Posts by Postkugel

    Bei 0,1 % wird meiner bescheidenen Meinung nach Einer von Tausend (!) schwerst krank, nicht Einer von Zehntausend!

    Danke fuer den Hinweis. Einer auf 10 Tsd. ist aber richtig. Es muss freilich o/oo, nicht % heissen (Siehe den oben verlinkten PEI-Bericht auf Seite 1 sowie Seite 7ff. Ich habe die Rate jedoch bewusst etwas "geschoent" in dem Sinne, dass nicht jeder schwerwiegende Zwischenfall (es sind im Mittel 2 auf 10 Tsd. Impfdosen) auch einen nachhaltigen Schaden anrichtet.


    Entschuldigt bitte, aber das PF ist keine wissenschaftliche Abhandlung, der Editor bescheiden und ich werde deshalb ueber meine Beitraege weder ein Lektorat noch einen Germanisten drueber schauen lassen. Und ueber das Huehnengegacker wg. irgend einem verwechselten Buchstaben muss ich schmunzeln, bezeichnete doch ein kluger Mensch einmal "die Orthographie als die Wissenschaft der Esel" (Reinhard Mey).

    20 Prozent der georderten Impfstoffmenge sollten vollkommen genuegen.


    Fuer weite Teile der Bevoelkerung ist die Impfung gefaehrlicher als die Krankheit. Ich habe mal mit den Zahlen des PEI fuer meine Altersgruppe gerechnet. Die Gefahr, binnen Jahresfrist an C19 zu versterben, liegt danach bei 0,003 Prozent. Bedeutet: Auf 100 Tsd. Personen meiner Alterskohorde sterben 3 an (oder mit?) an C19. Eine Impfung reduziert die Zahl um 2.


    Das Risiko schwerster Impfkomplikationen liegt hingegen (im Mittel aller eingesetzten Impfstoffe) in der selben Kohorde bei 0,1Prozent. Oder in Zahlen: Von 10 Tsd. geimpften gesunden Personen wird einer durch die Impfung schwerst krank.

    Mehr Infos dazu u.a.: https://www.pei.de/SharedDocs/…_blob=publicationFile&v=7


    Wir machen also in meiner Alterskohorde 10 Gesunde schwerst krank, um 2 Leuten das Leben zu retten? Welch erbaermlicher Deal! Berfoerdern wir also sehenden Auges 10 Feuerwehrleute in den Rollstuhl, um zwei Brandopfer zu retten?


    Wuerde man die Leute vernuenftig aufklaeren, reichen 40 Mio. Impfdosen/Jahr vollkommen fuer jene aus, denen nach dem derzeitigen Wissensstand eine Impfung mehr nutz als schadet bzw. die sich vor Angst fast in die Hose machen.


    Aber naja, bei der Medizin geht es nicht selten mehr um's Geschaeft wie um die Gesundheit. Insofern sind die 200 Mio. Impfdosen schon gut nachvollziehbar.

    Super, danke!


    Witzig finde ich den Begriff "zeitgenoessisch". Wenn ich nun selbst der Zeitgenosse bin, der das Fahrzeug gegenwaertig modifiziert, weil ich ich zum Zeitprunkt der Erstzulassung auch schon der Erstbesitzer, also Zeitrgenose war? Dann ist mein gegenwaertiger LED Einbau also zeitgenoessisch, weil voneinem Zeitgenossen ausgefuehrt.


    Steinigt mich meinetwegen. Aber Oldtimer sind Fahrzeuge, deren Alter oberhalb dessen eines denkbaren Erstbesitzers liegt. Alles andere sind meinetwegen gut gepflegte Altfahrzeuge. Und ich vermute, mittelfristig wird die Definition von "Oldtimer" dahingehend geaendert.

    Frechheit ist der richtig Begriff. Aber schauen wir uns doch nur mal um, was so fuer Ladesaeulen oder simple Steckertechnik aufgerufen wird. So ein Typ 3 (16A!) Ladekabel fuer schlappe 200 Taler. Das vergleichbare CEE-Kabel gibt es incl. Versand fuer lediglich 20 Euro.


    Der Opel Corsa ist ein Kleinwagen. So etwas fahren alleinstehende Muetter mit Kindern oder bescheidene Rentnerhaushalte. Wer aus dieser Personengruppe bitte kann sich denn 3000 Euro Abschreibung/Jahr leisten? Fuer 3000 Euro (einmalig) kann ich mir aber einen Trabi sowas von schoen zurecht machen...


