Posts by Macha

    Mit dem ALU Kabel machst du dir eher Kummer als Freude.

    Wenn der Kabelschuh vor mehr als 30 Jahren aufgepresst wurde, reicht ein klein wenig Undichtigkeit in der Kabelumhüllung und die Verrottung des Kabels beginnt. Nur bei sichergestelltem Luftabschluss kannst du heute noch von einer Übergangswiderstand freien Pressung(Verbindung KS zur Leitungsader) ausgehen. Das sogenannte Fließverhalten bei ALU tut sein übriges.

    Mach Kupfer rein und alles bleibt gut.

    ich kann jetzt nicht die tatsächliche Länge der Gummikappe am Plus Anlasser benennen, aber kann mir sehr gut vorstellen, dass es durch den Einsatz unterschiedlicher Kabelschuhe am Ende der Leitung zu Längenunterschieden kommen kann, die überdeckt werden müssen.

    Damit du jetzt nicht unnötig lange suchen musst,

    Nimm sogenannten Schrupfschlauch, in einer Abmessung, die sich über den Kabelschuh schieben lässt, schneide davon ei Stück zurecht was größer sein muss als der zu überdeckende Bereich, Schrumpfe das auf das Kabelschuh und Kabelende,(Heißluft oder Fön )

    Dann kannst du deine Gummitülle aufschieben. Als Verdrehschutz für deine Gummitülle kannst du (am besten) schwarzes Schrumpfisolierband als Durchmesserausgleich wickeln.

    Aber Beleidigung und dann noch durch Moderatoren, das ist ne neue Qualität in diesem Forum.


    Hut ab vor dieser Leistung. Du kanntest wohl den von dir beleidigten ?


    Auf jeden Fall hat der immer gesehen was "seine" Aufgabe ist.

    Hier wird das Thema nicht mal in den Bereich verschoben, wo es wohl hingehört.

    Wenn sich niemand aus den Bildern eine Meinung bilden darf, dann sollten diese erst gar nicht gezeigt werden.

    Ich bezweifle dass es sich tatsächlich um eine ordnungsgemäß abgenommene Lösung handelt.

    Danke Krümel ,

    weil ich eben genau diese Dinge aus dem damaligen Elternverhältnis mitbekommen habe (Vater war als Sachverständiger bei der KTA/DEKRA beschäftigt) , und weil ich in der Ausbildung zum Ingenieur auch solche Dinge berechnen durfte.

    Und ,

    weil ich die Konstruktionszeichnungen und Kräfteberechnungen für meinen immer noch zugelassenen Eigenbauhänger mit Trabanthinterachse hier vor mir liegen habe, kann ich nur den Kopf schütteln zu den oben gezeigten Bildern.

    Oder sollten wir die Bilder als Bilder zum 1.April sehen, dann wäre aber langsam die Auflösung von Nöten.

    Bitte, wer sowas vorhat zu bauen, unterhaltet euch mit den Leuten, welche das Gutachten zur Zulassung erteilen müssen.

    Dort geht kein Weg vorbei.

    Auweia,

    Ist das Fahrzeug zugelassen?

    Wenn jemand das Kennzeichen kennt, bitte mal hier schreiben, damit ich genügend Sicherheitsabstand halten kann sollte der mal vor oder neben mir fahren.

    Du must unter Umständen alle relevanten Berechnungen zu Kräften und Lasten beibringen.

    wenn Serienteile verwendet werden müssen diese sicher nicht einzeln begutachtet werden. Bei Schweißungen müssen vermutlich mindestens Zeichnungen vorhanden sein, die der(geprüfte?) Schweißer gegenzeichnen muss. Aber diese Dinge solltest du mit dem Prüfingenieur besprechen der das dann abnehmen soll.

    Viel Erfolg.

    Sagt doch einfach genormtes Teil dazu, dann müsst ihr nicht streiten,

    in welcher "Zeit-Sprache" ist doch egal, das bleibt ein genormtes Teil.

    Hab's auch schon geschrieben, wenn du eine 0-TGL, also TGL 0-XYZ vor dir hast, ist die ohne Änderung gleichzusetzen mit der DIN XYZ bei der ISO ist es sicher ähnlich.

