Posts by Fridl

Hallo zusammen,

in Kürze steht ein größeres Update der Forensoftware an. Da der Umfang noch nicht genau abschätzbar ist, wird das Forum einige Zeit (Stunden/Tage?) offline sein.
Das Installieren des Update wird aus zeitlichen Gründen kurzfristig und ohne weitere Ankündigung geschehen.

Vielen Dank für Euer Verständnis,

Jan

    Werde mir jetzt ein paar andere in der Größe besorgen

    Was genau brauchst du denn?


    Ich habe mir in den letzten 2 Jahren ein kleines Arsenal an gelbverzinkten Schrauben und Muttern mit 8.8 und 10.9 aus Restposten zusammen bestellt, was ich (auf Grund der Jeweiligen Mindestbestellmenge) vermutlich im Leben nicht brauchen werde. Vielleicht ist ja was passendes für dich dabei. Am Schraubenkopf sieht man dann natürlich trotzdem noch auf dem ersten Kennerblick, dass es keine ESKA ist...


    Wenn du interessiert bist, melde dich einfach.


    Gruß Steffen

    Immerhin... Mein Trabant steht (trotz "M"-Kennzeichen) seit fast zwei Jahren nur 51m üM und ist glücklicherweise noch nicht von unten nass geworden. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass er letztes Jahr auf dem leicht erhöhten Podest über der Lunzenau-Hebebühne platz genommen hat.


    ;-) :P


    Gruß Steffen

    Wenn der Internet machen soll, dann kommt immer Google. Keine Eingabezeile, wo man www.irgendwas eingeben könnte.

    Also schreibt der dort z.B. 'erosberry', Die Suchmaschine notiert seine Befindlichkeiten akribisch und leitet ihn dann weiter.

    Mein Vorhaben hat also nicht geklappt.

    Ist das wirklich so, dass man bei diesen Dingern keine URL eingeben kann?

    Meistens ist das Eingabefeld versteckt/ausgeblendet.

    Ich bin, obwohl man beruflich nie darauf kommen würde, auch eher ein Mobil-Verweigerer. Nicht weil ich mich dem Fortschritt verweigere, sondern weil ich eher entsetzt darüber bin, wie wenig man mit den Dingern anfangen kann, obwohl sie ein Vielfaches an Rechenleistung gegenüber früheren PCs haben, und wie kompliziert und anti-intuitiv deren Bedienung ist.


    Mein einziges "eigenes" mobiles Endgerät ist ein inzwischen gnadenlos veraltetes dienstliches Windows-Phone. Gelegentlich benutze ich aber auch mal den einen oder andere Androiden unterschiedlichen Alters aus der Familie. Allen gemeinsam ist, dass der Web-Browser schon so etwas wie eine Adresseingabe hat. Wird jedoch teilweise unterschiedlich interpretiert. Zum Teil ist das jedoch inzwischen auch bei den Browsern am PC so.


    Gebe ich lediglich eine unvollständige URL ein (z.B. pf31.pappenforum.de) dann gibt es zwei Möglichkeiten: Hatte ich auf dem Gerät schonmal eine passende Seite besucht, wird die URL automatisch vervollständigt, und die Seite wieder diret aufgerufen. Wenn nicht, wird die im Browser hinterlegte Suchmaschine aufgerufen (meistens Google).


    Gebe ich jedoch eine vollständige URL ein (z.B. https://pf31.pappenforum.de), also inclusive Protokoll, dann versucht der Browser auch als Erstes, diese aufzulösen, bevor er zu Suchmaschine schwenkt.


    Wenn dein Freund also nur "erosberry" in sein Gerät eingeben soll, dann ist das von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Ich gehe mal davon aus, dass es sich bei "erosberry" um einen Rechner im lokalen Netz handelt. Sofern alle "Brandschutzwände" passend konfiguriert sind, und sich das Mobilteil im selben Netz befindet, sollte daher vermutlich "http://erosberry" oder "https://erosberry" zum Ziel führen.


    Gruß Steffen

    Also, eure Sorgen möchte ich mal haben... Vermutlich wäre ich dann einer der glücklichsten Menschen auf der Welt.


    Mich interessiert vielmehr, wo genau die Bilder entstanden sind (und übrigens war hier in München auch bestes Spätsommerwetter).


    Ich würde aus dem Bauch heraus auf Plansee tippen. Aber nur sehr vage. Falls ich richtig liege, erstmal meine Hochachtung, dass am Feiertag alle Fahrzeuge gleichzeitig fotogen platziert werden konnten. Und dann auch nochmal gewendet.