    Vor lauter Gier vergisst das Kapital, dass es die Leute auch entsprechend bezahlen muss, wenn sie denn solch Produkte kaufen sollen. Naja, "Chinamann" wird's richten (nicht falsch verstehen: Ich habe grossen Respekt vor dem Fleiss der Asiaten, wo ich immer daran zurueck denken muss, als die "Fitschies" nach!!! der Schicht bei uns auf dem Schacht abends noch Jeanshosen naehten, welche man sich in der "Jugendmode" nicht zu ertraeumen wagte) . Nur dass die einheimische Automobilindustrie und die hiesigen Arbeitsplaetze dabei den Bach runter gehen. Aber wie sagt man so schoen: "Hochmut kommt vor dem Fall!"

    Leider hat man sich vorschnell auf den Batterieelektrischen Antrieb festgelegt. Das ist falsch.


    Hier mal ein Beispiel, wie es auch besser geht: Methanol Brennstoffzelle

    Und auf den verlinkten Seiten noch ein paar technische Details.


    Ein wesentlicher Vorteil ist hier auch die deutlich laengere Haltbarkeit der Akkus, weil diese bei weitem nicht die Entladetiefe des batterieelektrischen Antriebs erreichen. Was natuerlich der Obsoleszens entgegen steht...


    Es wird sich auf Dauer - will man nicht kubanische Verhaeltnisse riskieren - nur eine Technik durchsetzen, welche die Vorteile der bisherigen Direktwandlungstechnologien mit denen des Elektroantriebs verbindet. Der alleinige batterieelektrische Antrieb ist dies jedoch keinesfalls.


    Ein m.E. wichtiger Nachtrag zur Gewinnung von Energie aus regenarativen Quellen. Der Wirkungsgrad der Wandlung ist dort nicht mehr entscheident, sondern der Erntefaktor. Bspw. hat eine PV-Anlage (ohne Wechseltrichter- und Leitungsverluste) selbst bei 100% Wirkungsgrad der Zellen nur einen Anlagenwirkungsgrad von 50%, weil diese in Leistungsanpassung betrieben werden muss, damit man die knappe Ressource "Sonnenschein" moeglichst umfanglich ausnutzt.


    Insofern ist der Gadanke nicht falsch, ueberschuessige Elektroenergie in synthetische Kraftstoffe zu wandeln. Selbst wenn dies lediglich mit einem Wirkungsgrad von 40% geschieht, ist das immer noch besser, als die Energie nicht nutzen zu koennen. Und die Verluste kosten ja auch nicht (Sonne schickt keine Rechnung). Um es mal anschaulicher auszudruecken, das Problem kennt jeder Besitzer einer thermischen Solaranlage: Im Sommer kann man garnicht soviel warm duschen, wie man Waerme vom Dach bekommt. Im Winter moechte man warm duschen und bekommt nichts.


    Ob nun die Methanol-Brennstoffzelle , PtG oder der reine Wasserstoffantrieb das Rennen machen sei dahingestellt (die derzeitige Subventionspolitik des batterieelektrischen Antriebs hat in diesem Kontext ein "Geschmaeckle"). Ihnen gemein ist, dass sie keine neue Infrastruktur benoetigen. Der normale Elektrohausanschluss mit seinen 43KW Anschlussleistung ist doch bereits am Ende, wenn 2 E-Autos gleichzeitig laden wollen. Und wenn dass dann alle in der kompletten Anliegerstrasse machen, wenn sie von der Arbeitr kommen...

    Welche Düse bzw. welches Bauteil ist den hauptsächlich für den Teillastbereich zuständig?

    Diese Frage uebersetze ich mit: "Gib es eine Duese bzw. ein Bauteil, welches beim Blockvergaser speziell fuer den Teillastbereich zustaendig ist?".


    Meine Antwort: Nein. Voll- und Teillast werden aus der selben Duese gespeist. Es ist keine separate Einstellung moeglich.


    Alle Klarheiten beseitigt?

    Beim Blockvergaser: Garnicht. Das Teil ist eine "Blumenspritze". Beim 28H1-1 ist die Hauptduese fuer den Teillastbereich zustaendig. Das Abrissklingeln bleibt Dir dort mit der originalen Beduesung, wenn es mal waermer ist, auch erhalten.


