Posts by Tim

    Du vermutest richtig....


    Da fehlen 4mm :schulterzuck: und selbst mit 4mm Scheibe drunter legen wird eng, dann steht vorn nicht mehr genug Gewinde raus. Da müsste man erst wieder tiefer ausdrehen.


    Macht also wenig Sinn. Besser die passende Scheibe besorgen.


    Und es gibt noch andere Scheiben für Multicar, W50, T1.1, W1.3, Robur usw.

    1.1er passt auch nicht, weder Durchmesser noch Tiefe.

    Der Wartburgmotor operiert mit weniger Drehzahl, ergo haben die die Riemenscheibe kleiner gemacht um das auszugleichen.


    Am Trabant würde sie dann durchschnittlich schneller laufen und die Keilriemenlänge wäre wohl auch zu lang. Ich denke es würde funktionieren, aber man brauch dann sicher eine 950er Riemen statt einem 1000er.

    Das abgeschrägte Endrohr gab es immer mal wieder. Das war wohl den Leuten geschuldet die da diesen Arbeitsschritt (Ablängen) in der Produktion gemacht haben. Ich habe neue aus allen Epochen, mal mit mal ohne Schräge. Da gibts kein Muster.


    Ich war nochmal draußen und hab ein Beispiel für die 6 an einem VSD gefunden. III 68


    wozu müssen die Autos immer größer werden?

    Das es heute viele Autos gibt die keiner braucht...steht außer Frage.


    Aber auch für "normale" Autos ist die "normale" Parktasche auf Grund der Entwicklung heute oft zu klein.


    Auch werden die Fahrzeuge heute vermutlich nicht wieder (deutlich) kleiner werden (egal ob E oder Verbrenner), denn dann wird man die Sicherheitsstandards kaum erfüllen können.


    Und dann werden am Ende die Autos gebaut die die Kunden kaufen. Die werden nicht anfangen kleine pragmatische Auto ala Trabant zu bauen, denn die wird wohl kaum einer kaufen.


    Aber auch da sehe ich ein klein wenig Bewegung. Zumindest ein Teil der jüngeren Generation in Großstädten sieht das Auto nicht mehr als Statussymbol und kann darauf verzichten.

    Zumindest hier in Berlin sehe ich das als durchaus positive Entwicklung.

    Und würde ich wie damals direkt im Kiez (Prenzlauer Berg) wohnen, wäre mein Trabant auch nur noch ein reines Freizeitvergnügen.

    Es ging aber um die Größe im Bezug zu den vorhandenen Parkflächen und nicht darum wie gut man aus dem Fenster schauen kann. ;)

    Und auch wenn ich bei der Rundumsicht vollkommen mitgehe, ist der aufgeblasene Kleinwagen sicher nicht primär der Optik geschuldet.

    Spätestens wenn man im Kleinwagen Bj. 2020 ein Unfall hat, sitzt man in diesem ganz bestimmt sicherer als in einem Bj. 1960. :)

    Und heute fällt nie irgendwas aus das die Weiterfahrt verhindert?


    Das wird wie heute dazu gehören. Da wird dann der ADAC nen fetten Akku statt Benzinkanister dabei haben und dir für ein paar Kilometer Saft einspeisen.


    Oder oder oder.......


    Es wird früher oder später kommen. Und dann wird man damit wie auch immer leben müssen.


    Einziger Trost für mich, in meiner Vorstellung wird das endgültige Aussterben des Verbrenners nach meiner Zeit sein. Und damit ist es mir dann auch relativ egal.

    Wieso abschließend?

    Weil es nach einer Woche im Forum eher unwahrscheinlich ist das da noch neue unbekannte Informationen hinzukommen.


    Bestenfalls von Usern die nur sehr sporadisch das Forum besuchen. Und das dann auch noch einer dabei ist der Prüfzeugnisse, Unterlagen von der Entwicklung eines HP350 vorlegen kann.....

    Das ist wie der berühmte 6er im Lotto.

    Nicht unmöglich, doch aber unwahrscheinlich.


    Hast du den schon mal andere Netzwerke versucht? Ich selber bin da nicht, aber beim Gesichtsbuch kann man auf jeden Fall eine größere Menge Leute ansprechen als hier im kleinen Forum. Vielleicht findet man da noch jemand der Zugriff auf die gesuchte Information hat.

    Natürlich ist das heute noch nicht der Fall mit dem Laden vor dem Mehrfamilienhaus.


    Aber...was heute schon in jedem Tesla verbaut ist (wies bei den anderen Herstellern ist weiß ich nicht), so wird es auch in Zukunft bei den anderen und dann bei allen sein.


    Die Ladeinfrastruktur wird schon noch ausgebaut. Und das auch in Hochhauswohnsiedelungen. Auch werden zu den genannten Zeitpunkten (z.B. 2035) ja nicht auf einen Schlag alle Verbrenner verschwunden sein.


    Ein Tesla ist vollständig vernetzt und man muss keine Ladesäule suchen. Das macht das Auto ganz allein und berücksichtigt dabei auch seine Restreichweite. Wenn es eine Teslaladestation ansteuert will und du das bestätigst, dann wird diese schon online reserviert. Es gibt also auch keine Wartezeiten vor belegten Säulen bzw. wird mögliche Wartezeit angezeigt und Alternativen vorgeschlagen. Den "eigenen" Ladeplatz vorm Hochhaus wird es kaum geben. Und so wie man heute z.B. im Kiez in Berlin 15 min und länger einen Parkplatz für die Nacht suchen muss, so wird es dereinst für eine freie Ladestation in Wohnhausnähe sein. Mit dem Unterschied, dass man nicht selber mit den Augen suchen muss, sondern das Auto sucht.


