Schengen Abkommen abschaffen

  • Soll Schengen für Fahrten nach PL und CZ abgeschafft werden? 14

    1. Ja (6) 43%
    2. Nein (8) 57%
    3. Mir egal (0) 0%

    Hey,


    inzwischen hat man immer mehr Angst in seine Scheune zu fahren, denn die Diebstähle steigen in Höhen die einem nur: :puke:
    Und die Aufklärungsquote geht seit dem Polen und Tschechien in der EU sind gen 0 - leider.


    Da würde ich sowas wie in Frankreich vor gut einem Jahr angedacht war sofort unterschreiben:
    http://de.euronews.com/2012/03…will-schengen-abschaffen/


    Die Drogenkriminalität mit Cristal steigt auch in Grenzregionen der CZ.


    Diebstähle nahe der Polengrenze.


    Es reicht ... setzt Schengen außer Kraft und baut die Grenze wieder auf. Konrolliert wie anno 2000 jedes Fahrzeug und verlangt nach den Papieren. Guckt in Kofferräume usw. So wurden massiv Fälleaufgeklärt. Lieber stehe ich an der Grenze 2 h an als die Gefahr zu haben, beklaut und bestohlen zu werden.


    edit: Sollte das Thema unerwünscht sein, wegen Politik oder so - informiert mich, macht es zu oder löscht es.

  • Konsequent zu Ende gedacht:


    Neue Schlagbäume zwischen zB Bayern und Thüringen ?????????????????????????????


    Kann es doch nicht sein !!!

    Gruß Guido
    Stattlicher Satzverständiger für sprachliche Irritationen------------------------------------------------------------------------------- Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
    Mercedes Achtzylinder V8 500SEC Coupe--
    Duo Dreirad--Ford Explorer-- Materia--
    Microcar Lyra Bj 1999 Lombardini-Diesel 500ccm,Ligier Ambra Diesel in Restauration,
    Trabant Universal Bj 1983 12Volt Drehstrom-Lima
    Velomobil go-one2

  • @ guidolenz123: An die Sache will ja keiner ran. Es geht um die Außerkraftsetzung des Schengener Abkommen für Reisen in die Länder PL, CZ, HU und die Slowakei. Noch ist Rumänien nicht im Abkommen, aber das soll sich ändern. Die Kriminalität mit Fahrzeugdiebstählen, Scheunenaufbrüchen usw. hat in Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern so stark zugenommen und die Aufklärungsrate geht inzwischen gen null ...


    ...inzwischen sagen sogar Beamte das Grenzkontrollen abschrecken und die Aufklärungsquote so wieder steigen würde. Dann soll es so sein. Ich hatte mit den Grenzkontrollen gen osten nie Probleme. Ausweis raus, evtl. Fahrzeugpapiere oder mal den Kofferraum auf und das war es. Dafür hat man aber das etwas me(h)r an Sicherheit oder etwa nicht ...

  • Ich glaub der Industrie und Wirtschaft allgemein ist es relativ pupsi, ob im Ostgebiet vereinzelt mehr Gartenhäuschen geknackt werden. Nach Drogen wird auch weiterhin untersucht... wer wirklich was reinbringen möchte, schaffts auch so.

  • Vielleicht ist es nicht das Nonplusultra, aber eine Chance wäre es der Kriminalität entgegen zu wirken die vorrübergehende Abschaffung von Schengen. Bringt es Erfolg sollte man die Kontrollen bis die Nachbarländer auch solche Erfolge haben wie die deutsche Polizei das Abkommen außer Kraft setzen. Man trifft so vor allem die Wirtschaft das ist mir klar, aber sowas geht eben nie ohne "Verlierer". Dann muss die Industrie etwas einstecken ... ging ja vor dem Abkommen auch ...

  • Die Ausweitung des Schengener Abkommens auf weitere Staaten wie zB Rumänien halte ich auch für verantwortungslos. Aber den Status quo gilt es m.E. zu bewahren.

