Posts by Fridl

Hallo zusammen,

in Kürze steht ein größeres Update der Forensoftware an. Da der Umfang noch nicht genau abschätzbar ist, wird das Forum einige Zeit (Stunden/Tage?) offline sein.
Das Installieren des Update wird aus zeitlichen Gründen kurzfristig und ohne weitere Ankündigung geschehen.

Vielen Dank für Euer Verständnis,

Jan

    As I wrote above, I'm not an expert and have no expierience with tuning. My active Trabant-era has been many years ago, and at that time it was hard enough for me to maintain the successful operation of the originally engine :D . But a few further thoughts maybe helpful.


    For pulling a camper you need a possibly high torque in a possibly wide range of rotation. I can't imagine, that a sports-exhaust meets this requirement. Furthermore I'm in doubt, if a sports-exhaust is a good combination with the originally engine.


    Trying a Mikuni carburator maybe a good idea. AFAIK several users here in the forum have good expierience with it. But customizing it for your engine maybe no easy way. First there are several types with two different diameters available. So you have to find out, what is the best for you. Second you have to customize the jets and so on by yourself for optimal work with your engine. And do not have too high expectations! Indeed, as I heard, the Mikuni can slightly improve the performance of the engine, but I think, mainly it helps to maintain the originally performance. It's not a miracle-tool!


    regards
    Steffen

    I'm not an expert, but I hope, my following notes will help you understanding, why this topic is like it is :)


    Keep in mind, that we're talking about a two-stroke-enginne with more than one cylinder and single intake. Tuning of engines like that may be slightly more complex than those, you are familar with.


    Each two-stroke-engine is an resonant system. If you want to get more power and torque, you have to consider the whole engine at all. Changing single items whitout fitting other relevant items mostly make it worse than better.


    For example: Mounting bigger cylinders is useless while the crankcase and the intake/transfer-ports are bottlenecks. Mounting another exhaust (for higher rotation speed) is useles while the engine can't rotate faster as well because of intake and crankcase. Consider that the front-silencer is essential for the work of a 2-stroke-engine. The originally Trabant-silencer is already optimized for the rotation-speed of the originally engine. And at last: Changing carburator and cylinders and exhaust still doesn't eliminate the bottleneck (intake/crankcase/transfer-ports).


    That's why there are no really satisfying, simple plug & play - solutions available. And that's why each Trabant-engine with really more power and torque is unique and individually. And that's why it's expensive.


    Greetings
    Steffen

    Nicht zu vergessen: Der Hauptgrund für die Aufteilung des Bordnetzes ist, dass die Starterbatterie in der Regel nicht zyklenfest ist. D. h. sie ist zwar in der Lage, kurzzeitig hohe Ströme abzugeben, ist jedoch nicht für hohe Entladetiefen ausgelegt. Die große Kapazität ist eigentlich nur eine Begleiterscheinung, die sich konstruktiv ergibt. Es ist aber nicht vorgesehen, diese regelmäßig auszuschöpfen. Tut man es trotzdem, verkürzt dies die Lebensdauer des Akkus drastisch.


    Als Zweitbatterie verwendet man deshalb ein zyklenfestes Exemplar, meist als AGM- oder GEL-Akku ausgeführt.


    Das Trennrelais erfüllt genau genommen 3 Funktionen:
    - Entladeschutz der Starterbatterie bei Betrieb der Zusatzgeräte im Stand
    - Schutz des Zusatzbatterie vor hohen Strömen beim Startvorgang
    - Nachladen der Zusatzbatterie im Fahrbetrieb


    Wobei in der Regel die Zusatzbatterie trotzdem regelmäßig extern nachgeladen werden muss, weil der Fahrbetrieb oft nicht ausreicht. Beim WoMo sollte das ja automatisch erfolgen, wenn es z.B. auf dem Campingplatz am Stromnetz hängt. Schlecht geladene Bleibatterien altern immer vorzeitig, egal welche Bauweise (Stichwort "Sulfatierung").


