Wabant Cabrio

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/
  • Hallo,

    hat schon mal jemand ein Wabant Cabrio ordnungsgemäß abgenommen bekommen?

    Ich habe gerade die Absage von der Dekra zwecks Ostermann Cabrio Umbau mit 353 Wartburg Motor erhalten, da es keinen Nachweis zur ausreichenden Karosseriesteifigkeit gibt.

    Hat da jemand schon mal eine Annahme bekommen und welche zusätzlichen Auflagen waren erforderlich?


    LG Mich

  • Es gibt einen in Weissenfels, er arbeitet bei Hyundai bzw. Caravanhaendler. War frueher bei RPS angestellt.

    Das Leben ist zu kurz, um langweilige Autos zu fahren!

  • Bei Kleinanzeigen ist gerade ein Wabant Cabrio mit Abnahme im Angebot, auch wenn 18.500 Euro durchaus ein stolzer Preis sind. Aber vielleicht kann dir ja der Verkäufer helfen. Obwohl ja Wabant Abnahmen generell sehr schwer, bis unmöglich sein sollen.

    https://www.ebay-kleinanzeigen…-umbau/1446082754-216-299

  • Habe es damals auch eingetragen bekommen, allerdings habe ich ein Uwe Tautz Cabrio und er hat damals den Cabrio Umbau selbst abnehmen lassen ca 2003.Den Wabant Umbau habe ich dann vor 5-6 Jahren abnehmen lassen. Ich habe nur ein Verstärkungsblech zwischen Geweih und Längsträger darunter.

  • So hattecich es auch geplant im Grunde genommen den Cabrio Umbau von Ostermann und dann Wabantumbau inkl. Scheibenbremse vorn und den beiden Krosserieverstärkungen an der Bodengruppe.

    Meine Meinung ist, dass heute Keiner mehr Verantwortung tragen will und Alle nur darauf warten, dass der Kunde alle Nachweise auf den Tisch legt. Erstmal absagen ist auch eine Lösung anstatt mal darüber nachzudenken😥

  • Meine Meinung ist, dass heute Keiner mehr Verantwortung tragen will und Alle nur darauf warten, dass der Kunde alle Nachweise auf den Tisch legt. Erstmal absagen ist auch eine Lösung anstatt mal darüber nachzudenken

    Was erwartest du eigentlich? Der Prüfingenieur prüft genau das, womit er beauftragt wurde, und genau dafür wird er bezahlt. Ohne jedwede Nachweise, die entweder der Kunde selbst beistellt oder durch anderweitige Gutachten beigestellt werden, wäre er überhaupt nicht in der Lage, eine technische Abnahme vorzunehmen. Es sei denn er würde viele Materialprüfungen selbst vornehmen, die zum Einen teuer und zum Anderen mit Zerstörung verbunden sein können.


    Möglich ist scheinbar nach wie vor alles, es ist nur eine Kostenfrage. Unlängst konnten die Meisten hier ja auch mitlesen, was es bedeutet hätte, einen 2 Zylinder 2-Takt-Trabant mit ca. 60PS legal auf die Straße zu bringen. Unmöglich wäre es nicht gewesen, jedoch sehr sehr aufwändig und vor allem teuer. So wie vermutlich viele hier, las ich dann entäuscht mit, dass das Projekt aufgegeben wurde.


    Viele Grüße

    Steffen

  • Es geht weder um die Kosten noch Nachweise. Ich habe um ein Gespräch gebeten, um Möglichkeiten und Auflagen zu klären. Habe selbst die Möglichkeit von Zwischengutachten während des Umbaus angeboten. Aber die einzige Aussage war, das geht nicht, da es keinen Nschweis über die Steifigkeit der Karosse gibt und damit war es erledigt. Das ist mir etwas zu leichtfertig. Aber dies ist ja heute das Problem, dass Niemand mehr nachdenken möchte und am liebsten Alles von der "Stange" sein soll.

  • Weil es dir nicht angenehm ist, willst du es nicht akzeptieren.

    Heute wird ganz sicher noch nachgedacht und zwar was die Konsequenzen im Falle des Falles sind.


    Dazu gehört, dass es Abnahmevorschriften gibt, die da sagen was für eine solche Abnahme erforderlich ist.


    Geh mal persönlich hin und lass dich beraten. Da wird man dir dann sagen, dass es natürlich geht, aber du mit mehreren tausend Euro für eine Abnahme rechnen musst.


    Da sind dann so Sachen wie ein EU-Abgaszyklus, Verwindungstest der Karosserie und mehrere hundert bis tausend Kilometer Testfahrt dabei.


    Geh mal zu einem namhaften Tuner und stell das Auto da für eine Abnahme hin. Die machen dir das, weil sie Prüfer dafür haben. Aber setz dich hin bevor du den Kostenvoranschlag ließt.

