Posts by Sneerik

    Die Splinte werden noch aufgebogen, Bremszylinderpaste ist bei allen RBZ schon dran und Kupferpaste für die Nachsteller und Haltefedern ist heute auch noch draufgekommen.


    Bezüglich der Bremsleitungen: Ich sage Mal so, ich kenne den Prüfer ganz gut ;)

    Guten Abend Community,

    Eigentlich wollte ich das Thema gar nicht mehr hochholen, allerdings wollte ich nochmal zwei Fotos von den Bremsen schicken, wie sie jetzt im Endeffekt verbaut sind. Ich habe extra nochmal alles bezüglich Federn, RBZ usw. durchgelesen. Also müsste jetzt hoffentlich endlich alles stimmen. Falls nicht, bitte sagen, weil jetzt krieg ich Trommeln noch ohne Probleme ab; Sonntag wollte ich dann die Bremse befüllen, entlüften und das Fahrzeug von den vier Böcken runternehmen.

    Grüße


    Hier vorne links


    Und hier vorne rechts:

    Generell mal dazu: Da ich neue Spurstangen habe, sind diese logischerweise nicht korrekt eingestellt. Würde es also für kurze Probefahrten aufm Hof und hin zum Tüv (wenige Kilometer) ausreichen, wenn ich die Spurstangen so wie die alten einstelle. Die sind ja quasi nur ausgebaut und liegen jetzt in der Ecke, wurden aber nicht verstellt. Somit könnte ich die Einstellung "kopieren".

    Vor dem Tüv werde ich logischerweise die Achsen professionell einstellen lassen.

    Alles klar, danke für eure Antworten.

    Dann wäre für mich soweit eigentlich alles geklärt:)

    Da ich leider keine Hebebühne habe und das Fahrzeug zurzeit auf vier Böcken steht, werde ich die Schrauben dann erst richtig festziehen, wenn er wieder auf dem Boden steht.

    Danke, diese Informationen haben mir gefehlt.

    Dass die Angaben auf dem Datenblatt falsch sind, wusste ich leider nicht, hätte ich mir aber schon fast denken können, naja jetzt muss halt ein neuer Bolzen her.

    Die Anderen Anzugsmomente stimmen aber hoffentlich so wie sie dastehen, oder?


    Dann würde das ja mit den Miramidscheiben bzw. Anlaufscheiben bei mir auch schon soweit stimmen.

    Die breiten Unterlegscheiben lasse ich dann bei der Mutter am Bolzen weg und ersetze sie durch einen passenden Federring.


    An der Federgabel muss ich noch jeweils zwei Anlaufscheiben unterlegen, ansonsten müsste das soweit stimmen.


    Ich hab nochmal eine kleine Skizze erstellt, falls ich es doch (mal wieder) nicht richtig verstanden haben sollte.


    Guten Abend Community,


    ich muss mich mal wieder melden wegen dem Zusammenbau meiner Vorderachse am 601er.

    Diese ist zwar bereits eingebaut, jedoch wollten wir heute die Schrauben mit den dafür vorgeschriebenen Nm festziehen.

    Also Tabelle ausm Internet geschnappt und losgelegt... Stoßdämpfer, Federgabelschraube, Querlenker innen.

    Soweit sogut... bis wir dann bei dem Bolzen, der durch das untere Schwenklager geht ankamen (sprich außen am Querlenker)

    Das ganze ist ja gesichert mit zwei Muttern und jeweils einer Unterlegscheibe.

    Zwischen dem Schwenklager und dem Querlenker haben wir auf beiden Seiten jeweils 2 Miramidscheiben zwischengequetscht, sprich rechts und links am Schwenklager.

    Nun stand auf dem Datenblatt ca. 70 Nm um diesen Bolzen mit den beiden Muttern festzuziehen, was dann am Ende wohl wesentlich zu viel war (obwohl wir noch nicht mal die 70 erreicht hatten)... Resultat war dann ein defektes Gewinde vom Lenkerlagerbolzen :(..

    Somit das ganze wieder rausgedrückt.

    Das wäre also das erste Problem, wie ziehe ich diesen Bolzen korrekt fest und vor Allem mit wie viel Nm? Ist es überhaupt richtig, dass die eine Seite mit nem 17er gekontert wird und von der anderen mit dem Drehmomentschlüssel festgezogen wird?


    Zweiteres Problem ist jetzt nicht ganz so schlimm wie das obrige Missgeschick, jedoch möchte ich auch das gerne richtig bringen.


    Als wir die Querlenker innen (also am Hilfsrahmen) nur Handfest angeschraubt hatten, ließ sich die ganze Achseinheit gut mit einem Wagenheber oder auch mit Muskelkraft hochheben.

