Bild des Tages

  • @TrabiJKW: So'n ähnliches hab ich heute schon mal gesehen. Sehr amüsant!


    [Blocked Image: https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s480x480/13770290_1711426012453321_4249104659032981681_n.jpg?oh=0fde6e063532e8f6bda4037e03275e3d&oe=581CCEF9]


    Mein eigenes ist eigentlich das hier:



    Sieht man eher selten! Oder, @Fahrfusshebel?

    Herr gib Regen und Sonnenschein, für Reuß - Greiz, Schleiz und Lobenstein,
    und woll'n die annern auch was haam, so soll'n 'se es dir selber saa'n!

    Edited once, last by Sasch ().

  • @Marlene:
    Im Bezug auf Imagination im historischen Lernen nennt man diesen Effekt Immersion. Besonders intensiv ist da die Tendenz zur Substitution von Wirklichkeiten.
    Die Immersion ist das Eintauchen in eine neue Realität, welche mit einem Flow-Erlebnis verbunden sind. Dieser sogenannte Flow-Effekt ist das völlige Aufgehen in Aktivitäten des Spiels, wo die Zentrierung der Aufmerksamkeit des Tätigkeitsrausches erlebt wird. Der Rezipient erhält einen Bewusstseinszustand, wo eine Verminderung der Wahrnehmung der eigenen Person erlebt wird und diese somit in eine künstliche Welt eintaucht.
    Mit den, nennen wir es, neuen Medien entsteht eine intensive Vermischung zwischen Vorstellungsbildung und Rollenspiel, wo die virtuelle Welt als Ersatz zur primären Realität wird. Dementsprechend kann man das Eintauchen in diese virtuelle Welten aufgrund der neuen Medien auch als sekundäre Realität gesehen werden. Sie dient auch als Brücke zum realen Erfahrungsraum.

  • Wow! Ist das gut oder schlecht? :-D

    Fahr' lieber mit der Bundesbahn!

  • Kurz gesagt - Realitätsverlust !
    Scheint wie eine Droge zu wirken....so verstehe ich jedenfalls TrabiJKW.

  • Es gibt für alles ein gut und ein schlecht. Es kommt doch immer auf das Maß an.
    Und es kommt ebenfalls darauf an, wie man diese neuen Medien nutzt. Wenn man einmal spielt, um den Alltag/Realität zu vergessen, dann ist das ganz legitim. Sich aber zu Hause vergraben und nur noch so etwas zu leben bzw. auszuleben, das finde ich schon wieder kritisch und würde ich weniger als Droge bezeichnen, sondern als Sucht. Das kann schon allgemein nur das Internet sein oder eben die Vielzahl von Spielen.


    Prima kann man bspw. die neuen Medien nutzen, wenn man, wie Google Streetview es vormacht und manche Museen dieses kopieren, das in eine Form von Lern-Lehr-Prozessen verbinden kann. Natürlich braucht man dazu sowohl geschichtskulturelle Kompetenzen (siehe Modell nach Pandel) und auch dementsprechendes Geschichtsbewusstsein.

  • Och nö. So ein gutes altes Buch ist mir dann doch als Lehrmittel für Geschichte lieber.

  • Die Leiche ist ja hübsch :) in schwarz wäre das glatt ein Auto mehr auf der Wunschliste.

    „Die Zensur ist das lebendige Zeugnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können.“

    (Johann Nestroy)


  • Achtung - schwarzer Pessimismus !:
    Ein Buch ohne Umverpackung im öffentl. Leben zu tragen, bzw. zu lesen, wird über kurz oder lang Bombenalarm auslösen, weil´s keiner mehr kennt.
    Da hat das Szenario von @TrabiJKW schon seine Berechtigung.
    Wer die Veränderung eigener Standpunkte zu lange rausschiebt, wird so einen Kastenwagen nicht von hinten sehen, sondern drinliegen....
    ;)

    Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt!