    Bei einem 50T€ Auto fällt das nicht mehr ins Gewicht. Bei einem (unterbewertetem) Trabant schon.


    Wir haben halt 2020 und nicht mehr 1995. Alles ist von der EDV erfasst und nachvollziehbar. Und da gibt es eben keine lapidaren "Gefälligkeitsgutachten" mehr. Da wird strikt nach Vorschrift gearbeitet, um eben ganz sauber und sicher da zu stehen.

  • Hier gehts doch aber nicht um Gefälligkeitsgutachten. Ich weiß nicht was sich geändert haben soll zur Festigkeit meiner Karosse im Gegensatz von meinem Gutachten damals zu heute.


    Wenn es gut gemacht ist und vorhandene Gutachten existieren sollte man die auch zu Rate ziehen.


    Ich kann Ihn schon verstehen. Auf einmal soll alles illegal sein.


    Anderes Beispiel , ich habe gestern 2 Lose gekauft , mach ich ab und an mit meiner Tochter. Leider jedoch nicht ohne mich belehren zu lassen das ich gerade gegen das Jugendschutzgesetz verstoße wenn ich meiner Tochter jetzt das Los zukommen lasse.

    Ich stimmte zu , sagte Sie habe recht und wollte meine Lose , nicht ohne einen weiteren Vortrag.


    So langsam bin ich es leid wegen jedem Pups anscheinend gegen irgendwelches Recht zu verstoßen , so langsam stimmt doch hier was nicht. Und das ist nur ein Beispiel was mir gestern widerfahren ist.


    Ständig laufen mir Leute über den Weg die mich mit irgendwas belehren wollen , ich frag mich wie ich 40 Jahre alt geworden bin.


    Das hatte jetzt nicht direkt was mit dem Thema zu tun aber es zeigt wohin die Reise zur Zeit zu gehen scheint.:(

  • Ganz einfach, bei deinem Gutachten vor sagen wir 10 Jahren waren die Prüfer noch recht schmerzfrei. Wenn du dich mit entsprechenden Leuten aus den Prüforganisationen mal intensiv unterhälst, dann weißt du was los ist.


    Die werden heute wegen so ein paar Trabis nicht ihre Lizensen riskieren. Und eine andere/alte Abnahme ist nett, sagt aber heute absolut garnichts mehr aus, weil selten nachvollziehbar ist wie, was genau geprüft wurde.


    Ein Beispiel aus meiner täglichen Arbeit: ich bekomme einen Anruf vom Kollegen aus Hamburg, ich soll ein Freigabezertifikat schreiben für ein Bauteil einer Flugzeugturbine. Früher vor 15 Jahren hab ich das streßfrei gemacht im (blinden) Vertrauen dass das Teil flugtauglich ist.

    Heute ist die Standardantwort:

    Schick her das Teil, ich überprüfe es und dann schreibe ich ein Zertifikat. Auf Zuruf macht sowas heute absolut niemand mehr!!!


    Und ganz genauso ist es beim Prüfer bei Umbauten am Pkw. Ein bischen hier und da dran rumwackeln und übern Daumen peilen...passt schon....Gutachten schreiben....is nicht mehr und wird auch nie wieder sein.

    Es gibt einige ganz wenige Ausnahmen. Meist sogar die ganz alten kurz vor der Rente.

    Die Jungen sind gebrieft.......da kannst du knicken mal eben so eintragen.......

  • Hier gehts doch aber nicht um Gefälligkeitsgutachten. Ich weiß nicht was sich geändert haben soll zur Festigkeit meiner Karosse im Gegensatz von meinem Gutachten damals zu heute.

    Ich finde es auch gerade etwas ungerechtfertigt zu sagen, dass eine Wabantabnahme nur wegen Gefälligkeitsgutachten möglich waren, zumindest verstehe ich das gerade so. Ich musste auch ein "normales" Gutachten erstellen, 3 mal hinfahren, Änderungen umsetzen und auch Fahrproben und DB Messungen überstehen. Da ganze Auto würde neu vermessen, verwogen und alle vorherigen Änderungen mussten erneut in Verbindung mit dem Motor abgenommen werden...mit Gefälligkeit hätte das nichts zu tun. Der Prüfer hat sich vor Ort von allen Arbeiten überzeugt und seine Bedenken durch Auflagen ausgeräumt, welche ich bis uum nächsten Termin umzusetzen hatte. Die Versteifung des Unterbodens hatte er u.a. als Auflage gegeben. Ich habe damals noch die U -Profile anfertigen lassen, die man wenige Wochen später bei TW kaufen konnte :/

    Will aber damit nur sagen, dass es auch Fahrzeuge gab, die nicht über Gefälligkeiten zur Legalität gelangten. Die jetzigen Probleme liegen aber sicher eher in den geänderten Vorschriften, die Prüfer sind genau so gut, oder schlecht wie die letzten Jahre, nur sind sie in ihren Möglichkeiten mehr eingeschränkt.

