Beiträge von TrabiJKW

    Gestern war irgendwie Trabanttag. Auffällig viele gesehen. Schön!

    Schade um den schönen Kübel. Der steht da schon mindestens zwei Winter.

    Wo steht denn die alte Limousine. Ist das hier irgendwo im Berliner Raum?

    Wird es denn die Führungen, Rundgänge etc. auch auf englisch geben? Lässt sich anhand des namens ITT vermuten.
    Oder sind diese nur in unserer Muttersprache?

    Verbesserungsvorschläge anbringen??? Um Gottes Willen Tropi. Ich habs hier am Anfang versucht, wurde gleich persönlich genommen und endete in einem Fiasko. Ergo solltest du es unterlassen hier zu schreiben, was du denkst oder meinst!

    Und das ist das, was ich meine........


    Top Qualität, super kreativ... Teils an die Grundregeln der Fotografie bewusst gehalten, teils aber logisch und durchdacht gebrochen (mit dem Hintergrundwissen, wie man das macht, um auch da einen bemerkenswerten Effekt zu erzielen).
    Die Resultate sind fantastisch. Motive, Licht, Lebendigkeit erstklassig.


    Und jetzt verrate ich mal einen allgemeinen Trick für die Autofotografen (Frank hat es toll umgesetzt und kann als super Inspirationsquelle genutzt werden).
    Niemals ein Auto aus dem Stehen fotografieren. Das wirkt immer von oben herab und erniedrigend. Immer in Höhe der Augen die Linse halten, wie beim menschlichen Portrait. Ergo, die Scheinwerfer sind die Augen des Autos, bzw. wenn man das Heck fotografiert, die Rückleuchten. Auf dieser Höhe den Fokus zu richten, erzeugt tolle Resultate.

    Und Bocki01 schafft es mit seinem Post die Ernsthaftigkeit auszugrenzen, schlechte Ironie zu nutzen und kindisch zu werden. Congratulations! Das ist ein Niveau.
    Dass man hier nicht mal in der Lage sein kann, in diesem Forum objektiv seine Meinung zu äußern, ohne dass gleich ein Spießrutenlauf zustande kommt oder es in kindischem Gefasel endet.

    Das sagst du. Versuch also nicht den Kontext umzudrehen und mir einen Strick zu drehen und provozierend zu schreiben. *Sashay away, Frank!*


    Und wenn du mal anfängst darüber nachzudenken, was du schreibst, dann wirst du sicherlich wissen und bemerken, dass man nicht gleich Profi ist, sondern die Dauer und Erfahrung einem zum Profi machen.


    Ich sage nur, es ist ein Schritt weiter in Professionalität und Qualität. Genau das, was hier oftmals bei den eingesandten Bildern kritisiert wurde.

    Und manchmal wirken Stilbrüche eben nicht... Ich habe mich auch nicht auf eine Mülltonne festgenagelt, in den Anforderungen steht explizit "Mülltonnen etc."


    Und natürlich ist der goldene Schnitt, der an die Drittel-Regel angelehnt ist, eine wichtige Grundregel für professionelles Fotografieren!!!



    Drittel-Regel
    Die Drittel-Regel lehnt sich an den Goldenen Schnitt an, eines der ältesten Gestaltungsmittel in der Kunst. Der Goldene Schnitt ermöglicht eine Positionierung der Bildelemente in einer Weise, die dem menschlichen Auge, beziehungsweise dem harmonischen Empfinden, schmeichelt. Da der Goldene Schnitt eine nicht ganz einfache und praktische Formel für den alltäglichen Gebrauch darstellt, nimmt man in der Praxis die vereinfachte Form, die Drittel-Regel, die sich an den Goldenen Schnitt anlehnt.
    Bei Anwendung der Drittel-Regel teilt man das Bild gedanklich durch horizontale und vertikale (gedachte) Linien in Drittel ein. Hauptelemente und Nebenelemente positioniert man am besten ungefähr auf den Schnittpunkten dieser Linien. Unser Auge empfindet diese Positionierung als angenehm und harmonisch. Das Bild wirkt klar geordnet und interessant.

    (Quelle: http://www.fotografiez.de/Grun…ld,6.1.html#Drittel-Regel)


    Es wurde hier im Forum schon oft kritisiert, dass viele Bilder (für die IdM- als auch die Kalenderwahl) einfach ohne große Lust fotografiert worden sind, keinerlei Perspektive oder den goldenen Schnitt aufzeigen, schlechte Qualität besitzen noch irgendwie Kreativität aufzeigen. Störende Objekte wie der Briefkasten oder die Stromleitungen lenken vom Wagen ab. Das steht ja auch in den Anforderungen für die Kalenderwahl mit drin.


    Leider gehört das Januar-Bild zu den m.M.n. nicht so gut gelungenen Fotos dazu, unabhängig vom Auto. Es sind eben nicht alle gegebenen Anforderungen erfüllt. Das Wägelchen ist wunderschön, nur leider nicht entsprechend fotografisch und kreativ auf das Bild gebracht.


