Posts by Macha

    ... habe ich damals übrigens problemlos mit Silikonentferner abgewaschen. Das hat den Originallack nicht weiter geschadet.

    Gruß, Felix

    Das kann ich nur voll unterstreichen.

    Mein 88ziger Uni hat rechts an der Tür eine etwas gößere "Ungenauigkeit" verursacht von meinem alten Herrn(Vorbesitzer).

    Seinen "Versuch" mit Farbe auszubessern, habe ich ca. 2002 mit Nitroverdünnung großflächig entfernt.

    Es ist bisher keinerlei Veränderung des Untergrundes zu vermelden(seit 2002)


    Ich bearbeite übrigens alte, originallackierte MZ Teile mit Aceton, vor dem Polieren, das tut dem alten Lack nichts. Nur etwaige Linierungen sollten nicht damit in Berührung kommen, die sind sofort weg. (Handliniert)

    Was natürlich Marlene 's Theorie erhärtet. Uns zeigt es aber, dass wir bei den Fragestellern, erst sicher bestätigt haben müssen, dass alle Kabel oder Leitungen ordentlich und sauber verlegt und angeschlossen sein müssen.

    Wir haben also mal wieder viel zu weit gedacht.

    Da der 1.Schritt "nachprüfen, ob alles ordentlich kontaktiert und verbunden" ist bei uns sozusagen zum Grundsatz gehört.

    hjs, das ist ja ganz toll, aber aus meiner Sicht etwas überreagiert. Er schreibt doch, dass die Farben der Drähte vom Schalter auch am Motor ankommen.


    Wenn er den Schalter in Intervalstellung schaltet, sollte dieser doch entsprechend Strom durchschalten und den Wischermotor ansteuern. Er soll lediglich gegen Masse prüfen, ob am Abgangskontakt auch etwas rauskommt wenn dieser innen klackt.

    Wäre doch durchaus möglich, dass innen der Interval funktioniert ab es eine Kontaktschwierigkeit am Anschluss gibt...oder?

    Das würde ich als Elektronikamateur versuchen.

    Nö, da musst du bitte mal vorher lesen.

    Und kontrollieren ob das Relais umschaltet, kann man eben mechanisch und oder elektrisch, wenn die Kappe abgezogen wird.

    Wenn die Kontakte vom Stern zerrieben wurden, oder die Federkraft nicht mehr ausreichend ist, passiert eben nur evtl. in den einzelnen Schaltstellungen nichts oder etwas mehr.

    Das Messen in eine Elektronik hinein ist nur mit der Kenntnis der tatsächlichen Schaltung evtl. Sinnvoll.

    Die Elektronik gibt immer nur einen Impuls an das Relais zum umschalten, der eine unterschiedliche Intervallzeit hat, das schrieb ich aber auch schon.

    MJoeyK, warum tust du nicht, was hier schon mehrfach von anderen oder im Beitrag 3 von mir selbst erwähnt,

    den Schalter gegen einen baugleichen Schalter , austauschen???

    Ach so, es ist die 8681.7 , mal im Netz stöbern, wäre doch ne Idee, oder?

    Auch wenn hier Hinweise , wie "durchmessen" gegeben werden, was will er den, oder soll er denn messen?? da ist ein Relais drin, welches die 54 d entweder mit 54 oder mit 31 verbindet. Durch die Elektronik wird nur ein zeitlicher Intervall für einen Schaltimpuls erzeugt.

    Also, was soll gemessen werden, wenn wie ich sagte, der Stern, der die Kontaktierung erledigen soll, seine Aufgabe ignoriert??

    Willst du die Elektronik ausmessen? Dann viel Spass.


    Hallo Fridl es ist schon möglich, dass ein Konktaktspray kurzzeitig (homeopatisch) eine Verbesserung bringt, aber das Grundproblem, bei dem damals (ca 1983 bis 1985) (oder doch etwas später?)von mir auseinandergenommenen Intervallschalter war die Tatsache, dass die Wahlstufen mittels eines kleinen Messingkontaktsterns beim Drehen über die Leiterbahnen der Leiterplatte bewegt wurden.

    Der Stern wurde mit Federkraft auf die Leiterbahnen gedrückt.

    Durch Drehen des Sterns wurden die entsprechenden Schaltungsverbindungen auf der Leiterplatte erreicht.

    Das hat zur Folge, dass durch die mechanische Dreh/Druckbewegung die Leiterbahn über kurz oder lang vom Kontaktstern durchgerieben wird, oder wenn die Federkraft auf den Kontaktstern nicht ausreichend ist, die Verbindung(der vorgesehenen Kontaktbahnen) nicht mehr stattfindet.

    Weil es eben zu der Zeit keine Möglichkeit gab, so etwas zu kaufen, und weil ich in einer Firma(VEB Numerik) arbeitete, in der ich mit Elektronik und Elektromaterial jeden Tag umgegangen bin, habe ich das Teil auseinandergenommen.

    Die Lösung meiner Reparatur, mittels eines Externen Wahlschalters mit zwei Schalterebenen sieht für mich heute nicht mehr Profihaft aus, aber der funktioniert bestimmt heute noch.

