Beiträge von toppimoppi

    Biete hier meine Standardlimousine aus 06/1959.

    Das Auto ist bis auf den Rahmen und die Lima nummerngleich (Karosserie, Motor, Getriebe, Kühler u.w. Anbauteile...).

    Scheinwerfer und Stoßfänger vorn wurden bereits getauscht.


    Der Erstlack in der Kombination "Vergißmeinnichtblau-Grauweiß" ist mit diversen Ausbesserungenauch sehr wahrscheinlich auch noch am Auto.


    Die Innenausstattung ist m.M. nach rettbar und in grau-blau gehalten, wobei hier die Türverkleidungen, die Rückenlehnen der Vordersitze, die Keder der Sitze und Teppiche, die Hutablage und die Verkleidungen der A-, B-, und C-Säule ebenfalls in einem kräftigen blau sind. Das habe ich so noch an keinem weiteren 311 gesehen.


    Die Scheibe der Fahrertür fehlt. Es gibt keine Papiere und keine Schlüssel. Das Auto rollt.


    Preis: 5.900 EUR


    Bei Interesse gibt es gern mehr Infos und Bilder - einfach PN an mich. :)



    PS: der 1.4er Benziner hat 10 Nm mehr als der 2.0 TD

    Hm...da sollte man dann aber auch noch etwas differenzieren? Welcher ist denn "der 2.0 TD"?

    Beim 2-Liter-TDI-Aggregat mit seinen unterschiedlichen Entwicklungsstufen geht/ging es serienmäßig bei 55 kW im Caddy? los und endet(e) bei 176 kW (letztere Leistungsstufe war glaub ich nur dem Passat vorbehalten). Selbiges gilt für die 1,4-l-TSI-Aggregate...und zwischen dem 110 PS Motor und keine Ahnung, was da im A1 werkelt(e), liegen vermutlich neben ein paar PS auch ein paar Nm und variierende Drehzahlbänder?


    Bezüglich des Verbrauchsvergleiches kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass mein betagter 1,6-l-TDI Caddy Maxi (102 PS) mit Trailer und schlimmstenfalls 311 Rundheck hinten drauf ca. 1,5 l/100 km mehr Diesel verbraucht (dann 6,9 l/100 km).

    Ich habe einmal einen im Verhältnis zum Rundheck deutlich leichteren Trabant mit einem 1,4-l-TSI Caddy mit 125 PS gezogen und da kratzte dieser ganz knapp an der 10 l/100 km Marke. Den konnte man leer auch mit um die 6 l/100 km fahren. Ja, da fehlt Hubraum. Trotzdem war der Mehrverbrauch (und damit die reinen Transportkosten) bei Last vom TSI zum TDI eklatant.

    Ganz genau. Es werden nur partiell (und auch) verschiedene Strahlmedien eingesetzt, um so viel wie möglich an Substanz zu bewahren. Große Hafenrundfahrt hätte bedeutet, dass ich mich von der Authentizität des Autos hätte verabschieden können - solche Fahrzeuge gibt es aber schon genug (was sich natürlich auch nicht immer vermeiden lässt). Für die avisierte Nutzung sollte der aktuelle Eingriff ausreichend sein. Das Fahrzeug soll aber ausdrücklich ein Fahrzeug werden und dann bleiben.

    Ich werde mich ab ca. April auch von meinem späten Neptuniversal trennen.


    Das Auto ist bis auf die beiden Vordersitze (Innenausstattung: rot) soweit komplett.

    Es wurden vorn neue Halteböckchen für die Stoßstange eingesetzt, die hintere Sitzbank, der Nadelfilzteppich und alle Türverkleidungen wurden gereinigt und sind derzeit nicht verbaut.


    Soweit ich es beurteilen kann, befindet sich das Auto weitestgehend im Erstlack (mit Ausbesserungen).

    Kühlergrill und Motorhaube habe ich testweise aufgearbeitet - den Lackt könnte/sollte man erhalten.


