Posts by bepone

    Da nicht mit Parklicht gefahren werden darf und schon gar nicht einseitig, wird es wohl bemängelt werden.


    Links ist doch die Schaltung drin, dass man ohne Zündung, blinker links gesetzt, das linke Parklicht vorne und hinten anhat. Irgendwo an der Stelle ist bei dir der Wurm drin.



    Gruß
    Benjamin

    Hallo,


    bei Lenkrad-Schiefstand ist die Spur meist ungleichmäßig eingestellt.


    Also, so wie Gustl sagt: Spurstangen auf einer Seite verlängern, auf der anderen Seite um den gleichen Betrag verkürzen (durch raus- bzw. reindrehen der Spurstangenköpfe). Dies so lange tun, bis das Lenkrad gerade steht.
    Alles andere würde ich mehr oder weniger als Pfusch ansehen, denn ich glaube nicht, dass Lenkrad oder Lenkstock schief montiert sind.



    Gruß
    Benjamin

    Hallo,


    meist kann man die Unterbrecher doch auseinandernehmen, also den Hebel mitsamt Drehbuchse von dem Unterbrecher"gehäuse" mit Drehachse runternehmen.
    Ich würde dann erstmal versuchen, die klemmenden Unterbrecher auf diese Weise auseinanderzunehmen, das Drehlager zu reinigen und mit etwas feinem Fett frisch zu schmieren. Ist, glaube ich, sogar in der Wartung so vorgesehen?



    P.S. Ich stocher so im Nebel herum, weil ich selbst Elektronikzündung fahre und noch nie einen Trabant-Unterbrecher auseinandergenommen habe, sondern es nur so von meinen Simsons kenne. In dem Punkt sollten die sich aber vom Aufbau her nicht grundlegend unterscheiden.


    Zum Thema Kondensatoren kann ich leider gar nichts beitragen.



    Gruß
    Benjamin

    Hmm, dass er etwas mager läuft, hab ich schon an anderer Stelle vermutet:
    Zündkerzengesicht nach 250 Fahrkilometern - wunderbar sauber, aber auch ziemlich hell. Die braune Farbe fehlt fast gänzlich.


    Paar Rückfragen dazu:
    - SNV = Schwimmernadelventil, nehme ich an? Also, Schwimmergehäusedeckel vom Vergaser runter, Benzinleitung an den Schlauchnippel, Deckel über ein Gefäß halten und Benzinhahn aufdrehen?
    - 250ml in welcher Zeitspanne?
    - verplombte CO-Schraube, ist die von außen zugänglich? Nehme ich mal an, da es bestimmt die Schraube wäre, an der ein korrekter CO-Gehalt im Leerlauf im Zuge des Abgastestes eingestellt werden müsst. Müsste ich recherchieren, welche Schraube das ist, bekomm ich aber raus.
    - äh, vielleicht eine dumme Frage, aber diese Schraube hat nicht zufälligerweise Linksgewinde? Nicht, dass ich der Meinung bin, die rauszudrehen, dreh sie dabei aber dummerweise rein...



    Andererseits wundert's mich dann schon ein wenig, da a) der CO-Gehalt bei der AU stets hart an der Grenze von 2,5Vol-% war bzw. diese Grenze auch des öfteren leicht überschritten wurde. Die Einstellung des Vergasers wurde komplett beibehalten. Und b) beim Fahrbetrieb ansonsten keinerlei klingeln, klopfen, rasseln zu hören ist. Doch, am Anfang - das waren aber die Schlüssel am Schlüsselbund, die geklappert und mich kurzzeitig fast in den Wahnsinn getrieben hatten. ^^


    Quote

    Wenn beides nichts hilft,Motor tauschen :grinser:


    Ich weiß schon, worauf du anspielst ;) Aber das Forum ist ja dazu da, Leuten, die die Technik noch nicht aus dem FF kennen und auch das ein oder andere übersehen, zu helfen.
    (Wobei ich bei dieser Geschichte sagen muss, dass man das mit der Geberplatte durchaus schon vorher... naja egal. Sein Trabant läuft ja wieder.)



