Posts by Fridl

    Hallo,


    ich habe natürlich Verständnis für deinen Unmut. Aber genau so denke ich, dass es (noch) nicht der richtige Zeitpunkt ist, gleich den Aufstand zu proben. Nach dem, was ich bisher gelesen habe, gehe ich genau wie meine Vorredner davon aus, dass dein Händler zwar nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, aber sich dabei leider übernommen hat. Bisher las es sich ja so, als sei er immer sehr kooperativ gewesen. Vielleicht hat er ja wirklich nie zuvor einen derart aufbereiteten Oldtimer an einen Laien verkauft, und war sich deshalb des damit eingegangenen Risikos nicht bewusst? Natürlich weiss ich nicht, wie der Umgangston zwischen euch war, aber wie es sich liest war es OK? Wenn ja, dann hol' jetzt selbst erst mal ganz tief Luft. Dann geht es dir bestimmt gleich besser.


    So. nun zur Technik:


    1. Du schriebst, der Tank wurde nicht gewechselt. Wie sieht er denn von innen aus? Wechsel und Reinigung von Vergaser und Benzinleitung machen keinen Sinn, wenn immer wieder neue Verschmutzungen aus dem Tank nachgefördert werden.


    2. Du verstehst nicht, warum ein Trabantmotor mit extrem niedriger Leerlaufdrehzahl abstirbt, wenn man die Kupplung tritt? Das verstehe ich gerade nicht. Weil alle mir bekannten Trabantmotoren bei getretenem Kupplungspedal in der Regel schwergängiger drehen als mit eingekuppeltem leerlaufenden Getriebe. Deshalb ist der Trabant auch das einzige Auto, welches ich normalerweise starte, ohne die Kupplung zu treten. Insbesondere bei der 6V-Anlage kann man den Unterschied (beim Kaltstart) sogar hören.


    3. Du schriebst, dass dein Trabant "keine so Butterweiche Schaltung hat", und du deshalb häufig versehentlich den Rückwärtsgang statt des 1. Ganges einlegst (so jedenfalls habe ich das verstanden). Damit begründest du die Unsitte, mit eingelegtem Gang an der roten Ampel zu stehen. Das machen zwar viele andere mit anderen Autos auch so, aber davon wird es nicht besser. Für mich hört sich das so an, als sei die Schaltstange (also die beiden Lager des Krückstocks) nicht ausreichend geschmiert. Bei guter Schmierung rutscht der Krückstock nämlich immer (bei laufendem Motor) automatisch in seine Ruhestellung (Schaltebene 1.+2. Gang) zurück und kein Stück weiter. Und der Druckpunkt zum Rückwärtsgang ist dann auch ganz deutlich spürbar. Bei der Schmierung gilt hier ausnahmsweise: Viel hilft viel. Du wirst es merken. Im Innenraum ist natürlich darauf zu achten, dass man sich in der Folge nicht die Klammotten vollsaut. Am getriebeseitigen Lager kann man mit wachsender Erfahrung auch den einen oder anderen Fettüberschuss eliminieren. Trabantfahrer wissen das eigentlich. Werkstätten könnte das vielleicht eher wurscht sein.


    So: Ich hoffe du fühlst dich jetzt nicht vor den Kopf gestoßen, sondern fasst es so auf, wie ich es gemeint habe: Lerne, Gib nicht auf, Gehe fair mit denen um, die dir helfen wollen. Hier im Forum hast du bisher nur konstruktive Antwoten erhalten, und ich bin mir sicher, dass das auch so bleibt.


    Gruß Steffen

    Berechtigte Frage. Polemik war natürlich der falsche Ausdruck. Und in dem ich es dir unterstellt habe, hab ich selbst davon Gebrauch gemacht. Tut mir leid, Asche auf mein Haupt.


    Was ich eigentlich sagen wollte: Ich schätzte bisher sehr deinen Diskussionsstil, Probleme jedweder Art sachlich und sehr differenziert zu erörtern. Und das schon beinahe auffällig konsequent in allen Beiträgen, die ich bisher von dir gelesen habe. Und nun kommst du mit so einer pauschalen Aussage, die eine ganze Gruppe von Menschen mal eben so in eine Ecke stellt. Da bricht mir ja fast eine Welt zusammen.


    Im Prinzip sollte mir schnurzegal sein was und wie du hier schreibst. Aber du hast nun mal die Latte, an der du gemessen wirst selber so hoch gelegt.

    Ich weiß nicht, woran es liegt - aber die selben Menschen, die 1989 einem System zu Recht den Garaus gemacht haben, nehmen heute alle Übel hin, als seien sie gottgegeben und ohne jede Denk-Alternative


    So eine flache, polemische Aussage hätte ich von Dir, lieber Deluxe nicht erwartet. Denk' mal darüber nach.