    Ich glaube ich hab die Bilder hier schon mal gezeigt


    .

    Du schreibst aber, in der 1.Stufe geht er.!!

    Schaltet denn der Wischermotor immer in der gleichen Endlage ab??

    Dann ist NICHTS mit dem Wischermotor oder Endlagenschalter im Motor !!

    Also entweder, defekter Wischerschalter, oder die Schaltung passt nicht zum Schalter( alle Kontakte des Schalters sind belegt??)

    Du schreibst der "jetzige ist rund", das ist 100% nur "Ein/ Aus".

    Mach doch mal Bilder, dann ist es kein "Raten in den blauen Dunst" für uns-

    Es ist auf alle Fälle zu empfehlen den "gleichen" Schalter zu versorgen und einfach auszutauschen.

    Es gab viele unterschiedliche Wischerschalter und wir wissen jetzt ohne Bild oder Bauteilnummer nicht, was bei dir tatsächlich verbaut ist oder ob da schon mal jemand was geändert hat.

    Zu den unterschiedlichen Schaltern gab es auch verschiedene Stromlaufpläne.

    Der einfachste Schalter war Ein/Aus, danach gab es auch elektronische, mit Intervallstufen. Da könnte ich mir am ehesten einen Ausfall vorstellen, weil die Stufen mittels eines Stern's auf der Leiterplatte direkt abgegriffen wurden. Die Leiterbahnen sind aber nicht wirklich dafür ausgelegt und werden irgendwann durchgescheuert.

    Es braucht keine Bilder, der Geber muss sauber und frei sein, wie so vieles in der Welt. Die grünen Popel oder Ablagerungen gehören dort nicht hin. Das Rädchen muss sich durch hineinpusten ganz leicht drehen.

    Der Schlauch, der vom Benzinhahn kommt muss unten an den Geber angeschlossen werden, der, der zum Vergaser geht, wird an dem oberen Röhrchen angeschlossen. Am Tank muss ein Anschluss vorhanden sein(oben), an dem ein Benzinschlauch angeschlossen ist, der mittels eines T-Stück etwa oben an der Lasche des rechten Radkastens (Benzinschlauchführung) in den eigentlichen Benzinschlauch, des Fallbenzins einmündet.

    Wenn die beiden Elektronikteile in Ordnung sind, sollten auch die LED's ihren Dienst tun.

    Ansonsten gibt es hier schon verschiedene Abhandlungen zu diesem Thema.

    viel Erfolg

    Kontrollier mal bitte als

    1.(mechanisch, In Augenscheinnahme, an allen Kontakten die zu dem Stromkreis gehören ,(abziehen, Federkraft der KFZ Stecker etwas nachbiegen aufstecken)

    2. alle Masseverbindungen, die zu dem Bremsstromkreis gehören.

    Massepunkt auch mal demontieren, säubern evtl. mit Polfett neu montieren.


    Es könnte tatsächlich ein Massepunkt sein, über dem ein erhöhter Spannungsabfall zu einem ungewollten, erhöhten Strom führt. das könnte den(Brems) Kontakt stärker in Mitleidenschaft ziehen, als vorgesehen.

    (das wäre nur so ein Gedanke zum elektrischen Grundproblem)

    Ähnliche Probleme könne aber auch eine nicht mehr gut kontaktierte Verbindungsstelle oder ein nicht vollständiger Leitungsbruch, von der Plusseite aus verursachen.

    Dort wird aber in der Regel die Leitung wärmer und man kann es durch verbrutzelte Isolation erkennen.

    Gut wäre wirklich mal den Bremskontakt zu untersuchen, ob es ein mechanischer oder elektrischer Ausfall ist.

    siko ,

    Das Bild, was du da reingestellt hast(Beitrag 6), ist das deine Scheibe, um die es bei dir geht? Die sieht mir genau so aus wie die vom Schwiegersohn,(mit diesen "schönen" Kupfernieten) Deine Scheibe im Beitrag 12 ist aber auch nicht mehr sooo taufrisch, Das wird auf 7 Uhr und 9 Uhr wohl sehr deutlich.

    Die DDR "original" Kupplungsbeläge sind übrigens 2,6 mm stark und mit "P" geprägt aus Coswig(bei Dresden).

    Hatte mich vorhin verschrieben, muss 2,6mm sein

    Das mit der Kupplung scheint sich wohl neuerdings zum Thema auszuweiten.

    der Schwiegersohn hat letzten Monat seinen 600 der ter Neuaufbau zugelassen vorher natürlich ne "Neue" Kupplungsscheibe vom Händler in Chemnitz besorgt und eingebaut.

    Nach ner Fahrt durchs Erzgebirge, "Rutschkupplung".

    Scheibe raus, der Monteur sagte nur, "so ne Scheibe aus gepresster Kuhscheiße bau ich nicht wieder ein"

    Jetzt haben wir DDR neue Kupplungsbeläge zum Aufnieten versorgt.

    Die "alte" neue Scheibe geht natürlich zurück.