    Edit:
    Nachtrag.
    Hatte nochmal recherchiert und mir allerhand Infos vom 28H1-1 zusammengeklaubt. Damit ist der Aufbau jetzt schön klar, auch was die Lagen der Düsen und Einstellschrauben betrifft.
    So ich dazu komme, werde ich am WE nochmal den Vergaser komplett demontieren und alles reinigen, soweit ich rankomme bzw. es ausgebaut bekomme. Vorher war's nur "quick and dirty", damit er läuft.
    Sollte es nach der ordentlichen Reinigung immer noch Probleme geben, werde ich weitere Aktionen starten, wie Leerlaufgemischschraube verstellen oder z.b. 115er Hauptdüse (sofern nicht sowieso bereits verbaut).



    Gruß
    Benjamin

    Hallo,


    ich seh schon, ihr braucht Bilder, damit hier Leben in die Bude kommt ;)


    OK, danke mal wieder für eure Antworten. Als Trabant-Neuling kann man naturgemäß nicht alle Eigenarten des Autos richtig einschätzen, deswegen freue ich mich, wenn ich hier übers Forum Erfahrungen sammeln kann.


    made_in_Ost:
    Danke für die Blumen, aber für's Auspolieren hatte ich Hilfe. Habe meinen Bruder zwangsverpflichtet, der wollte nämlich 'ne Runde mit meinem Motorrad fahren, und das war Bedingung :thumbsup:


    Ich glaub, mittlerweile komm ich auf den Trichter, wie man den Motor richtig behandelt und was er unter welchen Lastzuständen für Eigenheiten entwickelt.


    Quote

    edit: die sitzbezüge find ich aber etwas.... naja falls der darunterliegende stoff schlecht aussiht, würd ich mal zu neuen schonbezügen raten (gibs bei ebay)


    Die Bezüge gefallen mir ehrlich gesagt auch nicht sonderlich, aber ich muss mal schauen, wie sich der Stoff darunter macht. Sah etwas komisch aus, vielleicht mach ich am WE mal paar Bilder.
    Auf alle Fälle schau ich mich mal nach weiteren Schonbezügen um.



    Die DK-Anschlagschraube befindet sich neben der Drehfeder!Was Du vermutlich meinst ist die Einstellschraube für die DK-Stellung bei Chokebetätigung.


    Du hast Recht, da hab ich mich vertan. Naja, kann ja mal vorkommen.
    Was ich meinte, ist tatsächlich die Schraube, mit der man den Öffnungswinkel der Drossekllappe bei geschlossener Starterklappe einstellt. Gut, das sollte somit so passen, wie es ist, ohne jetzt den tatsächlichen Öffnungswinkel ausgemessen zu haben.




    Ich brauch ne Sabberauffangschale :rolleyes:


    Gut, da weiß ich ja Bescheid, wer sich nicht in meinen Trabant ohne Sabberschale setzen darf, falls man sich mal über den Weg läuft ;):lach:



    Ähm, ich hätte da mal noch eine Frage. Gibt auch noch ein Bildchen.


    [Blocked Image: http://i1193.photobucket.com/albums/aa360/beponebu/Trabant/Img_2997_1.jpg]



    Jetzt zur Frage.
    Wenn ich den Motor etwas höher drehe, so ca. 35-40km/h im zweiten oder 65-70km/h im dritten Gang und dann schnell auf den nächsten Gang wechsle (Beschleunigung an der Steigung), gibts im Moment des zügigen Gas-Weglassens ein kurzes, schnarrendes, kratschendes Geräusch, das sich recht ungesund für mich anhört. Es ist ganz genau im Moment des schnellen Gaspedal-Zurücknehmens; erst dann wird gekuppelt und geschaltet.
    Kann das jemand deuten?



    Gruß
    Benjamin

    Hallo nochmal,


    gestern wurde der Trabant fleißig poliert. Das Panamagrün ist wirklich eine sehr schöne Farbe und der Kontrast zum weißen Dach sieht richtig gut aus.
    Insgesamt bekommt man den Lack wieder hin wie "ladenneu"!
    Neue Kederplatten für Scheinwerfer und Rücklichter hat er auch bekommen, leider sind die Nachbauten nicht so toll, besonders vorn.