    Der "Westbrief" ist vorhanden, Schlüssel sollten auch da sein.


    EZ: 10.01.1978

    Preis: 1.900 EUR


    Bei Interesse gibt es gern mehr Infos und Bilder - einfach PN an mich. :)



    Allerdings - falls es beruhigt: Sollte einer der Beteiligten den Atomknopf drücken...

    Wenn es noch einen Weltkrieg oder ein ähnliches schwerwiegendes Szenario geben sollte, dann ziehen wir alle vermutlich nicht erst noch mit einem Gewehr mit Bajonett los und pieksen uns gegenseitig im Mann-gegen-Mann-Kampf bis einer weint und enden auch nicht als ahnungsloses Kanonenfutter.

    Ob es ein "Atomknopf" :D ist...nun ja. Aber wenn, dann drückt irgendeiner den Knopp und dann wars das. Hoffentlich habe ich bis dahin das Haus fertig und alle meine Autos und Zweiräder fahrbereit und bin noch mal ne Runde mit jedem Fahrzeug gefahren.

    Ich arbeite ab heute wieder normal. Ende der Kontaktnachverfolgung für mich (worüber ich auch nicht verärgert bin) - es geht hier im Landkreis aber trotzdem weiter mit dem Nachverfolgen von Kontakten.


    Ich wurde dreimal mit BioNTech geimpft und hatte bis auf einen "schweren" Arm nach der zweiten Impfung (sicher klemmte da noch der Chip, der mir bei der ersten Impfung implantiert wurde bzw. hat dieser sich dann beim Implantieren des zweiten Chips gelöst) keine Beschwerden, Nebenwirkungen oder Ähnliches.


    In meinem näheren bzw. sehr nahen Umfeld sind mir vier schwere(re) Verläufe bekannt. Von drei Ungeimpften (alles Arbeitskollegen) haben es zwei nicht geschafft und ein Kollege liegt bei mir im Nachbarort im künstlichen Koma im Intensivbett und wird auch aller Voraussicht nach nicht mehr in den/irgendeinen Job zurückkehren. Inwieweit hier evtl. Vorerkrankungen mitgewirkt haben, ist mir nicht bekannt.

    Meine Cousine ist dreifach geimpft, hat keine bekannten Vorerkrankungen und nun nach überstandener Infektion massive Probleme mit der Belastbarkeit des Kreislaufes und der Lunge, kann aber arbeiten gehen.


    2. Vielleicht ist tatsächlich ein Nachbar im Mehrfamilienhaus über, unter oder neben mir der Risikofaktor. Das hab ich bisher noch nicht recherchiert, denn wenn es so wäre, hätte ich ja selbst bei der Befragung derselben einen zusätzlichen Kontakt.

    Das könnte passen. Selbiges Ereignis trat vermutlich bei mir und auch Freunden während des Stehens in einem Stau auf der Autobahn auf.

    Der war vor ca. 2 - 3 Jahren schon mal im polnischen Netz drin. Damals für einen deutlich höheren Kurs.

    Und meiner Erinnerung nach hatte er auch schon mindestens partiell Neulack bekommen (siehe z.B. Rücklichtunterlage). Aber stimmt - so dumm sieht er gar nicht aus. :thumbup:

    Ich werde mich ab ca. April von meinem 311/0 trennen.

    Das Auto ist Modelljahr 1957 und nummerngleich (Karosserie, Rahmen, Motor, Getriebe, Kühler, Felgen und Anbauteile - auch Regler, Schalter usw.!)

    Die Basis des Autos ist sehr gut: Meines Wissens nach ist der 311 ungeschweisst und kann dies auch in Zukunft bleiben.

    Sämtliche Details (bis auf die Bereifung) von 1957 sind erhalten - unter anderem auch die erste Ausführung der Abgasanlage, die ersten Stoßdämpfer etc.