    Bitte lege mal am nicht verdrahteten Schubschalter die Fahrzeugmasse (31) auf den dafür vorgesehenen Anschluss des Schubschalters (31) dann drücke den Schubschalter ein, dass er gedrückt bleibt.

    Dann nimm mit ner Strippe von Sicherung 8(unten) die + Spannung(30) und leg den auf den unverdrahteten Schubschalter Kontakt 49a, dann sollte deine Kontrolleuchte im Schalter leuchten. Wenn nicht , Schubschalter mehrmals betätigen, oder Nachsehen, warum kein Kontakt der Lampe im Schalter stattfindet. Bei der Lampe must du natürlich auch sicher sein, dass die leuchtet außerhalb des Schalters.

    Viel Erfolg

    JL kannst ja mal bei einem Hersteller dieser Teile(z.B. dem von mir gefundenen)nachfragen, ober er dir die gewünschte Größe liefern kann. (er wirbt ja damit, das sich der Gummi nicht verschiebt)

    Bei deinem Einsatzfall ist ja wirklich ein aussagekräftiger Test möglich. Wenn die Buchsen das überstehen, könnte jeder von uns davon profitieren, sofern du das mal auswertest.

    Hab mir noch mal die Mühe gemacht weiter zu schauen.


    Es ist gut möglich, dass auch zu DDR Zeiten Gummi Metall Buchsen verwendet wurden, die nicht vulkanisiert waren, die Wirkung und Funktion dieser Buchse ist aber aus Sicht eines Anwenders mit Einschränkungen verbunden.

    Die Beanspruchung des Gummis beim Verdrehen der Metallbuchsen gegeneinander kann hier nur durch die Adhäsionskraft der verwendeten Materialkomponenten erreicht werden. (materialabhängig)

    Beim Vulkanisieren würden sich aber die flüssigen Bestandteile des Gummis in den kleinsten Vertiefungen der Oberfläche der Metalle breit machen und damit eine viel größere Gesamtoberfläche darstellen, welche die Adhäsion positiv beeinflusst.


    Natürlich kann jeder der es möchte bezweifeln, was bei Wikipedia als Begriffserklärung zu finden ist, dort haben aber Leute reingeschrieben und Korrektur gelesen, die fachlich was dazu wissen.


    Wenn Hersteller, siehe Bild, dann auch sagen, "dass sich der Gummi durch die Beanspruchung radial und axial nicht verschieben darf, möchte ich gern nur" vulkanisierte Silentbuchsen" verwenden. Damit "Silent" also Ruhe bleibt.

    Da die eingepressten für mich nur eine Billigversion darstellen.


    Billiger ist Einpressen allemal, damit ist aber auch eine geringere Haltbarkeit und das Wandern des Gummis erklärbar.


    Wenn Öl oder Fett auch nur in geringen Mengen z.B in den Spalt zwischen den Materialien gelangt, ist es mit der Adhäsion der beiden auch nicht so gut bestellt.


    Nun kann ja jeder für sich entscheiden, was er montiert, ob er lieber große Unterlegscheiben montiert, damit er das Elend nicht sieht, dass seine Buchse defekt ist.

    Oder ob er wegen der Funktion, die das Bauteil hat(und haben soll).

    Doch das qualitativ richtigere Bauteil einsetzt und verwendet.

    Wie gesagt ne Buchse wo sich ein Metallteil bewegen oder verschieben lässt ist für mich defekt, ob eingepresst oder vulkanisiert ist dabei egal.



    Ich hab mal bei Wikipedia geschaut und das hier gefunden:

    " Das Gummilager oder die Silentbuchse ist die Kombination der metallischen Buchse eines Drehlagers mit einem Gummielement, das die Lagerbuchse umfasst. Der Gummi ist wiederum von einer metallischen Hülse umgeben, mit der das Lager z. B. an einem Maschinengestell befestigt wird. Die Gummihülse ist an die innere und an die äußere Metallhülse jeweils anvulkanisiert."

    Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das zu DDR Zeiten so hergestellt wurde.

    Eine Buchse bei der die innere oder äußere Buchse wandern kann ist für mich genau so defekt, wie ein Silentblock, an dem eine Platte losgelöst ist.