    Es gibt natürlich auch auch Kompromisslösungen wie z.B. bei Fahrzeugen mit Start-Stop-Automatik, wo man halt etwas größere, bedingt zyklenfeste Starterbatterien verbaut. Aber bezüglich der Haltbarkeit ist dies, soviel ich weiß, eben auch nur ein Kompromiss.


    Zum Trennrelais gibt es auch elektronische Alternativen, für die man allerdings etwas mehr Geld in die Hand nehmen muss. Oder sogar eine "Lususlösung", die ohne die Aufteilung der Verbraucherstromkreise auskommt. Siehe http://www.microcharge.de/ .


    Gruß Steffen

    Eigentlich wollte ich mich hier strikt heraushalten, da ich nur Zaungast bin, und schon lange nicht mehr trabantös aktiv. Aber wenn ich die "Halbwertzeiten" der Fahrzeuge betrachte, die hier genannt werden, muss ich staunen. Insbesondere, weil einige Teilnehmer besonders wenige Fahrzeugwechsel propagieren.


    Nun ja, dann mische ich eben doch mit:


    Zuerst kamen zwei Neufahrzeuge:
    1. Diamant 26 Zoll Tourenrad Bj 1978: Bis heute mein einziges UND regelmäßig benutzes Fahrrad, jedoch kaum noch Original (Außer Rahmen, Gabel, Schutzbleche), Ersatzteilbeschaffung sehr problematisch.


    2. S51 B2-4 electronic Bj 1985: Bis heute fast vollständig original erhalten.


    Dann kam der erste Gebrauchtwagen:
    Trabant 601 Bj 1968, Zustand nach 9-monatiger Aufarbeitung: Siehe Profilbild.


    Mein erster und einziger Neuwagen:
    Skoda Favorit 135 Bj 1992, endete nach 9 Jahren leider sehr unrühmlich.


    Es folgte:
    Toyota Corolla E10 (BJ 1997): Das Selbe Gerät mit einer leistungsstärkeren Maschine hätte ich nie wieder hergegeben.


    Aktuell:
    Lexus IS 200 (BJ 2000): Naja, hoffentlich kann ich mir bald ein richtiges Auto leisten...


    So, und inzwischen könnte ich mir ansatzweise knapp ein richtiges Auto leisten (Ich denke da an sowas wie einen Subaru WRX STI). Aber erstens kann ich mich nicht mehr von der nebenbei sehr alltagstauglichen, aber leider motormäßig sehr schlappen Spritschleuder (IS 200) trennen, und zweitens ist der ja nach 170 tkm noch nicht mal so richtig eingefahren.


    Soweit mein Beitrag. Und Meine Frage: Wer hatte in der selben Zeit (1978 - Jetzt) weniger Fahrzeuge?


    Gruß Steffen

    Lieber Heckman,


    So sehr ich dich schätze, jetzt muss ich mich doch schon ganz schön wundern.


    Kannst du uns bitte mal erklären, wie ein Schlauch in einem Reifen im Fahrbetrieb ohne Reibung lebt? Mal abgesehen vom weiter oben durch Fg601 genannten Szenario der Verklebung.


    Für die Aufklärung vielen Dank im Voraus.


    Gruß Steffen

    Mal so nebenbei eine Frage zum Thema Schlauch: Gibt es bei Schläuchen für PKW-Reifen eigentlich eine Ventil-Kontermutter? Ich habe leider seit über 20 Jahren keinen PKW-Schlauch mehr gesehen, aber in meiner Erinnerung waren da immer anvulkanisierte Ventil-Aufnahmen dran. Oder täuscht mich meine Erinnerung (an meinen eigenen Trabi oder den elterlichen Shiguli, bei denen ich vor langer Zeit schon dann und wann mal einen Schlauch gewechselt habe)? Wandernde Schläuche kenne ich eigentlich nur auf Grund falschen Luftdrucks.


    Alles Andere (incl. der Mutter am Ventil-Schaft) kenne ich nur von Moped- Motorrad- und Fahrradschläuchen. Aber auch hier ist die Schlauch-Wanderung meist auf falschen Luftdruck zurück zu führen.