    Das Auto befindet sich im Fundzustand und es wurden auch keine Fehlteile im Nachgang angeschmückt. Die Chromteile können/sollten meiner Meinung nach alle so erhalten werden.


    Erstlack wird Maron gewesen sein. Der aktuelle Farbton wirkt wie der ausgeblichene Originalfarbton.


    Es gibt keine Papiere und keine Schlüssel. Der Motor dreht und das Auto rollt.


    Produktionsdatum: ~06/1957

    Km-Stand: 23.696 km (abgelesen)

    Preis: 16.000 EUR


    Bei Interesse gibt es gern mehr Infos und Bilder - einfach PN an mich. :)



    "Interessante Einschätzung. Woran machst du fest, dass manche denken Sars wäre nicht existend?"

    Davon, dass SARS im Allgemeinen nicht existent ist, schrieb ich nicht. Es ging explizit um COVID19, obwohl nicht auszuschließen ist, dass es manche gibt, die SARS in Gänze für eine Einbildung oder für eine durchgeplante Inszenierung oder was weiß ich nicht noch alles halten...

    Woran mache ich es fest? Ich mache es an der Anzahl der Bürger fest, mit denen ich in der Kontaktnachverfolgung bislang gesprochen habe.


    "Woran machst du fest, dass manche weltfremd sind, nur weil sie sich nicht impfen lassen?"

    s. o. und unten.


    "Unsicherheiten und Ängst lassen sich durch Kommunikation beseitigen, soweit dies auch Ernst genommen und nicht nur vom Tisch gewischt wird. Hier gibt es aber erheblich Defizite."

    Da gebe ich dir grundsätzlich Recht. Aber wenn mir einer mit dem Urkontinent Pangaea und der Plattentektonik kommt...naja...das sprengt dann den Rahmen doch etwas.



    "Ich denke niemand verneint, dass es einen Virus gibt."

    Da irrst du dich (leider).


    "...und die Impfung (immer noch) als einzige, heilige Lösung angesehen wird?"

    einzige, heilige Lösung? Es ist mir schleierhaft, warum immer wieder und immer noch kommuniziert wird, dass eine Impfung / Impfungen zu 100% sicher sind, zu 100% vor (Neu-)Infektionen schützen etc.

    Seit Beginn der Verordnungen im Frühjahr 2020 taucht genau was immer und immer wieder im Tenor auf?

    "...Maßnahmen zur Eindämmung..."

    Es geht um eindämmen, vermindern, verringern...und nicht auf Biegen und Brechen um 100 % Wirksamkeit.

    Welche Impfung(en) vor den Impfkampagnen zu COVID19 hat(en) bislang eine 100%ige Wirksamkeit?


    "Ich wurde nicht gefragt wer meine letzten Kontaktpersonen sind, sondern wurde darüber aufgeklärt das es meine Aufgabe ist diese Kontaktpersonen zu kontaktieren...."

    Gut. Dann wurdest du nicht im Rahmen der Kontaktnachverfolgung kontaktiert um bei der Nachverfolgung von Kontakten mitzuwirken.

    im übrigen habe ich heute den Anruf der netten Dame im Auftrag des Gesundheitsamtes erhalten.

    Sie hatte keine Infos für mich, die ich nicht schon längst hatte, also ist der Anruf quasi für den Hintern. Fragen konnten sich nicht beantwortet werden.

    Interessant fand ich allerdings das ich selber das Gesundheitsamt nicht erreichen kann, nur über Umwege mit rückrufbitte...

    Ich unterstelle jetzt mal, dass der Anruf im Rahmen der Kontaktnachverfolgung erfolgte. Hierbei sollten sich die Gesprächspartner am Telefon auf das Wesentliche konzentrieren: Kontaktdaten aufnehmen bzw. weitergeben. Natürlich kann man auch mal auf die eine oder andere Frage eingehen. Grundsätzliches und lokale Regelungen zur Kontaktnachverfolgung und Quarantäne lassen sich durchaus - wie an anderer Stelle hier schon zu lesen war - u.a. im Internet recherchieren.