    Nachdem wir diese dann auf ca. 50Nm angezogen hatten, bewegte sich dort absolut gar nichts mehr.

    Somit auch hier erstmal die Frage, stimmt diese angegebene Nm Anzahl überhaupt?

    Dann hatte ich nochmal auf der Explosionsskizze nachgeschaut und sah dort Miramidscheiben eingezeichnet.. in anderen Forenberichten hatte ich allerdings gelesen, dass diese Miramidscheiben nur außen am Querlenker an die Seiten vom Schwenklager drankommen (sprich da, wo jetzt welche bei unserer Vorderachse drin sind)...

    Also eben Mal schnell bei TW geschaut und gesehen, dass es dort noch wesentlich mehr Miramidscheiben und sogenannte Anlaufscheiben gibt.

    Diese waren bei mir aber komischerweise nie drin.


    Also mal ganz konkret: Wo müssen die Anlaufscheiben, und wo müssen Miramidscheiben untergelegt werden?

    Selbiges würde mich auch noch für die Verbindung Federgabel an Blattfeder insteressieren, da diese anscheinend ja auch mit Anlaufscheiben und Miramidscheiben bestückt werden soll, jedoch ist davon in den Skizzen absolut nichts zu sehen.

    Und auch hier wäre mal eine korrekte Nm Zahl interessant, da diese mit 49Nm mir relativ wenig vorkommt...


    Konkrete Bilder hänge ich an.

    Ich entschuldige mich jetzt schonmal für diese vermutlich sehr lächerlichen Fragen, aber ich möchte es nunmal korrekt zusammenbauen.

    Grüße

    Tu dir bitte selbst einen Gefallen und suche dir einen versierten Schrauber in deiner Ecke, der weiß was er macht.

    Beim Thema Bremsen hört der Spaß dann auf.

    Wenn ich die Sache mit den Schrauben statt Nieten sehe, hätte ich Bedenken, dass die Fuhre irgendwann gegen den Baum geht, es geht hier um deine Sicherheit und die der anderen Teilnehmer, die eventuell einen Treffer abbekommen wenn die Bremse streikt.

    So etwas zu verbauen ist leichtsinnig und man sollte demjenigen auf die Finger klopfen, der dir das verkauft hat, bzw. schon verbaut hat.

    Wie gesagt, dieser Achskörper wie in dem ersten Bild zu sehen wird so nicht verbaut. Die Ankerplatte schraube ich ab und hebe sie als Ersatzteil für die linke Seite auf.

    Auf die rechte Seite kommt eine regenerierte Achseinheit mit vernieteter Ankerplatte, neuen Buchsen etc. Die Bremsbacken und RBZ sind ja neu und werden dann auf die neue Achseinheit übernommen und natürlich alle Federn, Nachsteller, Backen und RBZ korrekt montiert.

    Also um das jetzt mal auf den Punkt zu bringen. Es ist einfach jetzt so viel falsch an der ganzen Sache, das lohnt nicht das irgendwie wieder geradezubiegen.

    Ja, dort sind Schrauben statt Nieten,

    Ja die Buchsen sind platt und ja, auch der Radlagersitz ist nicht mehr perfekt.

    Aus diesem Grund werde ich die vordere Achseinheit neu/oder gut gebraucht kaufen. Ich habe jetzt weder Lust noch Löcher zu bohren, noch irgendwelche Leitungen oder Federn zu verbiegen. Ist halt ärgerlich aber hätte man mir beim Trommeln abziehen nicht die Ankerplatte verbogen, wäre ja alles kein Problem gewesen. Somit muss ich halt für die Unwissenheit zahlen.. ist halt so.

    Also Kupferleitungen wusste ich nicht, dass die nicht zulässig sind aber kann die auch gerne noch schwarz machen. Soll ja jetzt aber nicht das Thema sein, da ich zur Zeit am überlegen bin die ganze vordere rechte Achse neu zu kaufen, da bei unserer jetzigen auch die Buchsen demnächste gemacht werden müssten. Ich will halt bei der Bremse wirklich nicht rummurksen.. ist halt einfach die Sicherheit und die nehme ich ernst.

    die Leitungslage sieht auch irgendwie komisch aus... liegen die wirkluch so schräg unter dem backenträger?

    Sieht vielleicht auf dem Bild komischen aus, aber die passen wie sie sollen.

    Oh verdammt... das liegt dann wohl an der neuen Ankerplatte die mir als "passend für beide Seiten" verkauft wurde... na toll.

    Heißt jetzt also alles außeinander, neue Löcher für die RBZ bohren und alles wieder zusammen.. klasse.

    Abend,

    Ich hätte da mal eine eher spezielle Frage bezüglich der Bremsen vom Trabant 601, insbesondere der beiden vorderen.

