Posts by Rookie51

    Hallo,


    ich würde mich meinen Vorrednern anschließen- zu starker Lackauftrag- und noch eins zu Bedenken geben.

    Ein ähnliches Lackbild hatte ein Bekannter von mir auch mal- dort lag es an einem ölgeschmierten Kompressor...und dem vergessenen Öl- / Wasserabscheider.

    Ansonsten: Farbe etwas dünner, Druck und Düsengröße anpassen, nach Mischen Farbe durch Lacksieb laufen lassen...und unbedingt: AUSPROBIEREN!!!! Das Handling macht echt viel aus.


    Ich persönlich würde dieses Lackergebnis nicht schleifen + polieren- sondern schleifen + neu lackieren. Die Gefahr, daß es nach stundenlangem Einsatz von teurem Schleifmaterial zu keinem befriedigenden Ergebnis kommt (siehe Vorredner), wäre mir zu hoch. Schleifen + neu lacken ist dagegen überschaubar.


    Viel Erfolg

    Hendrik

    Servus, ich hab auch nen 87er S deLuxe in Champagnerbeige mit papyrhusweißem Dach.


    Hab eben mal nachgeschaut- die Schrauben an meinem sind nicht mitlackiert- schließe mich allerdings der Meinung mit nachlackiertem Batteriefach an, da ich das gleiche Problem hatte.

    Lustigerweise steht der "Zwilling" keine 20km von hier weg... ;)


    Grüße + Viel Erfolg

    Hendrik

    Servus,

    also weder kratzt mich das Ausklemmen der KMVA am Stolz, noch bin ich niocht in der Lage den Geber zu warten! Ich halte das System einfach für unnötig! Die Anzeige des Momentanverbrauchs ist eher ein Schätzeisen...gefahren wird ohnehin nach Drehzahl / Gehör. Demzufolge ist die Tankuhr sehr viel sinnvoller. Und auch ein Originalteil.


    Und was bitteschön sagt das über mich aus?

    Jetzt bin ich mal gespannt...


    kopfschüttelnd

    Hendrik

    Hallo,


    ich kann mich Jim Panse nur anschließen.


    Der Geber meiner KMVA war so schwergängig, daß der Motor alle 300m ausging.

    Nach Durchflußmessung habe ich meinen KMVA Geber aus der Benzinleitung ausgeklemmt (Ein- und Auslaßöffnung im Kreis verbunden geg. Schmutz und für originale Wiederherstellg.)- und statt der KMVA Anzeige jetzt ne Tankuhr drin- macht mehr Sinn (also im Stand... ;) )...


    Grüße

    Hendrik

    Hallo,


    hab eben noch mal nachgesehen...Asche auf mein Haupt.

    Er hat die normalen 3 Karosserieausschnitte für die Kennzeichenbeleuchtung, wie meine 87er Limo auch. Waren nur schlecht zu entdecken (verschmutzt)- und die mittlere Leuchte fehlte. Daher sah es aus, als wäre es nur ein Ausschnitt...sorry.


    Gerades Heckblech gabs bis wann ???


    Danke an Alle für eure Zeit

    Hendrik

    Servus,


    für die Spezies leicht zu beantworten...ich hab leider nichts gefunden.


    Mein 601-Trabantheck-Anhänger hat ein gerades Heckblech und EINEN Ausschnitt für Kennzeichenleuchte.

    Möglicherweise weist die FIN auf ein Bj. 69 des Anhängers hin...ist aber nicht sicher.

    Original FIN der Karosse, B- oder C-Säule oberhalb Kotflügel, Brief, FIN usw. sind natürlich nicht mehr vorhanden...sonst wärs zu einfach.

    Die Nut am Übergang zwischen Bodenblech und Kotflügel war mit einer Art Mineralwolle ausgefüllt...sah original aus.

    Bis wann gabs den nur EINEN Auschnitt der Kennzeichenleuchte?

    Bisher kannte ich nur 3 oder 5...???

    Gibts sonst noch typische Merkmale beim Limoheck, die eine zeitliche Eingrenzung ermöglichen???


    Danke

    Hendrik

    Servus,

    durch einen glücklichen Umstand bin ich zu einem original (=DDR Bau) 601 Limoheckanhänger gekommen.

    Der Anhänger ist ziemlich mitgenommen...aber rettbar. Leider gibt es keinen Brief mehr...aber eine FIN auf dem Zugrohr.

    Nun meine Fragen:

    Wurden die Anhänger eigentlich serienmäßig aus der Produktion heraus gebaut?