    Gruß Guido
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  • Ok. Dann bewahren wir ihn. Man kann es ja auch anders verpacken ... schlägt man allen Grenzübertrittsmöglichkeiten die mobilen Schilder mit der Aufschrift: "Achtung allgemeine Gefahrenstelle - Verkehrskontrolle" auf. Und kontrolliert halt nun täglich 24h ... "stichprobenartig" - jeden - wenn man es schafft - oder so ähnlich ...

  • Über Rumänien denke ich auch so...


    Wir leben in einer globalisierten Welt, in der vieles auch auf dem schnellen und unkomplizierten Warenaustausch aufbaut. Das Abkommen hat Deutschland gehörig in die Karten gespielt, sind ja nicht umsonst "Exportweltmeister" oder waren es mal, was immer man davon auch halten soll...


    Achja: Wenn die Wirtschaft verliert, verlieren wir alle. Ist nun mal leider so und völlig offensichtlich.

  • Naja ... vielleicht schafft unsere Polizei es ja mal so die Langfinger europaweit dingfest zu machen umso die Zahlen wieder rückläufig zu bekommen ... dann denkt keiner mehr darüber nach.


    Gute Nacht und danke für die kleine Diskussion ...

  • Solang es nur Langfinger sind...


    Nunja, das hat die Menschheit in 2000 Jahren des halbwegs zivilisierten Lebens nicht geschafft. Das wird so bleiben. Aber ganz ohne wärs doch auch langweilig... :rolleyes:


    Gutes Nächtle :)

  • Zurück in die Steinzeit mit neuer, alter Kleinstaaterei?


    Nö - ich wohne direkt an der Grenze zu CZ...daß hier mehr passiert als anderswo, kann ich nicht bestätigen. Es scheint mir im Lausitzer Raum und an der Grenze zu PL schlimmer zu sein - aber wie auch immer:
    Meiner Meinung nach würde es völlig ausreichen, wenn die Polizeien auf beiden Seiten mal wieder so ausgestattet würden wie es normal wäre. Mit Personal, Ausrüstung und Kompetenzen. Und wenn die Beamten auf beiden Seiten zweisprachig und zusammenarbeiten würden - also richtig zusammenarbeiten, nicht nur projektweise...


    Was nützen denn neue alte Grenzkontrollen, wenn es die Personaldecke gar nicht hergibt?


    Die genannten Probleme liegen nicht an den offenen Grenzen, sondern daran, daß gerade hier in Sachsen die Polizei seit Jahren zu Tode gespart wird. Und beim BGS/BP ist es ja kaum anders.


    Neenee - wir in Europa sollten froh sein, es innerhalb von 60 Jahren soweit gebracht zu haben, statt uns gegenseitig abzuschlachten ohne Grenzen und Pässe zueinander kommen zu können.

  • Im Prinzip sehe ich es wie Deli. Aber da ich Familie in der Oberlausitz habe, musste ich dort eine andere Version kennenlernen. Und die war alles andere als schön:


    Meinem Onkel haben sie die kupferne Dachrinne vom Haus gerissen. Diese war mit den Schellen vernietet und die Schellen waren selbst auch nochmal vernietet. Die Rinne dürfte nicht mal 50ct gebracht haben. Der Schaden am Haus, wenn die kräftiger dran gerissen hätten, hätte auch dreistellig werden können.
    Polizeipräsenz? In den zwei Wochen, in denen ich da war, sah ich nachts einen Streifenwagen. Da saßen zwei Polizisten drin. Fatalerweise hat es kurz davor eine Überschwemmung gegeben und alle Häuser waren extrem angreifbar. Die Polizeidienststelle im Dorf ist irgendwann in den 2000ern wegrationalisiert worden, seitdem kommen die Polizisten aus der 20 Km entfernten Stadt, die selbst genug Probleme mit ihrer polnisch/tschechischen Grenze haben. Einen Bus vom BGS habe ich selten und nur tagsüber mal herumfahren sehen, an der Grenze bin ich aber weder mit dem Auto noch zu Fuß kontrolliert worden. Obwohl ich zumindest mit dem Auto hätte angehalten werden müssen. Schließlich hat es ein Heilbronner Kennzeichen, Heilbronn liegt aber rund 600 Kilometer entfernt, das hätte auffallen müssen.