    Undzwar bin ich momentan dabei diese zu überholen, sprich alles neu zu machen.

    Nun bin ich durch Zufall stutzig geworden, ob es relevant ist, wie rum die Zugfedern eingebaut sind. Damit meine ich nicht, welche hinten und welche vorne ist; steht ja im WHIMS folgendermaßen beschrieben:


    "Beim Einbau der Bremsbacken ist zu beachten:

    1. Rückzugfedern in beiden Bremsbacken einhängen (obere Rückzugfeder innen, untere Rückzugfeder außen)."

    Das habe ich natürlich berücksichtigt. Allerdings sind die Federn ja auf einer Seite anders gebogen als auf der anderen. Ist es dahingehend egal, ob die Feder so wie auf meinem Bild ist oder (von oben gesehen) um 180° gedreht wird.

    Im Internet habe ich sowohl Bilder von Bremsen gesehen, wo die Federn exakt so wie bei mir verbaut sind, aber auch welche wo der "kurze Haken" der Feder genau auf der anderen Seite der Bremsbacke hängt.

    Da die Bremse noch nicht befüllt ist, wäre es einfacherer das ganze jetzt nochmal auseinanderzunehmen als nachher.

    Natürlich nur wenn dieses Detail überhaupt von Relevanz ist, da ich wie gesagt noch nichts darüber gefunden habe.

    MfG


    (Bild ist die Bremse vorne rechts)

    Moin,


    leider ist die Dämmmatte von meinem 601 gerissen.

    Nun gibt es ja nur bei zwei Anbietern Nachfertigungen zu kaufen für ziemlich überzogene Preise wie ich finde. Deswegen wollte ich mal hier fragen, ob jemand von euch noch eine brauchbare Dämmmatte für die Motorhaube zum einkleben rumliegen hat und diese für einen moderaten Preis abgeben würde. Am besten nicht vollkommen verdreckt und wenn möglich mit Versandmöglichkeit.


    Grüße

    So, also ich habe jetzt heute die Hupe nochmal abgemacht, alles ein bisschen abgeschliffen; die Kontakte zu den Kabelschuhen und die Kontakte hin zur Membran habe ich ebenfalls gereinigt.

    Direkt am Kabel habe ich mit einem Multimeter gemessen (sowohl mit als auch ohne Verbraucher), zeigt einen Wert an wenn ich den Hebel nach hinten drücke. Somit liegt das Problem wohl an der Hupe selbst. Ich habe die Innereien der Hupe jetzt noch nicht ausgebaut aber halt so gut es ging gereinigt. Die Schraube an der Membran hab ich gelöst, hat sich aber nichts geändert und zu guter letzt noch mit einem Hammer mal hinten drauf gehauen.. hat leider alles nichts gebracht. Ich würde halt lieber diese Hupe wieder gangbar machen als eine neue zu kaufen, da die jetztige in einem optisch schönen Zustand ist und Ersatz auch nicht ganz billig. Ich hänge noch mal ein paar Bilder an, vielleicht kann jemand von euch ja direkt sagen ob da was nicht stimmt.

    Grüße

    Das mit dem dranklopfen habe ich noch nicht ausprobiert. Auch nicht die Schraube an der Membran mal zu drehen - werde ich definitiv nochmal testen. Ist es denn prinzipiell egal wo bei der Hupe Masse und wo Plus drankommt:hä:. Weil dann könnte ich das ganze im eingebauten Zustand prüfen (natürlich würde ich vorher noch messen, ob überhaupt Strom ankommt, wenn man den Kombischalter betätigt).

    Also nachdem ich diesen großen Rundkabelschuh gereinigt und neu verschraubt habe funktioniert nun auch der Blinker vorne links so wie er soll und das Abblendlicht blinkt nicht mehr mit. Das ganze ist zwar etwas heller als rechts, aber ich denke das könnte nach wie vor am fehlenden Standlicht liegen.

    Die Hupe wiederum will keinen Ton von sich geben. Ich habe sie zuvor auseinandergebaut und die Verbindungen so gut es ging gereinigt. Danach habe ich das ganze an die Batterie gehalten, jedoch auch hier ohne Erfolg. Ich bin mir um ehrlich zu sein auch gar nicht sicher, wie rum die angeschlossen wird. Ich habe ein rot/gelbes Kabel und ein braunes Massekabel, jedoch steht auf der Hupe selber absolut nicht drauf, was + und was - ist. Kann natürlich sein, dass ich das falsch angeschlossen hab und somit die Hupe kaputt gegangen ist. Jedoch läuft das ganze ja über die Sicherung 8, welche aber noch in Takt ist. Ich habe mal zwei Referenzbilder ausm Internet angehangen von den Anschlüssen der Hupe. Scheint wohl ein recht altes Modell zu sein.


    Grüße