  • Aha interessant...Fahrprobe und dB-Messung...Auto vermessen. Und gab es einen ausgiebigen Verwindungstest mit anschließender Rissprüfung der Schweißnähte oder wurden die gar geröngt? Hat man zur Bestimmung der Abgaswerte einen EU-Zyklus gemacht? Wurde ein EMV (elektromagnetische Verträglichkeit) Test durchgeführt? Gab es ein Leistungsmessung auf einem Rollenprüfstand? Wurden die Kenndaten zur Beschleuningung, Höchstgeschwindigkeit usw. neu erfasst?


    Und und und...........


    Zweifelsohne haben die sich auch früher schon Mühe gegeben, ich habe selbst jahrelang Abnahmen div. Umbauten begleitet. Nur wurde eben dennoch vieles nicht gemacht, was auch schon vor 10 Jahren eigentlich hätte gemacht werden müssen. Das hat mit gerecht oder ungerecht wenig zu tun.


    Nichts ist mehr so einfach wie es mal war........

  • Und gab es einen ausgiebigen Verwindungstest mit anschließender Rissprüfung der Schweißnähte oder wurden die gar geröngt?

    Je nachdem was als ausgiebig erachtest. Materialstabilität der verwendeten Profile musste ich nachweisen. Karosserieschweißpass des Schweißers musste vorhanden sein und der optischen Nachkontrolle des Prüfers stand halten.


    Hat man zur Bestimmung der Abgaswerte einen EU-Zyklus gemacht?

    Da das Fahrzeug vor 1997 erstmalig zugelassen war, und keine Neuentwicklung, war dies nicht nötig.


    Wurde ein EMV (elektromagnetische Verträglichkeit) Test durchgeführt?

    Da das Fahrzeug eine Erstzulassung vor 1995 hat, war dies nicht nötig.


    Gab es ein Leistungsmessung auf einem Rollenprüfstand? Wurden die Kenndaten zur Beschleuningung, Höchstgeschwindigkeit usw. neu erfasst?

    Eine Leistungsmessung wurde nicht gemacht, da der Motor der Orginalleistung entspricht und mit dieser nachweislich aus einem offiziellen Regenerationsbetrieb kam. Auch die Beschleunigung wurde nicht neu erfasst, die Höchstgeschwindigkeit schon.


    Aber ich gebe dir recht, nichts ist mehr so einfach, wie es früher einmal war. Ich möchte auch nur festhalten, dass es durchaus gut geprüfte Fahrzeuge gab und gibt, die nicht aus reiner Gefälligkeit auf den Straßen unterwegs sind, sondern sich sowohl Erbauer, wie auch Prüfer mit der Materie beschäftigt haben und diese im gesetzlichen Rahmen eine Abnahme erhielten. Ich verwehre mich entschieden dagegen, dass mein Fahrzeug nur auf der Straße ist, weil jemand mir gewogen war. Ich kannte weder Prüfer, noch Prüfstelle, noch das bevorstehende Procedere. Ich war nur dort, weil nach endlosen Telefonaten dieser Prüfer sagte, komm mal vorbei, ich schau mir das an und sage dir dann, was du tun musst, um eine Abnahme zu erhalten.

  • Stelle ich doch auch für deinen Fall garnicht in Frage ;)

    Ich habe doch nie behauptet das genau deine Abnahme Gefälligkeit war.


    Die Aussage soll doch letztendlich sein, stell deinen Wagen heute da hin und dann frage mal was alles nötig ist um die gleiche Abnahme zu bekommen.


    Und schneide dann noch vorher das Dach ab........

  • Die Aussage soll doch letztendlich sein, stell deinen Wagen heute da hin und dann frage mal was alles nötig ist um die gleiche Abnahme zu bekommen.

    Da geb ich dir natürlich recht. Beim letzten TÜV hat mir der DEKRA Prüfer auch erklärt, dass die Abnahmen heute nicht mehr möglich wären.

  • Die Dekraleute gehen zumeist davon aus, dass in diesem Preissegment keiner die Kosten für entsprechende Abnahmen aufbringen will.


    Wenn du denen das Auto hinstellst, mit der Maßgabe ein Gutachten zu Erlangung einer Betriebserlaubnis zu erstellen, unabhängig davon was es am Ende kostet, dann machen die das auch.

    Nur dauert das dann 1-3 Monate, kostet mehrere tausend Euro (O-Ton Dekra: min 1200€ nur für den EU-Abgaszyklus...und das war vor gut 10 Jahren) und es besteht die Gefahr von Schäden, hervorgerufen durch einen der Tests im Rahmen des Gutachten, wobei du die Prüfer natürlich vorher von der Haftung für diese Schäden freistellen darfst.