    [Blocked Image: http://i1193.photobucket.com/albums/aa360/beponebu/Trabant/IMG_2996_1.jpg]


    [Blocked Image: http://i1193.photobucket.com/albums/aa360/beponebu/Trabant/IMG_2990_1.jpg]



    Hier noch mit den unbearbeiteten Felgen und alten Reifen.
    Der zweite Satz Felgen mit den neueren Lüftungsschlitzen ist beim Sandstrahlen und sollte nächsten, spätestens übernächsten Freitag fertig sein. Dann können dort die neuen Reifen aufgezogen werden :)



    Habe zwischendurch mal wieder eine Frage:
    Am verbauten Vergaser 28 H1-1 kann ja der Anschlag der Drosselklappe über die Drosseklappen-Anschlagschraube eingestellt werden. Diese Schraube soll aber ab Werk versiegelt sein und nicht mehr verstellt werden, soweit ich gelesen habe.
    Heute ist mir allerdings aufgefallen, dass im Standgas und vollkommen eingeschobenem Choke die Anschlagschraube den Anschlag gar nicht berührt. Erst wenn man den Choke ein Stück zieht, wandert der Anschlag Richtung Anschlagschraube und nimmt sie dann auch irgendwann mit, sodass dann die Drosselklappe etwas angestellt wird.
    Ist das in Ordnung so?



    Gruß
    Benjamin

    Selbstverständlich hab ich das Thema mit verfolgt und auch den ersten Beitrag gelesen. ;)


    Da steht, dass ein Zündfunke kommt, aber nicht, ob er zum richtigen Zeitpunkt kommt.
    Weiterhin kommt Sprit, aber es ist nicht sicher, ob es auch die korrekte Menge ist.
    Also für mich ist das alles noch kein Grund, um den Motor zu wechseln, da die Grundvoraussetzungen für einen funktionierenden Motor Zündungs- und krafstoffseitig noch lange nicht gegeben sind...



    Edit:
    Nachtrag.


    Der Motor meines Trabant zeigt auch reichlichst Ölschmodder und Alu-Korrosion außen, wenn ich das Kühlluftgehäuse wegnehme. Ich werde den Motor deswegen aber weder wechseln noch überholen lassen, weil er erstens schön rund läuft und zweitens gut 23.000km runter hat. :huh:
    Ein _Abdichten_ im Sinne von Fuß- und Kopfdichtung wechseln wär allemal nicht verkehrt, hat aber absolut nichts damit zu tun, dass der gute vom TE nicht anspringt. Um mal beim eigentlichen Thema und dem Durchlesen von Beiträgen zu bleiben.



    Gruß
    Benjamin

    Hallo,


    wie man vom äußeren Zustand eines Motors ("verdreckt" oder "versifft") auf seinen inneren Verschleißzustand schließen kann, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht so recht.
    Nur weil er dreckig ist, muss er überholt oder ausgetauscht werden?
    Allerdings, wenn er wirklich bereits die 60.000km gelaufen ist, sollte man ihm nicht noch mehr zumuten.


    Das alles löst aber nicht das Problem des TE; ich bin ebenfalls der Meinung, dass auch der alte, versiffte Motor laufen muss. Ansonsten wird es höchstwahrscheinlich eine Enttäuschung geben, wenn man den Austauschmotor reinhängt - und der dann leider auch nicht will...


    Ich persönlich würde so vorgehen:


    - Zündung mithilfe Messuhr nochmal exakt einstellen. Neue Zündkerzen für den Startversuch verwenden.
    - Bringt das nichts, anderen Vergaser ranhängen.
    - Stellt sich überhaupt kein Erfolg ein, andere kritische Komponenten wechseln. U-Zündung >> Unterbrecher, Kondensatoren, Zündspulen. E-Zündung >> Steuerteil, Zündspulen. Im Dunkeln schauen, ob die Funken auch irgendwo anders überschlagen als an der Kerze. Falls ja, diese Fehler ausmerzen.
    - Erst wenn das alles nichts brint, dann mit Austauschmotor versuchen.


    Wer natürlich keine entsprechenden Austauschteile zur Hand hat und sich nicht scheut, den Motor mal fix zu wechseln, der kann diese Option auch vorher wählen.



