Posts by hog3-17

    @Atomino.


    Einen toten Winkel wird es egal bei welcher Einstellung der Spiegel immer geben.

    Selbst die modernen Spiegel, welche Objekte im toten Winkel erkennen, sind nicht über alle Zweifel erhaben.

    Wenn du so nah am Vordermann bist, das du wegen der kurzen Zeit deinen Blick nicht abwenden kannst, läuft da etwas falsch.

    Ich verkaufe selber schon seit Jahren auf dieser Plattform, wenn Ich eine ordentlich formulierte Anfrage bekomme, antworte Ich auch darauf. Auch die weniger Wortgewandte Klientel bekommt bei mir eine Antwort. Einfach garnicht zu reagieren ist einfach nur Unhöflich, aber das ist ja der neue Standard.

    Wenn ich 30 Nachrichten bekomme und das mehrfach zu verschiedenen Artikeln, dann sortiere ich schon vom Potential her aus.

    Wenn du allen zurück schreibst ist das löblich.

    Aber meine Erfahrung zeigt mir was zumindest auf KA der Standard ist.

    --> eine kurze Rückmeldung tut nicht weh.

    Musst auch von der Seite eines Verkäufers sehen, was da manchmal an Nachrichten reinschneit ist die unterste Schublade und je nach Angebot gibt es zig Nachrichten, die man nicht alle beantworten kann und will.


    Allgemein gehört der Raue Ton zu KA, das muss man wissen. Da gibt es keinen Kuschelkurs, man hat es mit dem Schnitt der gesamten Gesellschaft und deren Umgangsformen zu tun.

    Das ist Quatsch, die linke bzw rechte Seite der Federn machen unabhängig von einander ihre Arbeit, nämlich einfach nur Federn.

    Sind aber miteinander über die Blattfeder verbunden, ein Stabilisator wird ja durch die Wankbewegung, sprich durch das Einfedern eines Rades tordiert. Da beide Räder über den Stabi miteinander verbunden sind. Dadurch wird dann das gegenüberliegende Rad vorgespannt, was der Wankbewegung entgegen wirkt.

    Ähnliches passiert auch mit der Quer eingebauten Blattfeder, wenn ein Rad eingedrückt wird, wird das andere durch die verbundenen Lagen der Blattfeder auch vorgespannt.

    Zwar nicht zu 100% so wie wenn ein Stabis verbaut ist.

    Das ein Zweitaktender Trabi sich in den Kurven zur Seite neigt ist aber normal, da er nun mal über keine Stabis verfügt. Um so weicher die Federn und weniger gedämpft um so mehr neigt er sich.

    Der braucht auch keine Stabis, da eine Quer eingebaute Blattfeder diese Aufgabe übernehmen kann.

    Tim


    Interessante Aussage mit der Verbindung der Sekundärspule mit Masse.

    Den gibt es so nicht, das ist richtig.


    Da es sich bei der Zündspule um einen Spartransformator handelt. Sprich wir haben eine Wicklung mit Mittelanzapfung. Diese Mittelabzapfung ist der "Minusanschluss" bzw. der Anschluss an dem der U- Kontakt, sowohl für die Primär sowie die Sekundärseite. Das habe ich unten in der Grafik mal markiert.


    Da gibt es keinen direkten Anschluss zu Masse.


    Merkwürdig!?


    @Postkugel


    Deine Erklärung bzw, Einwand?


    @Postkugel


    Zwecks der Akkus habe ich verschiedene Erfahrungen.


    Die eine ist die das ich zwei E- Roller besitze und beide über den Winter nicht nutze. Der eine ist mit einer Reihe von 6 AGM Batterien zu je 12V bestückt. Der andere ist ein Umbau von mir und dieser besitzt eine Lithium Batterie welche aus mehreren einzelnen Zellen besteht. Nach der Winterpause von ca. 5 Monaten waren die AGM Batterien fast Tiefentladen wobei die Lithium Zellen fast noch den Ladezustand von vor Monaten aufwiesen.

    Ca. 50%, denn bei Lithium Batterien ist es nicht sinnvoll diese voll geladen rumstehen zu lassen. Der Separator welcher ja das Lithium ist, ist dann maximal belastet durch die Ladungstrennung.


    Somit ist zumindest in dem Bereich für mich klar, das Lithium Batterien hier besser sind, von der Standfestigkeit und der Energiedichte. Somit indirekt auch umweltgerechter da ich von den Lithium Batterien weniger für die gleiche Kapazität benötige und diese auch länger die gewünschte Kapazität zur Verfügung stellen.

    Bei der Traktionsbatterie im Auto spricht man ja vom 2. Leben als Speicherbatterie zu Hause.


    Was die Lebensdauer im E- Auto angeht kann ich nur für mich reden, da man als Benutzer trotz vieler Reguliertechnik doch noch viel selbst in der Hand hat.