    Die Stimmung unter den Dorfbewohnern - Heidewitzka! Soviel Rassismus, der Führer wäre stolz gewesen. Mit dem Wort "Grenzöffnung" riskierte man unter Umständen Schläge. Was soll ich sagen - obwohl ich diese Meinung normalerweise nur schwer toleriere, hier habe ich das Maul gehalten. Nicht weil ich Angst vor Konsequenzen gehabt hätte (die hätte ich zwar schon gehabt aber YOLO!), nein, sondern weil ich den Zorn verstehen konnte. Ich würde mich auch nicht wohlfühlen, wenn ich im Wohnzimmer sitzen würde und nicht sicher sein kann, dass mir nicht gerade die Garage ausgeräumt wird. Oder das Erdgeschoss, wenn ich auf dem Dachboden bin.


    Der Zorn entlud sich übrigens eher weniger auf die Tschechen, sondern auf deren vergeigte Asylpolitik. Es sind nämlich viele Asylanten, zumeist Zigeuner, die aus bitterarmen Verhältnissen stammen in die verhältnismäßig reiche Tschechhei geflüchtet. Am Anfang ließen sie sich rund um Prag nieder, was den Prager Stadtobersten aber ein Dorn im Auge war, schließlich wollte man ja Touristen anlocken.


    Was macht man also? Ich habe sie für mich die kontrollierte-Lichtenhagen-Methode genannt: Man schnappt alle Asylanten, steckt sie in Busse und karrt sie in grenznahe Gebiete. Am Besten in die strukturschwachen - da stehen eh zuviele leere Häuser rum.


    Und was macht der geneigte Asylant? Genau, da seine Auflagen ähnlich restriktiv oder teilweise noch härter sind als die Deutschen, klaut er sich seinen Lebensunterhalt eben zusammen. Perfekterweise hat er da ein Land direkt vor der Nase, in dem die Deppen da noch gutes Zeug wegschmeißen und ansonsten auch den dicken Überfluss haben dürften, wenn man sich die Autos, Straßen und Häuser anschaut. Denen tut's nicht weh.
    Also ziehen erst vereinzelt, dann immer mehr Gruppen durch die Grenzgebiete und betteln nach Schrott, kaputten Elektrogeräten und dergleichen. Manche fragen aber erst gar nicht. Kunststück, die Sprachbarriere kriegt man ja nicht mal untereinander in den Griff, dann noch Deutsch? Außerdem, wozu denn? Die haben's doch sowieso. Die Dreistigkeit zieht immer weitere Kreise, dass es mittlerweile auch nix mehr zu betteln gibt verschärft die Sache noch. Die anfängliche Reserviertheit der Deutschen schlägt in Unmut und schlussendlich in Hass um. Da gibt's dann auch schon mal was auf's Maul.


    Das passiert aber nicht nur bei den Deutschen. Auch im tschechischen Gebiet wird geklaut. Außerdem brauchen die Tschechen sich im deutschen Grenzgebiet nicht mehr blicken zu lassen. Und hier wird die Sache langsam interessant. Letztendlich ist es ja eine tschechische Angelegenheit. Wenn es also den Tschechen reicht, gehen die auf die Barrikaden.
    Was macht die Regierung? Kurz bevor es endgültig eskaliert werden die Asylanten in einen Bus gepackt und weiter geht's. Neues Spiel, neues Glück. Irgendwann müssen die ja mal Ruhe geben.