    Gruß
    Benjamin

    Hallo,


    danke für die Antwort, Helmchen.
    Wir haben die Spureinstellung (nach Rücksprache mit der Werkstatt) jetzt für den TÜV-Termin zunächst so gelassen, also sind auch noch die alten (und anscheinend spielfreien) Spurstangenköpfe drin. Es sind halt noch die alten Reifen drauf, da ich meinen 2. Satz Felgen erstmal strahlen und pulvern/lackieren lassen wollte, bevor ich dort die neuen Reifen aufziehe. Und mit denen wird dann die Spur frisch eingestellt.


    Nun gut, der Trabant war heute bei der Hauptuntersuchung: Alles OK :thumbsup: Prüfsiegel erteilt.
    Flugs gings noch zur Zulassungsstelle und das Ding ohne weiteres zugelassen bekommen :thumbsup::thumbsup:


    Es war die normale Hauptuntersuchung; eine Vollabnahme war, trotz 14 Jahren Standzeit, nicht nötig!



    Obwohl es draußen feucht und regnerisch ist, muss ich jetzt die Kennzeichen ranschrauben und erstmal eine Runde FAHREN! Erstmal hübsch vorsichtig, weil ich mich mal an den Trabant gewöhnen muss, grade wenn's draußen nass ist. Trotzdem kann ich jetzt nicht widerstehen. Ich bin gerade super glücklich!!



    Edit:
    Proberunde beendet.
    Am Ende waren's doch mehr als 70km, die ich gefahren bin.


    Pannen, Unfälle: Keine.


    Auffälligkeiten: Viele 8o


    - Ziemliches ruckeln bei niedriger Drehzahl und wenig Gas (z.B. bei 50km/h im Vierten) >> Der Trabant braucht offensichtlich mehr Drehzahl
    - ein leises, geschwindigkeitsabhängiges "Wumm-wumm-wumm-wumm...." - Geräusch aus dem hinteren Bereich bei Geschwindigkeiten von ca. 30-50 km/h
    - Lenkung geht stellenweise ziemlich stramm mit deutlichen Druckpunkten >> entweder zu geringes / kein Radialspiel oder ein Lager im Schwenklager schwergängig / gefressen?
    - komische Gerüche aus dem Motorraum >> das könnte allerdings meiner Schraubenkonservierungs-Graphitpaste oder dem Zinkstaubspray auf der Auspuffanlage geschuldet sein



    Ansonsten war ich mit dem kleinen ziemlich gut unterwegs, er hing gut am Gas, der Motor lief rund, die Bremsen gingen sehr gut, das Kurvenverhalten war ordentlich. :)
    Macht schon viel Spaß, das Gefährt! :thumbsup:



    Gruß
    Benjamin

    Hallo,


    noch eine andere Sache beschäftigt mich:


    Da ich vor der HU bzw. Vollabnahme noch meine Spur einstellen (lassen) möchte (Lenkrad steht ein klein wenig schief bei Geradeausfahrt), dachte ich, wenn da die Sicherungsbleche schonmal aufgebogen werden müssen, kann man auch gleich die Spurstangen-Außengelenke wechseln ("Spurstangenköpfe").


    Habe hier noch zwei offensichtlich neue und originale Gelenke liegen. Ich wundere mich allerdings über die Bauform.
    Die eingebauten Gelenke scheinen "konventionelle" zu sein, mit Dichtmanschette, die das Gelenk-Innere abdichtet. Die beiden, die ich hier habe, sehen aber anders aus. Der Kugelzapfen scheint nur in einem Gummi gelagert zu sein, eine Dichtmanschette gibts bei denen nicht.




    Frage: Sind die Dinger tauglich? Mir kommt es so vor, als bewegen die sich ziemlich straff. Ein konventioneller Aufbau mit Kugelzapfen in Kugelschale lässt sich wesentlich leichter von Anschlag zu Anschlag bewegen.
    Kann man diese hier einbauen, oder lieber doch andere kaufen?



    Gruß
    Benjamin

    Keine Sorge, die werden auf alle Fälle gewechselt. Steht mit auf der Liste "zu erledigen".
    Wer weiß, was er unter "beginnender Porosität" versteht, ich konnte in der Hinsicht beim Hin- und Herbiegen nichts sehen. Nichts desto trotz lass ich die alten Schläuche natürlich nicht drin.