    Artur Schopenhauer

  • Da hast du wohl recht, aber ich finde es recht merkwürdig das man solch ein Game braucht um Kinder, Jugendliche und Erwachsene nach Draußen zu bekommen. Ist für mich etwa wie mit der Möhre vor dem Esel (Na toll jetzt hab ich grad Kopfkino :D ). Dann noch diese Kopflosigkeit bzw. eingeschränkte Wahrnehmung beim Spielen im öffentlichen Raum, ...........ich kann es also nicht wirklich gut finden. Bin mal gespannt wann der erste "Hans guck ins Handy" von der Brücke springt.

  • "Hans guck ins Handy"


    Es ist schon jemand in einen Fluss gelaufen und darin erdtrunken.

  • Ohne Kommentar :-D


    Ein Response auch zu einigen. Die Zeit ist immer mit Entwicklung verbunden. Wer stehen bleibt, wird niemals seine Horizonte gegenüber Neuem öffnen können, wird ein verkrustetes, altes Denken bekommen. Und das sehe ich auch hier, wie veraltet manche Leute hier ticken. Ein Schulbuch hat auch heute noch seine Berechtigung, aber nicht nur. (Alte Lehrbücher sind fachdidaktisch in keinster Weise mehr zu empfehlen, weil sich auch hier viele neue Erkenntnisse im Bereich der Forschungsdidaktik aufgetan haben und so einiges heute nicht mehr gelehrt und praktiziert werden sollte! Höchstens zum Materialsammeln oder zum Reflektieren sind sie noch geeignet.) So einen Lehrer würde ich hassen, der sich gattungstechnisch nur auf Bücher bezieht. Auch andere Gattungen wie Bilder, Filme und die sogenannten neuen Medien haben alle ihre Berechtigung. Die Frage der Aufarbeitung und des Umgangs sollten zentral sein, anstatt gleich alles auszuschließen oder schlecht zu reden.


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  • Naja, man könnte Goethe zitieren: "Weite Welt und breites Leben, langer Jahre redlich Streben, ältestes bewahrt mit Treue, freundlich aufgefasstes Neue, stets geforscht und stets gegründet, nie geschlossen, oft geründet, edlen Sinn und reine Zwecke: Nun, man kommt wohl eine Strecke!" Wer beim Abgleich mit Wikipedia Fehler im Zitat findet: Ich habs ganz oldschool aus dem Kopf hingeschrieben, der Fehler liegt also bei mir. Und die Moral von der Geschicht: Weder muß man alles neue verdammen, noch muß man jeden Mist mitmachen, bloß weil er neu ist. Und es kann auch sehr interessant sein, z.B. eine Rechenaufgabe mit der Triumphator von 1932 zu rechnen, obwohl das die "Äpp" ja viel schneller kann.

  • Naja, man könnte Goethe zitieren


    Warum ein notorischer Antisemit so oft zitiert werden muss, ist mir auch nicht so ganz klar.

    Die Alten sagen, nichts im Leben ist for free
    Ich will’s nicht glauben
    Seh da drin kein’ Sinn
    Ich bin so high wie nie

    Türen aus Glas
    Sehen mich kommen
    Machen sich auf

    Slideshow
    Slideshow

    Und da steht sie
    Dieses sweete Thing
    Die Verkäuferin
    Ja ja
    Die Verkäuferin

  • Mit dem Trabant zur MX-Strecke gefahren.


    Ist aber bestimmt schon wieder 2 Monate her. Mittlerweile steht der Kleine zerlegt in einer Tiefgarage.
    Wenn er wieder zusammen ist, wird das seine neue Hauptaufgabe sein. Nur werde ich mir bis dahin einen kleinen HP 350/400 umbauen oder eventuell umgebaut kaufen.
    Stehen ja öfter mal welche zum Verkauf. Passt auch besser von den Außenmassen ;)

  • Hallo @Hegautrabi


    Was machst du mit den ganzen Teilen? Möchstes du die in deine eigenen Fahrzeuge verbauen oder verkaufst du die? Denn wir richten oder regenerieren die Teile erst wen wir Sie brauchen.


    MFG
    Jonathan Lindl

  • Haben ist besser als brauchen!