    Es gibt natürlich einen Prozentsatz unter den Asylanten, die es einfach übertreiben und natürlich gibt es auch genug kriminelle, sogar oftmals bandenweise. Das will ich gar nicht negieren. Es entwickeln sich einfach mit der Zeit verschiedene Spielarten des Problems. Auffällig ist jedenfalls, dass wahnsinnig viele dieser oder damit verwandter Erwerbstätigkeit nachgehen. Die können gar nicht alle freiwillig kriminell sein. Und letztendlich sind alle, Deutsche, Tschechen und Asylanten, Produkte ihrer Umwelt.


    Aber um auf den Kernpunkt zurückzukommen: Schengen abschaffen halte ich für das falsche Signal. Das zeigt zynisch offensichtlich, dass man die Ostblockstaaten doch nur gerne als billigen Arbeitskräftepool benutzen, aber nicht in der Gemeinschaft haben möchte. In meinen Augen ist es jetzt noch besser, den Status quo zu behalten, bis die betreffenden Länder von alleine zum Beitritt bereit sind, sich quasi ökonomisch soweit stabilisiert haben, dass die Leute keine Armut mehr zu leiden brauchen.
    Abkommen heißt für mich, dass sich zwei oder mehr Parteien zusammenschließen, auf dass der jeweilig andere davon profitiert. Das wäre jetzt (leider) noch nicht der Fall. Würde man jetzt den Beitritt gewähren, würde das, was ich oben geschildert habe eintreten. Nur auf internationaler Ebene. Und ohne Asylstatus. Damit praktisch ohne jegliche Kontrolle. Das würde in einem Desaster enden.
    Würde man hingegen warten, bis die Ökonomie sich aufgerichtet hat, würde es genauso funktionieren wie damals, als die ersten östlichen Staaten beigetreten sind: Binnenwanderung wäre kein großes Thema, man könnte nachbarschaftliche Beziehungen zueinander aufbauen und so weiter.

    Spaß mit Hanf :rolleyes:


    Gruß,
    Trabiwurstaffblonkelgungradieschenaffenaffprivatsauna601sdeluxe

  • Da gehe ich mit.


    Allerdings liegt die Ursache für das Zigeuner-Problem noch weiter zurück - nämich bei Benes und seinen Dekreten. Nachdem man Ende der 40er Jahre alle Deutschen aus dem Sudetenland 'rausgeschmissen hatte, stand der ganze Landstrich leer. Dörfer und Städte wurden zum Teil einfach dem Erdboden gleichgemacht - trotzdem mußte die Gegend ja wieder irgendwie besiedelt werden.
    Also nahm man die schon damals (aus alter K&K-Zeit reichlich vorhandenen) Zigeuner, die den Regierenden schon immer ein Dorn im Auge waren, und zwang sie, sich im alten Sdetenland seßhaft zu machen.


    Das sieht man bis heute: ist man aus der 30-50km-Zone entlang der Grenze 'raus, sieht die tschechische Welt ganz anders aus. Nur noch halb so vergammelt, mit freundlichen netten Leuten. Hier im Grenzgebiet hingegen hat die Integration nie funktioniert - Tschechen und Zigeunervölker stehen sich seit 60 Jahren unversöhnlich gegenüber, die Tschechen werden aber von uns Deutschen mit ihnen in einen Topf geworfen obwohl sie miteinander gar nichts zu tun haben.


    Da gibt es noch allerhand Arbeit, um das in Ordnung zu bringen. Ein großer Teil davon sollte erstmal Polizeiarbeit sein, um Frieden zu schaffen...aber die werden ja kaputtgespart...

  • Dank der offenen Grenzen wurde mein Golf im Sep. 09 in Gera geklaut. In der besagten Nacht waren auch noch 5 andere Fahrzeuge hier fällig!

    Trimm Dich- fahr`Trabant :dafuer:

  • Es wurden auch früher schon Autos geklaut - weit vor Schengen. Mir kann keiner erzählen, daß die offenen Grenzen alleinige Ursache dafür wären. Was allein in den 90ern alles Richtung Polen wegging, geht auf keine Kuhhaut - und da waren die Grenzen noch "zu" und es wurde jeder kontrolliert.