    Oder aus nicht mehr rettbaren Schlachtfahrzeugen?

    Gab es eine zentrale Produktionsstätte- oder wurden sie quasi auf eigenes Engagement hergestellt?

    Welche Einrichtung hat diese Fahrzeuge abgenommen / Papiere erstellt?

    Ist aus der (freestyle) FIN generell ein Baujahr ableitbar?


    Dank + Gruß

    Hendrik

    PS: ja..ich hab vorab die SuFu bemüht...ohne Erfolg. ;)

    Servus,

    der Lebensmitteldiscounter NORMA hat ein, wie ich finde, recht großes Angebot an netten Werkstatt-Accessoirs...für nen schmalen Taler.

    Ich hole da solche Sachen wie eben Multifunktiionsöl, Graphitöl, Kupferpaste, Polfett, Kabelschuhe usw..

    Die meisten Öle gibts in Dosenform zum Sprühen- darunter auch ein weißes Fett...Montagepaste oder so heißt das. Das sollte eine preiswerte Variante (3-4€) zur Pflege der Blattfedern sein. Nach mechanischer Reinigung durch Drahtbürste und z.B. Druckluft in entspanntem Zustand.

    Leider hab ichs im Onlineshop nicht gefunden...daher kein Link.


    Grüße

    Rookie

    Moin,


    kurzes update:


    Grünen Draht hatte ich abgezogen + Test gemacht...keine Funken.


    Platine des Hallgebers ausgebaut + in Elektronikgeschäft (alte Schule, kein Teilewechsler!) zum Teesten gegeben...Ergebnis: Platine ok ...


    Da ich wenig Kapazitäten hatte...den Trabi zu meiner Hauswerkstatt geschleppt.


    Ergebnis: nach Wechsel des Hallgebers läuft der Traber mit der ORIGINAL VERBAUTEN EBZA wie am ersten Tag! Dank ADAC >80€ für neue Steuerplatine verbraten ... :(


    Danke für Eure Tips!

    Hendrik

    Servus,


    @Duesentrieb: den Gedanken hatte ich auch...aber warum kommen da nur 9V an ???


    @ Andi: Ich hab die Platine des Steuerteils getauscht! War ja als Fehlerquelle identifiziert worden...isses aber scheinbar nicht.

    An den Spulen liegen ja 12V an...oder hab ich da was falsch verstanden ???:/||

    Den Hallgeber hab ich noch nicht filettiert...wird aber wohl nix weiter übrig bleiben...


    immer noch ratlos

    Rookie

    Servus,


    obwohl es schon etliche ähnliche Threads gibt, habe ich mein Problem so nicht gefunden...von daher gibts jetzt Einen mehr.


    Beim 601 meiner Nachbarin gab es eines morgens das Problem, daß der sonst sehr zuverlässige Trabi (1987er Limo, 12V, EBZA) nicht mehr ansprang. Der herbeigerufenen ADAC attestierte einen Ausfall der EBZA-Steuereinheit (auf beiden Zylindern kein Funke :/). Auch ein ungeprüftes Ersatzsteuerteil aus meinem Fundus brachte keinen Erfolg. (Ich konnte leider nicht dabeibleiben)

    Der Geber (Hallgeber) ist ca. 1/2 Jahr alt- den alten hatte es zerlegt.

    Heute habe ich (ohne vorherige weitere Prüfung der Zündanlage) eine NEUE Ersatzplatine (Nachbau, Trabantwelt) eingebaut...mit gleichem Ergebnis...kein Funke auf beiden Töpfen.

    Nun habe ich den Hallgeber nach dieser Anleitung getestet:


    http://www.ldm-tuning.de/artikel-7678.htm


    Ergebnis:

    An beiden Zündspulen liegen 12V an.

    An der Gebereinheit (Klemme 7 + 31) liegt konstant 9V an...ändert sich auch nicht, wenn Motor unter Zündung von Hand gedreht wird!

    Speisespannung am Geber (Klemme 15 + 31) liegen ebenfalls nur 9V an...


    Wo liegt jetzt das Problem? Leider bin ich elektrischer Laie. Mir erschließt sich das Problem nicht so recht...selbst bei 9V müsste doch beim Drehen des Magneten über den Hallgeber etwas ändern...oder? Den Hallgeber habe ich noch nicht ausgebaut...ist für mich Neuland, und ich möchte nichts demontieren, was ich so vielleicht nicht wieder zusammengesetzt bekomme...schon gar nicht an einem fremden Fahrzeug.


    Habt Ihr eine Idee?


    Dank + Grüße

    Rookie