    Zum Thema Schlauchlosreifen auf alter Felge ohne Hump: Unser Eigenbau-Wohnwagen (EZ 1981) fährt schon immer schlauchlos und IMHO ohne HUMP, weil Halbmondfelge (was Anderes gab es ja noch nicht), und seit 199X auch legal mit Tempo 100 (X==seitdem es geht).


    Zum eigentlichen Thema: Eine Empfehlung kann ich leider nicht abgeben.


    Viele Grüße
    Steffen

    Also, ich kenne ja deine Versicherungspolice nicht, aber im Normalfall ist es doch so: Die Haftpflicht kommt für die Schäden auf, die der Versicherungsnehmer bei dritten verursacht hat, nicht aber für die Schäden beim Versicherungsnehmer selbst. Dafür heißt es ja auch Haftpflicht. In deinem Fall reguliert sie also nur den dem Freistaat Bayern entstandenen Schaden.


    Für Schäden am versicherten Fahrzeug kommt die TK oder VK auf. Da es offensichtlich kein Wildunfall war kann es eigentlich nur die VK sein, in der Regel verbunden mit einer Hochstufung der Schadenfreiheitsklasse. Bei einem Totalschaden wird der Zeitwert des Fahrzeugs abzüglich des Rest(Schrott)werts und der Selbstbeteiligung gezahlt. Vielleicht ist der Restwert im von dir genannten Betrag ja schon rausgerechnet? Daher ggf. die ca. 100 EUR Differenz zum von dir ermittelten Schwacke-Wert.


    Wenn ich mir mal ein Rechenbeispiel erlauben darf: Schwacke-Wert 2500 EUR minus Restwert 100 EUR minus Selbstbeteiligung 2500 EUR... Dann kriegt die Versicherung 100 EUR von dir, stuft dich hoch und ihr seid quit 8o


    Nun Spaß beiseite, du bist ist in deiner Situation sicher nicht zum Scherzen aufgelegt. Ich hoffe, du bist wieder gesund oder wirst es bald wieder und wünsche viel Erfolg und wenig Streß bei der Regulierung des Sachschadens.


    Gruß Steffen.


    PS: Bemerkenswertes Risiko-Management der Versicherung: Wenn die nur Verträge machen mit Selbstbehalten über dem größtmöglichen Schaden, dann kann ja nix anbrennen :thumbdown:


    Edit: Hoppla, da waren ja noch zwei neue Beiträge. Naja, wenn ohnehin schon alles in die Wege geleitet ist, mit Aussicht auf positiven Ausgang, dann hättest du hier auch nicht mehr nachfragen brauchen.

    Was spricht gegen regenerierte RBZ? Oder habe ich den Beitrag falsch interpretiert?

    Welchen Beitrag meinst du? Es spricht nichts gegen (durch einen entsprechenden Fachbetrieb) regenerierte RBZ.


    Der einstimmige Tenor (der meisten Beiträge) war lediglich die dringende Empfehlung, unter den gegebenen Umständen die Bremsanlage einmal komplett richtig zu überholen. Ansonsten wirst du erfahrungsgemäß in absehbarer Zukunft immer wieder Folgereparaturen haben, beispielsweise wenn sich nach und nach die nächsten RBZ verabschieden. Kannst du den Zustand der vermeintlich intakten Zylinder überhaupt objektiv beurteilen?


    Ich kann mich diesem Tenor nur anschließen. Insbesondere bei der beschriebenen Ausgangssituation: Mehrere Jahre gestanden, 2 Bremsen schleifen, eine leckt... Dass das Schleifen meist von festgegammelten RBZ kommt, ist dir noch nicht in den Sinn gekommen?


    Außerdem: wenn man die Beläge nicht Achsenweise gleich bestückt, ist einseitige Bremswirkung vorprogrammiert. Und jetzt oute ich mich mal noch: Auch ich habe zu DDR-Zeiten schonmal verschmierte Beläge gewaschen. Aus der Not heraus mangels kurzfristig verfügbarer Alternativen. In Anbetracht der heutigen Verfügbarkeit von Ersatzteilen würde mir das nicht mehr im Traum einfallen.