    Daher frage ich mich, sofern die Anforderungen, die vorab gestellt wurden, warum genau das gewählt wurde. Es gab da andere Winterbilder (und eines war besonders toll: Stichwort Neon.), welches die Kriterien Kreativität, Qualität und Darstellung stark erfüllten.


    Das Februarbild wurde paradoxerweise wieder nach allen Anforderungen bestens ausgewählt.


    Ich lass das jetzt mal so stehen.

    Das ist eine tolle Idee mit der Auswahl der Bilder.
    Ist die vierte Person jemand aus dem Forum, der noch keine Ahnung hat, dass er es ist?


    Was ich begrüßen würde, ist, dass wie die Jahre zuvor alle Bilder gezeigt werden. Mich interessiert es schon, welche kalenderfähigen Bilder eingesandt wurden und wieviele es dieses Mal sind.
    Besteht denn die Möglichkeit diese Bilder wie die Jahre zuvor zu zeigen, nur mit dem Unterschied, dass bei diesen nicht abgestimmt wird?
    Oder soll grundsätzlich kein Bild vorher mehr gezeigt werden und der Kalender ist eine Art Überraschung für alle?

    Mann trägt heute Vollbart und Glatze..... oder Dutt :-D Habe ich dir doch gesagt. 8)


    Kein Wunder, dass wir beiden an der Frontscheibe gescheitert sind, ich zähle nicht für fünf. *lach*


    @ pinokio: Bezüglich Scheiben einsezten hatte ich einen sehr guten Meister in Landsberg. Vielleicht kennst du den sogar?



    Ein riesiges Lob für diese grandiose und perfekte Leistung! Ich ziehe ehrenvoll den Hut! Möchte meinen 66er auch einmal in naher Zukunft so haben.

    Ohne Kommentar :-D


    Ein Response auch zu einigen. Die Zeit ist immer mit Entwicklung verbunden. Wer stehen bleibt, wird niemals seine Horizonte gegenüber Neuem öffnen können, wird ein verkrustetes, altes Denken bekommen. Und das sehe ich auch hier, wie veraltet manche Leute hier ticken. Ein Schulbuch hat auch heute noch seine Berechtigung, aber nicht nur. (Alte Lehrbücher sind fachdidaktisch in keinster Weise mehr zu empfehlen, weil sich auch hier viele neue Erkenntnisse im Bereich der Forschungsdidaktik aufgetan haben und so einiges heute nicht mehr gelehrt und praktiziert werden sollte! Höchstens zum Materialsammeln oder zum Reflektieren sind sie noch geeignet.) So einen Lehrer würde ich hassen, der sich gattungstechnisch nur auf Bücher bezieht. Auch andere Gattungen wie Bilder, Filme und die sogenannten neuen Medien haben alle ihre Berechtigung. Die Frage der Aufarbeitung und des Umgangs sollten zentral sein, anstatt gleich alles auszuschließen oder schlecht zu reden.


    Es gibt für alles ein gut und ein schlecht. Es kommt doch immer auf das Maß an.
    Und es kommt ebenfalls darauf an, wie man diese neuen Medien nutzt. Wenn man einmal spielt, um den Alltag/Realität zu vergessen, dann ist das ganz legitim. Sich aber zu Hause vergraben und nur noch so etwas zu leben bzw. auszuleben, das finde ich schon wieder kritisch und würde ich weniger als Droge bezeichnen, sondern als Sucht. Das kann schon allgemein nur das Internet sein oder eben die Vielzahl von Spielen.


    Prima kann man bspw. die neuen Medien nutzen, wenn man, wie Google Streetview es vormacht und manche Museen dieses kopieren, das in eine Form von Lern-Lehr-Prozessen verbinden kann. Natürlich braucht man dazu sowohl geschichtskulturelle Kompetenzen (siehe Modell nach Pandel) und auch dementsprechendes Geschichtsbewusstsein.

    @Marlene:
    Im Bezug auf Imagination im historischen Lernen nennt man diesen Effekt Immersion. Besonders intensiv ist da die Tendenz zur Substitution von Wirklichkeiten.
    Die Immersion ist das Eintauchen in eine neue Realität, welche mit einem Flow-Erlebnis verbunden sind. Dieser sogenannte Flow-Effekt ist das völlige Aufgehen in Aktivitäten des Spiels, wo die Zentrierung der Aufmerksamkeit des Tätigkeitsrausches erlebt wird. Der Rezipient erhält einen Bewusstseinszustand, wo eine Verminderung der Wahrnehmung der eigenen Person erlebt wird und diese somit in eine künstliche Welt eintaucht.
    Mit den, nennen wir es, neuen Medien entsteht eine intensive Vermischung zwischen Vorstellungsbildung und Rollenspiel, wo die virtuelle Welt als Ersatz zur primären Realität wird. Dementsprechend kann man das Eintauchen in diese virtuelle Welten aufgrund der neuen Medien auch als sekundäre Realität gesehen werden. Sie dient auch als Brücke zum realen Erfahrungsraum.