    Und das ich nach 10 Tagen wieder raus darf, egal wie es mir geht. Und dann wundern wir uns das sich diese Krankheit so ausbreitet wie sie es tut?

    Stichwort Eigenverantwortung: Tim hatte es schon geschrieben. Den gesunden Menschenverstand einschalten ist oft nicht schadhaft. Wenn man nach 10 Tagen weiterhin verrotzt ist und typische Erkältungssymptome hat, dann muss man ja nicht auf die Sekunde genau nach Ablauf der 10 Tage lostrampeln (außer vielleicht zum Hausarzt). Wer sich selbst nicht so gut kennt, um zu merken, wie sich eine typische Erkältung anfühlt, der hat vermutlich noch weitere, schwerwiegendere Unregelmäßigkeiten im gesamten innerbetrieblichen Ablauf.



    Was ich im Rahmen der Kontaktnachverfolgung am Telefon mehrfach festgestellt habe:

    Diejenigen, die noch immer komplett oder teilweise verdrängen, dass COVID19 real ist und diejenigen, die bislang ungeimpft sind und es auch bleiben wollen sind meist leider auch diejenigen, die der ganzen Thematik teils aggressiv, absolut weltfremd aber auch vollkommen hilflos, unsicher und verängstigt gegenüberstehen.

    Vergleiche wie "Abspritzen wie in Auschwitz" waren bislang die erschreckende Krönung - sicher Einzelfälle, aber unglaublich, was man da ab und an zu hören bekommt.


    Und wenn der eh schon in jeder Hinsicht gebeutelte Betroffene nun auch noch eine fundierte Rechtsberatung für evtl. Lohnfortzahlungen für diverse Kontaktpersonen aus seinem infizierten Ärmel schütteln soll - das wäre doch ungeheuerlich! Manches wiederum ist aber fast schon witzig. Heute habe ich gehört, dass es das Elend von COVID19 auf Pangaea nämlich nie gegeben hätte. Plattentektonik ist ein Arschloch!


    Eine Ironie dabei ist, dass genau diese Mitmenschen vermehrt dafür sorgen, dass die Leitungen mehr als nötig lang besetzt bleiben, Wartezeiten und Bearbeitungsstau entstehen - und über genau diesen Zustand ist man anderer Stelle dann stark verwundert. :S


    Der Großteil der Anrufer und Angerufenen wirkt und bleibt jedoch ruhig und vernünftig.

    Was für ein Typ. Hat sich in 25 Jahren nicht ein Stück verändert. Immer noch der gleiche, arrogante und überhebliche Mensch.

    Ja, leider - wie an anderer Stelle schon besprochen. Selbigen Eindruck hatte ich nach erfolgter Online-Bestellung und Bezahlung auch. Am Telefon verkomplizierte sich das Ganze dann noch. Ich bin dann letztendlich vorbeigefahren und habe die von mir bestellten Sachen selbst rausgesucht, sonst hätte ich vermutlich andere Ware bekommen. Da ging es dann mit der Kommunikation auch deutlich besser.

    Ah...jetzt hattest du editiert. Ich wollte schon fragen, ob du vielleicht schon mehr Informationen hast, wie es ab dem 15.03.22 im Gesundheits- und Pflegesektor weitergeht.


    "Die Hersteller wird's freuen..."

    Nicht nur die. Irgendwann mal zufällig ins aus derzeitiger Sicht richtige Portfolio investiert, generiert die derzeitig größtenteils lausige Zeit gleichzeitig auch hier und da Freude. :S

    Sämtliche Drehschalter-Ausführungen und auch bis 91 gibt es auf nahezu jedem Teilemarkt / bei Kleinanzeigen, oft auch als Bestandteil eines Teilekonvolutes und damit wie schon erwähnt als Beifang für wirklich Kleingeld.