    Gruß Steffen

    Na ihr werdet es schon überleben. Wenn eure Profil-Daten stimmen, dürfte keiner von euch das wirkliche Original kennen gelernt haben. Und das sah ja schon allein auf Grund des Firmenlogos etwas anders aus.


    Das neue Design dürfte wahrscheinlich für viele potenzielle Kunden viel ansprechender sein, und ein hoher Wiedererkennungswert ist eindeutig vorhanden. Außerdem (habe gerade mal ein paar Bilder ergoogled) wurde das Design schon vorher mal geringfügig geändert (Schriftart/Schattierung) das habt iht wohl gar nicht gemerkt.


    Und ich würde fast wetten, dass auch in den ca. 20 Jahren, als das Zeug bei Rotstern hergestellt wurde, die Verpackung dann und wann "modernisiert" wurde.


    Viel wichtiger wäre doch, dass noch das selbe drin ist. Aber das ist wahrscheinlich schon lange nicht mehr der Fall, und darüber hat sich noch keiner beschwert.


    Gruß Steffen


    Edit: Mit "Ihr" meinte ich speziell Ennatz und Toni.

    Mein Schwiegervater ist Landmaschinenschlosser mit entsprechender Werkstatt

    Da bin ich jetzt aber sehr verwundert, warum er nicht von selbst auf die meisten hier angebotenen Lösungsansätze gekommen ist... ?( . Vor allem, dass man festsitzende Muttern vor dem Aufbocken des Fahrzeugs löst... :schulterzuck: .


    Also, wenn ich gemein wäre, würde ich behaupten: Entweder kann dein Schwiegervater dich oder dein Hobby nicht leiden, oder er ist ein Hochstapler. 8|


    Nichts für ungut: Vielleicht ist es auch ein Kommunikationsproblem... ;)

    Wenn man das ignoriert, gibts nach fünf Sekunden starkem Klingeln einen Ruck, da bin ich dann sofort immer vom Gas gegangen, weil ich gedacht hab, der klemmt gleich.

    Das plötzliche "vom Gas gehen" nützt bei einem angehenden Kolbenfresser gar nichts. Vermutlich hat der "Ruck" eine andere Ursache. Das einzige, was man mit dem Gaspedal gegen einen Kolbenfresser machen kann ist, es möglichst gar nicht klingeln zu lassen.


    Auf ebener Strecke bei 50 den vierten zu nehmen führt zu heftigstem Geknatter

    Was heißt "Geknatter"? Klingeln? Das wäre schon sehr ungewöhnlich. Selbst die schlimmsten Klingelbüchsen (mit Falschluft und allem drum und dran), die ich je hatte, fingen erst bei höheren Drehzahlen zu klingeln an (bei den Viertaktern war es eher umgekehrt). Oder meinst du damit das tatsächliche "Geknatter", was beim Zweitakter gelegentlich in der Warmlaufphase eintreten kann? Nach meiner Erfahrung wäre letzteres aber bei Tempo 50 im 4. Gang auch höchst ungewöhnlich.


    Gruß Steffen

    Hallo,


    nicht zu vergessen: Den Zustand von Achsmutter und Gewinde sollte man vorher auch mal begutachten. Bei starker Korrosion ist es oft hilfreich, das Ganze mal über Nacht mit einem Kriechöl einzuweichen (Petroleum, WD40 oder irgend ein "Rostlöser").


    Also an der Achsmutter bin ich persönlich noch nie gescheitert. Und das oftmals sogar nur mit behelfsmäßigen Werkzeugen (aber ohne Hammer!). Die größere Hürde war gelegentlich, die konische Radnabe (mit Abzieher) herunter zu bekommen. Einmal hatte ich einen wirklich extrem hartnäckigen Kandidaten: Nachdem das Ganze dann mit einem mächtigen Rums nachgab, befürchtete ich im ersten Moment, den Abzieher zerstört zu haben (und eventuell auch mindestens einen meiner Knochen). Es war dann aber zum Glück doch endlich die Nabe gekommen, und ich bis auf ein paar Prellungen gesund geblieben.


