Posts by toppimoppi

    Dann frag bitte mal nach - klingt gut. Wäre auch nicht für mich, aber mich fragte neulich erst jmd. nach nem Frontkühler mit Knüppelschaltung. Ne komplette und unverbeulte Blechgarnitur in dieser Farbe und solche Sitze habe ich liegen...

    rderales Recht? :/


    Nach meiner Kenntnis verfügt Bayern zwar über ein Landes-Immissionsschutzgesetz [LImSchG (BayImSchG? glaub ich sogar)], aber nicht über spezifischere Regelungen zur 1. BImSchV, d.h. auf deutsch: es gilt das Bundesgesetz.

    Dann lasst doch ein aus dem benachbarten Ausland kommen zum kehren. Ich hatte mit meinen Schornsteigfeger auch die Schnauze voll, der nahm sich einfach das Recht raus, beim kehren einfach in jeden Zimmer zu schauen und er weiß eigentlich das nur zwei Feuerstellen habe, durch damaligen Abnahme. Wo meine Frau das gesagt hatte, habe ich mir extra frei genommen wo er das letzte mal bei mir zum kehren kam, er hat das selbe Spiel wieder angefangen, er kann nur glücklich sein, das er beim Rausschmiß nicht noch ein Tritt von mir bekommen hat. Ich habe mich dann bei der Innung und Landratsamt über den beschwert und da kam dann zwischen durch raus, das man auch Dienste dritter in Anspruch nehmen kann.

    Und weil der feine Herr das ja nicht nur bei mir so gemacht hat, habe ich auch nicht lange suchen müßen, das es jetzt vier Häuser sind, die von ein Fremdfirma die Kamine regmäßig gereinigt werden, weil so rechnet sich das bei der Firma und billiger gegen der Kamin-Mafia sind die auch. Auch mit den Termine ist man flexibel und schaut nicht blöd wenn man von der Arbeit kommt,das ein Zettel an der Tür klebt, das er zum kehren innerhalb von 12 Std. kommt.

    Die Feuerstättenbeschauung wird halt nun vom LA gemacht auch die melden sich an. Also kann man einiges illegales machen, wenn man will. Aber ich brauch das nicht, was nicht mehr gebraucht wird, geht halt zum Werkshof und der ist gleich um die Ecke. Gruß

    Das Landratsamt ist nicht die richtige Stelle, um sich über die Qualität eines Schornsteinfegers zu beschweren. Die Immissionsschutzbehörde des Landkreises überwacht (Feuerungs-)Anlagen und nicht die persönlichen Befindlichkeiten von/zwischen Bürgern und/mit Schornsteinfegern. Genau dieses Verhalten mancher Bürger verbrennt vollkommen sinnlos Zeit. Sich (anonym) beschweren geht schnell, sich erst belesen und dann entsprechend zu handeln dauert vielen zu lang.

    Falls mit "Feuerstättenbeschauung" die Feuerstättenschau gemeint ist: das macht auf gar keinen Fall das Landratsamt (war das mit "LA" gemeint?) - dafür gibt es nämlich in Deutschland gar keine Rechtsgrundlage. Die Feuerstättenschau darf, neben anderen hoheitlichen Aufgaben, ausschließlich vom Paten der "Kamin-Mafia", also dem Bezirksschornsteinfeger erledigt werden.

    Mitarbeiter des Landratsamtes prüfen dann anschließend ggf., ob die Feuerstättenschau auch tatsächlich durchgeführt worden ist...

    Zum letzten Absatz nochmal: Mitarbeiter des Landratsamtes üben in Bezug auf die hier besprochenen Feuerungsanlagen die Überwachungsfunktion gem. 1. BImSchV aus - und in der Regel kommen diese nur dann vorbei, wenn Änderungen/Unregelmäßigkeiten beim Betrieb der Anlage angezeigt/ bekannt geworden sind und dann melden die sich auch in den seltensten Fällen vorher an.

    Achtung: Hier kommt kein Bild des Tages.


    Oder kann man das umgehen?

    temporär ja. Mancher frierende/faule etc. Bürger ist/wird kreativ.

