zu kaufen.


    Du willst von Einkreis auf Zweikreis umbauen? Wenn ja: Ist der Einkreis-Hauptbremszylinder noch vorhanden? Wenn ja: Ist er Regenerierungsfähig? Wenn ja: keinesfalls wegwerfen!!!


    Gruß Steffen


    PS: Die Anzahl der Bremsleitungen, die vom Hauptbremszylinder abgehen, ist bei Einkreis und Zweikreis gleich, abgesehen von der Anordnung.

    Richtig. In diesem Fall dürfte dann die Sicherung selbst auch noch intakt sein. Außerdem kommen ja auch noch weitere Aspekte wie Kabelbruch etc. in Frage.


    Bevor wir in diese Richtung weiter orakeln wäre auf jeden Fall ein Test im Batteriebetrieb anzuraten. Damit ließe sich der Fehler erstmal aufs Netzteil eingrenzen.


    Gruß Steffen

    Berge & Kurven kann er richtig gut. Man vergisst mittendrin, dass hier ein Heckgetriebenes KFZ zügig durch die Kurven fährt.

    Wenn er das nicht könnte, was dann? Dafür sind die auf der richtigen Achse angetriebenen Autos doch da;)


    Freut mich dass er gut läuft. Verbrauch von 9l dürfte beim 1500er bei flotter Fahrweise absolut ok sein.


    Weiterhin viel Spaß und immer eine Hand breit Benzin im Tank.


    Gruß Steffen

    Hallo,


    Hab mal auf die Schnelle nach einem passenden Schaltplan gegoogelt. Sehe auf den ersten Blick nur eine Sicherung (wie schön, sie heißt Si601 :-) ) 100mA primärseitig des Netztrafos. Wenn die durch ist, müsste das Gerät im Batteriebetrieb allerdings noch funktionieren. Laut Schaltplan sollte die Sicherung auf der Netzteil-Platine sein. Zum Wechsel müsste das Gerät also geöffnet werden.


    So eine Sicherung brennt häufig nicht ohne Grund durch. Sicherheitshalber würde ich mal jemanden auf das Gerät schauen lassen, der sich damit auskennt.


    Gruß Steffen

    Naja, zwischen Deichböschung und Hochgebirge gibt es mindestens noch die Abstufungen Endmoräne und Mittelgebirge. Zumindest zwischen den beiden letztgenannten dürfte das von Jim Panse genannte Höhenprofil zu verorten sein. Etwas steilere Anstiege sind daher ebenfalls eher wahrscheinlich. Ansonsten könnte man ja auch den sächsischen Teil des Erzgebirges als Flachland bezeichnen ;-)


    Verschmitzte Grüße

    Steffen

    Die Benzinleitung sollte schon stetig fallend vom Tank bzw. Benzinhahn zum Vergaser verlegt sein. Ausnahme ggf. der Geber für das Mäusekino, mit diesem neumodíschen Kram kenne ich mich auch nicht aus.


    Abgesehen davon solltest du besser systematisch vorgehen:


    - Benzinhahn zerlegen und reinigen

    - Vergaser zerlegen, reinigen und einstellen (lassen)

    - Kraftstoffleitung korrekt verlegen


    Andererseits: wenn du tatsächlich gefahren bist, und auch mal ordentlich Gas gegeben hast, und dabei auch Leistung entwickelt wurde, dann sollte zumindest halbwegs Kraftstoffzufuhr vorhanden sein. d.h. Ursache des schlechten Leerlaufs wäre dann eher bei Vergaser, Zündung oder Falschluft zu verorten.


    Aber mach bitte erstmal eins nach dem anderen, die meisten Fehlerursachen wirst du damit nämlich nebenbei automatisch eliminieren.


    Gruß Steffen

    Bleifreies Normalbenzin hatten die Tschechen bis vor kurzen noch an einigen älteren Tankstellen. Das klingelt weit weniger als das 95er, was hier teilweise ausgeschenkt wird.

    Das muss in Tschechien wohl Tradition sein ;-) Schon vor der Wende gab es dort den mit Abstand besten (aber auch teuersten) Sprit. Zumindest gemessen an den Ländern, die wir bereisen durften.

