[Abstimmung/Umfrage] 1:25, 1:33, 1:50, 1:75, 1:100 oder was......Die grosse Diskussion rund ums Thema Gemisch und Öl

  • Man kann sich da nicht viel Reininterpretieren.
    Es ist war das aus Ökonomischen Gründen auf 1:50 reduziert wurde. Grund zwei war das die Automobilentwicklung auch in der DDR es hinbekommen hat immerwieder Neuerungen auf den Markt zu bringen

  • Nichts für ungut. Aber eine Empfehlung von Öl, das für Rennmotore entwickelt wurde, im "normalen" Straßenbetrieb zu benutzen, hätte ich dann schon gern begründet.
    70:1synthetisch fahre ich auch. Aber bei Betriebsmitteln, die für den Rennbetrieb gedacht sind, bin ich aus Erfahrung etwas skeptisch.
    Aber: wir wollten die Glaubensfragen sein lassen. Mehr Öl ist nicht "mehr gut". So viel steht fest.

  • Aso darum geht es. Nein eben das sollte man auch nicht machen. Bei Vollsynthetischen Rennsportölen kommt es auf etwas ganz anderes an als auf das was man auf der Straße braucht.
    Im Allgemeinen werden natürlich Öle in die richtung aufgebaut das sie sauber verbrennen. Also möglichst Rückstandslos und Qualmfrei. Das heißt diese Öle verbrennen schon bei einer relativ geringen Temperatuur gegenüber sollchen die im Rennsport eingesetzt werden.
    Im Rennsport ist das eben was anderes. Da ist es egal was hinten raus kommt. Wie es stinkt oder qualmt. Hier ist es wichtig bei Thermisch Hoch belasteten Motoren immer den Schmierfilm zu gewährleisten. Entsprechend hoch ist der Entflammpunkt.
    Das ist ja auch der Grund warum hauptsächlich Vollsynthetische Öle zum Einsatz kommen beim 2 Takt Rennsport (Ich sagte hauptsächlich).
    Bei beiden Ölen kommt es auf ein ganz anderes gebiet an. Gutes Beispiel:


    Jeder kennt ja diese Typischen Roller MAX BAHR Roller oder wo sie auch herkommen. Viele Kiddies die denken sie hätten es drauf schüten in die Normalen Maschinen Vollsynthetisches Öl. Das erklärt so einen speziellen Beisenden Geruch. Kommt nicht bei vielen vor. Sonst riechen die Dinger ja auch nicht besondert anderst als andere 2 Takter.
    Aber das ist ja wieder thema wofür nehm ich VOLL, TEIL, oder Mineralöl.
    Aber wie gesagt Rennsportöl auf der Straße zu verwenden bringt nichts. Also für die die Normal fahren oder besser mit ungetunten Motoren. Hier kommt es (Jedenfalls in der Regel) darauf an sauber zu vrebrennen. Nicht zu harzen und keine Rückstände zu bilden.
    Da wird im Rennsport zwar auch ein wenig drauf geachtet. Nur eben nicht Hauptsächlich.
    Hier gilt auch wieder:


    Kaputtmachen tut man hier nichts. Es kann nur ein erhöhter Wartungsaufwand etstehen (KANN muss aber nicht) und die Verbrennung ist nicht ganz so sauber. Außerdem ist mit der Anschaffung ein unnötig erhöhter Kostenaufwand verbunden. Und eben bei längeren Standzeiten können Düsen leichter Verstopfen. ( Längere Standzeit heißt nicht eine Überwinterung es reichen auch schon ein paar Wochen)





    @V603


    Danke. Da sprichst du ein wahres Wort. Es geht eben nicht um glaubensfragen. Ein Motor läuft ja eben nicht weil ganz viele daran glauben das es funktioniert. Sondern weil es technische Gründe dafür gibt.
    Und habe dich eben nur falsch verstanden.

  • Und ich möchte hier nochmal an den verantwortungsbewußten Umgang mit Dislikes erinnern. Den kann man tatsächlich mal geben, wenn jemand total daneben lag. Hier sehe ich das aber nicht.