    Und so wird es auch in Zukunft sein. Es werden da auch in den Hochhaussiedlungen mehr Ladepunkte eingerichtet. Dazu kommen Lademöglichkeiten auf der Arbeit, an der Kaufhalle oder sonstigen Einrichtungen des täglichen Lebens.

    Und alles ist vernetzt auch die Autos untereinander. Und wenn du dem Auto dann deinen normalen Rytmus für sagen wir einen Monat vorgegeben hast, wird es dir immer rechtzeitig eine Lademöglichkeit vorschlagen.


    Diese Technologie gibt es schon und man muss nichts dazu erfinden. Man hat jetzt 1,5 Jahrzehnte Zeit um sie flächendeckend zu implementieren.


    Natürlich ist das heute, abgesehen vom Tesla, noch ein wenig Zukunftsmusik, aber es wird so kommen.

    Am Anfang der Verbrennungsautos gabs auch nicht an jeder Ecke eine Tankstelle.


    Vermutlich denken da viele auch noch zu analog. Ich hab zu wenig Reichweite, ich kenne bei mir keine Ladesäule usw. usw.

    Ja...heute sind noch viele Fragen offen, aber 2035 sind noch gut 14 Jahre, da kann und wird noch einiges passieren was aus heutiger Sicht illusorisch erscheint.


    Und da werden die Großstädter noch eher dran sein als Bauer Horst irgendwo im 50 Seelen-Dorf.

    Tatsächlich ist diese Öffnung der Fertigung geschuldet. Sie wurde benötigt um die Bohrung für Arretierkugeln der Schaltwellen einzubringen.


    Sie wird nach der Fertigung nie wieder gebraucht. Mit Dichtmasse zuschmieren ist nicht schön, aber es wird seinen Zweck erfüllen. Alternativ kannst du auch was anderes passendes einpressen. So ein kleines rundes Blech ist keine Kunst. Man kann dafür z.B. auch eine passende Münze nehmen.

    Vorher etwas wölben, also auf einer Rundung/Kugel etwas ballig machen und dann in das Loch und verstemmen.

    Ersatzweise kannst du das Blechstück/Münze auch einfach nur mit Dichtmasse einkleben. (wenn es eine solche Dichtmasse ist).


    An der Schwungscheibe z.B. nehme ich auch öfter 1-Centstücke. Die sind am günstigsten. :)


    Wenn die fehlt war die vermutlich schon im Werk nicht ganz perfekt verstemmt worden und ist einfach irgendwann mal abgefallen.

    An der Grundplatte wurde der Anschluss für die Kabel entfernt.

    Könnte man zrotzdem benutzen mit Kabelschuhen an den Kondensatoren wie es später üblich war.


    Weiter Bilder zu den Zündgrundplatten sind im Laufleistungs-Motorenthread.

    der Verschleiß dürfte deutlich steigen

    Deine Annahme trifft nicht so wirklich zu. Ich gehe auch davon aus, du hast sowas garnicht?


    Man fährt zwar dann öfter den 3. als vorher, aber vorher war man dann im 4.

    Also ist es letztendlich egal ob im 3. oder 4.

    Einzig man wäre vorher ständig nur im 3. gefahren und hat den 4. inklu. Freilauf nie genutzt. Dann wäre der Verschleiß wohl höher. Aber das halte ich wiederum eher für die Ausnahme.


    Wir wissen doch auch, dass für den Freilauf viel von der Fahrweise abhängt. Der kann 50 oder 150tkm halten.

    Ja man kann grundsätzlich jede Welle auf Freilauf 3. Gang umbauen.

    Viele Anbieter die dir nur die Welle umbauen wirst du kaum finden.


    Der Preis vom Kleinanzeigenabieter ist ok und fair, die Arbeit sieht auf den ersten Blick gut aus.

    Wenn der Schlauch zu groß ist und von einem Händler bezogen wurde, so würde ich ihn zurückgeben, mit dem Hinweis darauf, dass er vom Wartburg ist und am Trabant nicht passt. Sofern er passend für Trabant angeboten wurde.

    Ok das hab ich nicht mehr auf dem Schirm. Mein letzter W1.3 ist über 15 Jahre her. Schaut man in die Bildersuche wird es wohl so sein. Dann hast du jetzt zwei Wartburgschläuche die am Trabant nicht passen.


    Aber es bleibt dabei, am Trabant gibts nur eine Größe.

    Ds geht ja nicht um Schuld, nur darum was sinnvoll erscheint wenn man sowieso dabei ist.


    Der Versuchsaufbau zum Lima testen ist recht einfach. Bohrmaschine mit Adapter für eine 21/22 Nuss (je nach Mutter), Batterie 12V, Schraubstock oder andere Einrichtung zum fixieren der Lima, Prüflampe und bestenfalls noch ein Multimeter.


    Lima einspannen, Plus Lima mit Batt. verbinden, Minus Batt. mit Limagehäuse verbinden. Prüflampe an Batt. Plus und den Kontakt am Regler (sollte dann wie im Auto leuchten). Multimeter an die Batterie.


    Dann mit der Bohrmaschine ran und los. Dabei sollte dann die Prüflampe ab Drehzahl x ausgehen (man merkt dabei in der Bohrmaschine den Widerstand und das sie dann schwerer drehen muss) und am Multimeter sollte die Spannung auf knapp über 14V steigen.


    So und nicht anders teste ich bei mir die Drehstrom Limas auch.

    Wenn die Lichtmaschine so aussieht, dann ist das ja nicht von zwei, drei Tagen. Insofern würde ich so einen Schmutzklumpen sowieso vollständig machen, also auch die Lager, Kohlen und was sonst noch anfällt auswechseln.