Posts by SigmundFreud

Hallo zusammen,

in Kürze steht ein größeres Update der Forensoftware an. Da der Umfang noch nicht genau abschätzbar ist, wird das Forum einige Zeit (Stunden/Tage?) offline sein.
Das Installieren des Update wird aus zeitlichen Gründen kurzfristig und ohne weitere Ankündigung geschehen.

Vielen Dank für Euer Verständnis,

Jan

    Danke für die Antworten. "Normalfall kommt der Schalter an die Spritzwand im Beifahrerfußraum"


    Die Umsetztung würde mich mal interessieren, vielleicht mit einem Bild :)

    Hallo zusammen!
    Ich hab jetzt zum wiederholten Male eine leere Batterie, weil ich vergessen habe irgendwas auszuschalten und um meiner Dusseligkeit vorweg zu kommen mal die folgende Frage:
    Hat mal jemand einen Batterieschalter in die Fahrgastzelle des Trabant verbaut? Also so einen Natoknochen, der die Verbindung zur Batterie vollständig kappt? Würde mich über Fotos und Einbautipps ( vor allem wo genau ihr den Schalter montiert habt) freuen.


    Gruß,Sigmund

    Neue Infos:
    Das beschriebene Geräusch tritt nicht nur im 4.Gang auf, sondern auch im 3. Gang und wahrscheinlich würde es auch in den Gängen darunter auftreten, wenn ich nur über ca. 65km/h fahre. Fahre ich im 4. Gang unter dieser Geschwindigkeit tritt kein Geräusch auf.


    Mein Problem ist nach wie vor, dass ich das ich den Verursacher des durchaus sehr präsenten Geräusches nicht lokalisieren kann. Habe meinen Vater auf dem Beifahrersitz mitgenommen und er sagt, dass er eher Mittig im Wagen zu hören ist. Ich als Fahrer habe das Gefühl, dass es vom linkten Hinterreifen kommt. Da es sich um ein knirschendes Geräusch handelt und ich durch jegliche Art von Wakeln im Stehen nichts ausmachen kann, gehe ich davon aus, dass es sich um ein "drehendes" Teil handelt.
    Leistungsverlust, Ruckeln oder sonstiges kann ich beim Auftreten nicht verstellen.


    Die Räder lassen sich wie gesagt alle gut drehen, die Antriebswellen liegen nirgendwo auf und der Auspuff hängt soweit auf frei und gibt trotz kräfigem wackeln per Hand kein Geräusch von sich.


    Ich wechsel jetzt grad nochmal das Getriebeöl und bin so ziemlich mit meinem Latein am Ende...



    EDIT:
    Nach noch einer Probefahrt und etwas stöbern hier im Forum bin ich aufgrund eines anderen aktuellen Beitrages mal auf die Idee gekommen ne Wasserwaage auf die Stoßstange zu legen. Links ( wo ich das Geräusch vermute ) gehts tatsächlich bergab. Dann habe ich mal den Abstand zwischen Rad und beginn des Kotflügels (von außen) gemessen. Siehe da links und rechts ein signifikanter Unterschied. Schön doof, dass mir das bis jetzt noch nicht aufgefallen ist. Die Karre hat n Knick in der Optik. Die Federlängen sind im unbelasteten Zustand gleich. Irgendwo hier vermute ich die Flinte im Korn... :cursing:

    Hallo zusammen!


    Nachdem ich bei meinem 601er jetzt Motor getauscht, Auspuffanlage gewechselt und vorab einen neuen Kabelbaum verbaut habe habe ich schon wieder Last mit dem Antrieb!
    Im 4.Gang habe ich wärend der Fahrt ein ekelhaftes, metallisches Knirschen! Nicht kontinuierlich, sondern wenn, dann für 1 bis 3 Sekunden.Das wird aber auch zunehmend schlechter/mehr. Hört sich so an, als wenn der Auspuff übern Boden schleift ( was ich definitiv ausschließen kann).
    Das Geräusch habe ich bis jetzt meinstens nicht unter Last festgestellt ( also wenn ich Gas gebe) sondern nur im Rollen oder kurz nachdem ich aus dem 4.Gang ausgekuppelt habe. Ich vermute, dass das der Freilauf ist. Kann das jemand bestätigen?
    In den anderen 3 Gängen und im Stand (ob mit oder ohne Gas geben) habe ich die Geräusche nicht. Radlager kann ich soweit ausschließen ( die Räder drehen alle frei) und ein scharben
    der Auspuffanlage an der Karosse ist auch nicht drin.Bremsen funktionieren einwandfrei.Würde mich über Einschätzungen freuen, bevor ich neue Sachen bestelle.