    Warum wohl wird empfohlen, nach erfolgtem Austausch, oder Reparatur an den Lenkerarmen, die Muttern und Schrauben im belasteten Zustand fest zu ziehen?

    Ich denke, in deinem ersten Bild im Beitrag 54, ist nach meinem Dafürhalten zu sehen, dass die Innere Buchse der Silentbuchse sehr weit nach vorn schaut. Das bedeutet, dass der Gummi schon lose ist, und du wahrscheinlich beim Eindrücken was nicht beachtet hast.

    Die würde ich wieder raus machen, und eine neue, aber "richtig" eindrücken.

    Vermutlich hast du nicht nur auf die äußere Metallbuchse gedrückt, sondern auch auf die innere Druck ausgeübt.

    Das hat dir die Verbindung zwischen Metall und Gummi übel genommen.

    Und den Prüfer interessiert nur ob da was zu viel Spiel hat. Im ersten Moment kann der das ja nicht feststellen, aber nach mehreren Fahrkilometern wird eben der Gummi an dieser nicht mehr vulkanisierten Stelle mechanisch so belastet, dass er als Gummi zerrieben wird. Du wirst das evtl. dann am Anfang als lautere Geräusche empfinden. Zuletzt wenn der Gummi ganz weg ist hat es auf Lenkung und Reifenverschleiß Auswirkung.

    Mossi ,du schreibst in Rätselmanier. Wenn du von einem Hinweis schreibst, der auf was anderes zielt.


    Ich gebe zu, der Hinweis mit den Schrauben zielt auf was ganz anderes.


    Es ist zwar grundsätzlich einfach, alles Abgebaute in die Kiste mit Teilen für Zn-gelb zu schmeißen, die (mit reichlich Lehrgeld gemachte) Erfahrung und Überholungstiefe zeigt sich immer genau an den Teilen, die erst im Nachgang für sich angefasst werden. Und da wird häufig wieder einfach so zusammengeschraubt.

    ;)

    auch die Sache mit dem Lehrgeld ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Wenn ich meine Sachen zum Verzinken abgegeben habe (gelb oder blau ist egal) dann habe ich die wie gewünscht zurück erhalten.


    Ich kann auch jetzt nach paar Jahren in meinen "regenerierten" Schrauben, Muttern, Winkeln und Blechen keine wahnsinnigen Veränderungen erkennen.

    Natürlich liegen die Teile auch nicht neben dem Bachlauf sondern in Behältnissen und so gut wie trocken, abgesehen von der normalen Luftfeuchte.

    Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, dass bei dir die normale Seeluft(NaCl = Na+CL-) etwas intensiver dazu beiträgt, dem Braunstich Vortrieb zu geben.

    Wichtig ist aber auch, dass das Verfahren zum Verzinken sauber abgeschlossen wird und keine Säurebestandteile mehr wirken können.


    Lassen wir einfach den Herrn Lotze weitermachen. Der berichtet uns dann schon.

    Erik, Lotze ich kann die Größe(M8/ M6) nicht ableiten, vom Bild. Aber ich hab noch original DDR gelb chromatierte(ich kann nicht sagen, warum das damals so genannt wurde). Wenn ich richtig sehe sind deine im Kopf eingezogen(dh. nicht flach) dann wäre das aus den Jahren ca. 80 Damals wurde in der Industrie der DDR versucht, überall Material einzusparen.

    Also schreib mal, was du benötigst.

    Ich behaupte mal das wechseln der Fußdichtung ist überflüssig. Mir erschließt sich nicht warum die undicht sein sollte. Wenn da wirklich was ist, dann gibt es ein Problem mit dem Zylinder oder dem Gehäuse und dann ist es mit wechseln der Dichtung nicht getan.

    Zumal, wenn du das mit der Fußdichtung und dem Ausrichten der Zylinder noch nie gemacht hast, Ist auch fix was anders gemacht, als es sein sollte.

    Du würdest auf alle Fälle das Werkzeug benötigen um die beiden Zylinder fachgerecht auszurichten.

    da ist dann auch die nächste Aktion mit dem Anzugsmoment fällig.

    Du wirst aber für dich entscheiden wie du jetzt weitermachst.

    viel Erfolg