    Mal sehen, was dabei rauskommt.

    Ich berichte.

    Die Scheibe war ne gefederte, das Material sieht schwarz aus.

    Ich glaub auch, er hat immer noch nicht verstanden, daß es immer wichtig ist, die Anlasser/ Magnetschalter auf die Bordspannung auszuwählen.

    Wer das nicht verstehen will , dem kann bei einem sinnlosen Austauschen der Elemente leider nicht weiter geholfen werden.

    Der darf sich aber auch nicht beschweren, über "seine eigene Reparatur" die sinnfrei erfolgte.


    Zitat "1. Ich habe 2 Fahrzeuge mit 12V Bordspannung. Gerade noch mal drunter gekrabbelt:.......

    1x 12V und 1x6V, der 6V war mein letzter Ersatz, "


    was soll das?


    Ich wollt was antworten, hab aber irgendwo den Text verbummelt.

    Grundsätzlich hab ich ja in meinem Beitrag soweit alles in Prosa erklärt. Wenn Jim's Geldbeutel nicht soweit gefüllt ist, dass er das nicht ausgeben kann, wird er doch nicht um ne weitere Reparatur kommen. Evtl. hat er ja beim 1. Mal überhaupt keinen Gedanken darauf verschwendet, auf was es ankommt, bei diesem Magnet.



    "Zum Austausch bracht man eben Wechselmaterial. Ist z.Z. eben noch nicht vorhanden.

    Denn deine ganze Litanei ist schon mehrmals versucht. Mit und ohne Publikum. Bei jedem Einzelnen. Es sind eben alles Ausbauteile, wo man 25 Jahre später auch nicht mehr weiß wo die hergekommen sind."


    Wenn aber hier vermutlich nicht mal richtig gelesen wird? "Meine ganze Litanei" Wenn du kein Fachkundiges Publikum hattest?

    Die Teile arbeiten nach ner fachkundigen Reparatur bestimmt wieder 15 Jahre ungeöffnet. und es ist egal, ob die 10, 20, 30 Jahre alt sind, wenn die Spule iO ist, keine anderen Defekte vorhanden sind, Sind die Teile so robust, dass man das nicht gleich zerstört.

    Was meinst du denn mit Erfahrungen?

    Das Teil ist ein ganz normaler elektromagnetischer Zugmagnet. Bedeutet,

    Spannung anlegen, Magnet zieht gegen die Federkraft an, bei Spannungslosigkeit gewinnt die Federkraft das Spiel.

    Die beiden M8 Schrauben sind im Gehäuse so ausgeformt, dass sie als Kontaktflächen für einen Kupferkontaktstreifen dienen.

    Im Angezogenen Zustand bildet er als "Brückenkontakt" einen Kurzschluss zwischen Plus und dem Anlasser(Motor).

    Der Zugmagnet überredet gleichzeitig mit dem Hubmagneten das Anlasserritzel zum einspuren in den Anlasserkranz.

    Nicht mehr oder nicht weniger.

    Auf dem Magnet findet man in der Regel die Spannung, für die er ausgelegt ist.

    Kaputt geht eigentlich über viele Jahre daran nichts, Es ist nur nur sehr häufig der Brückenkontakt nicht mehr so geformt, dass er beide Kontakte (M8) flächig verbindet.

    Kontakte der M8 Schraubenflächen reinigen, Kupferbrücke wenigstens an den Enden säubern, die Brücke gegebenenfalls ein wenig vorspannen d.h in der Mitte höher, (Bogenbrücke) nicht übermäßig.

    Bei der Demontage muss man natürlich mit Hilfe eines Lötkolben auch die Kontakte entlöten, damit man die Kappe entfernen kann.

    Als erstes überprüfe aber mal ob der Magnet überhaupt noch nen Mux von sich gibt. Defekte Spulen sind zwar seltener, aber können auch vorkommen.

    Übrigens ist diese Fehlerursache (Brückenkontakt schließt nicht) die wohl am häufigsten auftretende bei solchen Anlassern.

    Der geübte ältere Fahrzeugführer von Fahrzeugen mit zugänglichem Anlassermagnet hat sich in diesem Fall mit dem Holz oder leichtem Hammer bewaffnet, und mit leichtem Klopfen auf den Magnet, die "Brücke" in eine andere Position geruckelt, danach Startversuch und alles war bis zum nächsten Mal erledigt.

    Nur wird das Problem nicht beseitigt und man muss mal den Magnet tauschen, oder eben sich mit der Reparatur befassen. Tauschen ist aber mit nem Teil, was 20 Euro kostet wohl die derzeit schnellere Methode.


    Habe nochmal gelesen, was du geschrieben hattest. Suchst du nach der 12V Variante? Der Brückenkontakt von 6V und 12V ist gleich bei IFA. Nur muss wirklich die Spule zur Fahrzeugspannung passen.

    Bei 6V Spule im 12V Bordnetz wäre die Gefahr, dass die Spule abkokelt, bei 12V Spule im 6V Netz zieht die Spule vermutlich nicht richtig an.

    Berichte mal,