    Gruß,Sigmund

    Eine kleine Anekdote:
    Ich hatte letzten einen kaputten Warnblinkschalter. Ich weiß nicht genau was kaputt war, als ich ihn später aufgemacht habe, konnte ich soweit erstmal nichts erkennen, aber der Teufel steckte im Detail. Das der Schalter überhaupt kaputt war, habe ich daran gemerkt, dass sich der Blinker nicht mehr betätigen ließ. Ich habe dann(Schaltplan mal so überfolgen) den Schalter überbrückt und siehe da alles ging wieder wie geschmiert. Als ich den Wagen dann nächstes mal ausmachen wollte kam aber die böse Überraschung. Ich hatte den Schlüssel abgezogen, aber der Wagen lief weiter! ;( Also Pluspol von der Batterie und die Überbrückung Rückgängig gemacht.Schaltplan raus, weiter dran gefummel(Schaltplan etwas genauer angeguckt),wieder verbunden, dann funktionierte aber Hupe und Fernlicht nicht mehr. Seit dem hab ich immer einen Ersatzwarnblinkschalter dabei,betrachte diesen nun neben der Zündung als komplexestes Bauteil im ganzen Wagen und mache nichts mehr daran ohne vorher ausführlichst (!) den Schaltplan studiert zu haben. Ich weiß, die Geschichte spricht nicht für mich...
    Soviel dazu!

    Hallo Zusammen!
    Mir ist klar, dass Zündkabel und Stecker Verbrauchsmaterialien sind, aber mit welchen Produkten habt ihr gute Erfahrung bezüglich Haltbarkeit gemacht, bzw. welche Onlineprodukte könnt ihr empfehlen? Ich bin bereit auch etwas mehr zu investieren. Ich meine abgesehen von der Entstörung muss es ja noch weitere Qualitätsmerkmale geben. Vielleit kennst sich ja jemand damit aus.
    Würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen.


    Gruß,Sigmund

    Ich komme aus NRW, finde deine Solidarität aber wirklich toll! Es passiert im Moment für viele Menschen in den betroffenen Regionen viel Leid. Wenn alles Überstanden ist wird jeder versuchen müssen wieder in den Alltag zurück zu finden und dein Hilfeangebot ist eine gute Sache. Ich hoffe, dass die Pegelstände bald sinken werden!

    Ich hab mal nach einem Motorwechsel vergessen den Motor unten am Hilfsrahmen wieder anzuschrauben ... Das dröhnte im Leerlauf auch saftig. Aber so Dumm bin in der Regel ja nur ich :rolleyes:

    Also das Problem ist gelöst!


    Nachdem ich gestern den Wagen wieder (im Vorwärtsgang) fahren wollte funktionierte die Schaltung auf einmal gar nicht mehr!
    Ich habe dann beschlossen, dass ich mir meinen neuen Motor nicht kaputt machen will und habe dann gestern wieder alles ausgebaut und das alte Getriebe wieder eingebaut(was ja eigendlich noch gut seine Dienste verrichtet hatte). Da musste ich mir von meinem Kumpel direkt mal wieder den Spruch "Never change a runing system" anhören. Jetzt läuft alles ganz hervorragen.
    Eigendlich wollte ich noch ein Foto vom abgelassenen Getriebeöl machen. Das sah total nach Sternenzauber aus.Mit jede Menge feinem und grobem Abrieb durchsetzt. Damit ist klar, dass das Getriebe fehlerhaft montiert wurde. Naja seis drum. Jetzt läuft die Karre.


    Trotzdem danke für die Tips

    Hallo zusammen!


    Wie ich vor einigen Monaten hier im Forum schonmal angekündigt hatte,habe ich vor kurzem einen neuen Motor in meinem Trabant eingebaut. Samt regenerierten Getriebe. Soweit läuft der Wagen erstmal ganz gut ( was untertrieben im Vergleich mit dem alten Fuhrwerk ist ;) ). Jetzt habe ich allerdings noch ein paar Probleme die es zu beseitigen gilt, aber eins nach dem anderen. Das meiner Ansicht nach schwerwiegendste Problem erläutert sich wie folgt.
    Ich kuppele aus dem Leerlauf ohne Probleme aus, lege dann gleitend flüssig den Rückwärtsgang ein. Ich gebe Gas, beschleunige ein wenig und gehe vom Gas, lasse dann rollen. Drücke ich nun,der Wagen rollt noch, die Kupplung fängt der ganze Wagen an zu wackeln. Es wirkt als würde ich die Bremse stoßweise betätigen.
    Nachdem ich dieses Verhalten festgestellt habe, habe ich das ganze noch ein zweites Mal versucht um eine einmalige Anomalie auszuschließen. In allen 4 Vorwärtsgängen läuft der Wagen ideal. Danach bin ich hier zum PC gekommen. Was kann das sein? Hat jemand ein ähnliches Problem bereits gehabt und gelöst? Ich will jetzt nicht einfach auf gut Glück irgendwas umstellen.
    (Die anderen Probleme sind bei weitem nicht von so elementarer Natur ;) )



    Idee: Vielleicht Kuppelt der Wagen nicht ganz aus?