  • Nichts für ungut. Aber eine Empfehlung von Öl, das für Rennmotore entwickelt wurde, im "normalen" Straßenbetrieb zu benutzen, hätte ich dann schon gern begründet.
    70:1synthetisch fahre ich auch. Aber bei Betriebsmitteln, die für den Rennbetrieb gedacht sind, bin ich aus Erfahrung etwas skeptisch.
    Aber: wir wollten die Glaubensfragen sein lassen. Mehr Öl ist nicht "mehr gut". So viel steht fest.


    Wenn Du oder auch andere hier keine Erfahrung mit Rennölen habtdann haltet euch doch auch bitte mit des skeptischen Äuserungen zurück!Wie sagtest Du doch"wir wollen die Glaubensfragen sein lassen"
    Ich kann aus Erfahrung mit diesen Ölen sagen,das die besser funktionieren wie jedes andere Öl und das man darum das Mischungsverhältnis auf 1:80 herab setzen kann.Der Trabantmotor nimmt eine Sonderstellung ein,das habe ich schon öfter geschrieben.Kein anderer Motor hat so hohe Kurbelgehäuse Temperaturen wie der Trabant und darum nimmt auch das Öl einen anderen Stellenwert ein.


    Aber wie gesagt Rennsportöl auf der Straße zu verwenden bringt nichts. Also für die die Normal fahren oder besser mit ungetunten Motoren. Hier kommt es (Jedenfalls in der Regel) darauf an sauber zu vrebrennen. Nicht zu harzen und keine Rückstände zu bilden.


    Auch für diesen Satz kommt wieder die Glaubensfrage.Ihr wisst nicht darüber stellt aber solche Aussagen in den Raum!





    Solche Sätze wie "im Rennsport ist es egal was hinten rauskommt" zeigen mal wieder wieviel Wissen vorhanden ist.Im Rennsport gibt es schon lange Auflagen an das Öl und den Schadstoffausstoß und im Internationalen Sport müssen die Öle auch von der FIA freigegeben sein,sonst dürfen die nicht verwendet werden.

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  • Moderne Öle charakterisieren sich durch Ihre Additive. Selbstverständlich auch die für Renneinsätze. Wenn sich diese Additive bei einem Hersteller je nach Einsatzzweck unterscheiden, frage ich nach den speziellen Eigenschaften die erreicht werden sollen. Deshalb meine Bitte um Begründung.

  • Ich verstehe nicht was Du begründet haben möchtest?

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  • Ganz einfach: Hast Du mehr oder weniger zufällig diese Öle benutzt oder hast Du sie auf Grund bestimmter Eigenschaften gewählt?
    Das Castrol A747 wird zB auf der Webseite von Castrol als mineralisches Öl geführt. In der Beschreibung (die sich für einen Anbieter dieses Formats recht bescheiden ausnimmt) wird Rizinus als eine Hauptbasis genannt. Das dürfte ein kleiner Widerspruch sein.

  • Ich habe die genommen weil die sich in Renn-Motoren bewährt haben.Als wichtigste Eigenschaft zählt der Höhe Flammpunkt.
    Ob das Öl mineralisch, synthetisch oder katholisch ist, bzw ob Rizinus oder Ester ist mir Latte, funktionieren muss es.

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  • @heckman Hier werden ja auch keine Dislikes vergeben aufgrund wegen der Inhalte sondern weil es hier zu viele Leute gibt die sich gerne Abends treffen **Verstecken** Spielen und sobald jemand anderes da ist wird aggressiv reagieren dieses typische das ist unser Revier verhalten.
    und der Trabant nimmt erstens keine Sonderstellung ein wenn es um Technik geht. Und es ist kein ich finde Aussage gewesen sonder technisch den Normale Öle halten die Temperatur auch aus. Da braucht man keine Sportöle und so abzumagern ist Schwachsinn. Mehr nicht und das ist auch so.
    ich kann es aber auch mit " Die Herabsetzung des Prozentualen Ölanteil im Krafstoff des P601 beruht nicht auf technischen Überlegungen sondern auf persönlichen wünschen."


    es ist echt schlimm hier.
    kannst dir auch mathy Öl holen kannst damit auch 1:100 fahren. Tust dir auch kein gefallen mit

  • "Als wichtigste Eigenschaft zählt der Höhe Flammpunkt."
    Danke Frank.