    Viele Grüße

    Steffen

    Na der wird wohl zu Besuch gewesen sein. Und seinen Gästen bot man früher eben immer das Beste, incl. Garage ;) Ausserdem war das S 110 Coupé außerhalb der CSSR ja äußerst selten... Also passt das schon.


    Mein Favorit 135 mit deutschem Kennzeichen stand übrigens auch gelegentlich mal auf der Arbeitsgrube bei meiner tschechischen Verwandtschaft.


    Auffällig sind in der Wartburg-Garage jedoch die westlichen Bierkästen... ;):P


    Gruß Steffen

    Kann jemand sagen, wie viel Versuche man mit so einem Teil hat, bis es leer ist?

    Das wird dir niemand sagen können, es sei denn, er/sie war an der Entwicklung des Geräts beteiligt, Die in der Bedienungsanleitung angegebenen möglichen hohen Ströme beziehen sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf den voll aufgeladenen Akku, falls sie überhaupt realisierbar sind.


    Mit absoluter Sicherheit sind keine 400A (wie auf dem Foto angegeben) realisierbar, wenn das Gerät mit den dünnen Strippen und den popeligen Klemmen einfach an die Batterie angeklemmt wird.


    Normale Starthilfe-Kabel haben einen richtig großen Querschnitt (wie die Batterie-Kabel am Fahrzeug) und richtig dicke Klemmen. Und selbst mit denen ist es ggf. erforderlich, die tote Batterie vor dem Startvorgang erstmal über den Generator des Spenderfahrzeugs vorzuladen. Weil selbst da über die dicken Klemmen noch ein viel zu hoher Übergangswiderstand besteht.


    Zurück zu deiner Frage: Ein Startvorgang benötigt einen sehr hohen Strom. Beim Trabant mit 12V dürfte der allerdings (abgesehen von Peaks) deutlich unter 100A liegen. Da der Startvorgang normalerweise nur wenige Sekunden dauert, wird dabei auch nur erstaunlich wenig Energie verbraucht. Theoretisch bist du damit auch in der Lage, auszurechnen, wie lange der Spender-Akku hält.


    Aber wie schon gesagt: Lade die Batterie einmal richtig auf und wenn das nicht mehr geht, kauf eine neue.


    Gruß Steffen

    EnricoTrabant Lies den Thread doch nochmal von Anfang an. Wenn jemand aus verständlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, eine Website weiter zu betreiben, heißt das noch lange nicht, dass er sein Hobby aufgegeben hat.


    Und wie du siehst, geht es ja weiter.


    SchlappaPumpf wenn du Unterstützung brauchst, schreib mir eine PN, Irgend etwas kann ich als ITler mit Sicherheit beisteuern.


    Gruß Steffen

    Schöne Bilder. Die Sonnenschuten sind ja an Fahrzeugen, an die sie gut passen. Der Dachgepäckträger wurde im Campingurlaub sicher auch nicht aus daffke mitgeführt.


    Weißwandreifen kannte ich in der DDR eigentlich nur für Fahrräder. Bei Pkw nur auf Prospekt-Fotos für den Export. Gab es die echt im normalen Handel zu kaufen?


    Und noch was ganz interessantes: Der Schriftzug am Heckblech. Ist leider bei der Auflösung schlecht erkennbar, aber sehe ich da ein


    "601 L" ?


    Gruß Steffen

    Gibt es Geräte/Marken, welche ihr besonders empfehlen könnt?

    Beim Multimeter sollte es fast völlig wurscht sein. Vielleicht nicht unbedingt beim Vietnamesen hinter dem Supermarkt. Auf Baumärkten sind häufig preiswerte Produkte unter dem Label "HM/Müllner" zu finden. Bei Conrad unter dem Label "Voltcraft" bei Reichelt als "Peaktech". Wenn es wirklich einfach und billig sein soll, hätte ich da keine Präferenzen.


    Bei geregelten Ladegeräten weiß ich leider nicht mehr, als die Werbung verspricht. Ich selbst verwende in der Regel ein Labornetzteil, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen der Überwachung.


    Unter "feldmäßigen Bedingungen" tut es auch mal ein ungeregeltes Steckernetzteil 12V/300mA. Mit letzterem sollte man aber wissen, was man tut. Das Aufladen einer stark entladenen 44Ah-Batterie dauert damit einige Tage (theoretisch mehr als eine Woche). Vor Allem sollte man dabei die Klemmenspannung kontinuierlich beobachten, die während des Ladevorgangs bei ca. 20°C nicht über 14,4V steigen darf.