    Aber was weiss ich schon. "regenerierter Motor" ist heutzutage schliesslich ein dehnbarer Begriff geworden. Und Vergaser sind sowieso schrullige Technik, wo man nicht sagen kann, bei 2700 U/min und 85 kg/h Ansaugluftmasse haette ich jetzt gern Lambda 0,97, weil der Motor bei 0,99 ab 30 Grad Aussentemperatur zum Abrissklingeln neigt.


    Bei der Vergasertechnik muss man sich mit gewissen "Schoenheitsfehlern" einfach abfinden (beim Kuebel nerv mich bspw. gerade das gelegentlich ueberlaufende Schwimmerventil), vorausgesetzt, der Motor ist soweit in Ordnung.

    ...fuer die man den Umweltschutzgedanken missbraucht.


    Statt ein konventionelles Elektroenergienetz mit einem erheblichen Mehrbedarf durch batterieelektrische Automobilantriebe zu belasten, sollte das Geld eher in intelligente Stromnetze investiert werden. Stichwort "angebotsorientierte Nachfrage". Es ist bspw. technisch absolut kein Problem, eine Waschmaschine dann zu starten, wenn im Netz ein Ueberangebot an Elektroenergie besteht. Aber: Welcher E-Versorger bietet mir derzeit einen "Waschmaschinentarif"? Welcher Waschmaschinenhersteller bietet Geraete mit entsprechender Rundsteuertechnik?


    Es ist super einfach, in einem E-Netz einen regenerativen Anteil von 30 Prozent zu erreichen. 50% ist ambitionierter, aber auch ganz gut moeglich (->"Spargellandschaft"). Will ich dann auf 60, 65% oder gar 70% hoch, wird es anspruchsvoll. Unsere Fanatiker rechnen jedoch in ihren Prognosen einfach die ersten 40% auf die letzten hoch. Jaja, Pippi Langstrumpf laesst gruessen.


    Alles, was jenseits der 70% regenerativ ist, wird extrem aufwendig. Stichwort: Bereitsschaftskraftwerke (dafuer haben wir noch keine Abgabe, aber die muss kommen, wenn man denn diesen Weg konsequent gehen moechte).


    Aber selbst bei 70% regenerativ verliert der E-Corsa gegen seinen boesen Stinkebruder.


    Wenn wir wirklich etwas fuer die Umwelt tun wollen, dann mittels Verkehrsvermeidung. Die gibt es praktisch zum Nulltarf (wie das Abnehmen :D ). In Strassbourg gibt es "Fahrradautobahnen", also Schnellwege mit Verkehrsrichtungstrennung.


    Dezentlisierung und Regionalisierung sind die Gebote der Stunde. Schaut diesbezueglich mal zwischen den Zeilen und Seifenblasen in die Wahlprogramme der verschiedenen polit. Parteien...und denkt Euch Euren Teil. Hat eigentlich schonmal wer ausgerechnet, wie viele Lebensjahre ein durchschnittlicher Arbeitnehmer auf dem Weg von und zur Arbeit verliert?

    In den letzten Tagen flattert mir die Werbung fuer einen Opel E-Corsa ins Haus. 30 TEuro, also fast 60 TDM fuer einen Kleinwagen...


    Der Corsa kam in den 90ern glaube mal was um die 14 TDM....


    Nun habe ich mal ein bisschen ueber das nette "Oeko-Auto" nachgerechnet:


    - der gute, umweltfreundliche E-Corsa benoetigt 17,4 kWh elektrisch auf 100 km. Nun faellt die Elektroenergie nicht vom Himmel in den Akku sondern kommt gwoehnlich aus dem Elektrizitaetsnetz. Zusammen mit den Ladeverlusten hat dieses einen Wirkungsgrad von etwa 80%. 17,4 / 0,8 = 21,75 kWh Strombezug "ab Kraftwerk" fuer 100 km. Die deutsche Elektroenergieerezeugung hat derzeit einen Primaerenergiefaktor von 2,4, d.h. um ab Kraftwerk 1kWh Strom zu liefern, benoetigt es 2,4 kWh (Wind- und Sonnenstrom usw. ist da schon eingerechnet) einer anderen Energieform (Kohle, Gas, Uran). Ich benoetige also 21,75 kWh * 2,4 = 54,38 kWh Primärenergie. Das entspricht einem Dieselaequivalent von 5,23 Litern auf 100 km, die da irgendwie als Kohle/Gas/Heizoel/Uran "verfeuert" werden, damit ich mit dem guten E-Corsa eine Strecke von 100 km zuruecklegen kann.