    @Trabant93
    Doch, der Trabantmotor nimmt bezüglich des Kurbeltriebs und der Temperaturverhältnisse dort unten eine Sonderstellung sein. Er wird deutlich heißer als seine Fremdartgenossen. Deshalb Stichpunkt Flammpunkt. Viele sind immer Stolz darauf, dass der Auspuff trocken ist. Genau das sollte nicht so sein. Ich fahre z.B. nur 15W40 (hoher Flammpunkt, verbrennt recht spät bzw. kaum und setzt daher auch keine Ölkohle an, sondern verläßt zu großen Teilen die Abgasanlage unverbrannt). Zum Nachdenken für alle, früher gab es sowas wie 2Taktöle nicht, da wurde stehts normales Motorenöl zugemischt. Zudem: dort sind läääängst nicht so viele unnötige Additive drin, welche das Grundöl nicht unerheblich verdünnen und am Ende das reale Mischungsverhältnis deutlich zu mager sein läßt. Ein wenig legiertes 15W40, welches auch viel dickflüssiger erscheint, kann man dann durchaus mal mit 60 oder 70:1 fahren. Aber ich wiederhole mich zum 200sten Male ;-)

    Edited 3 times, last by heckman ().

  • und der Trabant nimmt erstens keine Sonderstellung ein wenn es um Technik geht


    Ich weiß nicht wie weit Du in der Materie drin steckst,aber Du kannst uns ja mal kurz erzählen welche Rolle der Motor in deinen Leben spielt/gespielt hat,welche Erfahrungen und Untersuchungen Du im Kurbelgehäuse gemacht hast,welchen Zusammenhang Du zwischen ZZP/Vorauslass/Kurbelgehäusetemperatur und Ölsorte Du siehst.Wieviel Motoren Du zerlegt und begutachtet hast und was Du dabei an Welle, Gehäuse, Zylindern festgestellt hast und welche Rückschlüsse Du daraus gezogen hast? Welche Langzeiterfahrungen Du mit den verschiedenen Ölen hast Du gemacht(norm.Öl,Rennöl 15/w40 usw)?
    Ich bin gespannt ob Du dazu so viel weißt wie zu den Kindergarten und wie schlimm es hier doch ist und Revierverhalten.

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    Edited once, last by Fg601 ().

  • Jetzt stellt sich mir die Frage (bin ich damit hier in der Umfrage überhaupt richtig oder müßte ich nebenan in die eigentliche Diskussion...?) :
    der hohe Flammpunkt des 15W-40 ist erwünscht, die (zumindest für unsere Motoren teilweise) unnützen Additive eher nicht. Sollte man dann vielleicht den Schritt zu noch weniger legierten Ölen gehen?
    Hab mal die üblichen Verdächtigen abgegoogelt:
    15W-40 225°C
    HD 40-Öl 230°C
    SAE40 unlegiert 240°C


    Die Tendenz ist ja nicht ganz ungünstig...

    sapere aude! incipe! (Horaz)
    (bzw. frei nach F. v. Schiller: "Erdreiste Dich zu denken!")

  • Eben deswegen wurden Einbereichöle hier in der BRD für DKW´s verwendet diese haben keine Additive gehabt in dem Sinne. Einen Gewissen Degerentanteil haben heute aber ale 4 Takt Motoröle außer diese Oldtimer Motorenöle die es im Fachhandel gibt für Oldies. Speziel gekenzeichnet das sie diese eigenschaften nicht haben. Die lassen sich auch gut verwenden. (Für Serienmotoren)

  • Ich kann mich entsinnen, Wagner hatte vor Jahren auch mal ein sehr hochviskoses Oldtimer-Zweitaktöl im Programm, mit recht hohem Flammpunkt. (ich bilde mir was über 200°C ein)
    Leider nicht mehr im Programm...

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    (bzw. frei nach F. v. Schiller: "Erdreiste Dich zu denken!")

  • @Trabant 93
    Da du meine Fragen nicht beantwortest gehe ich davon aus das, da Wissen dazu doch etwas “dünn “ist oder du noch an einen umfassenden Beitrag arbeitest?
    Mich würde es aber auch nicht überraschen wenn nichts mehr kommt.

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  • Wieso. Ist doch alles gesagt :-)

    Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.