    Und (das wurde ja weiter oben schon diskutiert) Schlagschrauber ist nicht gleich Schlagschrauber. Wenn das Gerät nicht annähernd ausreichend Drehmoment bzw. Drehimpuls aufbringen kann, dann kann man es rattern lassen, so lange man will, ohne dass sich was tut.


    Noch einmal zum Zustand von Achsmutter und Gewinde: Du hast dich schon vom prinzipiell drehbaren Zustand der Mutter überzeugt? Ich habe ja schon von Fällen gehört bzw. gelesen, wo das Ding früher mal statt der vorgesehenen Sicherungsmittel einfach festgeschweißt wurde :schock: . Achja, dass die reguläre Sicherung (je nach Ausführung) zuvor entfernt wurde, setzen ja alle, die hier geantwortet haben, voraus. Sorry für den blöden Gedanken, ich will nichts unterstellen. Jedoch (frei nach O. F. Weidling): "So gern es mir leid tut, aber manchmal, da denkt man, man glaubt es kaum!"


    In diesem Sinne: Viel Erfolg!
    Gruß Steffen

    ichn kenn keinen ,der sowas Beklopptes absichtl. versucht...

    Hast du in den letzten 20 Jahren schonmal in den Fernseher geschaut? Das ist der merkwürdige Kasten (neuerdings eher flach), der in den meisten Wohnzimmern so herum steht!


    Gruß Steffen
    Edit: Ich meinte natürlich "in den letzten 25 Jahren".

    Oh wie schön! So habe ich sie mir von meinem Jugendweihegeld für 1850 Mark gekauft.


    Auch nicht schlecht. Aber jeder, wie er kann ;). Nichts für ungut und auf jeden Fall auch keine schlechte Anlage des Jugendweihegeldes. Ich habe damals die Kohle für das S51 aufgespart. Die HIFI-Anlage wurde größtenteils selbst gebaut.


    Bis auf das Kassettendeck. Das von meinen Eltern zur Jugendweihe "dazugeschenkte"!!! GC6030 ist zwar nicht HIFI aber besser als das meiste, was damals verfügbar war.


    Den (Das?) TONICA RX81 (bis heute meine Wohnzimmeranlage) habe ich mir übrigens erst nach der Wende, als ich immer noch Student war, in Chemnitz bei einem Fachhändler für relativ wenig Westgeld neu gekauft. Wenn ich damals gewusst hätte, dass ich ein Jahr später während eines FerienJobs als Fenstereinbauer in Schlema eine komplette toccata-Anlage incl. Lautsprecherboxen (auf letztere ich es eigentlich abgesehen hatte) für 50 DM abstauben konnte, hätte ich viel Geld sparen können.


    Nun ja, heute steht die Tonica-Anlage in meinem Wohnzimmer, die toccata-Anlage in der Garage meiner Eltern, und -ich verstehe es bis heute nicht-: die optisch sehr viel besser erhaltene toccata samt besseren Boxen, die meine Eltern seit ca. 1979 besaßen, steht seit einigen Jahren als Geschenk in einem DDR-Museum in Dessau.


    Der hat da echt viel Freude dran und holt aus der ganzen Welt (vorwiegend natürlich Osteuropa) Ersatzteile ran die es hier nicht mehr gibt.


    Das bestätigt mein Bild, das ich von dieser Firma habe :thumbsup: .


    Gruß Steffen

    Hallo,


    Eigentlich bin ich hier ja nur Zaungast, habe aber inzwischen schon soviel mitdiskutiert, dass es jetzt auch nicht mehr so genau darauf an kommt. Will sagen: Bin selbst kein Fachmann, nur Praktiker.


    Also bezüglich der Vorgehensweise bei der Restaurierung findest du sicher viele hilfreiche Informationen, wenn du hier im Forum mal folgendes Thema durcharbeitest: http://pf31.pappenforum.de/ind…4-Restaurierungsberichte/


    Zu den Schweißarbeiten kann ich selbst leider nichts verbindliches sagen. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Wenn die Arbeiten fachgerecht ausgeführt sind, gibt es normalerweise kein Problem. Egal bei welchem Fahrzeug.


    Gruß Steffen