Posts by Andi

Alle Infos zum Vorverkauf findet Ihr im Blogeintrag:

http://pf31.pappenforum.de/blog/entry/69-vorverkauf-pappenforum-ifa-kalender-2021/

    Gibt es eigentlich ein DDR-Anhänger Museum? Wäre schon interessant zu sehen was in der DDR für Anhänger gebaut worden.

    Mit der Schlitzschraube am Gestänge wird der Öffnungswinkel der Drosselklappe bei gezogenen Choke eingestellt. Wenn die jetzt zu weit draußen ist wird die Drosselklappe beim Kaltstart zu weit geöffnet und der Motor dreht zu hoch.



    Beim Schließen der Starterklappe öffnet gleichzeitig das Gestänge die Drosselklappe um einen genau festgelegten Öffnungswinkel, der mit der Anschlagschraube (26. Bild M 5) eingestellt wird. Hierbei wird die Übergangsbohrung freigegeben und es erfolgt in der Startphase eine Gemischanfettung durch das Übergangssystem und in gewissen Grenzen auch durch das Hauptvergasersystem. Nach dem Anspringen des Motors kann somit auch eine erhöhte Leerlaufdrehzahl eingestellt werden.

    Selbst Schläge durch Schlaglöcher sind im Fahrbetrieb unproblematisch durch die Dämpfung des Reifengummi und die gleichzeitige Drehbewegung des Lagers.


    Harte direkte Schläge auf das ruhende Lager sind durch die punktuellen Druckspitzen gefährlicher.

    Aber ist es nicht problematisch das hintere Lager mit dem Achsstumpf zu ziehen? Die Kraft wirkt dann ja nur auf den Innenring

    Solange man die Kraft nur durch ziehen oder pressen gleichmäßig auf das Lager gibt ist das unproblematisch zumal der Lagersitz aussen nur eine leichte Klemmpassung ist. Problematisch sind Schläge durch Hämmer auf den Lagerinnenring da dadurch die Kugellaufbahnen beschädigt werden können.

    *Klugscheiß* also in einer Richtung ist das innere Lager auch Axial fixiert. Da gibt es ja einen Anschlag.

    Jetzt tu ich auch mal *Klugscheiß*.... dieser innere Anschlag sitzt etwas weiter innen als das Lager seinen Sitz ein nimmt. Bei der Distanzhülsenvariante wird dieser durch die Länge der Hülse bestimmt.

    Bei der Konusvariante ist das etwas anders. Da wird der Abstand zwischen den Lagern durch die Toleranzen der Konusverbindung bestimmt. Die Konuswelle sitzt mal mehr mal weniger tief im Konus der Nabe. Deshalb auch die Druckfeder zwischen den Lagern und der Freiraum zwischen Lageraussenring und Lagergehäuseanschlag innen.

    Eigentlich ergibt sich die Position des inneren Lagers durch die Länge der Distanzhülse. Hast du noch irgendwas ausser der Hülse zwischen den Lagern? Hast du zylindrischen oder konische Achswelle?

    Die Distanzhülse hält die beiden Innenringe der Lager auf Distanz und ergibt mit Nabe und Achsbolzen einen festen Lagerverband. Der Lageraussenring vom äußeren Lager wird mittels Bund und Seegering Axial fixiert und übernimmt damit als einziges Lager von den beiden die Seitenführungskräfte. Das innere Lager sitzt Axial unfixiert mit seinem Lageraussenring im Lagergehäuse und übernimmt nur die radialen Kräfte.

    Man kann auch dazu noch sagen das der Stift mit seinen Kerben an dem einen Ende wo die Kerbe aufhört im Durchmesser dünner ist und auf der Seite wo die Kerbe am tiefsten ist im Durchmesser dicker also leicht kegelig.

    Beim rein schlagen steckt man ihn also zuerst mit der dünnen Seite ohne Kerben in das Loch und treibt ihn mit dem Hammer rein. Je tiefer man kommt und je stärker die Kerben werden desto fester wird der Stift.


    Ergo muss man bei raus schlagen auch schauen wo man am Stift stirnseitig die Kerben noch erkennt. Von der Seite her ist er rein geschlagen wurden und nach dieser Seite muss er auch wieder raus.

    Auf dem Bild 3 vom Wippschalter sieht man unten rechts die Steckfassung von der Kontrollleuchte. An die kommt Masse. Links sind die Anschlüsse der Schaltkontakte. Oben Eingang und unten Ausgang also geschaltetes Plus.