    Gruß
    Benjamin

    Gute Frage. Werde ich auch noch machen, obwohl ich nicht weiß, wie sinnvoll das ist. Die oder derjenige am Telefon ist dann wieder nicht die Person, die ich am Schalter habe (Auerbach ist nur eine Außenstelle von der Zulassungsstelle Plauen, wo ich angerufen hatte).
    Schaden kann's jedenfalls nicht!


    Heut war ich drüben in der Werkstatt und der Meister hat eine kurze Probefahrt gemacht und einen Blick auf die Unterseite des Trabi geworfen.
    Probefahrt: Mangelfrei bestanden.
    Blick auf Unterseite: Bestanden mit leichten Mängeln:
    - Leichtes Spiel am Schwenklager vorn links oben (Buchse Federbein) >> "das geht noch, ist im Rahmen"
    - Beginnende Porosität der Bremsschläuche vorn >> "das bisschen winkt er sicher durch"
    - Fahrwerksteile ankorrodiert >> "da wird er einen Vermerk machen, die musst du mal konservieren". Werde ich auch tun, lass es jetzt aber erstmal so und argumentiere, dass er sich so ein besseres Bild vom Zustand machen kann.


    Die Prüfung (ob HU oder Vollabnahme) wird in genau der Werkstatt von einem zugelassenen Prüfer durchgeführt. Der Meister kennt alle Prüfer, ich bin mit dem Meister befreundet, das alles wird dazu führen, dass man nicht gar zu scharf hinschaut ;)
    Weiterhin meint der Meister, dass der Prüfer (Dekra) dann ganz genau wisse, ob ich eine Vollabnahme brauche oder nicht. Ich will mich mal drauf verlassen.



    AU hab ich mit Brief und Siegel schonmal bestanden, das ist somit schon durch. CO-Gehalt war ganz, ganz hart am Limit, aber der Meister meinte, es sei gut, wenn der Motor etwas "saftiger" läuft und wolle mir nicht am Vergaser herumschrauben, weil er vorhin so gut fuhr... :thumbup:


    So, nächsten Donnerstag ist dann die Abnahme und wenn der Trabant die besteht, gehts Freitag zum Anmelden! :love:



    Gruß
    Benjamin

    Hallo nochmal,


    die Sache mit der Vollabnahme ist mir noch nicht ganz klar, deswegen hab ich mal bei der "Teamleiterin Kraftfahrzeugzulassung" der Außenstelle Plauen telefonisch angefragt.
    Mein vorliegender Brief ist ein 1993 ausgestellter Ersatz-Brief (wegen Verlust des DDR-Originalbriefes).


    Anhand dieses Briefes, der alten Kennzeichen-Nr. (er war in Zwickau zugelassen) bzw. der Brief-Nr. wurden keine Daten über meinen Trabant gefunden.
    Allerdngs spielte sie ein Szenario mithilfe der Hersteller- und Typnummer 0845-304001 im Brief durch und meinte, das Fahzeug, Trabant P 601 LX sei noch vollständig technisch gelistet und somit benötige ich keine Vollabnahme nach §21, sondern lediglich eine normale HU. Dies würde mich natürlich günstiger kommen.


    Hat jemand Erfahrung, ob das tatsächlich so ist? Wie gesagt, der Trabant wurde 1998 vorübergehend abgemeldet, eine Abmeldebescheinigung liegt vor.


    Ich habe eben ein paar Bedenken, dass ich dann in Auerbach am Schalter stehe und das Auto nicht zugelassen bekomme, weil die Damen und Herren dort dann plötzlich der Meinung sind, ich bräuchte eben doch eine Vollabnahme... Den Ärger will ich gern vermeiden.



    Gruß
    Benjamin

    Hi Justin,


    you can check if there is a spark on your spark plug without any help:


    - Remove both spark plugs from the cylinders and pull them into their jack
    - lay down the jacks with the sparks on the motor in such a way that they have got electrical contact with the electrical ground of your Trabi
    - Turn the ignition on
    - turn the motor by winding him with the blower
    - you should see alternating, strong sparks on your spark plugs
    - The motor will turn slower than your blower, so you have to make more turns on the blower to get a spark.



    If the sparks are wet by getting them out of the cylinders, you have too much of fuel. If they are completely dry after you have wound the motor with the starter, you have no or too few fuel.



    Greetings and good luck
    Benjamin