    Insofern ist es am einfachsten zu sagen......nicht möglich.....

  • Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist: Wenn man für ein extrem umgebautes Fahrzeug eine Betriebserlaubnis erlangen will, dann muss man sich eben selbst darum kümmern, woher man die nötigen Nachweise bekommt, die der Prüfer sehen will. Das liegt doch nicht in der Verantwortung des Prüfers, das muss der Kunde beistellen, Irgendwie scheint das dem Kollegen MichiTheCat nicht so ganz präsent zu sein.


    So ein Cabrio-Umbausatz hat sicherlich alle nötigen Nachweise, um eine ehemalige Limousine mit abgesägtem Dach und originalem Triebwerk zu betreiben. Alles was an Umbauten und Gewichts- und Leistungssteigerungen darüber hinaus geht, würde mich sehr wundern, wenn es ebenfalls schon im Gutachten des Umbausatzes abgedeckt wäre. Es ist doch überhaupt nicht generell kalkulierbar wo welche Kräfte auftreten, wenn sich wer weiß wie viele Parameter ändern.


    Zu DDR-Zeiten war das auch nicht anders. Ich war zwar noch ein Teenager, als mein Vater das Fahrgestell für unseren Wohnwagen konstruierte, erinnere mich aber einigermaßen gut daran, dass erstmal alle Konstruktionspläne vom KTA abgenickt werden mussten. Dabei waren u.a. auch eine ganze Reihe von Berechnungen unter der Annahme von bestimmten Kräften im Fahrbetrieb, die die Konstruktion aushalten muss. Also ein Ingenieur-Grundstudium ist für sowas schonmal hilfreich, und Grundlagen der Integralrechnung sollte man auf jeden Fall beherrschen;-) Natürlich ist so ein Anhängerfahrgestell deutlich weniger komplex, als ein kompletter PKW. Aber das Prinzip ist das gleiche. Erst nach der KTA-Abnahme des Projektplans konnte das Fahrgestell von einem qualifizierten Schweißer aufgebaut werden, und ein DSRK-Mensch bestätigte anschließend die Übereinstimmung mit der Konstruktion und fachgerechte Ausführung. Ohne dieses Procedure hätte es keine Betriebserlaubnis gegeben.


    Gruß Steffen

  • Was aber auch z.T. darin begründet liegt, dass es zu DDR-Zeiten sehr wohl Ingenieure im klassischen Sinne der Konstruktion und Berechnung gab, aber keine klassischen Prüfingenieure, die mit quasi hoheitlicher Überwachung betraut waren.


    Das KTA hatte in allen Bezirksstädten entsprechende Ingenieure sitzen, die solche Wünsche überprüft und geprüft haben.

    Und es war entsprechend eben auch damals so, dass es weniger klassische Tuning - Umbauten waren, sondern eher tatsächlich echte Eigenbauten die dort vorgeführt wurden.


    Ein Prüfer haftet in einem gewissen Rahmen und hat vermutlich nur sehr wenig Lust, sich den entsprechenden Individualisierungs- und Leistungssteigerungswünschen seiner mittlerweile teilweise illustren Kundschaft zu beugen.


    Die da teilweise völlig ahnungslos um die technischen Gegebenheiten, mit allerlei lustigen Ideen auftauchen.




    PS: ich hatte das neulich gerade bei der Dekra mit der Auflastung der Simplexbremse auf 350 kg gebremste Anhängelast.


    Wir haben verschiedene Verhältnismäßigkeitrechnungen mit Ableitung der Bremswerte aus Duplex- und Simplexbremse gemacht, haben in den alten Unterlagen nach der entsprechenden Anhängerkupplungs-Freigabe von FWO bzw. des zulässigen Nachfolgebetriebes und dem VEB KAFA Halle, in den Sachsenring - Informationen nach den technischen Skizzen der entsprechend geschlossenen Trägergruppen und der entsprechenden KTA - genehmigten Durchmesserreduzierung der Rohre der Anhängerzugvorrichtung geguckt.


    Alles in allem war das eine gute halbe Stunde.....


    Wohlgemerkt, für etwas, was einem Trabant 601 seit 1967 serienmäßig zusteht - rückwirkend seit 1972.....

  • Natürlich ist der Stand der Technik weiter als vor 20Jahren, aber die Belastung der Karosse eines Wabant Cabrios hat sich in der Zeit nicht geändert. Und die wenigen Exemplare funktionieren ohne Auseinanderfallen der Karosserie.

    Fridl: Ich weiß selber, dass ich die Nachweise erbringen muss und die nicht vom Himmel fallen.