    Damit keine falschen Vorstellungen aufkommen, möchte ich meinen Beitrag von oben präzisieren:


    Zum "Durchpunpen" und damit Reinigen der Bremsleitungen im installierten Bremssystem verwende ich (wie vermutlich alle anderen auch) nur neue Bremsflüssigkeit.


    Wenn jedoch der Verdacht besteht, dass das Innenleben der Hydraulik komplett stark verschmutzt ist, wird man nicht umhin kommen, das System zur Reinigung zu zerlegen. Insbesondere bei den Radbremszylindern kann ich mir nicht vorstellen, dass man starke Verschmutzungen durch "Durchpumpen" restlos entfernen kann. Nach meiner Erfahrung stellt man dann nicht selten fest, dass die RBZ besser der Regenerierung zuzuführen sind. Wenn nicht (also wenn sie noch gut sind), werden sie penibel gereinigt, und dafür ist Allohol ein geeignetes MIttel (im RBZ, nicht im Monteur :bigbeer: ). Und nach der Reinigung wird nichts mehr mit nack'schen Fingern berührt. Und dann wird in der Regel auch alles dauerhaft gut.


    Auf gar keinen Fall würde ich durch "Durchpumpen" die gesamte vollständig installierte Hydraulik am Fahrzeug zum Durchspülen mit einem Alkohol fluten. Weil:
    1. Wie bekommt man es wieder heraus und
    2. Bremsflüssigkeit hat eine Schmierwirkung. Was sagen die Manschetten dazu, wenn diese ausbleibt? Genau so wie ein trocken laufender Wellendichtring...?


    Gruß Steffen


    Edit: So langsam, wie ich diesen Beitrag geschrieben habe, gibt es inzwischen schon wieder einen neuen Beitrag, zu dem ich Stellung beziehen möchte:
    orangetrab : Bremsenreiniger + Bremsflüssigkeit ist vermutlich eine Kombination, die niemand haben will. Genau wie Öle, Fette, Wachse. Sind da nicht genau so Benzole und andere Verbindungen drin, die eher nicht mit Bremsflüssigkeit in Verbindung gebracht werden sollten?

    Statt Propylalkohol geht auch stinknormaler Spiritus, das dürfte noch billiger sein.


    PS: Ich denke aber, was beim Durchpumpen von frischer Bremsflüssigkeit nicht 'rauskommt, wird sich anderen Lösungsmitteln auch nicht "ergeben". Vielleicht ist dann eher darüber nachzudenken, die betreffenden Teile zu tauschen.

    Heute früh, bzw. gestern (2.4.2014; ca 8:50 Uhr) hatte ich eine hier im Ausland (München) ganz seltene Begegnung: Mitten im Berufsverkehr kreuzte ein P50 (oder P60) meinen Weg. Farbe: könnte türkis oder auch lindgrün gwesen sein; hochglänzend. Ort: München Ramersdorf/Perlach; Der Wagen kam aus nördlicher Richtung vom Karl-Marx-Ring und bog in den Hugo-Lang-Bogen ein.


    Weiss jemand, wer das gewesen sein könnte?

    Ich denke, Vollgas bei niedrigen Drehzahlen lässt das Benzin einfach durch den Auslass laufen.


    Wie Bitte? Welcher Auslass?


    Und im Übrigen bin ich von vorn herein davon ausgegangen, dass das Gaspedal mit Sinn und Verstand betätigt wird, und, wenn es über einen Druckpunkt verfügt, und an dieser Stelle ausreichend Drehmoment auf die Achse kommt, ist das ja wohl auch OK. Und zügig beschleunigen mit mäßiger Drehzahl hat für mich mit viel Gefühl zu tun.


    Da hab ich ja was angezettelt...

    Ein geschätzter Kraftstoffverbrauch hat nicht viel Aussagekraft. 8l sind noch gerade so normal, 10l sind deutlich zuviel. Um bei der Ermittlung des Durchschnittsverbrauchs die Messfehler zu minimieren, sollte man schon über eine größere Distanz messen (z.B. zwei Tankfüllungen).


    Wenn du den Trabant tatsächlich überwiegend mit einer konstanten Geschwindigkeit von 70km/h bewegst, sollte der Verbrauch allerdings unter 7l/100km liegen. Selbst mit einem schlecht eigestellten Versager habe ich das schon geschafft.


    Du schriebst ausserdem, dass du fast nie mehr als halbgas gibst. Dazu muss ich sagen: Vielleicht ist ja auch dein Fahrstil suboptimal? Wie beschleunigst du den Trabi mit "fast nie mehr als halbgas"? Vor allem ohne den Verkehr zu behindern? Wichtig ist doch (wie bei allen anderen Autos auch), möglichst zügig, unter Vermeidung hoher Drehzahlen, auf die gewünschte Reisegeschwindigkeit zu beschleunigen, und diese dann im größtmöglichen Gang konstant zu halten. Gerade bei einfachen Vergasermotoren beschleunigt man ökonomisch mit Vollgas bei niedrigen Drehzahlen. Das gilt auch für den Trabant.