    - sein schmutziger Bruder, der boese Diesel-Corsa benoetigt allerdings lt. seines Schoepfers nur 3,5 Liter Diesel auf 100km...gruebel: Der gute E-Corsa belastet also die Umwelt allein mit der notwendigen Antriebsenergie etwa 50% staerker als sein boeser, schmutziger Bruder. Der Schmutzcorsa hat eine Reichweite von etwa 1200 km. Nachtanken geht in 10 Minuten. Der gute, liebe oeko E-Corsa kommt mit einer Akkuladung 317 km. Aufladen dauert an einer gaengigen CEE-Drehstromsteckdose (3x16A/400V) etwa 5 Stunden (ueber die Preise von Schnelladestatuionen und deren Arbeitspreis schweige ich vornehm...). Waehrend der schmutzige Corsa die 1200 km "im Stueck" schaft, warte ich mit dem guten Corsa faktisch zusaetzlich einen weiteren Tag lang an der CEE-Steckdose.


    Ich koennte jetzt noch auf weitere Details eingehen, aber ich denke, das genuegt fuer's Erste.


    Aber jetzt meine Frage: Wer, um himmels Willen, kauft so einen Unfug wie den E-Corsa? Und warum foerdert man diesen Bloedsinn auch noch mit Steuergeld?

    Postkugel

    Ich brauche hier meine Erfahrung mit Covid-19 auch nicht zu schreiben.

    Möchte bloß auch die Seite eines Erkrankten zeigen.

    Das ist gut und richtig, was Du da schreibst. Und wer selbst betroffen ist, kann bestimmt nicht darueber lachen, wenn ich C19 "Rotz" nenne.


    Nur ist es ja so, dass es im Ergebnis keine Rolle mehr spielt, welcher der droelf respiratorischen Keime einen da - wenn schon nicht in die Aschenurne - doch in den Rollstuhl befoerdert. Die Biester sind oft harmlos, manchmal jedoch sehr gefaehlich.


    Das wir im Rahmen des Kampfes gegen C19 "so ganz nebenbei" die Influenza beseitigt haben, ist doch ein echter Erfolg und zeigt u.a. an, dass zuvor manch zwischenmenschlicher Umgang dem eines Schweinestalls aehnelte. Wenn wir daraus etwas fuer die kommenden Jahre mitnehmen, ist doch schon viel gewonnen. So, wie bspw. Pettenkofer die Cholera besiegte, indem er Muenchen zu einer der saubersten Staedte Europas machte.


    Impfungen sind wichtig. Aber zuallererst kommt die Hygiene. Dort, wo das Risiko besonders hoch ist, sollte man tatsaechlich impfen. Bei "Rotz" ist das fuer alle ab ca. 60+Vorerkrankungen sinnvoll (deshalb sind die Hausaertzte so wichtig, die das vernuenftig einschaeften koennen). Und wenn ich diese Altersschwelle demnaechst ueberschreite und dann auch ein erprobter Impfstoff vorliegt (gern auch mRNA, aber das braucht noch Zeit), bin ich auch dabei.


    Was wir im Augenblick sehen, ist jedoch nicht besonnenes Handeln, sondern sind medial aufgepauschte politische Panik-Schrotschuesse, an denen sich manch einer gern auch etwas hinzu verdient.

    Deluxe

    Naja, so ganz allein steht man ja zum Glueck nicht. Eine vernuenftige! (haus)aertzliche Beratung kann einem da schon weiter bringen. Es ist ja auch immer eine Frage des individuellen Risikos. Jemand, Mitte 20 ohne chronische Erkrankungen und "durchtrainiert wie ein Turnschuh" muss sich m.E. wenig Sorgen machen, auch wenn die Ausnahme die Regel bestaetigt (den Fall von vor 30 Jahren habe ich gefuehlte 200 Seiten weiter vorn beschrieben).


    Bin ich hingegen jenseits der 60, womoeglich Raucher und leide unter Uebergewicht/Diabetis/Astma etc., dann sieht die Sache schon deutlich anders aus.