    Das habe ich auf die Schnelle gefunden...

    Was willst du damit sagen? In technik-affinen Kreisen kann man solche Zeitungsartikel bestenfalls als Allgemeinwissen bezeichnen. Und die Fragen bzgl. des Bleiersatzes sind damit in keinster Weise beantwortet, bzw. wenn ich nichts übersehen habe, nicht mal erwähnt.

    Lenkt mal nicht ab. DIe Frage war, was in Bleiersatz drin ist und was das im Motor macht.

    Beantworten kann ich die Frage leider auch nicht. Aber man kann ja mal versuchen, mittels logischer Schlussfolgerungen an die Frage heran zu gehen.


    Also: Im verbleiten Kraftstoff hatte das Blei zwei Funktionen:
    - Erhöhung der Klopffestigkeit und
    - Schutz der Ventile in Viertaktmotoren, deren konstruktive Auslegung dies verlangte.
    Das sind ja, wie ich meine, unumstrittene Fakten.


    Die Klopffestigkeit (zumindest gemäß ROZ) bekommt man offensichtlich auch ohne Blei hin. Also wozu hat man dann das "Bleiersatz"-Additiv erfunden?


    Genau: Wenn es überhaupt einen Nutzen haben sollte, dann bleiben nur noch die Ventile der Viertaktmotoren, sofern sie konstruktiv nicht ohne Blei auskommen, übrig. Also würde ich am ehesten darauf hoffen, dass das Ersatz-Additiv genau diesen Zweck möglichst gleichwertig erfüllt.


    Zur Klopffestigkeit: Sofern der Hersteller des Ersatz-Additivs keine konkreten Angaben dazu macht, würde ich bestenfalls darauf hoffen, dass sie nicht verschlechtert wird. Keinesfalls würde ich auf eine Verbesserung spekulieren. Denn wenn das der Fall wäre, dann würde der Hersteller mit Sicherheit auch damit werben.


    Wie schon gesagt: Die Frage, woraus der Bleiersatz tatsächlich besteht ist damit natürlich nicht geklärt. Eine Antwort hat ja nicht mal https://de.wikipedia.org/wiki/Bleiersatz parat ;-)


    Über die Sinnhaftigkeit des Einsatzes muss leider jeder selbst unter Benutzung der Gehirnzellen entscheiden.


    Gruß Steffen

    Als zur Wendezeit das bleifreie Benzin auf den Markt kam, gab es gehaeuft Motorenprobleme,...

    Dieses "Zweitaktersterben" wurde damals (irgendwann zwischen Mitte 1991 und Mitte 1992) auch im "Straßenverkehr" thematisiert. Leider habe ich diese Hefte nicht mehr, weshalb ich den Inhalt nur aus meiner trüben (und vermutlich unzuverlässigen) Erinnerung wiedergeben kann.


    Nach meiner Erinnerung wurde in dem Artikel die mangelhafte Klopffestigkeit des bleifreien Normalbenzins (welches üblicherweise an den Gemischsäulen verabreicht wurde) als Hauptursache dargestellt. Zwar hatte dieses eine höhere ROZ-Oktanzahl als das verbleite VK88 aber wohl eine niedrigere MOZ-Oktanzahl. Und letztere sei wohl für die Zweitaktmotoren deutlich relevanter. Die Empfehlung war, bleifreies Super zu tanken, und das Öl selber beizumischen. Die damals noch an allen Tankstellen verfügbare Option, verbleites Super zu tanken, wurde als unnötig erachtet.


    Soweit meine Erinnerung an den "Straßenverkehr"-Artikel. Ich war damals auch selbst der Meinung, dass die Klingelneigung mit dem bleifreien Klingelwasser stark zugenommen hatte. Aber das ist ja noch subjektiver als mein obiger Bezug ;-)


    Das oben gesagte dürfte aber heute überhaupt keine Rolle mehr spielen, da es das bleifreie Normalbenzin seit vielen Jahren gar nicht mehr gibt.


    Daher kann ich mich nur den Vorrednern anschließen: Man tanke Super bleifrei, mische entsprechend der Motorspezifikation das Zweitaktöl im richtigen Verhältnis bei, und gut is...


    Viele Grüße

    Steffen