Posts by volker1930

    Hallo Peter P,


    kein Problem, Hauptsache Du hast den Blindentiger immer auf dem Kübel-Beifahrersitz. Den weißen Stock übersieht man so leicht.


    Gruß Volker

    Hallo Peter P,


    die 15 A-Sicherung Deines Verstärkers sagt noch nicht viel über die reelle Stromaufnahme aus; sie wird nur nicht größer sein.
    Im einfachsten Fall kannst Du den Strombedarf durch Messung ermitteln. Einfach mal den Verstärker an eine 12 V-Quelle anschließen bis etwa 2/3 aussteuern und messen.


    Dann kannst Du den Transverter bestimmen, eine Möglichkeit wäre Conrad, Art.-Nr.
    518108 - 62, der kann schonmal 10 A auf der 12 V-Seite.


    Gruß Volker

    Hallo Forum,


    nachdem die persönlichen Angriffe gegen mich hier laufend fortgesetzt werden, überlege ich ernsthaft, mich aus dem Forum zu verabschieden.
    :ohnemich:
    Ich habe bei meinen Beiträgen vorausgesetzt, daß der Leser in der Lage ist, mitzudenken.
    Meine Beiträge waren (meiner Meinung nach) schon recht ausführlich. Es noch weiter auszuwalzen, hielt ich nicht für sachdienlich.


    Wird meine Aussage, daß ich den 2T/6V Trabi aus dem ff. kenne und zu anderen, z.B. 1.1, nichts sage, dahin ausgelegt wird, daß dies eine Ausrede sei, ist unsinnig.


    Logisch könnte ich zu fehlerhaftem Bremslicht zum Beispiel etwas sagen, da ist es egal, ob 6V oder 12V, aber eine 6V-GS-Lima unterscheidet sich doch "geringfügig" von einer 12V-DS-Lima. Das weiß selbst ein fachmist-verbreitender Ratgeber!
    Da ich die DS-Lima nicht ausführlich kenne, sage ich dazu halt nichts, um keine falschen Ratschäge zu geben.


    Aber wenn jemand etwas falsch verstehen will und sich extra anmeldet, um hier Ratgebende anzugehen, gelingt ihm das immer.


    Alle Trabifreunden weiterhin Gute Fahrt und beulenfreies Heimkommen.


    Wird auf meinen Rat weiterhin von ernsthaften Interessenten Wert gelegt, meine eMail-Adresse ist bekannt.


    Volker

    Hallo WW_Trabi,


    eindeutige Antwort: JEIN!.


    Mit "meinem" Widerstand (Reihenschaltung von 2 Einzelwiderständen wegen der Belastbarkeit) läuft der Lüfter so, als würde er an 6V betrieben. (Dein Link funktioniert nicht, aber "meine" Best.-Nr. ist wohl eindeutig).


    Schaltest Du weitere Widerstände, z.B. Golf-Lüfter-Wid., zusätzlich ein, wird der Lüfter langsamer bis Nenndrehzahl laufen, je nach Stellung des Golf-Wid..


    Es gibt auch Drehzahlsteller-Bausätze (z.B. CONRAD 196460-99 / 190219-99), mit denen man die Drehzahl stufenlos verändern kann.
    Hier besteht aber wieder die Gefahr, daß bei voll aufgedrehtem Regler die Spannung am Lüftermotor die 6V übersteigt und das Ding lang über kurz überlastet wird /durchbrennt.
    Das müßte man evtl. mit "meinen" Vorwiderständen und dem Drehzahl-Steller probieren.


    (Ich bekomme von CONRAD keine Prozente, der Katalog liegt nur gerade vor meiner Nase.)


    Zu der Scheibenwischer-Diskussion:
    Leute, ihr bastelt an sicherheits-relevanten Bauteilen. Es ist ein Unterschied, ob ein Heizlüfter aussteigt oder ein Scheibenwischer.
    Wenn der TÜVer diese Bastelschaltung findet, findet er auch noch mehr. Wenn er gut ist, findet er sie, denn auch das Abbremsverhalten (Endlagen-Stop) dürfte sich verändern.
    Sind dann die Aufwendungen an Zeit und Wiedervorstellungskosten nicht höher, als ein "richtiger" Scheibenwischer, z.B. vom Schrott?


    Gruß Volker

    Hallo WW_Trabi,


    ganz ohne Erklärung gehts leider nicht:
    Betreibst Du einen 6V-Verbraucher am 12V-Netz, müssen an diesem Vorwiderstand 6V bei dem erforderlichen Strom in Wärme umgesetzt werden.
    Der Wert des Vorwiderstandes ist abhängig vom fließenden Strom durch den Verbraucher.
    Soweit ich mich erinnere, hat das Gebläse der Sirocco-Heizung etwa 25W Stromaufnahme. Es fließen also 4,16A. Der Widerstand hätte also 1,44 Ohm und ebenfalls eine Belastbarkeit von mind. 25W.