    Viele Grüße

    Steffen

    Die Blende passt eigentlich nur zu den Kugelrunden... ;)

    ... aber zu dem passt sie meiner Meinung nach sehr gut. Genau wie zum 311er...


    Im Übrigen kann ich mich auch nicht erinnern, dass zu DDR-Zeiten die Sonnenschuten an 601er Trabanten so inflationär verbaut waren, wie heute. War ja total altmodisch. Vielmehr hat man sich ja eher grüne Folienstreifen oben in die Frontscheibe geklebt, möglichst noch mit einem coolen Schriftzug versehen...

    Wenn ich mich nicht irre, erkenne ich auf dem Batteriefoto auch ein "Magisches Auge".



    Von früheren Panasonic-Batterien kenne ich das so, dass dies bei ansonsten technisch noch halbwegs intaktem Akku einen groben Aufschluss über den Ladezustand gibt. Sehr viel genauer bekommst du das durch Beurteilung der Leerlaufspannung übrigens auch nicht raus. Wenn an der Batterie selbst keine Legende dazu klebt (was ich auf Grund der Beschriftung vermute) dann such halt auf der Varta-Homepage nach der Bedienungsanleitung für diesen Artikel. Genug Nummern stehen ja drauf ;-)


    Außer der zusätzlichen Information hilft dir das natürlich erstmal nicht direkt weiter. Wie weiter oben schon gesagt: ein einfaches Multimeter für schmalen Taler aus dem Baumarkt genügt völlig, um die Klemmenspannung zu messen. Weiterhin solltest du dir auf jeden Fall ein Ladegerät zulegen, denn irgendwie musst du ja die vielleicht noch verwendbare Batterie aufladen. Und bei längeren Standzeiten ist sowieso regelmäßiges Nachladen angesagt. Bei deinen Vorkenntnissen sollte es auf jeden Fall ein geregeltes Ladegerät sein. Dank Schaltnetzteil-Technik gibt es die inzwischen auch im Westentaschen-Format, und für recht niedrige zweistellige EUR-Beträge zu kaufen.


    Viele Grüße

    Steffen

    Wie weit der Windschatten eines normalen, langen eckigen Fernlasters für einen kleinen aerodynamischen Solo-PKW wirklich spürbar ist, weiß ich auch nicht. Mit einem Wohnwagen-Gespann spürt man ihn in 80-90m Abstand noch deutlich. Und da kann man sehr bequem hinterher fahren und hat gute Sicht nach vorn. Das werde ich morgen auch wieder tun, wenn ich die Rückfahrt aus Mittelitalien antrete.


    Die 80-90m sind allerdings die allerletzte Wirbelschleppe, wenn man die verliert, und zu wenig Reserven hat, muss man auf den nächsten LKW warten. Reisebusse machen übrigens meistens einen sehr schlechten Windschatten, da sie deutlich aerodynamisch günstiger gegenüber einem Lastzug geformt sind. Um den effektiv zu nutzen, muss man schon dichter ran. Deshalb fahre ich in Deutschland und Österreich, wo ich 100km/h darf lieber frei aus eigener Kraft, anstatt an jedem Berg hinter dem Bus zu verhungern. Denn die meisten Busse werden bergauf auch langsamer.


    Viele Urlaubsgrüße

    Steffen


    PS: Seitenwind macht den Windschatten natürlich auch zur Sau.

    Einen Hecktreffer im P50 ohne Kopfstützen hat mein Vater nebst Copilot während einer Rallye in den frühen 70ern auch mal unverletzt überstanden. Dass sie es überhaupt überlebten lag vermutlich daran, dass einfach die Sitzlehnen komplett nach hinten wegknickten. Der Trabi war hinten bis zur Achse platt.

    Auch passen die eckigen Blinkgläser vorn sowie der “moderne“ Grill nicht zu den runden Stoßstangen.

    Wieso das denn? Bis zur Einführung der eckigen Stoßstange dürfte das die am häufigsten produzierte Kombination gewesen sein. Schlimmer fände ich, einen 80er auf kleine Blinker und Ostereier Grill umzubauen. Weil das historisch gesehen genau das Gegenteil davon ist, wie Autos eigentlich individualisiert wurden.