    Würde mich über Tips und Erfahrungsaustausch freuen.


    Gruß,Sigmund

    Also die Kolbenböden habe ich von Ölkohle befreit, die waren ziemlich verdreckt. An die Seitenwände habe ich mich nur mit Verdünnung getraut um da nichts zu zerkratzen.
    Bringts das denn nur die Kolben zu erneuern ohne die Zylinder auszudrehen und/oder die Kurbelwelle zu regenerieren? In den Zylindern finden sich wirklich keine Riefen. Könnte auch nochmal Fotos machen, aber ich denke, dass das wohl stimmt.


    @ bepone : Ich will nur den Motor nicht vor dem Sommer beim Fahren zerlegen - das muss ja nicht sein! Sollte ich die Regeneration unbedingt vorziehen? Fahre im Moment Kurzstrecke bis 20km, ca. 3x die Woche.

    Ja genau, ein versteckter Öl-Thread. Hab ich mir auch schon gedacht. Aber bitte einmal kurz btt.


    Ich hab da jetzt nochmal ne Nacht drüber geschlafen und bin zu dem Schluss gekommen, dass man das ohne den Motor zu zerlegen eh nicht feststellen kann. Da der Motor bis jetzt immer zuverlässig gelaufen ist ( wenn man bei 450km schon davon reden kann ) kommen die Zylinder jetzt wieder drauf und da ich den Motor im Sommer eh regenerieren lassen möchte fahr ich so weiter.


    Trotzdem hier noch wie versprochen die Bilder der Kolben - Zylinder sehen soweit ich das beurteilen kann gar nicht so schlecht aus. An jedem Kolben zeigen sich vorne zum Krümmerausgang hin Abnutzungen. Kompression habe ich bis jetzt noch nicht prüfen lassen.


    Grund für die Zerlegung und damit das Finden der Leckage am Zylinderfuß war das einseitige Laufen des zum fahrzeugäußeren gerichteten Zylinders bei niedriger Drehzahl aus dem Standgas/Anfahren. Der Zylinder schaltete sich erst ab einer gewissen Geschwindigkeit/Drehzahl plötzlich zu und geht wieder aus, wenn man beispielsweise an einer Ampel hält oder so mal nicht ganz so flott auf dem Gas ist. Demendsprechend war der Kopf des zur fahrzeugmitte gelegenen Zylinders stark mit Öl verschmutzt. Genaue Ursache hierfür konnte ich bislang nicht feststellen. Meiner Ansicht nach war auch nicht die Fußdichtung des nichtlaufenden Zylinders defekt. Eine Suche im Netz ergab bereits, dass ich nicht der erste mit diesem Problem bin. Ich vermute hier eher einen Defekt der irgendwo im Zündsystem zu finden ist. Vielleicht hat da ja jemand noch den goldenen Tip für mich ;) Sonst werd ich, wie auch sonst, pöapö alle Fehlerquellen der Reihe nach ausschließen.


    Mit freundlichem Gruß,
    Sigmund

    Ich fahr jetzt seit ca. 450km 1:50.
    Was vorher gefahren wurde kann ich nicht sagen, der Motor kam ursprünglich aus einem auf Ebay erstandenen Teilekonvult. Dem entsprechend kann ich auch nichts über die bisherige Laufleistung sagen. Ich bin quasi auf eine visuelle Einschätzung angewiesen.
    Die Zylinder sehen wie neu aus, die Kolben sind beide auf der Seite zum Vergaseausgang etwas mitgenommen. Wie das zusammenpasst weiß ich nicht. Als ich den Motor eingebaut habe, habe ich damals festgestellt, dass eine Mutter an den Zylinderfüßen fehlt. Ich denke daran ist etwas rumgefummelt worden. Soweit lief der Motor aber ganz gut.


    Vielen Dank für die Bilder. Ich werde ebenfalls morgen mal welche von den Kolben hochladen.


    Gruß,Sigmund