Posts by P60W

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/

    Wenn dein Tank nur mit Siegel dicht wird lass es bitte lieber...


    Ich finde es eben nicht als "normale" Blecharbeit. Man sollte in dem Fall schon wissen was man wie tut und vor allem Schweißen können.

    Wir hatten es die Tage erst irgendwo hier aber ich finde es nicht...

    So ist mir die Reinigung am Liebsten: rein tun,Knopf drücken,warten und rausnehmen.

    Kann mich über die Waschmaschine und das Ergebnis nicht beklagen.

    Würde das Projekt vom 175ger net so weit weg stehen täte ich mich da sofort einbringen...

    Das ist ein sehr ansprechender Triebzug.

    Leider zeigt sich auch hier wieder die völlige Unwissenheit/ Planlosigkeit/ Desinteresse der Bahn, so daß diese nur in privater Hand geht. (Wir wollen mal nicht vergessen wann der letzte Triebzug einsatzfähig war und einfach runtergeschrotet wurde!)

    Allein die Miete für die Halle ist schon :verwirrt:


    Aber nun zu den meinigen Bildern des Tages...

    Eine kleine Reise in die Vergangenheit...


    Ein Blick ins Tal der Saale...


    Rechts Thüringen- Links Bayern.

    Nichts erinnert daran, daß hier, genau in der Mitte der Saale, die Grenze verlief.


    Genau im Grenzgebiet gab es ein "Kuriosum": eine Industrie Feldbahn im Grenzstreifen welche zwei Papierfabriken miteinander verband. Der Grenzzaun selbst ging an der Fabrik entlang- Geschichten besagen, Fluchtversuche aus dem 1.OG der Fabrik seien mit beherzten Sprung über den Zaun geglückt.


    Jeder Zug wurde Vorn und Hinten mit einem Wachsoldaten besetzt und durchfuhr einen Art Schleuse.

    Und dabei handelte es sich nur im "Papier"


    Mehr dazu findet man im Netz "Blankenberg" Papierfabrik, Grenze etc.


    Heute war Fahrtag. Bei Kaiserwetter waren doch eine kleine Menge Menschen unterwegs. Dennoch, Bilder machen ging.

    Die Strecke liegt sehr idyllisch am Ufer der Saale gelegen.



    Heute mal mit Dampf, EIGENBAU!

    Tja, und wenn ihr euch fragt wo das Butterbrotpapier zu DDR-Zeiten her kam:

    Von diesen Trockenwalzen!

    Die Papiermaschine ist in großen Teilen noch erhalten und kann besichtigt werden.


    Und um beim Thema Trabant zu bleiben:

    Frage an die Eimer-Verzinker:

    Wie ist es mit den Funktionsflächen?

    In meinem Fall RBZ/HBZ. Gibt's was zu beachten?

    Mossi?

    Wenn die axialen Kräfte dafür sorgen dann wie?

    - die Kugeln müßten tiefe Anlaufspuren in Kraftrichtung auf den Käfig hinterlassen

    - die Gegenseite vom Käfig müßte "anliegen" -> sonst könnte die auseinandertreibende Kraft nicht wirken


    - ja die Welle wird axial verschoben, es liegt aber noch ein "Puffer" dazwischen (Wangenatmung)


    Ich würde in Richtung Fertigungstoleranzen gehen. Die DDR Lager waren nicht das Maß der Dinge, da hat man lieber FAG oder Japanimport gewählt.

    Einfluss Lagersitze? Wellenschlag?


    Kann man es eingrenzen welches der beiden Lager betroffen ist? Wie rum ist es montiert?


    Leider wird das für uns alles nur Spekulation bleiben. Schön ist zu sehen, welche Schäden wie auftreten

    Atomino.

    Es gibt/gab zu diesem Thema schon sehr viele Beiträge auf MDR zB.

    Nennen wir es schwierig. Von alleine kommt keiner und gibt dir den guten Boden wieder. Vielmehr wird auf ein "aussterben" der älteren Generation gestzt. Damit wäre das Thema nämlich vom Tisch!

    Fakt ist: wie so vieles lief auch hier nach der Wende so einiges schief. Meist zu Ungunsten des Kleinbauern.

    Gerade heute ist der Boden Spekulationsgut geworden und somit heiß begehrt...