    Zum einen fahre ich im ECO Modus was die Stromaufnahme, sprich Peaks beim Fahren möglichst unterbindet und hohe Dauerentladeströme verhindert. Zum anderen Lade wenn möglich langsam und nur wenn der Akku gegen leer geht (Haushaltssteckdose 230V bei 10A). Wo ich noch dran bin, weil mein Auto das nicht bietet, die Lademenge zu begrenzen. Zum einen um den Akku wie oben geschrieben zu schonen und zum anderen noch Kapazität bereit zu halten um beim Fahren möglichst früh wieder Energie beim Bremsen zurück zu gewinnen. Das geht bei 100% vollem Akku nicht, und das wäre dann Verschwendung.


    Ich glaube aber das sich wenige solche Gedanken machen und dann erschrocken sind wenn der Akku im Auto nicht lange hält.


    Das andere ist wie du schriebst die Ladeverluste und die können zusätzlich je nach Ladekonzept sehr hoch sein. Bei meinem Fahrzeug mitunter 1 bis 2kWh bei einer von 10 bis 100% Ladung. Was ich aber festgestellt habe, das der Cos Phi der auch eine Rolle für den Netzbetreiber und die Belastung des Netzes spielt bei Ladungen mit höherem Strom besser ist (bei mir 10A), sprich irgendetwas um 0,89. Bei wenig Lade Strom geht das bis auf 0,36 runter. So das man an Kompensation denken kann.


    Aber ich sehe eine gewisse analogie zum Trabant. Nicht treten, schön warmfahren, Freilauf nutzen und dann hält der Motor auch länger. Übrigens, sobald ich endlich das CNC Teil habe werde ich dich wieder kontaktieren. Steuerung wird demnächst verbaut. Gut Ding will Weile.

    Eine Frage, die ich mir stelle:


    Wie schaut die Energieeffizienz gealterter Akkus aus? Also sagen wir mal nach 50% der Lebenszeit? Benoetige ich dann auch nur 50% der Ladeenergie oder ist es eher so, dass ich volltanke und ein "Heinzelmaennchen" die Haelfte vom Sprit gleich wieder ablaesst?


    Ich denke, eher letzteres, weil ja der Innenwiderstand der Akkus (und damit die Verluste) durch die Alterung ansteigt. Man darf also bei der Diskussion ueber den oekologischen Wert der verschiedenen Antriebsarten keine Neuteile sondern gealterte Teile betrachten. Also muss der 5 jahre alte DIeselmotor mit 100 Tsd. km auf dem Tacho gegen einen Akku antreten, der die selbe Fahrstrecke hinter sich hat.

    So wie ich das lese gehst du davon aus das nach der Hälfte der Lebenszeit nur noch die Hälfte der Akku Kapazität zu Verfügung steht.

    Das setzt eine Linearität voraus, welche dort aber nicht vorhanden ist.

    Zumal es auch immer etwas mit dem Umgang beider Systeme durch den Fahrer geht. Ein Turbolader am Diesel kann bei unsachgemässer Behandlung auch Schaden nehmen.


    Der Vergleich mit dem Motor hinkt auch. Wenn du etwas Vergleichen willst, kannst du nur das Gesamtsystem vergleichen oder die einzelnen Komponenten der Funktion nach.


    Dieseltank - Akku --> Energiespeicher

    Dieselmotor - Elektromotor --> Energiewandler

    Dieselauto --> Elektroauto


    Zu gegeben im Vergleich wird der Dieseltank sicher besser abschneiden insofern er kein Loch hat. Der Akku ist da wesentlich Komplexer.

    Hingegen der Elektromotor im Vergleich zum Diesel sicher besser da steht. Auch wenn wir einen 100 Jährigen Elektromotor mit einen Lanz Bulldog oldstyle Dieselmotor ohne Aufladung vergleichen.


    Da ich weiss das Dein technologisches (auch Elektrotechnik) Hintergrund Wissen ein vielfaches eines normal Menschen ausweist ,frage ich mich schon was das soll. Keine Frage der Elektroantrieb ist so wie er heute massenhaft propagiert wird noch nicht der Weisheit letzter Schluss.

    @charlie601


    Also ich lese das ähnlich wie die anderen hier.


    Ein Replikat ist nichts verwerfliches, also eine Nach Fertigung, für den Eigengebrauch völlig okay.

    Ein Plagiat wird es erst, wenn man das Replikat als original Ausgibt. Und schlimmer wird es wenn man es dann noch verkauft und es den original Hersteller noch gibt und der etwas dagegen hat.


    Ich denke bei den Sitzbezügen werden wir, bzw. entsprechender Händler keine Regressansprüche durch die AWZ zu erwarten haben.


    Was das Thema Originalität eines Fahrzeuges angeht steht auf eine weiterem Blatt.


    Was mich bei den Nachbau Sitzbezügen interessieren würde, ob man wirklich die alten Sitzbezüge drunter lassen muss.

    Ich wollte mir die auch mal zulegen. Mir geht es hierbei darum, die Sitzbezüge von 1979, in meinem Fahrzeug sehen aus als wenn da jemand im Fahrzeug verblutet ist. Es muffelt auch entsprechend.

    Originalität ist da zweitrangig.