    Zum Keilriemen: der sollte nicht zwitschern. Bist du sicher, dass es der Keiliemen ist? Nimm Ihn mal runter und starte den Motor (nur kurzzeitig). Wenn es dann immer noch zwitschert, hat es nichts mit dem Keilriemen zu tun. Ansonsten kommen für "Fehltöne" auch noch die Lager am Lüfterrad und an der Lichtmaschine in Frage.


    Gruß Steffen


    Edit: Natürlich kann sich auch eine fehlerhafte Fahrwerksgeometrie negativ auf den Kraftstoffverbrauch auswirken. Aber das solltest du doch zu allererst am Fahrverhalten merken!?

    Was hat denn die Winde für eine Zugkraft? Wenn sie z.B. einen SUV mit 2000 kg und drehenden Rädern hochzieht, sollte ja wohl der Trabi mit 615 kg und blockierten Rädern auch gehen. Notfalls etwas schmieren (also unter den stehenden Reifen).


    Mein Älterer Herr hat nen Trailer zum Transport seines UL mit Handkurbel-Winde: Die hat gar nicht soviel Untersetzung, aber selbst damit glaube ich einen blockierten Trabi von Hand hoch schleifen zu konnen.


    Gruß Steffen

    Was meinst du mit "zu kaufen ab Werk"? In welcher Welt lebst du? Genau wie heute wurden in der DDR Neuwagen über ein Händlernetz vertrieben, also nicht ab Werk. In der DDR gab es den IFA-Vertrieb für alle Marken, heute hat jede Marke sein eigenes. Genau so wenig, wie du heute beim BMW-Händler einen WTCC-Wagen kaufen kannst, hättest du beim IFA-Vertrieb eine Rennpappe kaufen können.


    Vielleicht habe ich aber auch die Frage nicht richtig verstanden. Für diesen Fall: Sorry für die provokative Rückfrage.


    Wenn du wirklich wissen willst, ob die Beplankungen tatsächlich von einem Wettkampf-Fahrzeug stammen, wird dir nichts anderes übrig bleiben, als über den Verkäufer die Historie der Teile zu recherchieren.


    Auch in der DDR wurden Autos mal umlackiert. Vielleicht sogar häufiger als heutzutage. Und in der Regel viel individueller als heute. Und natürlich orientierte man sich damals auch am sportlichen Zeitgeschmack. Eine mehrfarbige Seitenlackierung war für ein sportliches Aussehen nahezu obligatorisch. Von daher würde es mich nicht wundern, wenn eine ganze Reihe von Fahrzeugen ähnlich lackiert waren, wie deine Teile.


    Übrigens hatte ich an meinem 68'er (siehe Profilbild) damals ursprünglich ebenfalls vorgesehen, drei allerdings deutlich elegantere und dezentere aber trotzdem sportliche Seitenstreifen dranzulackieren. Die drei Farbtöne hatten wir (mein Vater und ich) sogar schon mal probehalber angemischt, und verschiedene Layouts waren auf dem Papier schon durchexerziert. Aus mehreren Gründen ist es dann doch nicht mehr dazu gekommen..


    Gruß Steffen


    PS: Hoffentlich nimmt mir niemand übel, dass ich oben den Hauptunterschied beim Neuwagenkauf zwischen IFA-Vertrieb und heutigem Händlernetz nicht hinreichend herausgestellt habe: Die Wartezeit. Aber das kann ich ganz schnell an Hand von Beispielen ausräumen.


    1. Meine Eltern warten seit 40 Jahren auf einen Polski Fiat
    2. Ich selbst warte seit 27 Jahren auf einen Lada.


    Da muss wohl was schief gegangen sein.

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass "Kontraste" nicht so propagandistisch ist, wie du vielleicht denkst. Schließlich kommen da auch Zeitzeugen zu Wort, die alles hautnah miterlebt haben und natürlich wissen, was die DDR auch für ein Unrechtsstaat war.


    Was hat das mit neutraler Dokumentation zu tun?

    Sorry, da lag ich wohl voll daneben. Ich bin fest davon ausgegangen, dass es solche Gestänge nur im Intershop gab (und bin mir fast sicher, dass das bis Mitte der 80er Jahre auch tatsächlich so war). Daher meine Assoziation West-Gestänge + DDR-Spiegelkörper = Eigenbau.


    Meinen ersten Satz kann ich aber stehen lassen: Damals wie heute waren und sind Caravan-Spiegel häufig nicht für ein spezielles Fahrzeug konstruiert, sondern universell einsetzbar.