    Und es ist auch ein Stueck weit eine Frage der eigenen Koerperkulktur. Also, dass ich selbst darauf achte, nicht zum Risikofall zu werden statt hernach auf den Doktor und die Pillen zu hoffen. Freilich gibt das (genau wie bei Impfungen) keine 100prozentige Sicherheit, zumal die erbliche Komponente einen nicht nur marginalen Einfluss besitzt. Aber es hat ja auch nicht nur "Corona". Und wer stets auf seinen eigenen Koerper achtet, schuetzt sich gegen mehr als nur eine Krankheit.


    Damit sind wir wieder bei dem historischen Streit zwischen Robert Koch und Max von Pettenkofer, in dem schlussendlich beide ein wenig Recht hatten.

    Und die Angst immer schoen am koecheln halten.


    Herr im Himmel, entweder ist die "Impfung" gut (Jo, mind 120% Wirksamkeit...) und man braucht keine Angst zu haben oder die derzeitige "Impfung" taugt mit Blick in Richtung Winter nichts und macht im Augenblick auch keinen Sinn mehr.


    Aber wirtschaftlich ist die Sache natuerlich glasklar. Die aktuelle Gen-Jauche muss jetzt schnell weg, um im Herbst wieder neue Gen-Jauche zu kredenzen. Der Steuerzahler und die Krankenkassen werden es richten.


    Oder wie mein frueherer Dienstvorgesetzter mit Blick auf manch administrative Fehlentscheidung hoeherer Stellen zu sagten pflegte: Es macht nunmal einen ungeheuren Spass, das Geld anderer Leute auszugeben.


    Ach ja, ich habe heute mit jemanden Kaffee getrunken, derdiewowas Corona hatte. War halt 14 Tage "Rotz". Kuchen hat trotzdem geschmeckt...soviel zu "Long Covid".


    Aber was schreibe ich. Angst ist heute allererste Buergerpflicht!

    Mit dem "vorher mal laufen lassen", ist es m.E. so eineSache: Wenn ich mir sicher sein kann, dass der Motor baldigst eingebaut wird, ist das ok. Was aber, wenn der Motor vor dem Einbau vielleicht noch 1 Jahr herumsteht?


    Bei so einem Probelauf kommt der Motor vermutlich nicht auf Betriebstemperatur und evtl. entsteht dabei auch etwas Kondenswasser. Auch wird der bei der Montage uebliche Oelueberschuss durch den Kraftstoff abgebaut. Ob das in Sachen Konservierung gut ist?


    Beim Ueberholen einer Kurbelwelle werden normal alle! Lager getauscht. Mir ist schleierhaft, wie da ploetzlich ein Lager defekt sein kann? Wenn ich bei der Montage gewissenhaft arbeite und nichts fix zusammengerotzt wird, dann sollte ein solcher Probelauf eigentlich entbehrlich sein, zumal dann, wenn man die Wellen selbst regeneriert.


    Freilich wurden frueher bei Barkas die Motoren vor der Auslieferung einem Probelauf unterzogen. Jedoch war das damals Fliessbandproduktion, wo man nie genaus weiss, an welchem Tag sich welcher Doespaddel von seiner anstregenden "Gartenarbeit" erholt. Da hat es ganz andere Fehlerquellen.

    Das wirklich Schlimme ist, dass sich die Wachstumsapostel und Globalisten den Natur- und Umweltschutz gekapert haben.


    Im Gesamtkontext kann ich folgenden Film empfehlen: Geplante Obsoleszenz


    Es geht bspw. bei den Elektrofahrzeugen doch in Wirklichkeit nur darum, den Absatz an Neufahrzeugen zu steigern (wer kauft sich denn bitte noch einen neuen Akku, wenn der teurer als der Zeitwert des Fahrzeuges ist? -> siehe das Druckerbeispiel im Film!!!).


    Und um einer Entwicklung wie in Kuba vorzubeugen, muessen die Altfahrzeuge von der Strasse.

    Kann man sich jetzt eigentlich noch gegen Grippe impfen lassen? Mit dem Impfstoff, der im vergangenen Herbst verabreicht wurde? Und macht das Sinn oder sollte man doch besser etwas warten und die Charge fuer den kommenden Herbst nutzen?


    Nur so Fragen.