    Naja , er darf es halt nicht sehen. Mein Ofen in der Garage wurde angemahnt weil ein Schornstein aus dem Dach ragt. Ist verboten und wurde wohl seit der Errichtung in den 90ern bisher geduldet.


    Natürlich habe ich den offen ersichtlichen Abzug zurück gebaut.:) Sollte da jetzt ein anderer Abzug sein den niemand sieht , kann auch keiner meckern. Illegal wäre das natürlich trotzdem, wie sovieles.

    Wenn die (Fahrzeug-)Garage zum Unterstellen eines Kfz genutzt wird, wäre der zeitgleiche (legale) Betrieb einer Feuerungsanlage gem. 1. BImSchV (mehr als) fragwürdig - ebenso die Duldung des Ganzen durch einen bBSF.

    Die Einhaltung der Ableitbedingungen für Abgase gem. dem Stand der Technik kommt dann noch hinzu.


    ich wäre schon dafür das dieser Ofenbetrieb öfter und kosequenter kontrolliert wird. Bei mir in der Umgebung wird diese Art Feuerstätte täglich missbraucht. Müllverbrennnungsanlagen im Kleinformat ohne Filter. Ich sehne der Tag herbei wenn die verboten werden weil es stinkt nicht nur zum Himmel.

    Den Missbrauch von Festbrennstofffeuerungsanlagen erleben wir hier im Landkreis (besonders natürlich in der Heizperiode) auch fast täglich. Wenn ein Sachbearbeiter für die immissionsschutzrechtliche Überwachung von ca. 5.000 - 5.200 legal! betriebenen Festbrennstofffeuerungsanlagen zuständig ist (dazu kommen nochmal geschätzt 1.500 illegal betriebene oder neu errichtete Festbrennstofffeuerungsanlagen), kann man sich ungefähr ausrechnen, wie das behördliche Überwachungsintervall aussieht. Die wenigsten Bürger erscheinen bei Unregelmäßigkeiten der Anlage als "Selbststeller" beim Schornsteinfeger, der Immissionsschutzbehörde oder dem Bauordnungsamt bzw. sind überhaupt sensibilisiert für dieses Thema. Dies zieht sich auch durch alle sozialen Schichten und am schwierigsten gestaltet es sich bei denen, die für ihren Haus-Neubau unbedingt eine Festbrennstofffeuerungsanlage brauch(t)en. Die Betreiber dieser sogenannten "Luxusfeuer" haben bislang oft nur ausgiebige Erfahrungen mit Fernwärme gesammelt und somit ist das Beschwerdepotential hier erfahrungsgemäß sehr hoch.


    Ein ordentlich betriebener Ofen/Heizkessel stinkt auch nicht. völlig egal wie alt das Modell ist

    Das Argument kommt auch sehr oft und bis auf die Anheizphase mag der subjektive Einruck auch so sein. Dennoch schaffen sehr viele Altanlagen (Errichtung bis 31.12.94 und hier im Landkreis vorrangig noch die DDR GK-Modelle) weder die Anforderungen der Stufe 1 noch die der Stufe 2 der 1. BImSchV vollumfänglich. Da kann der Schornsteinfeger zur Messung auch den jeweils "idealen" Brennstoff gern selbst mitbringen: die Grenzwerte für Staub und CO gleichzeitig hielt in den letzten 7 Jahren hier im Landkreis bislang keine Altanlage ein. Die Einhaltung einzelner Parameter ist tatsächlich zu schaffen, nützt aber auch nix, da diese Anlagen i.d.R. vom Gesetzgeber her schon längst hätten um-/nachgerüstet oder außer Betrieb genommen werden müssen.


    Und einen GK-XX als historische, bestandsgeschützte Einzelraumfeuerungsanlage im Privathaushalt zu definieren, dürfte auch nicht so einfach funktionieren, Härtefall-Regelungen sind natürlich nochmal etwas anderes.