    Zumal diese Grenzen nie wirklich geschlossen waren - immerhin sind es seit jeher stets nur grüne Grenzen ohne Befestigungsanlagen gewesen. Es gab und gibt genügend Möglichkeiten, auch außerhalb offizieller Grenzübergänge die Seite zu wechseln - auch mit Fahrzeugen. ;)
    Wenn die Täter sicher sein könnten, von den jeweiligen Landespolizeien erwischt zu werden, hätten wir das Problem nicht.

  • Ich bin im Dezember 2011 nach Rüdersdorf (östlich von Berlin) gezogen. Meine Eltern haben mir beim Einzug geholfen. In der Nacht wurde der Sprinter geklaut. Wer das Auto meiner Eltern kennt/ kannte, weiß dass es voll mit Werbung für deren Firma war.
    Meine Spekulation: Hätte es zu diesem Zeitpunkt Gremzkontrollen gegeben, hätte das Auto die deutsch-polnische-Grenze nicht überschritten. In der Nachbarstrasse wurde in der gleichen Nacht ebenfalls ein Sprinter geklaut. Dieser wurden schnell gefunden, da dieses Auto einen GPS Sender hatte.


    Ich muss mir in spätestens 2 Jahren ein neues/ gebrauchtes Auto kaufen. Ich liebäugel mit Skoda Okatavia oder Rapid. Die Frage ist: lohnt sich das? Wie lange werde ich das Auto haben?

    Jetzt wo ich tot bin ist alles soviel leichter,
    ihr müsst alle aufstehen und ich schlaf einfach weiter.


    Nicht lange raten, recherchieren! Original-Trabant.de

  • Der Rapid ist langweilig... wenn schon, denn schon, also Octavia ;)


    Also mit den Tschechen hab ich so meine Probleme, das ist ein komisches Volk... Bei denen war man auch nur mit DM was, sonst haben die dich doch mitm Arsch nicht angeguckt... Und auch im Landesinneren sieht es meinen Erfahrungen nicht bewegend "besser" aus, als im Randgebiet. Für deutsche Augen natürlich.

  • Klar, wenn man mit dem "am-deutschen-Wesen-soll-die-Welt-genesen"-Blick ankommt und Urteile fällt, siehts sowieso überall beknackt aus...


    Seh ich eigentlich aber alles ganz entspannt. Der Deutsche braucht den gepflegten Vorgarten mit Benz vor der Tür und der 90 Cent Pferdelasagne im Kühlschrank, der Franzose ist ein "Gourmet", der wiederum eher unterdurchschnittlich Wert auf polierte Bürgersteige legt. Da muss ich für mich sagen, dass ich mich eher weniger als "Deutscher" fühle... ;)

  • Ich bin ja wie ihr wisst vor einen Jahr in Rtg. Pasewalk gezogen. 50 % meiner Zeit verbringe ich da und die anderen 50 % in meiner Heimat. Von daher habe ich - zum Glück - nie mein Auto in UER oder VG umgemeldet. Die Teilkasko würde mich da oben dank schon hoher Typklasse fast das doppelte kosten. Dafür werde ich ab und an wegen des auswärtigen Nummernschildes vom BGS/BP kontrolliert. Kann man mit leben, aber leider sagte diese mir eben eindeutig: mit Schengen ist die "Abhaugefahr" höher als ohne.


    Auch ich habe und genieße die Vorteile. Bin an den Wochenende viel an der Ostsee in Polen vor allem auf Wollin. Der Umweg über Stettin ist seit Schengen Vergangenheit. Die "Schlagbäume" in Ahlbeck und Gartz Geschichte. Hat für beide Seiten Vorteile - vor allem für den Tourismus in Swinemünde. Aber eben auch Nachteile.


    Das größte Problem: in Brandenburg ist man Dieben hinter her ... wollte nicht gewaltsam den Wagen stoppen. Folge: Sie entkamen nach Polen. Danach durfen nun deutsche Beamte solange in PL hinter herfahren bis die poln. Polizei da ist.