    Lt. Conrad-Katalog 2 St.in Reihe (0,68 + 0,82 Ohm), Best.-Nr. 421219-99 und 421227-99, pro St. 2,94€,
    27 x 14 x 14 mm pro Stück.


    Für andere Verbraucher muß neu gerechnet werden. I=P/U, R=U²/P.


    Gruß Volker

    Hallo ohrenstoepsel,


    das was Du auf dem Foto zeigst, ist kein Blinkgeber, das ist ein Signalrelais, wie es auch drauf steht.
    Dieses Signalrelais besitzt zwei Anschlüsse der Spule (85, 86) und zwei Anschlüsse für den Kontakt (30/15, 87).
    Es wird z.B. dazu benutzt, um Verbraucher mit hoher Stromaufnahme (Fanfaren, Nebelscheinwerfer usw.) zuverlässig zu schalten.


    Ein Hitzdraht-Blinkgeber sieht ähnlich aus, auch silberner Metallbecher, nur länger.
    Die Anschlüsse sind
    49 -> über Si7 zum Zündschloß
    49a -> zum Lenkradblinkschalter
    C -> zur gegen Masse liegenden Blinkkontrolle im Tacho.


    Erwischst Du einen Blinkgeber mit 4 Steckanschlüssen, laß den C1 (oder C')-Anschluß frei. Der ist für die Hängerblinkkontrolle.


    Bei elektronischen Blinkgebern (schwarzes Plastgehäuse) sind die Anschlüsse auch so bezeichnet, nur muß dieser über die Befestigungsschraube mit Masse verbunden sein.


    Gruß Volker

    Hallo Bullenbeisser,


    da ich hier fast persönlich angegriffen werde, muß ich wohl doch ein paar Worte mehr dazu sagen:


    1. Ich schreibe hier nicht aus Geltungsbedürfnis, meine letzte Trabi-Schraub-Aktivität war 1980 (sh. Sign.), sondern um Leuten zu helfen, die das Trabi-Erbe hochhalten und weiterführen wollen. Allerdings bleb in der Zeit meiner Trabi-Schraub-Aktivität keine Schraube auf der anderen. Ich bilde mir also ein, den Trabi (2T und 6V) einigermaßen, mechanisch und elektrisch, zu kennen; zum 1.1 usw. sage ich nichts, weil ich ihn nicht kenne.


    2. Wenn man hier etwas schreibt, muß man davon ausgehen, daß der Fragende oder andere Leser "nicht alles wissen", sonst würden sie nicht fragen. Deshalb schreibe ich lieber ein Wort mehr, als alles voraus zu setzen.
    Es hat hier schon Fälle gegeben, wo die Frage "Benzin im Tank?" mit "weiß nicht" beantwortet wurde - absichtlich von mir überspitzt gesagt.


    3. Bei der Frage von Jockel (allgemein), wie und ob er ein 6V-Gerät in eine 12V-Anlage einbauen kann, antworte ich lieber etwas ausführlicher. Hätte Jockel umfangreiches elektrischen Fachwissen, würde er solche Frage nicht stellen. Bitte nicht böse sein, Jockel - ich antworte weiterhin, auch wenn Bullenbeisser sich vor dem Monitor krümmt.


    4. Beispiel Tankgeber:
    Bei meinem Trabi war es ein mit Widerstandsdraht bewickelter Körper, auf dem der Schleifer vom Schwimmer bewegt wurde.
    Bullenbeisser, Du gehst doch mit mir sicher konform, daß es zu ernsthaften Schäden kommen kann, wenn ich diesen Geber (falsch an + und -) anschließe und es dadurch zum Aufglühen kommen kann.
    Wüßte Jockel alles, würde er nicht fragen (s.o.).
    Daß der Geber normal gegen Masse liegt, weiß ich auch.


    5. Mein Benzin-Anzeige-Instument damals war ein Kreuzspulinstrument. Es mag mehrere Versionen geben - ich kenne halt diese.
    Und was passiert, wenn ich diese Drehspule mit doppelter Spannung belaste, darüber brauch ich wohl kein Wort zu sagen.


    Gruß Volker

    DANKE heckmann!
    Ich habe den von Dir angesprochenen Beitrag auch gelesen und lange überlegt, ob ich darauf antworten soll.
    Da ich aber eine Woche offline war (Enkelchen bespielen in Stuttgart) und das Problem von Jockel bereits geklärt ist, hab ich es mir verkniffen.


    Gruß Volker


    PS: Im Übrigen bleibe ich bei meiner o.g. Aussage.

    Hallo ohrenstoepsel,


    jede Hupe hat einen sog. "Wagnerschen Hammer" eingebaut, Gleichspannungsklingeln (Wohnungstür) übrigens auch.
    Dieser ist verstellbar, das ist die lackgesicherte Einstellschraube.
    Funktion:
    Der Wagnersche Hammer ist ein mit dem Elektromagneten, an dem auch die Membran montiert ist, mechanisch verbundener Kontakt.
    Im Ruhezustand ist dieser Kontakt geschlossen, der Magnet zieht an, die Membran wird nach hinten bewegt.
    Hat der Magnet angezogen, öffnet der Kontakt. Dieser Punkt ist mittels Schraube einstellbar. Der Magnet fällt wieder ab, die Membran bewegt sich wieder in Ruhestellung. Der Kontakt schließt wieder und das Spiel beginnt von vorne.