    Gruß Steffen


    PS: @Micha88: Die Spiegel gehören aber um 90 Grad gedreht (also waagerecht statt senkrecht). Dann bieten sie die beste Sicht; jedenfalls wenn die originalen konvexen Gläser drin sind. Das ist schließlich kein LKW sondern ein Wohnwagen-Gespann.

    Mit Verlaub:


    Aber die Kondensatoren im NF-Teil, insbesondere des Entzerrers sind jünger? Abgesehen davon, muss ja auch der Kassettenadapter erstmal ein vernünftig verzerrtes Signal hinreichend geometrisch genau in den Wiedergabe-Kopf einblasen können. Und welche Kondensatoren altern denn zuerst? Wohl nicht die kleinen Teile (meist keramisch) im HF-Bereich.


    Also ich denke, bei einem intakten Tuner dürfte der FM-Modulator tatsächlich die bessere Lösung sein.


    Und was das Wandern der Frequenz angeht: AFC dürfte das Gerät doch haben. Oder? (wenn sogar mit Kassetten-Laufwerk) ?


    Gruß Steffen

    Entschuldigt bitte, dass ich mich einmische, ohne wirklich Ahnung vom Wartburg-Kühlkreislauf zu haben. Aber es drängt sich eine ganz einfache Frage auf:


    Ist die Skizze bezüglich der Anschlußpunkte (insbesondere bzgl. oben/unten) der einzelnen Komponenten realistisch? Weil wenn ja, dann ist doch das beschriebene Phänomen völig logisch.


    Die Wapu drückt nicht nur in den Block, sondern auch von unten in den Ausgleichsbehälter (sofern nicht durch ein Rückschlagventil verhindert). Schließlich setzt der Motorblock der Strömung auch einen gewissen Widerstand entgegen. Demzufolge kommt aus dem Rücklauf vom Block nur der Teil zurück in den Kühler, der nicht in den Ausgleichbehälter verdrängt wurde. Über den Schlauch vom Kühler an den oberen Anschluss des Ausgleichsbehälters wird daher Luft angesaugt, sofern dies nicht ebenfalls durch ein Rückschlagventil verhindert ist, oder der Ausgleichsbehälter bis oben voll ist.


    Ich vermute, dass die originale mechanische Wasserpumpe wirklich nur in den Block drückt, und der Schlauch zum Ausgleichsbehälter bereits saugseitig liegt.


    Vermutlich meinte @Duesentrieb das selbe.


    Aber wenn ich mir die Skizze oben betrachte, dann würde ich behaupten, dass die einfachste Lösung ist, den oberen und unteren Anschluss des Ausgleichsbehälters zu vertauschen. D.h. der Ausgleich findet am Kühler statt und nicht an der ehemaligen Wapu, und letztere Stelle dient als Entlüftung hin zum AGB.


    Falls ich völlig daneben liegen sollte, bitte ich nochmals um Entschuldigung.
    Gruß Steffen

    Falls es hier immer noch um das Video von Sylt/Westerland geht, kann ich ebenfalls nur sagen: Der Protagonist kann nicht nur schlecht Trabant fahren, er wird auch sonst auf kurz oder lang (hoffentlich) Probleme bei der Teilnahme am Straßenverkehr bekommen, wenn ich mir das so anschaue. Ich musste bei ca. der Hälfte abschalten. Mehr konnte ich nicht aushalten.


    Ennatz1902 : Die gut geschmierte Schaltstange braucht trotz dem noch einen zweiten Finger (nach meiner Erfahrung): Daumen-Zeigefinger: Lenkrad; Zeigefinger-Mittelfinger: Zigarette; Ringfinger-Kleiner Finger: Schaltung. So habe ich das gehalten. Die linke Hand musste ja ins Fenster...

    Grimnir : Ich kann deinen Horizont möglicherweise erweitern:


    In meinem Heimatdorf gehörte der einzige mir bekannte GSA-Pallas einem selbständigen Rundfink- und Fernseh-Elektroniker, dessen sehr hübsche Tochter übrigens mit mir zur Schule ging. Inwiefern er (also der Vater) mit dem MfS in Verbindung stand weiß ich allerdings nicht.


    Ich glaube eher, dass das eine Preisfrage war.


    Gruß Steffen


    Edit: Sorry, ich vergaß die etwas jüngeren Leser abzuholen. Also: Der offizielle Verkaufspreis des Citroen GSA Pallas lag bei ca. 40.000 M. Das war damals etwa doppelt so viel, wie man (offiziell) für einen vergleichbaren Mittelklasse-Wagen (z. B. Lada) bezahlen musste. Für dieses Geld hätte man damals auch ein gutes Einfamilienhaus incl. Grundstück kaufen können. So... das mal nur so als Vergleich.


    Ergo: Das Privileg bestand vermutlich eher darin, dass man die nötige Kohle hatte.