    Mein Bau-Auto steht gerade beim Freundlichen in NDH ohne Scheibe, nachdem ein alter Steinschlag nun zu reissen begann...nach der Entnahme die Überraschung: der Windschutzscheibenrahmen blüht partiell heftig und von innen nach aussen. In meinem Besitz wurde noch keine Scheibe gewechselt, aber die FIN verriet, dass hier schon mal eine neue Scheibe rein kam und vermutlich wurde dabei nicht so gut gearbeitet...?(

       


    Ja, 1:160 ist auch für kleine Menschen klein. :D

    Noch flink eine neue Bank errichtet (sollte von allein nachdunkeln/altern) und die schon länger geplante OP erfolgreich beendet - das Mühlrad ist nun motorbetrieben. Das neu erworbene rollende Material wird gerade noch gealtert...


    Dann geht's mit den letzten Updates 2019 zur Weihnachtsausstellung des hiesigen Modellbahnclubs... :)

    "Typische-Einauto-Nutzer-Antwort."

    Trifft für mich nicht zu.


    "Die Steckdose ist ein absolutes Unikat, die gibts natürlich nur bei mir zu Hause. Den Stecker selbstverständlich auch. Und auch der Strom ist total speziell. Weder das Eine, noch das Andere ist irgendwo vorhanden. ^^"

    Das mag in suburbanen Gebieten "relativ" simpel umzusetzen zu sein. Ich stelle mir gerade vor, wie ich mitten im Winter (evtl. bei Schnee) in einer Großstadt mittels Verlängerungsschnur oder Kabeltrommel ein Kabel vom Auto bis zur nächstgelegenen 230V-Steckdose? verlege... :thumbsup:

    (Noch) Nicht alle Ladestationen besitzen Schuko-Stecker und zudem sind diese in den allerseltensten Fällen genau dort, wo man ursprünglich auch hin wollte...


    "PS: die Standheizung lässt sich vermutlich Plug´n´play mäßig ist andere / nächste Auto tauschen? Oder morgens schnell ins andere Auto, wenn die Holde auch nicht unbedingt ins kalte Auto krabbeln möchte? Oder abends, wenn die Gäste zur Abfahrt noch ein bisschen Eis kratzen möchten?"

    s.o.

    Das kann ich nicht beantworten, da mein täglicher Weg von und zur Arbeit ca. 30 km beträgt.


    Ich habe einen Akku im Auto und nach zwei Wintern in meinem Besitz gibt es bislang keine Ausfälle zu verzeichnen - natürlich programmiere ich die Standheizung nicht ab Stichtag meteorologischer oder kalendarischer Winteranfang und lasse diese dann zweimal täglich bis Mai laufen...


    Enteiser (aus der Flasche oder Dose) nutze ich gar nicht, aber einen Eiskratzer habe ich trotzdem noch in jedem Auto.

    Nimmt man eigentlich die Steckdose am/mit Haus mit, wenn man mal weiter wegfährt?


    Die Standheizung im moderneren Auto programmieren oder per Fernbedienung oder (wenn das Auto zu weit weg parkt) per App aktivieren und ins vorgewärmte Fahrzeug (einschließlich Kühlkreislauf) einsteigen, losfahren und fertig - diesen Komfort will ich nie nie wieder missen!


    Trabant fahren in der Wintersaison dürfte und könnte ich, aber will und muss ich nicht. Und wenn doch, dann steht er immer dort, wo keine äußeren Witterungseinflüsse wie z.B. Schnee und Eis direkt auf das Fahrzeug einwirken konnten/können...

    Naja...eigentlich ja, aber bin noch schnell „geflüchtet“ und zu Hause. Ich war im Außendienst und wäre nicht mehr in die Behörde rein- bzw. mit dem Auto nicht mehr rausgekommen. Zu Fuß hätten sich die 11km bis nach Hause dann im Dunkeln wahrscheinlich auch gezogen. Bus/Straßenbahn bzw. Combino fuhren zuerst auch nicht und ich hätte erstmal in irgendeine Turnhalle gemusst und da kommt man dann ewig nicht weg, wenn man erstmal drin sitzt.

    Mittlerweile soll das Ganze wohl noch bis 02 Uhr gehen...