    Es kann durchaus sein, daß dieser Kontakt nicht richtig eingestellt ist.
    Besonders bei 6V-Hupen und Fanfaren ist durch den großen Strom die Einstellung etwas sensibel.


    Gruß Volker

    Hallo Marcus,


    für welches Gerät/Fahrzeug die Ersatzlampen gedacht sind, kann ich Dir auch nicht sagen. Ich denke aber, daß es nicht für ein Fahrzeug ist.
    Die linken beiden liegenden Teile sind sog. "Schranklampen" aus der Fernmeldetechnik.
    Es gab/gibt 2 verschiedene Ausführungen, T5.5 sind für Leuchtdrucktasten, z.B. alte Kölleda-Wechselsprechanlagen, T6.5 für Anzeigeleuchten in Telefonanlagen, -zentralen.
    Welche Spannung ist denn vermerkt (auf der Blechlasche der Lampen)?
    Im Auto (außer Bastellösungen) sind die meines Wissens nicht verbaut.


    Bei den Kugellampen (3x groß, 4x klein) müßte man den Sockel und die Bezeichnung sehen.


    Gruß Volker

    Quote

    Original von Marcok123
    Siehste doch unter meinen Beiträgen


    Hallo Marcok123,


    falls das für mich gedacht war: Muß ich das verstehen??? Ich versteh's nicht.


    Ist die eMail von mir angekommen? Eine Antwort darauf hab ich noch nicht.


    Gruß Volker

    Hallo,


    ich wills mal versuchen:


    Das Ergebnis vorweg: Ich glaube nicht, daß es gehen wird, weil


    1. Der Schwimmer auf einer Widerstandsbahn schleift, sagen wir mal von 0 bis 100 Ohm (nur Beispiel, Werte kenne ich nicht)
    Würde nun ein Vorwiderstand (bei verdoppelter Spannung auch verdoppelter Widerstand) von 100 Ohm vorgeschaltet, ginge die Anzeige ja nur noch bis 50% bei vollem (oder leerem) Tank.


    2. Soweit ich mich erinnere, waren die Anzeigeinstumente Kreuzspulinstrumente. D.h. eine Spule liegt an Dauerplus und eine zweite Spule über den Geberwiderstand an Plus. Das deshalb, damit Spannungsschwankungen des Bordnetzes (Stand, volle Reglerspannung) ohne Einfluß auf die Anzeige bleiben.


    Wenn es überhaupt gehen könnte, müßte man an der Dauerplusspule des Kreuzspulinstrumentes manipulieren, d.h. dort einen Vorwiderstand einfügen. Dann hoffen, daß die Widerstandsbahn nicht überlastet wird.
    Aber bitte dies im ausgebauten Zustand testen - ein glühender, durchbrennender Widerstandsdraht im Tank ist unvorteilhaft.


    Ergebnisse interessieren mich auch, da diese Gedanken rein theoretisch sind.


    Gruß Volker

    Hallo,


    wie bereits gesagt, eine Dichtung kommt da nicht rein.


    Aber: Nachdem ich mir durch übermäßiges Anziehen der M10-Schraubverbindung (lt. Werk = 1,5 kpm) zweimal ein Auge des Guß-Krümmers abgebrochen habe, führte ich folgende Konstruktion ein:
    Die M10-Bolzen gegen längere tauschen.
    Die Bolzen (wie gehabt) von unten einstecken.
    Auf den langen Bolzen eine Feder stecken, z.B. von einer alten Kupplung LR5.
    U-Scheibe und zwei Kontermuttern drauf.


    So war diese Verbindung absolut dicht und der sensible Krümmer brach nie wieder.


    Die letzte Dichtung im Abgasweg ist Zylinder - Krümmer.
    Hier kann es bei Montagefehlern zu Undichtigkeiten führen.
    Bevor die Zylinder mit den Fußmuttern festgezogen werden, den Krümmer ohne Dichtungen provisorisch montieren. Dadurch richten sich die Zylinder aus und die Dichtflächen beider Zylinder - Krümmer stehen in Flucht.
    Sind die Zylinder fest montiert, den Krümmer demontieren, neue Dichtungen rein und fertig montieren.


    Gruß Volker

    Hallo,


    heute, gegen 3:45 auf N24 kam in der Reihe N24-Wissen ein 9-Minuten-Beitrag vom Trabi-Treffen im brandenburgischen Lug. Habs gerade noch geschafft, "Knöpfchen zu drücken".


    Die Sendung wird heute, 29.10.05 18:30, wiederholt.


    Gruß Volker